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Bei mir liegen 6 SD Karten rum die jeweils ein unterschiedliches OS für die PI haben bzw einen unterschiedlichen Konfigurationsstand. 
 
Jetzt habe ich berryboot entdeckt. Das ist ein Muss für jeden, der mit verschiedenen OS Images rumspielt (xbmc, raspian, puppy, ...). berryboot ist gub für die Pi. Und noch viel mehr !!! Es können Images direkt runtergeladen und installiert werden. Diese können dann auf einem beliebigen Medium liegen: Z.B. einem USB Stick oder einer USB Festplatte. Der Vorteil: Schnellere Zugriffzeiten. Dann kann man beim Boot das zu bootenden OS der Pi wie bei grub auswählen. Kein Wechsel der SD Karte ist notwendig. Bestehende OS können gecloned werden. D.h. man kann immer, bevor man eine größere Änderung beim OS vornimmt den aktuellen Stand sichern und aus dem aktuellen Stand einen Clone erstellen mit dem man dann weiterarbeitet. Das geht alles ohne weitere SD Karten da alles auf der USB Karte oder dem USB Laufwerk gespeichert wird. Eigene OS Images können selbstverständlich auch  in den Pi Bootmanager aufgenommen werden.
 
Eines ist bei berryboot zu berücksichtigen: Es wird das gesamte gemountete Gerät neu formatiert und exclusiv von berryroot benutzt . Bei einem 32 GB USB Stick ist das OK. Bei einer 1TB Platte ist das ziemliche Verschwendung.
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Eigentlich läuft unter Linux standardmäßig immer cron. Leider startete kein Script welches ich in der crontab unter raspxbmc eingestellt habe.  Bei raspxbmc ist cron aber standardmäßig nicht gestartet. Den Hinweis wie man es aktivieren kann habe ich hier gefunden. Danach lief alles wie erwartet.
 
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Die Raspberry Pi findet immer mehr Freunde und Anhänger und häufig wollen Interessierte einfach mal sehen wie das Betriebssystem Raspbian aussieht und wie es zu bedienen ist. Ich für meine Person suchte nach einem einfachen Weg ein von mir erstelltes backup Programm mit dem Namen raspiBackup einfacher zu testen. Dafür bietet es sich an, die Raspberry in QEMU emulieren zu lassen. Spezielle Hardware wie GPIOs usw werden nicht emuliert. Es ist alleinig der Prozessor der emuliert wird. Voraussetzung ist ein Raspbian Image sowie einen Rechner mit Linux oder Windows.  Da ich das heute auch mal ausprobiert habe habe ich im folgenden Howto Beitrag Schritt für Schritt für Linux beschrieben wie ich unter einem Debian Linux ein QEMU installiert und konfiguriert habe und dann das Raspbian gestartet und erfolgreich betreibe. Das Image  besitzt nach dem Start gleich eine Netzwerkverbindung und benutzt die existierende Netzwerkverbindung des Hostsystems per NAT mit. We häufiger ein Image erstellen muss findet ein Script welches die Imageerstellung beschleunigt.
 
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Die näechste Release von raspiBackup steht zur Verfügung

Folgende Dinge sind gefixed bzw wurden erweitert:

1) Bevor die intelligente Backupstrategie oder normales Backupversionscleanup gestartet wird werden die vorher gestoppten Services gestartet. Das vermindert die Outage für gestoppte Services denn der Cleanup kann besonders bei rsync Backup länger dauern.

2) Telegram - besseres Highlighting wenn ein Backup failed

3) Telegram - eMojis werden benutzt um wie in emails besondere Ereignisse zu signalisieren

4) Partitionsorientierter Modus mit Option -0 erlaubt jetzt eine UUID Neugenerierung

5) Reminder check ist robuster geworden

6) Wenn Option -L genuitzt wurde war die Logextension falsch

7) Debug logging wurde restrukturiert und verbessert

 

Details zu den Neuerungen und Fixes finden sich hier.

Wie man die Beta installiert und ausprobiert ist hier beschrieben.

 

 

 

 

 

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Sometimes you don't want to restore a whole system but retrieve some files or some directories. That's not directly supported by raspiBackup. But given the fact raspiBackup was designed to restore a system from it's backups with plain Linux tools it's possible for all three backup types. But all activities have to be done on a Linux system because the tools used to retrieve the data are Linux tools. The most convenient way to retrieve backup data is offered by rsync. dd and tar require to execute some commands in the command line.

