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Es besteht die Möglichkeit eigene Codeerweiterungen vor und nach dem Backupprozess des Scripts einzubinden. Dieses ist sinnvoll, wenn eigentlich Änderungen im Backupscript notwendig sind aber dann natürlich nach jedem Update von raspiBackup auf eine neue Version wieder neu eingepflegt werden müssen. Die Extensions (Plugins) sind unabhängig vom jeweiligen Codestand von raspiBackup und deshalb in diesem Falle zu empfehlen.

Verschiedene Plugins stehen zur Verfügung und dienen als Beispiele für eigene Erweiterungen. Durch die ersten wird  die CPU Temperatur sowie die Hauptspeicher- und Backuppartitionsbelegung sowie die Partitionsbelegung vor und nach dem Backup ausgegeben. Die letzte Erweiterung wird nur am Ende des Backups aufgerufen und kann bei Erfolg bzw Misserfolg des Backups unterschiedliche Aktionen auslösen.

Wer nützliche Plugins für die Community erstellt hat kann sie gerne hier in einem Kommentar beschreiben und die Downloadlocation nennen. Sollten Fähigkeiten der Plugins fehlen einfach einen Kommentar dazu hier hinterlassen und ich prüfe in wieweit die fehlende Funktion eingepflegt werden kann.

Bewertung: 5 / 5

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Die aktuelle Liste der Neuerungen und Bugfixe per raspiBackup Release finden sich jetzt hier.

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Das Backupscript raspiBackup.sh wird immer mehr benutzt um die Backups auf einer Synology abzulegen. Lange besaß ich keine Synology und konnte keinerlei Tests vornehmen um bei Problemen zu helfen. Deshalb erstellte ich diese Webseite um allen Nutzern einer Synology eine Möglichkeit des Informationsaustausches über Kommentare zu dieser Seite zu geben. Wer eine Synology besitzt konnte kurz einen Kommentar posten und sich damit an der Diskussion beteiligen.

Ergebnisse und Empfehlungen, die aus Diskussionen entstehen, wurden natürlich hier dokumentiert.

Mittlerweile besitze ich eine Synology DS418play und bin auch in der Lage genauer zu beschreiben was man tun muss um mit raspiBackup seine Raspberries auf einer Synology sichern zu können. Die Beschreibung erklärt wie man die mit der empfohlenen Backupmethode rsync auf nfs Backupspace sichert.

Bewertung: 5 / 5

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Überblick

raspiBackup kann erstellte Backups naürlich auch wieder restoren. Dabei werden auf der Ziel SD Karte neue Partitionen angelegt und dann mit dem entsprechenden Tool (dd, tar oder rsync) die Daten wieder restored. Das dd Backup kann man auch unter Windows restoren. Alle anderen Backuptypen benötigen eine Raspberry mit einem laufenden Raspbian oder ein anderes System, welches Linux als Betriebssystem hat. Ein manueller Restore der Daten mit den zuvor benutzten Backuptools dd, tar oder rsync ist natürlich auch möglich. Sollte ein externes Rootfilesystem gesichert worden sein wird es auch wieder auf ein externes Gerät zurückgespielt.

In der letzten Zeit bekomme ich immer wieder Issues in github weil der Restore abbricht. Ein Restore sollte immer mit demselben OS vorgenommen werden wie dem mit dem das Backup erstellt wurde. Oftmals kann ein jedes Linux OS genutzt um ein Backup zu restoren aber das kann dazu führen dass der Restore abbricht wenn die Linux Tools die zum Backup und Restore genutzt werden inkompatible Änderungen vorgenommen haben zu dem OS welches zum Restore genutzt wird. Aktuell gibt es eine inkompatible Änderung in sfdisk bei Bullseye zu den Vorgängerversionen. Deshalb lieber immer gleich dasselbe OS zum Restore nehmen!

 

Bewertung: 5 / 5

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raspiBackup ermöglicht eine Sicherung von Raspberries manuell oder automatisch in regelmäßigen Abständen von einem laufenden System zu erstellen. D.h. es wird die SD Karte im laufenden Betrieb gesichert. Eine ausgelagerte Rootpartition wird dabei mitgesichert. Dabei muss die Raspberry nicht angehalten und manuell eingegriffen werden sondern nur alle wichtigen Services vor dem Backup gestoppt und nach erfolgtem Backup wieder gestartet werden. Backups können auf alle Geräte, die an Linux gemounted werden können, gesichert werden (USB Stick, USB Platte, nfs, samba, sshfs, ...). Als Backupmethoden stehen dd, tar und rsync mit und ohne Hardlinks zur Verfügung. Die erstellten Backups können mit raspiBackup auf beliebigen SD Karten unter Windows oder Linux wiederhergestellt werden. Auf der Quelle können die Raspbian Partitionen entweder beide auf der SD Karte liegen oder die Bootpartition auf SD Karte und die Root Partition auf einem externen Gerät wie z.B. ein USB Stick oder eine per USB angeschlossene SSD. Auch können beide Partitionen ausschliesslich auf einem USB Gerät liegen und mit dem USB Boot Modus gestartet werden.