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Mittlerweile ist OpenSuSE 11.2 draussen und es häufen sich NetzwerkProbleme, die durch einen Bug verursacht werden. Das Problem liegt darin, dass IPV6 nun standardmäßig eingeschaltet ist und bei der noch häufig fehlenden Unterstützung für IPV6 in den Routern deshalb keine Verbindung möglich ist. Man muss also IPV6 deaktivieren. Das eigentliche Problem liegt nun darin, dass man das per YAST deaktivieren kann - aber in Wirklichkeit IPV6 doch nicht deaktiviert wird und es auch nicht möglich ist, wie es sonst immer beschrieben wird.
Auf die folgenden Arten kann IPV6 doch ausgeschaltet werden:
 
1) Jedes mal beim booten im Grub den Parameter ipv6.disable=1 angeben. 
2) Jedesmal echo 1 > /proc/sys/net/ipv6/conf/all/disable_ipv6 als root ausführen.
3) Die Datei /boot/grub/menu.lst  so ändern, dass der Parameter ipv6.disable=1 immer automatisch beim Booten gesetzt wird. bei mir sieht z.B. dann die Zeile wie folgt aus:
 
kernel /boot/vmlinuz-2.6.31.5-0.1-desktop root=/dev/disk/by-id/usb-SAMSUNG_HD300LD_00000190-0:0-part2 resume=/dev/disk/by-id/usb-SAMSUNG_HD300LD_00000190-0:0-part1 splash=silent quiet showopts vga=0x345 ipv6.disable=1
 
4) Ändern von  /etc/sysctl.conf und einfügen von net.ipv6..conf.all.disable_ipv6 = 1

 

Weitere Details zu dem Problem und seiner Lösung:
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