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Von Zeit zu Zeit gibt es eine neue Version von raspiBackup die neue Funktionen, Erweiterungen und auch Fehlerkorrekturen enthält. Diese Version durchläuft einen automatisierten Regressiontest, der die eigentliche Backup- und Restorefunktionialität testet. Danach werden die neuen Funktionen, Erweiterungen und Bug Fixes, die während der Entwicklung schon getestet wurden, noch einmal manuell verifiziert. Danach wird die neue Version als Beta allgemein zur Verfügung gestellt. Dieses ist erkennbar daran, dass dem eMail Subject das Smiley :-D vorangestellt wird. Dann hat jeder Benutzer von raspiBackup die Möglichkeit die zukünftige neue Version vorneweg mit den neuen Funktionen, Erweiterungen und Fehlerkorrekturen zu testen und im Fehlerfalle ein Problemrecord zu erstellen so dass das Problem gefixed werden kann. Es ist einfach nicht möglich alle möglichen Systemumgebungsbedingungen zu testen. Deshalb hilft das Testen der Betaversion auch für die Community sicherzustellen, dass sich möglichst keine Fehler in der neuen Version eingeschlichen haben.

Auf der folgenden Seite wird beschrieben wie man eine Beta installieren kann, sie wieder deinstallieren und Problemberichte erstellen kann.

 

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raspiBackup ist dafür gedacht ein Backup wieder auf die originale Gerätekonfiguration zurückzuspielen. Es gibt derer 3

1) /boot und / auf SD Karte

2) /boot auf SD Karte und / extern auf einer SSD, USB Platte oder USB Stick (Raspi2 welche keinen USB Boot Mode kann)

3) /boot und / auf einer SSD, USB Platte oder USB Stick (USB Boot Mode auf Raspi3 oder Raspi4)

raspiBackup kann aber auch dafür benutzt werden um sehr einfach von (1) nach (2) oder (3) zu migrieren.

 

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Update: raspiBackup Release 0.6.6 was published on 12/14/2020 and the Beta is no longer available. Just use sudo raspiBackup.sh -U to upgrade from the beta to stable release 0.6.6.

 

Beta 0.6.6 is available now for testing. Just visit this page to get details how to install and uninstall the beta.

Contents: https://www.linux-tips-and-tricks.de/de/downloads/raspiBackup_0.6.6_en.pdf/download

 

Die Beta 0.6.6 ist jetzt verfügbar zum Testen. Wie man die Beta installiert und wieder deinstalliert steht hier beschrieben.

Inhalt: https://www.linux-tips-and-tricks.de/de/downloads/raspiBackup_0.6.6_de.pdf/download
 

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Mir ist aufgefallen dass viele Benutzer von raspiBackup dd als Backupmethode benutzen. dd kann als Backuptool benutzt werden aber es gibt ein gewisses Risiko dabei welches es bei den Backupmethoden tar und rsync nicht gibt. Deshalb empfehle ich jedem Benutzer von raspiBackup doch lieber tar oder rsync zu benutzen.

 

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Je nachdem welche Backupmethode man bei raspiBackup benutzt sollte man sich fuer das richtige Dateisystem auf dem Backupgerät entscheiden. In der folgenden Tabelle sind die verschiedenen Dateisysteme pro Backupmethode gekennzeichnet.

-: nicht möglich, -+: eingeschränkt möglich, +: möglich, ++: empfohlen

2G Limit: Die Backupdatei kann nur maximal 2GB gross werden.

 

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Ich betreibe mehrere Raspberries bei mir @home und sie sollen in der Lage sein StatusMails als root u.A. von raspiBackup an mich zu senden. Immer wieder wenn ich eine neue Raspberry aufsetze muss ich mir die Konfigurationsstellen zusammensuchen. Deshalb anbei die Stellen wo etwas bei mir konfiguriert werden muss. Falls es eine Rolle spielt: Mein Provider ist Hetzner.

 

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Immer wieder wird gefragt wie der rsync Backup funktioniert und wie Hardlinks dazu eingesetzt werden. Der folgende Artikel beschreibt wann Dateien im Dateisystem erstellt und gelöscht werden sowie wann Hardlinks erstellt und entfernt werden.

 

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Es gibt eine neue Version 0.6.5 von raspiBackup.  Sie enthält 7 Bugfixes, 8 Erweiterungen und 4 neue Features. Die wichtigsten neuen Funktionen und Erweiterungen sind folgende:

 

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