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Das Backupscript raspiBackup.sh wird immer mehr benutzt um die Backups auf einer Synology abzulegen. Lange besaß ich keine Synology und konnte keinerlei Tests vornehmen um bei Problemen zu helfen. Deshalb erstellte ich diese Webseite um allen Nutzern einer Synology eine Möglichkeit des Informationsaustausches über Kommentare zu dieser Seite zu geben. Wer eine Synology besitzt konnte kurz einen Kommentar posten und sich damit an der Diskussion beteiligen.

Ergebnisse und Empfehlungen, die aus Diskussionen entstehen, wurden natürlich hier dokumentiert.

Mittlerweile besitze ich eine Synology DS418play und bin auch in der Lage genauer zu beschreiben was man tun muss um mit raspiBackup seine Raspberries auf einer Synology sichern zu können. Die Beschreibung erklärt wie man die mit der empfohlenen Backupmethode rsync auf nfs Backupspace sichert.

 

Wichtig

Die Partition auf der Synology muss mit no_root_squash exportiert werden damit rsync genutzt werden kann. Im UI muss dann bei Squash No-mapping eingetragen werden.

Synology nfs defs 

Es darf NICHT NFS4 aktiviert werden wie im Screenshot zu sehen ist !!! Es muss NFS3 genutzt werden. Mit NFS4 habe ich es nicht hinbekommen.

SynologyNFSAddtlSettings
 

Konfiguration einer Synology und der Raspberry um ein rsync Backup per nfs auf einer Synology zu sichern

 

Im Wesentlichen sind folgende Schritte durchzuführen:

1) Gemeinsamen nfs Ordner auf der Syno erstellen

2) mount des gemeinsamen nfs Ordners auf der Raspi in der fstab

3) Installation und Konfiguration von raspiBackup per Installer (keinen automatischen Backup konfigurieren)

4) Test des Backups und Restores von der Commandline

5) Einrichten des regelmaessigen Backups in der Crontab per Installer

 

Es empfielt sich vor dem Beginn die FAQ Seite zu lesen wo die wichtigsten Fragen und Antworten zu raspiBackup zusammengestellt sind.

 

Gemeinsamen nfs Ordner auf der Syno erstellen

Im DSM, Systemsteuerung -> Gemeinsamer Ordner -> Erstellen erstellt man einen gemeinsamen Ordner z.B. mit dem Namen raspiBackups. Eine Papierkorb braucht man nicht. Die nfs Berechtigungen muessen wie folgt eingestellt werden (Hinweis: raspiBackup laeuft als root). Hostname oder IP: Hostname oder IP des nfs Clients, z.B. 192.168.0.10. Privileg: lesen/schreiben, Squash: keine Zuordnung, Sicherheit: sys.

 

Eintrag des gemeinsamen nfs Ordners auf der Raspi in der fstab

Folgender Eintrag in der /etc/fstab bewirkt das Mounten des Synology nfs Orders unter dem Mountpoint /backup unter der Annahme, dass 192.168.0.11 die Synology ist:

192.168.0.11:/volume1/raspiBackups /backup nfs rw,nfsvers=3 0 0

Es ist dringend zu empfehlen den Mountpoint /backup zu nutzen und nicht z.B. /home/pi/backup oder andere Verzeichnisse

Manueller mount des gemeinsamen nfs Ordners

Jetzt kann man prüfen ob der Backupspace auf der Synology freigegeben ist mit showmount -e 192.168.0.11 . Danach kann man mit sudo mount /backup den nfs Ordner manuell mounten.Durch den obigen Eintrag in der /etc/fstab wird der Mount nach jedem Neustart automatisch vorgenommen und es ist kein manueller Mount mehr notwendig.

Test des Schreibzugriffs

Den Schreibzugriff kann man nun testen mit sudo bash -c 'echo "Raspberry war hier" > /backup/killroy.txt' und sudo cat /backup/killroy.txt Falls es Probleme gibt Hinweise von erfahrenen Synologybenutzern zu Synology und raspiBackup lesen.

 

Installation und Konfiguration von raspiBackup

Installation von raspiBackup gemäß dieser Anleitung. Dabei dann rsync als Backupmethode und /backup als Backuppfad angeben. Den regelmäßigen Backup noch nicht konfigurieren.

 

Test des Backups und Restores von der Commandline

Test des Backups und Restores

 

Einrichten des regelmaessigen Backups in der Crontab

Aufruf des Installers und Konfiguration des regelmäßigen Backupzeitpunktes.

 

Siehe auch folgende DSM Hilfsseiten

Gemeinsamen Ordner erstellen

nfs Ordner konfigurieren

 

Hinweis zu ACLs

Eigentlich kann man ACLs mit nfs V3 sichern. Das klappt z.B. wenn man eine Raspberry als nfs Server aufsetzt (Siehe hier). Allerdings funktioniert das nicht mit einer Synology - auch wenn sie nsf V3 nutzt.

Eine Anfrage bei Synology am 13.5.2022 lieferte folgende Antwort:

Unfortunately, I have to inform you that both Linux ACL and setfacl are not supported by DSM. 
I would be pass this on as feedback to our development department as a function request.

