Jede neue Version von raspiBackup wird vor der Veröffentlichung einem Regressionstest unterzogen. Bedingt durch die vielen Optionen und möglichen Hardware- und Softwareumgebungen ist leider kein vollständiger Regressiontest möglich. Anbei die Beschreibung wie und was genau im Regressiontest getestet wird.

 

Mittlerweile sind verschiedene Hilfsprogramme zu raspiBackup entstanden. Sie stehen auf github zum Download zur Verfügung:

1) raspiBackupWrapper.sh : Damit kann man vor und nach dem Aufruf von raspiBackup verschiedene Dinge erledigen lassen. Der Code mounted schon die Backuppartition und unmounted sie falls sie vorher nicht gemounted war. Es ist etwas bash Script Kenntnis notwendig um das Script dem eigenen Bedarf anzupassen.

2) raspiBackupNfsWrapper.sh: Es wird von dem Script geprüft ob ein NFS Server verfügbar ist und nur dann raspiBackup gestartet. Ausser ein paar Definitionen des NFS Servers ist nichts anzupassen.

3) raspiBackupRestore2Image.sh: Mit diesem Script kann ein tar oder rsync Backup welches in normalen Backupmodus erstellt wurde in ein dd Backup umgewandelt werden. Dazu wird pishrink benutzt um die Größe des dd Images minimal zu halten. kmbach hat die Erstellung des Scripts angeregt. Das Script erfordert keine Änderungen.

4) raspiImageMail.sh: Dieses Script wurde von dem raspiBackup Benutzer kmbach erstellt weil er wollte, dass er am Ende von dem Aufruf von raspiBackupRestore2Image.sh eine eMail erhalten wollte. Dazu werden die raspiBackup eMail Konfigurationsparameter benutzt. Das Script erfordert keine Änderungen.

Ein von raspiBackup erstelltes Backup enthält alle für einen Restore notwendigen Informationen. Der Benutzer Micha wollte aus verschiedenen Gründen den Backup manuell Restoren und hat das freundlicherweise detailiert in einem Kommentar beschrieben. Anbei die Zusammenfassung seiner Beschreibung die sich über 3 Kommentare erstreckt.

Mittlerweile hat fast jeder einen DSL Router zu Hause stehen der sämtliche Netzwerkdinge für alle Hausbewohner wie ein kleines Heinzelmännchen erledigt. Unerwünschte Werbung kann man mit diversen Browserplugins in einem System unterrücken. Allerdings ist es lästig wenn man in der Familie mehrere Tabletts, mehrere Laptops, mehrere Smartphones und mehrere Desktops in Betrieb hat. Dann muss man auf jedem System einen Adblocker installieren.

 

Everybody running a server on a Raspberry with an open internet connection should protect against unauthorized access. There are various ways to protect. An additional protection is to restrict access to the Raspberry to specific IP ranges. The easiest way to do this is by using geoip and iptables and allow access from IPs from your country only. Actually this makes sense only if the server is used by you only and is no open server for everybody (owncloud, seafile, ...).

Just execute following steps in roder to install geoip on Raspbian Stretch:

1) Install the kernel header files

sudo apt-get install raspberrypi-kernel-headers

2) Create a file /usr/local/bin/installGeoIP.sh and insert following code

#!/bin/bash
set -euo pipefail

set +e
if ! dpkg -l xtables-addons-common >/dev/null ; then
        apt install xtables-addons-common
fi
if ! dpkg -l libtext-csv-xs-perl >/dev/null ; then
        apt install libtext-csv-xs-perl
fi
set -e

if [ ! -d /usr/share/xt_geoip ]; then
        mkdir /usr/share/xt_geoip
fi

geotmpdir=$(mktemp -d)
csv_files="${geotmpdir}/GeoIPCountryWhois.csv ${geotmpdir}/GeoIPv6.csv"
OLDPWD="${PWD}"
cd "${geotmpdir}"
/usr/lib/xtables-addons/xt_geoip_dl
/usr/lib/xtables-addons/xt_geoip_build -D /usr/share/xt_geoip ${csv_files}
cd "${OLDPWD}"
rm -r "${geotmpdir}"
exit 0

3) Make this file executable and invoke it

chmod +x /usr/local/bin/installGeoIP.sh

installGeoIP.sh

4) Add iptables rules to accept IPs from US and Germany

Example:

iptables -A INPUT -m geoip --src-cc DE,US -m conntrack --ctstate NEW -j ACCEPT

 

References

Maxmind geoip

GeoIP based filtering with iptables

Netfilter: geoip howto

Blocklist ipsets

How to install kernel headers

Linxu headers rpi from mhieenka
Solved: iptables & geoip

rpi-source wiki

Fast jeder Raspberryeinsteiger fängt mit dem NOOBS Image an, welches auch von raspberry.org an erster Stelle zum Download genannt wird (Siehe https://www.raspberrypi.org/downloads/).

