Überblick

raspiBackup erstellt Backups vor Raspberry Pis. Das Script kann den erstellten Backup auch wieder restoren. Dabei werden auf der Ziel SD Karte neue Partitionen angelegt und dann mit dem entsprechenden Tool (dd, tar oder rsync) die Daten wieder restored. Das dd Backup kann man auch unter Windows restoren. Alle anderen Backuptypen benötigen eine Raspberry mit einem laufenden Raspbian oder ein anderes System, welches Linux als Betriebssystem hat. Ein manueller Restore der Daten mit den zuvor benutzten Backuptools dd, tar oder rsync ist natürlich auch möglich. Sollte ein externes Rootfilesystem gesichert worden sein wird es auch wieder auf ein externes Gerät zurückgespielt.

 

 

Funktionsübersicht

  • Einfacher Restore der Sicherung für Windows, Mac oder Linux Benutzer mit der Raspberry selbst
  • Meldungen in Deutsch und Englisch
  • Externes Rootfilesystem kann gesichert und restored werden wenn der normale Backupmodus und ein tar oder rsync backup benutzt wurde
  • Einsetzbar auch zum Klonen von einer Raspberry Pi
  • Einfacher Update des Scripts durch die aktuellste Version (-U Parameter)
  • Raspberry Pi kann sich selbst wiederherstellen
  • Manuelle Wiederherstellung eines Backups

 

Inhaltsverzeichnis

Aufrufsyntax und -optionen

Wiederherstellungsszenario für Windows- und Macbenutzer

Wiederherstellungsszenario für Linuxbenutzer

Beispielaufrufe

 

Aufrufsyntax und -optionen

 

Hinweis

Für den Restore sollte immer dasselbe Operatingsystem benutzt werden auf welchem das Backup erstellt wurde. Es gibt Inkompatibiliäten bei geänderten Tools und der Restore bricht dadurch ab. Momentan ist es sfdisk welches sich zwischen Wheezy und Jessie geändert hat.

raspiBackup muss als Benutzer root oder per sudo aufgerufen werden.

raspiBackup.sh Option1 Option2 Option3 ... Backupverzeichnis

Je nachdem ob das Quellsystem nur die SD Karte benutzt oder sein Rootfilesystem extern ausgelagert hat sind zwei verschiedene Aufrufe des Restores zu unterscheiden, die durch den Parameter -R gesteuert werden.

Ab Version 0.6.3.2 können alle Optionen die etwas ein- oder ausschalten durch ein angehängtes + oder - gezielt ein oder ausgeschaltet werden. Beispiel: Die Option -z sowie die Option -z+ schaltet die Backupcompression ein. Mit der Option -z- wird dagegen die Backupcompression ausgeschaltet. Egal was in der Konfigurationsdatei in dem Parameter DEFAULT_ZIP_BACKUP steht. Damit kann eine Option in der Befehlszeile ausgeschaltet werden obwohl sie in der Konfigurationsdatei eingeschaltet ist.

 


Parameter Funktion Standard
-C Beim Formatieren wird mit der Option -c bei mkfs.ext4 auf Bad Blocks geprüft. Hinweis: Die Restorezeit wird dadurch erhöht. Verfügbar ab V0.6.3.2 Aus
-d

Ausgabedevice (die SD Karte oder USB Stick). Beispiel: /dev/sda

Hinweis:  Eine Partition wie z.B. /dev/sda1 führt zu einem Fehler.

Achtung: Dieses Device wird vollständig gelöscht und neu angelegt! Beim tar und rsync Backup wird automatisch die Größe der root Partition entsprechend verkleinert oder vergrößert wenn die SD Karte oder USB Stick eine andere Größe hat als die SD Karte des Backups.

Hinweis: Diese SD Karte darf nicht die aktuell vom Betriebssystem benutzte SD Karte sein. Es muss eine zweite mit einem Kartenleser angeschlossene Karte sein.