 

Hinweise und Tipps von raspiBackup Benutzern die eine Synology als Backupspace benutzen

 

Beitrag von Udo (Kommentar #45)

Udo hat im Kommentar beschrieben was man tun muss dass der Automount der Synology beim Booten der Raspberry funktioniert.

 

Es wurde verschiedentlich berichtet, dass es mit Synologies Probleme mit Hardlinks geben kann, die von rsync benutzt werden, wenn nfs4 benutzt wird. Mit
192.168.0.42:/backup /backup nfs rw,nfsvers=3 0 0
wird das nfs3 Protokoll benutzt so dass das Backupskript dann erfolgreich durchläuft.
Weiterhin werden Softlinks mit CIFS nicht unterstützt wenn nicht wenigstens CIFS Version 3 benutzt wird.
 

Beitrag von Markus (Kommentar #2)

 

Bei mir läuft das Backup mit raspiBackup.sh in folgender Konfiguration:

* Raspberry mit Rasbian Whezzy
* raspiBackup.sh, Version 0.5.7.10e
* Synology NAS DS213, mit aktueller DSM Version

Synology NAS Share: /volume1/backup
Synology NAS Share NFS Regeln: Hostname oder IP: *, Privileg: Lesen/Schreiben, Squash: Keine Zuordnung
Synology NAS Share Berechtigungen (Konsole): d---------    5 root     root          4096 Dec 15 06:01 backup
Raspberry Pi Mountpoint: /media/nas-backup

Raspberry Pi fstab Einträge für NFS3 und NFS4

# Entry for the NAS backup, mount with NFS version 3
192.168.X.XXX:/volume1/backup /media/nas-backup nfs rw,nfsvers=3 0 0
# Entry for the NAS backup, mount with NFS version 4
#192.168.X.XXX:/volume1/backup /media/nas-backup nfs rw 0 0

Anmerkung zum Mounten mit NFS4:
Der Benutzer Jean hat auf der englischen Seite von raspibackup beschrieben wie man das Backup auf ein Share welches mit NFS4 eingebunden ist durchführen kann. Konnte es bisher noch nicht testen. Hier der Permalink

Auszug aus der raspiBackup.conf abgelegt unter /usr/local/etc/

cat /usr/local/etc/raspiBackup.conf
# path to store the backupfile
DEFAULT_BACKUPPATH="/media/nas-backup"
# how many backups to keep
DEFAULT_KEEPBACKUPS=4
# type of backup: dd, tar, xbmc or rsync
DEFAULT_BACKUPTYPE="rsync"

Ich hoffe das einigen Synology Benutzern hiermit geholfen ist.

 

Entdeckungen von Alfred

Alfred bekam folgende Fehlermeldung von rsync

rsync: chown "/mnt/nas/arami nta/araminta-rs ync-backup-2016 1029-190948/mmc blk0p1/overlays /.w1-gpio-overl ay.dtb.ansSC4" failed: Operation not permitted (1)"
Dann benutze er den rsync Befehl, den er im raspiBackup.log fand, den raspiBackup ausführt um das Backup zu erstellen um das Problem zu reproduzieren und gezielt ohne raspiBackup zu debuggen. Da er den -P Modus benutzt musste er vorher noch folgende Befehle ausführen:
 
sudo mkdir /tmp/mmcblk0p1
sudo mount /dev/mmcblk0p1 /tmp/mmcblk0p1
 

Ich machte dann zufällig einen Fehler der zur Lösung führte: Das ist der rsync Befehl den ich ausführte:

 
rsync --exclude="/mnt/nas" --exclude=/proc/* --exclude=/lost+found/* --exclude=/sys/* --exclude=/dev/* --exclude=/boot/* --exclude=/tmp/* --exclude=/run/* --exclude=mmcblk0p1/overlays/* --numeric-ids -aHAXx -v /tmp/mmcblk0p1 "/mnt/nas/test.backup" 
 
Dieser Befehl funktionierte ohne Fehlermeldung. Es lag aber daran dass ich vergessen hatte 'sudo' zu benutzen. Als ich den Befehl dann nochmal mit sudo ausführte kam die Fehlermeldung wieder. Das weist IMHO auf ein Zugriffsproblem auf der Synology NAS hin. Nachdem ich dann auf der NAS die NFS permissions von 'map all users to admin' auf 'no mapping' geändert hatte, bingo, funktionierte es auch mit sudo.
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    Kommentare   
    #75 framp 2022-05-16 09:37
    Vielen Dank für den Update Hami.

    es gab schon verschiedentlich raspiBackup Nutzer die dieselben Erfahrungen gemacht haben wie Du: Anwendungen haben ACLs aber es hat keine Auswirkungen wenn sie nicht da sind. Jedenfalls nicht für die Normalfunktion. Ich merke mir das Mal für den IOBroker für zukünftige Anfragen dazu.

    Cu framp
    Zitieren
    #74 Hami 2022-05-16 09:29
    So kleines Update:

    ich habe heute mal ein backup ohne ACLs zurückgespielt und ioBroker scheint zu laufen. Videos von meiner Ring werden immer noch ganz normal im Netzwerk gespeichert. Das nicht-sichern der ACLs hat also (zumindest in meinem Fall) keine Auswirkung auf den ioBroker
    Zitieren
    #73 framp 2022-05-11 22:49
    zitiere Hami:
    ...
    Kannst du mir aber bitte vielleicht noch sagen, wie ich DEFAULT_RSYNC_BACKUP_OPTIONS="-aHx --delete" im Fall der Fälle denn wieder rückgängig mache?

