raspiBackup unterstützt nur Raspberries die Raspbian als Betriebssystem benutzen. Ich besitze nur Raspberries und kann andere SOCs nicht testen. Aber raspiBackup funktioniert auch auf vielen anderen SOCs wie Cubieboard, Banana Pi, Odroid, Hummingboard, und Beagle Boards und wird auch auf denen erfolgreich benutzt. Wenn Du ein Problem mit raspiBackup auf Deinem SOC hast solltest Du ein issue in github erstellen und wenn Du bereit bist Tests mit raspiBackup auf Deinen SOCs auszuführen werde ich raspiBackup erweitern, dass es auch mit Deinem SOC funktioniert. Allerdings nur wenn sich der Aufwand dazu in Grenzen hält.

Die folgende Tabelle ist ein Anfang und sie ist nicht vollständig. Solltest Du raspiBackup mit Deinem SOC erfolgreich benutzen schreibe einen kurzen Kommentar und ich erweitere die Tabelle entsprechend.

 

 
SOC Name Betriebssystem raspiBackup Version Kommentar
Odroid Ubuntu 16.04.5 LTS

Branch new_bootdevice_discovery

Based on 0.6.4

Nur Backuptype DD  erstellt  ein bootable Image

Bislang lief Pilight auf meiner Raspberry unter Wheezy. Das wird aber nicht mehr gewartet und somit habe ich ein Stretch light aufgesetzt und Pilight v8 installiert. Groesste Änderung ist dass nun WiringX Library benutzt wird und man genau definieren muss welche HW man benutzt. Die Option dazu ist { "gpio-platform": "raspberrypi2"

Erst einmal musste ich die config.json anpassen. Ein paar Optionen fielen weg und ein paar haben andere Namen. Hilfreich war da pilight in der Konsole direkt im Debugmodus zu starten pilight-daemon -C /etc/pilight/config.json -D). Geht schneller als wenn man den Pilight Service immer startet und stoppt. Die Fehlermeldungen findet man in /var/log/pilight.err.

Nachdem alles soweit angepasst war wurden aber leider keine 433 MHz Geräte mehr angesteuert cry

Sehr hilfreich war dann cat /sys/firmware/devicetree/base/model denn dadurch bekam ich letztendlich raus was ich dort bei mir eintragen muss. Bei mir kam als Ergebnis Raspberry Pi Model B Rev 2 und somit wusste ich nach Aufruf von pilight-daemon -H dass ich dort raspberrypi1b2 eintragen muss. Danach funktionierten auch wieder meine 433MHz Geräte.

Mittlerweile hat fast jeder einen DSL Router zu Hause stehen der sämtliche Netzwerkdinge für alle Hausbewohner wie ein kleines Heinzelmännchen erledigt. Unerwünschte Werbung kann man mit diversen Browserplugins in einem System unterrücken. Allerdings ist es lästig wenn man in der Familie mehrere Tabletts, mehrere Laptops, mehrere Smartphones und mehrere Desktops in Betrieb hat. Dann muss man auf jedem System einen Adblocker installieren.

 

Everybody running a server on a Raspberry with an open internet connection should protect against unauthorized access. There are various ways to protect. An additional protection is to restrict access to the Raspberry to specific IP ranges. The easiest way to do this is by using geoip and iptables and allow access from IPs from your country only. Actually this makes sense only if the server is used by you only and is no open server for everybody (owncloud, seafile, ...).

Just execute following steps in order to install geoip on Raspbian Stretch:

1) Install the xtables-addons

sudo apt-get install raspberrypi-kernel-headers

wget http://downloads.sourceforge.net/project/xtables-addons/Xtables-addons/xtables-addons-2.14.tar.xz
tar xf xtables-addons-2.14.tar.xz
cd xtables-addons-2.14
./configure
make
make install

or

Kudos to @Basti

You can also use DKMS to build this module. Place source to /usr/src/xtables-addons-2.14 for example and create a dkms.conf in there. I have used the file shipped with xtables-addons-dkms_2.12-0.1_all.deb and edit the PACKAGE_VERSION="2.14" and
DEST_MODULE_LOCATION[0]="/extra". More infos about dkms (https://wiki.ubuntuusers.de/DKMS/).

 

2) Create a file /usr/local/bin/installGeoIP.sh and insert following code

#!/bin/bash
set -euo pipefail

set +e
if ! dpkg -l xtables-addons-common >/dev/null ; then
        apt install xtables-addons-common
fi
if ! dpkg -l libtext-csv-xs-perl >/dev/null ; then
        apt install libtext-csv-xs-perl
fi
set -e

if [ ! -d /usr/share/xt_geoip ]; then
        mkdir /usr/share/xt_geoip
fi

geotmpdir=$(mktemp -d)
csv_files="${geotmpdir}/GeoIPCountryWhois.csv ${geotmpdir}/GeoIPv6.csv"
OLDPWD="${PWD}"
cd "${geotmpdir}"
/usr/lib/xtables-addons/xt_geoip_dl
/usr/lib/xtables-addons/xt_geoip_build -D /usr/share/xt_geoip ${csv_files}
cd "${OLDPWD}"
rm -r "${geotmpdir}"
exit 0

3) Make this file executable and invoke it

chmod +x /usr/local/bin/installGeoIP.sh

installGeoIP.sh

4) Add iptables rules to accept IPs from US and Germany

Example:

iptables -A INPUT -m geoip --src-cc DE,US -m conntrack --ctstate NEW -j ACCEPT

 

Issues

If you get iptables: No chain/target/match by that name. error messages test whether the xtables_addons are installed correctly

modprobe -c | grep x_tab

should display a long list of modules.

modprobe xt_geoip

Should succeed.

depmod -a

may also help to fix the issue.

