| Samba |
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| Dienstag, 02 Januar 2007 | |
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In einem
lokalen Netz möchte man häufig gerne Daten auf einem zentralen Server
ablegen damit man gemeinsam von verschiedenen Rechnern darauf zugreifen
kann oder Daten kopieren/sichern möchte.
Beispiele:
Normalerweise
wird im Linuxumfeld nfs dafuer benutzt. Hat man Windows Rechner im Netz
sind diese mit Bordmitteln nicht in der Lage auf nfs shares
zuzugreifen. Dann muss man einen Sambaserver aufsetzen. Die
Konfiguration ist nicht ganz einfach, da es eine Unmenge von
Konfigurationsparametern gibt.
Mein Samba Server (Meine smb.conf) hat folgende Features:
1) Zugriff ist auf Benutzerebene geschützt. D.h. alle Benutzer müssen sich mit UID & PW anmelden sofern sie diese nicht den Credentials ihres zugreifenden Systems entsprechen. Diese user müssen vor dem ersten Zugriff mit smbpasswd angelegt werden.
2) Verzeichnisse, die freigegeben sind.
3) Usermapping, d.h. auf den Clients werden andere Namen verwendet als auf dem Server
4) Automatische Freigabe von den Linux home Verzeichnissen eines jeden Users, der sich anmeldet. Dabei wird noch eine quota (maximale Größe des belegten Platzes) definiert.
5) Freigabe eines Verzeichnisses, auf den alle angemeldeten Clients lesen und schreiben können.
Wenn Clients weitere lokale Platten benötigenkann man dieses auch mit einem SAN erreichen. Dazu richtet man eine Linux iSCSI Target ein und offeriert den Clients weiteren Plattenplatz vom Linux Server und der Client meint er läge auf seinem lokalen Rechner. Es ist klar, dass die Performance natürlich nicht so gut sein kann wie bei einer wirklichen lokalen Platte. Aber trotzdem ist das eine relativ einfache Möglichkeit seinen LAN Clients weiteren Plattenplatz zur Verfügung zu stellen. Weitere Details dazu stehen hier auf meiner Webseite .
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| Last Updated ( Samstag, 12 Mai 2007 ) |
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