    Einfach die Zeile in der Config wieder loeschen :-)
    zitiere Hami:
    ...
    ...ihn trotzdem mit einer extra iobroker Sicherung (nicht mit raspibackup) wieder herstellen, sodass der wieder funktioniert, oder?

    Ja natuerlich. Ich weiss jetzt nicht wo IOBroker so alles seine Dateien abgelegt hat. Wenn alles in einem Verzeichnis steht wuerde ich dieses Verzeichnis beim Backup excluden und die separate Sicherung zurueckkopieren. Du musst aber aufpassen dass Du sowohl beim Sicher als auch zurueckspielen alle Dateiattribute wie auch ACLs beibehaelst.
    zitiere Hami:
    ...
    im äußersten Fall stell ich auf tar um. Aber das klappt bestimmt auch anders...

    Sicherlich. Nur ist es leider etwas zuseatzlicher Aufwand.

    Du koenntest natuerlich auch mal bei Synology ein Ticket zu dem Thema eroeffnen. Vielleicht bekommst Du einen technisch versierten Supporter der Dir eine kompetente Antwort geben kann. Bei mir hat es leider nicht geklappt :sad:

    Cu framp
    Zitieren
    #72 Hami 2022-05-11 22:28
    zitiere framp:
    Das rauszufinden geht entweder dass Du mal einen Baclup ohne ACLs erstellst und restorest und testest ob der IOBroker noch funktioniert.

    Ja ich denke das werd ich mal testen. Wobei der iobroker bei mir nicht so wichtig ist, nutze den nur für meine Ring und das wäre in fünf Minuten wieder neu eingerichtet.
    Kannst du mir aber bitte vielleicht noch sagen, wie ich DEFAULT_RSYNC_BACKUP_OPTIONS="-aHx --delete" im Fall der Fälle denn wieder rückgängig mache?

    Und noch eine Verständnisfrage: ich könnte aber, wenn der iobroker ohne ACLs nach nem Restore nicht funktioniert, ihn trotzdem mit einer extra iobroker Sicherung (nicht mit raspibackup) wieder herstellen, sodass der wieder funktioniert, oder?

    Und ja, wie du schreibst, im äußersten Fall stell ich auf tar um. Aber das klappt bestimmt auch anders...
    Zitieren
    #71 framp 2022-05-11 21:50
    zitiere Hami:
    ... und damit sichert rsync keine ACLs mehr." ja die einfachste Lösung.

    Ja
    zitiere Hami:
    Hat das sonst irgendwelche Nachteile, außer dass der iobroker dann von raspibackup nicht mitgesichert wird?

    Nein, der IOBroker wird gesichert. Nur werden seine ACLs nicht gesichert. Die Frage ist ob der IOBroker noch funktioniert nach einem Restore ohne ACLs.

    Das rauszufinden geht entweder dass Du mal einen Baclup ohne ACLs erstellst und restorest und testest ob der IOBroker noch funktioniert. Oder Du fragst mal im IOBroker Forum nach.

    Cu framp

    PS: Wenn Du den tar Backup nutzt werden ACLs auch gesichert - auch mit nfs.
    Zitieren
    #70 Hami 2022-05-11 21:40
    Ahhh also liegt es doch am iobroker.

    Ok ich habe mir jetzt mal für FAQ angeguckt und wenn ich das richtig verstehe, ist Punkt 3 "Definiere DEFAULT_RSYNC_BACKUP_OPTIONS="-aHx --delete" (lösche A vom default) und damit sichert rsync keine ACLs mehr." ja die einfachste Lösung. Hat das sonst irgendwelche Nachteile, außer dass der iobroker dann von raspibackup nicht mitgesichert wird? Darauf kann ich nämlich problemlos verzichten, kann den iobroker auch anders und auf nen Stick sichern lassen...
    Zitieren
    #69 framp 2022-05-11 20:49
    Moin Hami,

    ACLs koennen leider bei einer Synology nicht gesichert werden. Ich habe diverse Dinge unternommen um rasuzufinden wie man es hinbekommt - aber leider kein Erfolg :sad:

    Mit einem lokal angeschlossenen Stick der EXT3/4 formatiert ist funktioniert es allerdings.

    Lies Dir bitte FAQ24 an (HTTPS://www.linux-tips-and-tricks.de/de/faq/#a24) durch. Dort habe ich verschiedene Moeglichkeiten zusammengeschrieben wie man das Problem beseitigen kann. Welche davon die geschickteste fuer den IOBroker ist weiss ich nicht. Wenn Du sie gefunden hast lass es mich bitte wissen damit ich zukueftigen IOBroker Nutzern mit den ACLs besser helfen kann :-)

    Cu framp
    Zitieren
    #68 Hami 2022-05-11 13:34
    zitiere framp:
    Moin Hami,

    das ist kein Befehl sondern die Zeile muss in der /etc/fstab eingetragen werden.