 

References

Maxmind geoip

GeoIP based filtering with iptables

Linoxide: Block IP from countries using Geoip

Netfilter: geoip howto

Xtables-addons (source code)

Blocklist ipsets

How to install kernel headers

Linxu headers rpi from mhieenka
Solved: iptables & geoip

rpi-source wiki

Fast jeder Raspberryeinsteiger fängt mit dem NOOBS Image an, welches auch von raspberry.org an erster Stelle zum Download genannt wird (Siehe https://www.raspberrypi.org/downloads/).

NOOBS erlaubt verschiedene Betriebssysteme für die Raspberry je nach Bedarf zu starten. Das ist sehr nützlich wenn man sich als Einsteiger einen Überblick verschaffen will welche Betriebssystem es für die Raspberry gibt. Nachdem die Entscheidung getroffen wurde welches Betriebssystem das Richtige ist wird aber leider NOOBS weiterhin benutzt. Spätestens jetzt sollte jeder sich ein neues Raspberry Image aufsetzen mit nur noch einem Betriebssystem.

Warum?

NOOBS ist kein normales Linuxsystem und hat diverse Eigenheiten, die früher oder später erfahrungsgemäß zu Problemen führen. Wenn man dann anfängt nach Hilfe zu fragen bekommt man kaum Antworten, da alle gestandenen Raspberrybenutzer kein NOOBS benutzen und deshalb nicht kennen. Deshalb rechtzeitig von NOOBS Abschied nehmen und ein neues Image mit nur einem Betriebssystem aufsetzen. Das macht das Leben mit der Raspberry später sehr viel leichter.

raspiBackup unterstützt NOOBS Images im partitionsorientierten Backupmodus. Es wird aber empfohlen für Produktionsumgebungen sehr bald ein Einzelbetriebssystemimage zu erstellen und dann im normalen Backupmodus zu sichern. Im normalen Modus kann auch eine externe Rootpartition gesichert werden.

 

 

I just wanted to get nfs up and running on my Raspberry Jessie and got the uggly error message. Root cause is the nfs-server starts before rpcbind. If you restart the nfs-server after boot it will work. But will not work again after reboot. Following page describes how to get this fixed.

Wer seine Raspberry als kleinen Heimserver betreibt braucht verschiedene Pakete nicht, die zusätzlichen Speicherplatz belegen. Folgende Befehle sind da sehr hilfreich:

sudo apt-get purge libreoffice wolfram-engine sonic-pi scratch
sudo apt-get autoremove

Eine wesentlich erweiterte Liste von Paketen die man auf einem reinen RaspberryPi Server entschlacken kann findet sich hier

Aus verschiedenen Gründen (Performance, Speicherplatzgröße, ...) will man häufig seine Raspberry Rootpartition auf ein externes Gerät verschieben. Dieses kann man manuell vornehmen oder es mit einem kleinen Script automatisch erledigen lassen.

 

Will man ein SD Kartenimage was man auf einer Raspberry erstellt hat, clonen und auf anderen Raspberries ebenso laufen lassen, muss man eine Sache beachten. Ansonsten bekommt man auf einer anderen Raspberry mit dem geclonten SD Kartenimage keine Netzwerkverbindung.

Um sich mit Threading in Python einzuarbeiten ist es am einfachsten wenn man sich eine konkrete Aufgabe stellt, die zu implementieren ist. Was lag es da näher als an einer Raspberry PI mal eben 6 LEDs anzuschliessen und per GPIO zu steuern. Auf den folgenden Seiten beschreibe ich kurz wie das Programm funktioniert bzw was man anpassen muss, damit man es auf seiner eigenen Raspi laufen lassen kann. Weiterhin findet sich ein Video welches das Programm in Aktion zeigt sowie ein Link zum Download des Python Codes.

 

Bislang konnte man raspbian gut auf einer 4GB SD Karte unterbringen. Mit Jessie ist das nicht mehr möglich - da benötigt man eine 8GB SD Karte.

Wenn man seine Raspberry irgendwann in Produktion übernimmt und sie eine dedizierte Aufgabe hat ist ein full blown Jessie absolut nicht notwendig. Wenn man miniban installiert reicht eine 1GB SD Karte. Allerdings ist da wirklich nur das notwendigste vorhanden und man muss verschiedene Dinge nachinstallieren. Dazu gehören z.B. python  wie auch RPi.gpio. Aber dann kommt man immer noch mit einer 1GB SD Karte aus.

Die Kartengröße ist mittlerweile nicht mehr ein grosses Problem - aber wer seine Raspberry ins Internet stellt sollte tunlichst so wenig wie möglich Software auf seiner Raspberry installiert haben um die Zahl der angreifbaren Anwendungen auf das Minimum zu reduzieren. Leider muss auch iptables erst nachinstalliert werden. Des weiteren gibt es nur den root Benutzer. ssh Zugriff auf root sollte immer aus Sicherheitsgründen unterbunden sein. Man muss also noch ein paar Nacharbeiten vornehmen. Aber dann hat man ein wirklich kleines Betriebssystem für seine Raspberry.

Siehe auch Unnütze Pakete deinstallieren

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