|
Netzwerk allgemein
|
|
Freitag, 25 Februar 2011 |
|
Da mittlerweile die IPV4 Adressen so langsam ausgehen wird es nicht mehr lange dauern, bis auch ein jeder Heimanwender IPV6 benutzen wird und muss.
Folgende Seiten sind sehr hilfreich um sich in die Materie einzulesen.
===> English <===
There are not much free IPV4 addresses available any more and it will not take very long until a home user also has to use IPV6 addresses.
I found following pages helpful to get familiar with IPV6.
|
|
Last Updated ( Dienstag, 15 März 2011 )
|
|
|
Netzwerk allgemein
|
|
Samstag, 08 Januar 2011 |
Mit dem Tool mit dem Namen namebench kann man sehr gut die Performance von DNS Nameserver messen lassen und herausfinden, welchen DNS Nameserver man bei sich konfigurieren sollte. Der Test dauert zwar eine gewisse Zeit - aber dieErgebnisse sind sehr aussagekräftig.
===> English <===
namebench
is a tool, which allows to measure the performance of DNS nameservers. That way you can find out which DNS nameserver you should configure on your system in order to get optimal nameserver performance.The test needs some time - but the results are very helpful.
|
|
Last Updated ( Samstag, 08 Januar 2011 )
|
|
|
Netzwerk allgemein
|
|
Mittwoch, 28 Oktober 2009 |
|
In den Verbindungseinstellungen muss definiert werden, dass man einen Proxy benutzen möchte. Der Trick liegt darin, dass man definiert den lokalen Port 3128 als Proxyport zu benutzen und der Tunnel diesen Port auf den getunnelten Server und dort auf Port 3128 überträgt.
|
|
Last Updated ( Mittwoch, 03 November 2010 )
|
|
|
Netzwerk allgemein
|
|
Mittwoch, 28 Oktober 2009 |
Ein ssh tunnel für einen Proxy kann leicht mit putty erstellt werden. Dazu muss putty installiert werden. Danach ist der Tunnel über connection -> SSH -> Tunnels zu konfigurieren (sirhe folgende Screenshots). Dabei wird der lokale Port 3128 auf den über ssh getunnelten Host Port 3128 umgeleitet. Der Port 3128 ist der Standardport vom squid Proxy.
|
|
Last Updated ( Donnerstag, 17 Mai 2012 )
|
|
|
Netzwerk allgemein
|
|
Samstag, 20 September 2008 |
|
Da immer mal wieder die Sicherheit von WLANs Thema in Diskussionen ist habe ich mich mal ein wenig im Netz umgesehen und relativ schnell Anleitungen gefunden, wie man einen WEP Schlüssel entschlüsseln kann. Das habe ich an meinem alten nur WEP unterstützenden Accesspoint mal ausprobiert und hatte als Anfänger mit den Tools den Key innerhalb von 15 Minuten mit den verfügbaren Tools entschlüsselt. Profis hätten das vermutlich in ein paar Minuten geschafft. WEP ist also absolut unsicher und ich empfehle jedem dringend, seine alte HW, die nur WEP unterstützt, in den Mülleimer zu werfen. WPA und WPA2 sind bislang sicher - sofern keine einfachen Schlüssel benutzt werden. Die einzige Möglichkeit heutzutage WPA zu knacken ist der Einsatz von Wörterbuchattacken. Am sichersten ist es, die Schlüssel zufällig mit einem Programm zu generieren. Alternativ kann man auch merkbare Sätze, die aber mit vielen Sonderzeichen und Zahlen gespickt sind, benutzen. Es gibt auch eine Alternative über WEP sichere Verbindungen zu betreiben.
|
|
Last Updated ( Montag, 17 Januar 2011 )
|
|
|
<< Start < Prev 1 2 3 Next > End >>
|
| Results 19 - 23 of 23 |