    Achsoooo, daran lag's. Dann kann ich ja lange herum probieren :D

    Hab das jetzt soweit eingetragen, komme aber trotzdem nicht weiter. Test des Schreibzugriffs war erfolgreich.
    Mount zeigt mir u.A.:
    192.168.178.28:/volume2/raspiBackups on /backupnas type nfs (rw,relatime,vers=3,rsize=131072,wsize=131072,namlen=255,hard,proto=tcp,timeo=600,retrans=2,sec=sys,mountaddr=192.168.178.28,mountvers=3,mountport=892,mountproto=udp,local_lock=none,addr=192.168.178.28)

    Keine Ahnung was das alles heißt :D aber immerhin wird mir die ip nun angezeigt, was vorher, ohne korrekte Eingaben in /etc/fstab eben nicht der Fall war.

    Wenn ich via ssh bei der Diskstation die /etc/exports öffne kommt erst die Meldung :
    E325: ATTENTION
    Found a swap file by the name ".exports.swp"
    und wenn ich dann mit Read only öffne, steht dort u.A. folgendes:
    /volume2/raspiBackups 192.168.178.40(rw,async,no_wdelay,no_root_squash,insecure_locks,sec=sys,anonuid=1025,anongid=100) 192.168.178.40/24(rw,async,no_wdelay,no_root_squash,insecure_locks,sec=sys,anonuid=1025,anongid=100)

    Ist also dort auch vorhanden und, denke ich, richtig.

    Wenn ich jetzt aber manuell mit sudo raspiBackup -m detailed ein backup anstoße, dauert das Stunden ohne dass es endet. Ich muss dann den pi vom Strom nehmen. Die RaspiBackup.log sieht auch anders aus, als bei den nächtlichen auto updates, die funktionieren. Bei den auto updates geht es im log nach "20220510-040042 DBG 1478: --- Redirect: & - Skips:" jede Zeile ganz normal mit Datum-Uhrzeit etc. weiter.
    Bei meinen manuellen Update kommt nach "20220511-103747 DBG 1478: --- Redirect: & - Skips: "
    tausende Zeilen wie:
    rsync: set_acl: sys_acl_set_file(media/pi, ACL_TYPE_ACCESS): Operation not supported (95)
    rsync: set_acl: sys_acl_set_file(opt/iobroker, ACL_TYPE_ACCESS): Operation not supported (95)
    rsync: set_acl: sys_acl_set_file(opt/iobroker/.npmrc.GI71ap, ACL_TYPE_ACCESS): Operation not supported (95)
    und alle mit
    rsync: set_acl: sys_acl_set_file(opt/iobroker/node........
    bis Zeile 7633 und weiter geht´s nicht. Die Zeilen 7633 hab ich nach 5 Minuten, aber auch wenn ich das update 5 Stunden laufen lasse, geht es nicht weiter als bis Zeile 7633.

    Sieht aus als ob der ioBroker verantwortlich ist, aber wieso kommt das dann beim auto update nicht?!
    Zitieren
    #67 framp 2022-05-09 18:20
    Moin Hami,

    das ist kein Befehl sondern die Zeile muss in der /etc/fstab eingetragen werden. Der Befehl zum manuellen Mounten ist bei Dir "sudo mount /backupnas".

    Ich habe eben in meiner obigen Beschreibung diese Tatsache deutlicher hervorgehoben :-)

    Cu framp
    Zitieren
    #66 Hami 2022-05-09 13:39
    Hallo Zusammen.

    ich krieg es einfach nicht hin. Bin absoluter Anfänger in dem Thema, hab raspibackup aber schon seit letztem Jahr laufen, mit backups auf ne SD karte. Würde nun aber gern auf Diskstation umstellen, komme aber einfach nicht weiter.
    Habe auf der Diskstation auf Volume 2 den Ordner raspiBackups erstellt und die nfs Berechtigungen genau wie oben angegeben erteilt, IP in der Berechtigung ist die 192.168.178.40 also mein Pi. Meine Diskstation hat die 192.168.178.28. Habe auf dem pi mit "mkdir /backupnas" den ordner backupnas angelegt, da der ordner backup ja schon existiert und mit den sdkarten backups voll ist. Wenn ich jetzt
    "192.168.178.28:/volume2/raspiBackups /backupnas nfs rw,nfsvers=3 0 0"
    eingebe, kommt immer:
    bash: 192.168.178.28:/volume2/raspiBackups: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden.
    Mit "showmount -e 192.168.178.28" wird mir folgendes angezeigt:
    "/volume2/raspiBackups 192.168.178.40" demnach ist das Verzeichnis doch vorhanden, wieso findet er es dann nicht?
    Zitieren
    #65 framp 2022-05-05 10:13
    Moin Dirk.