Keiner
-R

Durch diese Option kann man Backups von Systemen restoren, die eine externe Partition als Rootpartition benutzen wie USB Sticks oder Festplatten. Dieses ist nur möglich wenn ein tar oder rsync Backup vorliegt. Der Parameter definiert die Partition auf welchem das root Verzeichnis restored werden soll. Beispiel: /dev/sdb1.

Achtung: Diese Option nur benutzen wenn sowohl eine SD Karte als auch ein externes Rootfilesystem auf USB Stick benutzt wird. Sonst reicht die Option -d.

Achtung: Die Partition wird neu formatiert. Deshalb aufpassen, dass es die richtige Partition ist und dass die Partition gross genug ist um die Partition des Backups aufzunehmen!

Hinweis: Diese Option steht nur zur Verfuegung wenn der normale Backupmodus benuzt wurde. Im partitionsorientierten Modus (Option -P) kann keine externe Rootpartition mitgesichert werden.

Keiner

--resizeRootFS

--noResizeRootFS

Ab Version 0.6.3.2:

Während der Wiederherstellung kann die Rootpartition auf die maximal verfügbare Größe der SD Karte oder der externen Partition ausgedehnt werden.

Ein
-0 Es wird kein neues Paritionslayout auf der SD Karte erstellt sondern das existierende benutzt. Details dazu siehe FAQ #6 Aus
-1 Das Partitionslayout wird auf der SD Karte erstellt so wie es auf der Original SD Karte existiert und dabei werden sämtliche Fehler die entdeckt werden - incl Fehler dass die Ziel SD Karte zu klein ist - ignoriert.  Siehe FAQ #6 für weitere Details.
Hinweis: Diese Option kann unerwartete Ergebnisse habenBenutze die Option nur wenn Du weisst was Du tust.
 Aus


 


 

Wiederherstellungsszenario für Windows- und Macbenutzer

Sofern eine DD Backup erstellt wurde kann das mit dem Windows32DiskImager restored werden. Alternativ kann jedes Backup mit der Pi wiederhergestellt werden. Soll ein TAR oder RSYNC Backup wiederhergestellt werden muss dieser alternative Weg beschritten werden. Die folgenden Schritte sind notwendig:

1) Ein raspbian auf der Raspberry starten

2) Die SD Karte auf die wiederhergestellt werden soll muss in einem SD Kartenlesen angeschlossen werden

3) Das Medium, welches das Backup enthält (z.B. eine Platte) muss angeschlossen und gemounted werden bzw ein Netzwerklaufwerk mit den Backupdaten muss gemounted werden

4) Falls die Rootpartition ausgelagert wurde muss eine weitere Platte angeschlossen werden, die die Rootpartition enthält, welche wiederhergestellt werden soll

Dabei wird üblicherweise die SD Karte /dev/sda, die Backuppartition /dev/sdbx und eine eventuelle Rootpartition /dev/sdcx. Wird ein Netzlaufwerk benutzt ist die Rootpartition dann üblicherweise /dev/sdbx

Die aktuelle Gerätebelegung kann anders sein und sollte immer mit

sudo parted -l 

überprüft werden um zu vermeiden dass andere Partitionen irrtümlicherweise überschrieben werden.

 

Wiederherstellungsszenario für Linuxbenutzer

Dieses sieht genauso aus wie das für Windows- und Macbenutzer. Im Unterschied braucht aber die Raspberry Pi nicht benutzt sondern wird die SD Karte mit dem SD Kartenleser an das Linuxsystem angeschlossen, die Backuppartition gemounted und eine Partition für ein eventuelles externes Rootfilesystem bereitgestellt.

 

Beispielaufrufe

Notwendige Hardware für den Restore:

1) Eine laufende Raspberry Pi mit einem laufenden raspbian oder einem anderen Linux Betriebssystem oder ein anderer Linux Rechner mit installiertem raspiBackup.

2) Einen angeschlossener SD Kartenleser und eingelegte neuer SD Karte

3) Ein angeschlossenes Backupdevice (per USB oder Netz)

4) Falls eine externe Rootpartition wiederherzustellen ist muss noch per USB eine weitere Platte oder SD Karte angeschlossen sein.

