Letztens wollte ich mal ein DigitalPhotos auf Papier bringen lassen. Als Linuxer hat man da ein Problem da man immer Windows Software runterladen kann die einem nichts nützt. Erfreulicherweise habe ich eine Webseite gefunden, wo es auch Software für Linux gibt: Photoparadies von DM. Ich habe die SW unter Mint11 ohne Probleme installieren und Entwicklungsaufträge erfolgreich in die Wege leiten können. 
Mit Twinkle steht ein Linux IP Phone Client zur Verfügung. Anbei die notwendigen Einstellungen, die man braucht um damit mit 1&1/einsundeins telefonieren zu können.
An meiner treuen Maus hat das Rollrad leider seinen Geist aufgegeben. Das ist eine liebgewordene Funktion die ich nicht mehr missen will und deshalb habe ich mir eine neue Maus gekauft. Es ist eine Microsoft Comfort Maus 4500. Sie hat 5 frei belegbare Tasten und erlaubt auch mit dem Rollrad nach rechts und links zu scrollen.  Leider funktionieren nur die beiden Standardbuttons sowie das Rollrad Auf/Ab unter Linux Mint 13.
 
Als wichtige Tools dazu habe ich 
xev, xinput und imwheel gefunden.
 
References:

Wie kann man einfach Umlaute auf einer amerikanischen Tastatur eingeben?

Mint11 ist mittlerweile out of service, so dass es Zeit wird mal wieder auf eine neuere Version upzudaten. Es ist zwar Mint14 mittlerweile verfügbar, aber ich will auf Mint13 lts upgraden, da ich da länger Service habe. Das Upgrading ist bei mir immer ziemlich aufwändig so dass ich es zu minimieren versuche. Ich habe eine 1TB Platte, auf der sich mehrere LVM Partitionen befinden, und will auf einer neuen LVM Partition das Mint13 installieren, denn dadurch muss ich nicht meine Platte repartitionieren und zum Umstieg eine weitere physikalische Partition anlegen. Hintergrund ist, dass es während des Umstiges sowohl das neue Mint13 als auch das alte Mint11 jederzeit bootbar sein soll und auch von jeder Version Zugriff auf die jeweils andere Version möglich sein soll. Damit kann man schneller die diversen SystemKonfigurationen auf das neue Mint übertragen. Die Vorteile von LVM habe ich hier beschrieben beschrieben.
 
Im wesentlichen bin ich dieser Anleitung gefolgt. Allerdings wird da eine neue LVM PV angelegt und keine existierende benutzt. Die Unterschiede sind aber marginal - primär muss man alle PV und LV Schritte einfach überspringen.
 
 
Von Zeit zu Zeit jeder muss mal chroot in eine andere Betriebssysteminstanz. Entweder um ein System zu reparieren oder um Mint13 in einem LVM zu installieren. Lider passiert dass sehr selten und man muss ichmmer wieder nachsehen was man dazu machen muss.
 
Die Installation lief normal von DVD. Sinnvoll ist gleich den SW Update vorzunehmen um die letzten Security Fixes auf dem System zu haben.
 
Die ipw3945 WLAN Karte lief auf Anhieb und wurde vom knetworkmanager ohne Probleme gestartet.  Nur hatte das Display/X ein Problem. Scrollen von Seiten im Browser fanden zeileweise statt. Deshalb bin ich zu der ATI Seite gegangen und habe mir den ATI Driver FireGL 5200 für Linux runtergeladen. ( Siehe auch  http://de.opensuse.org/SDB:ATI_Treiber_unter_SUSE_installieren )
Wer einen Linux LAN Server in seinem lokalen Netz für Druck- und Speicherdienste bereitstellt kann den auch gut dazu benutzen, um den LAN Clients verschiedene Linux Live Distributionen zum Booten anzubieten. Ausserdem natürlich auch InstallationsImages um den Clients die nächste Distributionsversionzum Installieren anzubieten. Wenn mal ein Client Probleme haben sollte läßt sich damit auch schnell ein RescueSystem booten.
Mein PXE Server ist ein OpenSuSE 11.4 und bietet die Installation von openSuSE 11.4 32 und 64 Bit an sowie die LiveCD Installation von Linux Mint LMDE und LXDE. Des weiteren werden biostests, ein rescue system sowie memorytest angeboten. Auf den folgenden Seiten beschreibe ich im Detail, wie man seinen Server konfigurieren muss um aus ihm einen PXE Boot Server zu machen. Damit der eigene Aufbau eines PXE Servers schneller geht stehen alle meine dazu notwendigen Konfigurationsdateien hier zum Download zur Verfügung.
Diese Seite wurde im Mai 2007 initial erstellt und im Mai 2011 mit wesentlich mehr Info erweitert.
 
Letztens hatte ich Probleme von einer Platte, die an einen externen Controller angeschlossen war zu booten. Bis dahin war mir grub so ziemlich ein Buch mit sieben Siegeln. Aber es ist ein mächtiges tool. Man muß sich nur ein wenig damit beschäftigen.
Eigentlich wollte ich nur eine größere Platte einbauen und dann noch einen externen Controller anschließen, da der schneller ist als der Motherboardanschluß. Ich hatte mir das einfach vorgestellt - aber Pustekuchen!
Das Einrichten des Cups Druckers unter Linux ging recht schnell. Dann kam die Frage auf: Wie definiere ich den Drucker in Windows XP?