    Freut mich dass es jetzt funktioniert. Aber nicht vergessen auch den Restore zu testen ;-)

    Zu 1) Auf der Installerseite steht ein Hinweis: "Hinweis: putty Benutzer sollten den remote character set UTF-8 in Window -> Transalation auswählen. Ansonsten werden die Fensterränder mit kryptischen Zeichen vom Installer angezeigt." den Du vermutlich uebersehen hast ;-)

    zu 2) Ich kann Dich verstehen. Aber ich kann nicht alle moeglichen Dinge die nicht direkt mit raspiBackup sondern Linux zu tun haben beschreiben. In diesem Zusammenhang verweise ich auf FAQ#47 (HTTPS://www.linux-tips-and-tricks.de/de/faq/#a47)

    CU framp
    Zitieren
    #64 Dirk 2022-05-04 23:15
    Okay ich habe raspiBackup durchlaufen lassen. Backup wurde als erfolgreich beendet gezeigt. Also funktioniert es.
    Vielen Dank für deine Unterstützung.
    Hinweise.
    1.In der grafischen Oberfläche von raspiBackup werden
    einige Sachen nicht korrekt angezeigt Umlaute usw.
    2.Wäre noch schön wenn man auf das Thema Mailclient
    etwas eingehen würde. Sprich welchen Client sollte man
    nehmen. Ich habe 2 h damit verbracht Thunderbird zu
    finden und zu installieren und dann wieder runter zu
    schmeißen weil er meine Maildaten nicht akzeptiert hat.
    und nicht in deutscher Sprache.
    Zitieren
    #63 framp 2022-05-04 16:13
    Moin Dirk,

    mit dem Test verifizierst Du dass Du auch als root auf Deinen Backuspace schreiben kannst. D.h. die Konfiguration auf der Syno OK ist. Wenn da noch ein Fehler drin ist bekommst Du spaeter von raspiBackup bzw rsync eine Fehlermeldung die nicht ganz so eindeutig zu verstehen ist ;-)

    Cu framp
    Zitieren
    #62 Dirk 2022-05-04 15:41
    Okay das scheint zu funktionieren hab das mal abgeändert und in der fstab steht jetzt
    192.168.178.xx:/volume1/AllesRaspberryPi /backup nfs rw,nfsvers=3 0 0
    showmount -e bringt mir jetzt keine Fehlermeldung sondern.
    Export list for 192.168.178.xx:
    /volume1/AllesRaspberryPi 192.168.178.xx
    /volumeUSB1/usbshare 192.168.178.xx,192.168.178.xx,192.168.178.xx
    sieht aus als wenn jetzt funktioniert.
    Vielleicht ne blöde Frage wie genau geht das mit dem Testen. Muss soll ich das alles eingeben?
    sudo bash -c 'echo "Raspberry war hier" > /backup/killroy.txt' und sudo cat /backup/killroy.tx
    Sorry für meine Unwissenheit will nur sicher stellen das
    raspiBackup nachher auch fehlerfrei läuft.
    Und Danke für deine Mühe.
    Zitieren
    #61 framp 2022-05-04 13:57
    Moin Dirk,

    vielen Dank fuer den Hinweis auf die Inkonsistenz. Das habe ich eben korrigiert.

    Ich empfehle dringend keine Pfade mit Leerzeichen zu nutzen ("Alles RaspberryPi"). Das gibt an diversen Stellen immer wieder Probleme. Auch wuerde ich einen Mountpoint /backup nutzen und nicht "/home/pi/Alles für den RaspberryPi". Weiterhin empfehle ich keine Umlaute (ü) zu nutzen. Gibt auch oft Probleme deswegen.

    "bad usage" kommt weil Dein Mountpoint "/home/pi/Alles für den RaspberryPi" ist. Da Du Leerzeichen in Deinem Pfad hast musst Du entweder den Leerzeichen ein \ voranstellen oder den Pfad in doppelte Anfuehrungszeichen setzen. Ich bin jetzt nicht sicher aber ich denke dass musst Du auch in der /etc/fstab Definition tun. Wie gesagt solltest Du besser keine Leerzeichen nutzen und auch lieber /backup als Mountpoint nutzen.

    PS: ich habe oben noch einen weiteren Befehl angegeben mit dem man pruefen kann ob die Syno den Backupspace korrekt zur Verfuegung stellt ;-)

    Cu framp
    Zitieren
    #60 Dirk 2022-05-04 13:42
    Bin gerade dabei einen mount auf einen Gemeinsamen Ordner meiner Diskstation einzurichten . NFS-Berechtigung ist gesetzt NFS-Protokoll auf max 4.1 gesetzt . In der fstab habe folgendes eingetragen.
    192.168.178.xx:/volume1/Alles RaspberryPi /home/pi/Alles für den RaspberryPi nfs rw,nfsvers=3 0 0
    Beim Versuch mit
    sudo mount /Alles für den RaspberryPi
    oder sudo mount home/pi/Alles für den RaspberryPi
    bekomme ich die Meldung
    mount: bad usage
    bin jetzt ratlos
    :cry:

    Nur zur Info,
    Oben hast du als Beispielordner raspiBackups geschrieben in dem mount steht aber (192.168.0.11:/volume1/raspberryBackups /backup nfs rw,nfsvers=3 0 0)
    Zitieren
    #59 framp 2022-03-09 10:28
    Moin Udo,

    so leid es mir tut: Verschiedene raspiBackup Nutzer und ich haben schon Stunden damit verbracht rauszubekommen wie es mit der Syno geht und wir haben uns die Zaehne ausgebissen - sowohl im Raspberryforum als auch dem Synoforum. Leider hat es niemand rausbekommen :-( Das interessante ist dass es mit einem nfs Server auf einer raspBerry mit nfs V3 funktioniert. Keine Ahnung was Synology da mit den nfs Server gemacht hat.

