Mittlerweile haben so viele Leute aus der Community durch Kommentare, Erweiterungsvorschläge und Beta- und Fixtests zu raspiBackup beigetragen, dass es an der Zeit wird sie dankend zu nennen. Sich an alle rückwirkend zu erinnern war mir leider in Anbetracht der grossen Anzahl nicht mehr im nachhinein möglich.

Die folgenden Personen haben die Funktion und Qualität von raspiBackup wesentlich beeinflusst:

 

Hinweis: Die folgende Liste ist nicht vollständig. Es ist einfach unmöglich für mich jeden Kontakt aufzulisten. Jeder Kontakt war nett und hilfreich. Solltest Du Dich deshalb in der folgenden Liste nicht finden: Auch Du hast dazu beigetragen die Funktionalität und Qualität von raspiBackup zu verbessern.

 

Alex - Meldete einen blöden Fehler und lieferte auch gleich den Fix: raspiBackup sicherte Verzeichnisse, die eigentlich excluded waren.

baLLi - Meldete einen ziemlich dummen Fehler und half mit seinen Logs und Tests diesen zu lokalisieren und zu fixen

beMoD - Meldete ein ziemlich blödes timingProblem im Script und half dieses zu Lösen und den Fix zu Testen

Christian - Meldete Probleme mit der Sprachwahl und testete den Fix

dorf - Regte sendEmail support an und hat ihn getestet

Erik - Nahm noch ein paar Tests am Ende des 0.6 Betas vor

ganfoud - Meldete dass das Script mit Dateinamen, die Leerzeichen enthalten, nicht funktioniert und testete den Fix

gNeandr - Gab hilfreiches Feedback und brachte mich dazu dem ursprünglichen alten traurigen raspiBackup Icon das Lachen beizubringen

heelga - Regte an den Parameter -Y aufzunehmen und testete die Erweiterung

Ian - Meldete auch das Problem mit den Leerzeichen und machte interessante Vorschläge den Dropboxuploader als Backupziel zu benutzen

Jan - Meldete einen Fehler weil es Probleme mit seinem Hostnamen gab und testete den Fix

MadM4x - Fand die Ursache der ACL Fehlermeldung bei rsync heraus und testete die neue Fortschritsanzeige sehr sorgfältig

Markus - Regte an auch eine ausgelagerte Rootpartition zu sichern und zu restoren und testete die Erweiterung

Markus - Meldete Probleme mit der Synonlogy und half die durch Tests zu beseitigen

Martin - Regte weitere optionale Parameter für dd aufzunehmen

Mattes - Stellte fest dass eine Ausgabe des Scripts nicht stimmt und testete den Fix

Michi - Führte Restoretests aus da es da ein paar kleine Probleme gab

Robert - Machte darauf aufmerksam dass noch ein Paar Parameter in der Config fehlten und testete den Fix

Sigi  - Testete das Beta 0.6 von vorne bis hinten

Stephen - Teste die Erweiterung für die Raspberry3 damit sie auch ohne SD Karte gesichert werden kann

Tommy - Meldete zwei Bugs in der neuen Release 0.6 und testete den Fix

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Kommentare   
#3 framp 2017-10-07 10:47
Ab sofort tracke ich alles per github. Der Issue dazu ist hier
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#2 framp 2017-10-03 15:14
Moin Kmbach,

genaugenommen wäre für Dich ein dd Backup welches geshrinked wird und zusaetzlichen Partitionsexpansionscode erhaelt das Richtige. Da dabei aber immer alles gesichert wird ist Dein schwaches WLAN damit überfordert und Du benutzt ein rsync Backup.

Dein Wunsch geht sicherlich zu erfuellen auch mit einem Script welches mit Linuxmitteln den rsync Backup auf ein vorher angelegtes Image restored. Das wird mit einer festen Größe angelegt werden. Danach ruft man pishrink auf und erhaelt das von Dir gewuenschte selbst expandierende Image.

Ich sehe mir mal an wie man das hinbekommen kann. Vermutlich sind das nicht sehr viele Zeilen Code den man dann im Anschluss vom raspiBackup z.B. mit dem Wrapperscript aufrufen kann .

BTW: Ich haette Deinen Beitrag eher hier erwartet da dort viele Leute mitlesen und vielleicht auch noch gute Ideen haben wie man Dein Problem loesen kann ;-)

Cu framp
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#1 Kmbach 2017-10-03 14:34
Hallo Framp,
ich betreibe 3 Raspberry's für verschiedene Aufgaben (7/24), zwei davon über ein schwaches WLAN. Da macht sich rsync für das Backup ganz gut. Zur Beschleunigung des restores würde ich gern ein rsync Restore statt auf SD-Card in eine Image-Datei machen. Das sollte dann der Raspi erledigen können, der über LAN- Kabel angeschlossen ist. Damit könnte ich jederzeit fertige Images auf meinem NAS (QNAP) liegen haben, welches dann schnell mittels Windows via USB 3 auf einer SD-Card landen kann.
Nach meiner Erfahrung steigt eine SD-Card immer dann aus, wenn sowieso wenig Zeit ist und dann ist die neue Karte auch gleich noch ein paar Byte zu klein ...
Zum aufbladen des Images auf die neue SD-Card ist die Idee aus pishrink über die rc.local vielleicht nicht schlecht.
Siehst Du dafür eine Realisierungsmöglichkeit in Deinem tollen Script?
Gruß kmbach
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