NOOBS erlaubt verschiedene Betriebssysteme für die Raspberry je nach Bedarf zu starten. Das ist sehr nützlich wenn man sich als Einsteiger einen Überblick verschaffen will welche Betriebssystem es für die Raspberry gibt. Nachdem die Entscheidung getroffen wurde welches Betriebssystem das Richtige ist wird aber leider NOOBS weiterhin benutzt. Spätestens jetzt sollte jeder sich ein neues Raspberry Image aufsetzen mit nur noch einem Betriebssystem.

Warum?

NOOBS ist kein normales Linuxsystem und hat diverse Eigenheiten, die früher oder später erfahrungsgemäß zu Problemen führen. Wenn man dann anfängt nach Hilfe zu fragen bekommt man kaum Antworten, da alle gestandenen Raspberrybenutzer kein NOOBS benutzen und deshalb nicht kennen. Deshalb rechtzeitig von NOOBS Abschied nehmen und ein neues Image mit nur einem Betriebssystem aufsetzen. Das macht das Leben mit der Raspberry später sehr viel leichter.

raspiBackup unterstützt NOOBS Images im partitionsorientierten Backupmodus. Es wird aber empfohlen für Produktionsumgebungen sehr bald ein Einzelbetriebssystemimage zu erstellen und dann im normalen Backupmodus zu sichern. Im normalen Modus kann auch eine externe Rootpartition gesichert werden.

 

 

Die Dokumentation von raspiBackup ist durch Erweiterungswünsche von Benutzern mittlerweile sehr umfangreich geworden. Auf dieser Seite wird deshalb kurz und knapp Schritt für Schritt erklärt wie man in 5 Minuten raspiBackup installiert und konfiguriert und dann ein Backup der Raspberry erstellen kann. Der Restore ist dann hier für die unterschiedlichen Benutzer mit ihren jeweiligen primären Platformen (Linux, Mac oder Windows) beschrieben. Nachdem man dann sowohl den Backup als auch den Restore getestet hat und geprüft hat welche Services vor dem Backup gestoppt werden müssen lässt man dann raspiBackup automatisch im gewünschten Intervall per crontab laufen. Danach kann man in einer stillen Stunde sämtliche Möglichkeiten von raspiBackup hier nachlesen und die Konfiguration den speziellen Bedürfnissen anpassen. In jedem Falle sollte jeder sich die FAQs durchlesen.

I just wanted to get nfs up and running on my Raspberry Jessie and got the uggly error message. Root cause is the nfs-server starts before rpcbind. If you restart the nfs-server after boot it will work. But will not work again after reboot. Following page describes how to get this fixed.

Es existieren die folgenden Umgebungsvarianten für raspiBackup in der Release 0.6.2 welche die Raspberry3 auch im USB Boot unterstützt. Weitere Neuerungen sind auf dieser Seite beschrieben. Der Testaufwand beschränkt die Anzahl der getesteten Variationen. Wer immer eine Variante erfolgreich getestet hat die hier noch nicht als getestet markiert wurde wird gebeten das in einem kurzen Kommentar mitzuteilen damit die Tabelle aktualisiert werden kann. Wer sich nicht sicher ist ob sein Benutzungszenario von raspiBackup abgedeckt wurde kann auch gerne nachfragen.

Wer seine Raspberry als kleinen Heimserver betreibt braucht verschiedene Pakete nicht, die zusätzlichen Speicherplatz belegen. Folgende Befehle sind da sehr hilfreich:

sudo apt-get purge libreoffice wolfram-engine sonic-pi scratch
sudo apt-get autoremove

Eine wesentlich erweiterte Liste von Paketen die man auf einem reinen RaspberryPi Server entschlacken kann findet sich hier

Aus verschiedenen Gründen (Performance, Speicherplatzgröße, ...) will man häufig seine Raspberry Rootpartition auf ein externes Gerät verschieben. Dieses kann man manuell vornehmen oder es mit einem kleinen Script automatisch erledigen lassen.