    Vielleicht nervst Du noch mal den Syno Support und bekommst eine hilfreiche Antwort.

    Cu framp
    Zitieren
    #58 Udo 2022-03-08 22:42
    Ich bekomme das backup mit rsync und einer Synology wg. dem ACL Thema trotz aller Tipps einfach nicht zum Laufen.

    Synology DS218+ mit DSM 7.0.1-42218 Update 3:
    - Wie oben angegeben angegeben konfiguriert.
    - Allerdings nutzt das Share intern auf der Synology das filesystem Btrfs. (Nach einem DSM Update kann ich gar nichts anderes mehr auswählen.)

    RasPi mit Raspbian GNU/Linux 10 (buster):
    1) Wie oben angeben konfiguriert.
    2) Allerdings konnte ich"Wenn man dann noch seine ACLs sicher möchte muss zusätzlich noch auf der Raspberry in der /etc/idmapd.conf die IP Adresse der Synology eingetragen werden." mangels Details / Wissen nicht umsetzen. Lt. man pages gibt es dort keine Möglichkeit für Addresseinträge.
    Hinweis: Beim Raps (wie auch der Synology) habe ich "Domain = fritz.box" eingegeben.
    2) Der mount funktioniert aber:
    192.168.178.3:/volume1/raspibackup on /backup type nfs (rw,relatime,vers=3,rsize=131072,wsize=131072,namlen=255,hard,proto=tcp,timeo=600,retrans=2,sec=sys,mountaddr=192.168.178.3,mountvers=3,mountport=892,mountproto=udp,local_lock=none,addr=192.168.178.3)
    3) Nach einiger Zeit bricht "sudo raspiBackup.sh -m detailed" dann mit:
    ??? RBK0021E: Backupprogram for type rsync failed with RC 23.
    ab. /Home/pi/raspiBackup.log zeigt:
    --- RBK0085I: Backup of type rsync started. Please be patient.
    20220308-214625 DBG 2276: --> executeCmd Command: rsync --exclude="/backup" --exclude="/home/@USER@/raspiBacku$
    20220308-214625 DBG 2277: --- Redirect: & - Skips:
    rsync: set_acl: sys_acl_set_file(media/pi, ACL_TYPE_ACCESS): Operation not supported (95)
    rsync error: some files/attrs were not transferred (see previous errors) (code 23) at main.c(1207) [sender=3.1.3]

    Ich vermute bei mir irgendein Problem im Bereich NFSv3 ACL handling, das ich einfach nicht finde. Hat das jemand mit den aktuellen Versionen funktionierend am Laufen ?
    Zitieren
    #57 framp 2022-03-08 21:23
    Moin Udo,

    danke fuer den Hinweis. Ich korrigiere das gleich oben.

    Cu framp
    Zitieren
    #56 Udo 2022-03-08 21:19
    Falls der mount-Test:
    sudo echo "Raspberry war hier" > /backup/killroy.txt
    mit "Permission denied" fehlschlägt, sollte man das mal probieren:
    sudo bash -c 'echo "Raspberry war hier" > /backup/killroy.txt'
    (um ggf. zu verhindern, das die Ausgabeumleitung aktiv wird, bevor sudo überhaupt umgesetzt wurde)
    Zitieren
    #55 framp 2022-01-06 16:13
    Moin Heiko,

    ich vermisse den mount Deiner Syno in der fstab.

    Cu framp
    Zitieren
    #54 Heiko 2022-01-06 14:13
    zitiere framp:
    Moin Heiko,
    was steht in /etc/fstab und was hast Du als Backuppfad definiert?

    GNU nano 5.4 /etc/fstab
    proc /proc proc defaults 0 0
    PARTUUID=22553a55-01 /boot vfat defaults 0 2
    PARTUUID=22553a55-02 / ext4 defaults,noatime 0 1

    Der Backuppfad steht doch in dem Befehlender sehe ich das falsch?
    Zitieren
    #53 framp 2022-01-06 13:58
    Moin Heiko,

    was steht in /etc/fstab und was hast Du als Backuppfad definiert?

    Cu framp
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    #52 Heiko 2022-01-06 12:19
    Ich scheitere an der Erstellung des mount und erhalte folgende Meldung: root@raspberrypi:~# 192.168.1.5:/volume1/backup/pihole /backup nfs rw,nfsvers=3 0 0
    -bash: 192.168.1.5:/volume1/backup/pihole: No such file or directory
    Verzeichnisse sind vorhanden
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    #51 Tom 2021-05-23 14:49
    Hallo,

    Ich habe auch das Problem mit der Fehlermeldung:
    Zitat:
    rsync: set_acl: sys_acl_set_file(media/pi, ACL_TYPE_ACCESS): Operation not supported (95)
    Habe die Lösung 4 aus der FAQ24 versucht, die hat mir nicht geholfen.
    Jetzt wollte ich Lösung 3 testen, aber wo muss ich hier die Option angeben bei der automatischen Sicherung?

    Zitat:
    DEFAULT_RSYNC_BACKUP_OPTIONS="-aHx --delete"
    Auch wollte ich diesen Hinweis nachgehen, aber da weiß ich leider auch nicht wie und wo ich das in die Datei eintragen muss.

    Zitat:
    Wenn man dann noch seine ACLs sicher möchte muss zusätzlich noch auf der Raspberry in der /etc/idmapd.conf die IP Adresse der Synology eingetragen werden.
    Kann mir jemand helfen?

    Vielen Dank im voraus.
    Gruß Tom
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    #50 framp 2021-04-03 19:59
    Moin Max,

    es gibt eine Webseite wo viele Fehlermeldungen erklärt sind. Diese Meldung fehlte dort noch und ich habe sie eben aufgenommen. Lies bitte auf HTTPS://www.linux-tips-and-tricks.de/de/fehlermeldungen/#M0020 nach ;-)

    Cu framp
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    #49 Max 2021-04-03 18:28
    Hallo zusammen
    Ich bin erst Anfänger darum bitte nicht gleich abstoßen.

    Habe raspiBackup nach Anleitung installiert und eingerichtet.
    bei starten von Backup bekomme ich unten aufgelistete Meldung:

    !!! RBK0196W
    ??? RBK0020E


    Zitat:
    pi@raspi:~ $ sudo raspiBackup.sh -m detailed
    --- RBK0009I: raspi: raspiBackup.sh V0.6.6 (83ecd03) Sa 3. Apr 18:10:13 CEST 2021 gestartet.
    --- RBK0128I: Logdatei ist /media/pi/Pi_Backup/backup/raspi/raspi-rsync-backup-20210403-181011/raspiBackup.log.
    --- RBK0116I: Konfigurationsdatei /usr/local/etc/raspiBackup.conf wird benutzt.
    !!! RBK0196W: /media/pi/Pi_Backup/backup unterstützt keine Hardlinks.
    ??? RBK0020E: Dateisystem des rsync Backupverzeichnisses /media/pi/Pi_Backup/backup unterstützt keine softlinks.
    --- RBK0033I: Bitte warten bis aufgeräumt wurde.
    --- RBK0043I: Unvollständiges Backup /media/pi/Pi_Backup/backup/raspi/raspi-rsync-backup-20210403-181011 in wird gelöscht. Das kann etwas dauern. Bitte Geduld.
    --- RBK0049I: Meldungen wurden in /home/pi/raspiBackup.msg gesichert.
    --- RBK0026I: Debug Logdatei wurde in /home/pi/raspiBackup.log gesichert.
    --- RBK0010I: raspi: raspiBackup.sh V0.6.6 (83ecd03) Sa 3. Apr 18:10:16 CEST 2021 beendet mit Returncode 107.
    ??? RBK0005E: Backup fehlerhaft beendet. Siehe vorhergehende Fehlermeldungen.
    pi@raspi:~ $


    was mache ich falsch?

    Raspberry Pi4
    64 Gb micro SD - System
    16 Gb USB 3.0 - Pi_Backup
    WLAN
    Alles original erst 1 Woche im betrieb.

    bin für jede Hilfe dankbar
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    #48 framp 2021-03-16 22:32
    Moin flix,

    ein paar Fragen habe ich:

    1) Welche raspiBackup Version benutzt Du? (Ausgabe von raspiBackup.sh --version).
    2) Welchen Backuptyp benutzt Du? dd, tar oder rsync?
    3) Wie ist Dein Backuspace formatiert? (ext4, NTFS, Fat, ...) ?

    Cu framp
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    #47 flix 2021-03-16 20:35
    Hallo zusammen,
    habe erfolgreich das Backup auf eine neue SD-Karte wiederherstellen können. An sich funktioniert auch alles wie vorher, aber irgendwie gibt es Probleme mit den Berechtigung der gesamten Dateistruktur.
    Sobald ich etwas als sudo ausführen will, kommt immer die folgende Meldung und ich kann nichts ausführen:
    sudo: /usr/bin/sudo must be owned by uid 0 and have the setuid bit set
    Meine Dateistruktur ist über "ls -l" alles zu User und Gruppe "root" zugeordnet, auch auf der NAS von der ich das Backup wiederhergestellt habe. Ist das so korrekt? Wie behebe ich den Fehler mit sudo?
    Auch ein einfaches "crontab -e" geht nicht mit Standard User "pi"
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    #46 framp 2021-02-12 19:06
    Moin Udo,

    vielen Dank fuer den Hinweis. Ich habe es oben aufgenommen.

    Cu framp
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    #45 Udo 2021-02-12 16:59
    Ich hatte Probleme mit dem automatischen mount des nfs shares von der Synology nach reboot des Raspi.
    Wurde gelöst in der GUI durch:
    Raspi->Preferences->Raspberry Pi Configuration:
    System->Network at Boot: Wait for network
    (default war: Do not wait. Beim booten kam der (auto) mount Befehl vor der Verfügbarkeit des Netzwerkes und schlug fehl.)
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    #44 framp 2021-02-07 10:43
    Moin Steve,

    das kann - muss aber nicht - am Stoppen und Starten von Services liegen. Ein Reboot am Ende auszufuehren ist eine Kruecke. Ich wuerde mal Dein Problem im Raspberry Forum schildern (Siehe FAQ38). Dort wirst Du bestimmt Hilfe bekommen.

    Cu framp
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    #43 Steve 2021-02-07 10:36
    Tolle Arbeit, danke dafür! Habe es mit meiner Synology konfiguriert, Backup an sich läuft ohne Probleme. Allerdings arbeiten manche Programme nach dem Backup temporär nicht mehr. Ich vermute, dass liegt an der Reihenfolge in der ich die Dienst ab- und anschalte. Ich habe leider kaum Ahnung und dachte man könnte einfach raspiBackup.sh editieren und eine letzte Zeile mit sudo reboot hinzufügen - funktioniert leider nicht. Hat jemand einen Hinweis?
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    #42 framp 2019-05-29 16:20
    Moin ben_az,

    die Meldung ist in der Tat verwunderlich. Kann es sein dass Du mit einem anderen Programm oder auch mit einem Dateibrowser in dem Verzeichnis etwas nachsiehst? Dann ist ein Löschen nicht möglich.
    Ansonsten lasse mir bitte das DebugLog zukommen. Entweder Du stellt es irgendwo ins Netz oder Du schickst es mir per eMail die auf der Kontaktseite steht.

    Cu framp
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    #41 ben_az 2019-05-29 16:16
    Hi, ich wollte gerne ein Backup auf ein Synology machen. Ich bin der Anleitung gefolgt und war insofern erfolgreich, als das die entsprechende Infrastruktur funktioniert. Das Problem ist allerdings folgende Fehlermeldung:

    --- RBK0105I: Neues Backupverzeichnis /backup/SmartHome/SmartHome-tar-backup-20190529-160642 wird gelöscht.
    rm: cannot remove '/backup/SmartHome/SmartHome-tar-backup-20190529-160642': Directory not empty

    Das ist insofern verwunderlich, als dass das Verzeichnis tatsächlich leer ist und es auch über die shell mittels sudo rm -r gelöscht werden kann. Warum scheitert denn dann das skript? Irgendwelche Ideen?
    Danke schön.
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    #40 framp 2019-05-21 11:00
    Moin Frank,

    welche Fehlermeldung bekommst Du denn?
    Oder lass gleich raspiBackup mit der Option -l debug laufen und schicke mir das Debuglog an meine eMail (siehe Kontaktseite)

    Cu framp
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    #39 frank 2019-05-21 08:46
    ich würde gern mit einem Raspi 3B+ auf dem Strech läuft das Backup auf eine Synology machen ...
    hat das jemand so zum laufen bekommen, ich glaube bei Strech hat sich beim Mount Befehl etwas geändert.
    hab dazu aber auch nicht genug Ahnung davon.
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    #38 Specter 2019-03-18 09:11
    Hi framp,

    danke für die schnelle Rückmeldung. Dann werde ich via NFS mounten :)

    LG Specter
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    #37 framp 2019-03-17 22:23
    Moin Specter,

    Du hast ein cifs Verzeichnis gemountet. cifs unterstuetzt keine Symlinks. Dazu musst Du die Backuppartition per nfs mounten. Alternativ kannst Du den tar Backuptype benutzen. Mit seinen entsprechenden Nachteilen :sad:

    Cu framp
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    #36 Specter 2019-03-17 22:18
    Nabend miteinander,
    ich komme an einem Punkt nicht weiter. Habe es hinbekommen, den Ordner "/backup/PiHole" auf meiner Synology auf meinen Raspberry Pi unter "/backup" via cifs v3 zu mounten (so wie oben in der Anleitung als Minimum vorausgesetzt wird). Eine Abfrage mit mount | grep backup bestätigt mir dies auch:
    //192.168.***.**/backup/PiHole on /backup type cifs (rw,relatime,vers=3.0,cache=strict,username=***,domain=,uid=0,noforceuid,gid=0,noforcegid,addr=192.168.121.42,file_mode=0755,dir_mode=0755,soft,nounix,serverino,mapposix,rsize=1048576,wsize=1048576,echo_interval=60,actimeo=1)

    Leider spuckt das Protokoll immer noch folgende Fehlermeldung aus, wenn ich sudo raspiBackup.sh -a : -o : -m detailed eingebe:

    ln: failed to create symbolic link '//backup/raspiBackup.slinklink': Operation not supported
    ??? RBK0020E: Dateisystem des rsync Backupverzeichnisses /backup scheint keine softlinks zu unterstützen.

    Könnt ihr mir helfen?
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    #35 framp 2018-03-01 19:55
    Moin Sven,

    freut mich dass es jetzt geklappt hat :-)

    Cu framp
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    #34 Sven Martensen 2018-03-01 09:24
    Hallo zusammen,

    vielen Dank für Eure Hilfe und ich hab den Fehler jetzt gefunden und das ganze zum laufen bekommen :-)

    Der Fehler lag am Mountpoint in der fstab, statt /backup/nas-backup darf es nur /backup heißen.

    Mit Autofs hab ich es leider auch nicht hinbekommen:-/, die Einstellungen im Synology für NFS waren OK.

    Gruß und vielen Dank für Eure Hilfe
    @Framp: Dir besonderen Dank für Deine Arbeit an dem Tool und den unermütlichen Support.

    Gruß Sven
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