 

Restore auf eine SD Karte

  1. Das gesicherte System heisst im Beispielaufruf raspberrypi
  2. SD Karte die den Restore der Boot- und Rootpartition erhalten soll ist im Beispiel als sdf verfügbar. Achtung: Alle bestehenden Daten der SD Karte werden nach einer Sicherheitsabfrage von raspiBackup vor dem Restore gelöscht.
  3. Das zu restorende Backup ist unter /remote/raspifix/disks/backup/rsync/raspberrypi/raspberrypi-rsync-backup-20141230-213032/ verfügbar
  4. Hier ist beschrieben wie man den aktuellen Wert für -d herausfinden kann

sudo raspiBackup.sh -d /dev/sdf /remote/raspifix/disks/backup/rsync/raspberrypi/raspberrypi-rsync-backup-20141230-213032/

 

Restore auf eine SD Karte und eine externe Partition

  1. Das gesicherte System heisst raspberrypi
  2. Es wurde auf /dev/sda eine entsprechend grosse Partition /dev/sda1 angelegt um den Restore aufzunehmen. Eine Formatierung ist nicht notwendig.
  3. Die SD Karte die den Restore der Bootpartition erhalten soll ist im Beispiel als sdf verfügbar. Achtung: Alle bestehenden Daten der SD Karte werden nach einer Sicherheitsabfrage von raspiBackup vor dem Restore gelöscht.
  4. Die externe Rootpartition auf der das Rootfilesystem restored werden soll liegt im Beispiel auf sda1. Achtung: Alle Daten der Partition /dev/sda1 werden nach einer Sicherheitsabfrage von raspiBackup vor dem Restore gelöscht.
  5. Das zu restorende Backup ist unter /remote/raspifix/disks/backup/rsync/raspberrypi/raspberrypi/-rsync-backup-20141230-213032/ verfügbar
  6. Hier ist beschrieben wie man den aktuellen Wert für -d und -R herausfinden kann
sudo raspiBackup.sh -d /dev/sdf -R /dev/sda1 /remote/raspifix/disks/backup/rsync/raspberrypi/raspberrypi-rsync-backup-20141230-213032/ 

 

Wie kann man die Gerätenamen der externen SD Karte und externen Platte herausfinden?

Auf demr raspberry muss man folgenden Befehl eingeben:

fdisk -l | egrep "^Disk /|^/dev"

Die Ausgabe sieht dann z.B. wie folgt aus:

pi@raspberrypi:~# sudo fdisk -l | egrep "^Disk /|^/dev"
Disk /dev/mmcblk0: 8011 MB, 8011120640 bytes
/dev/mmcblk0p1            8192      122879       57344    c  W95 FAT32 (LBA)
/dev/mmcblk0p2          122880    15646719     7761920   83  Linux
Disk /dev/sda: 15.5 GB, 15548284928 bytes
Disk /dev/sdb: 300.1 GB, 300069052416 bytes
/dev/sdb1               1   586072367   293036183+  ee  GPT

Nun sieht man dass die interne SD Karte /dev/mmcblk0 8GB gross ist, die neue externe SD Karte /dev/sda 16Gb gross ist und die externe Platte /dev/sdb auf die die Rootpartition gebracht werden soll ist 300GB gross und hat eine Partition /dev/sdb1.

Somit sind ist der Parameter für  -d /dev/sda (Externe SD Karte). Falls eine externe Rootpartition mitgesichert wurde ist noch -R /dev/sdb1 (Externe Rootpartition) notwendig. Die Parameter müssen natürlich den lokalen Gegebenheiten angepasst werden.

 

Hinweis

EIn Backup sollte regelmäßig getestet werden ob der Restore immer noch funktioniert und auch immer noch alle Daten beinhaltet. Nichts ist so frustrierend wenn man in dem Moment, wo man das Backup benötigt, feststellt, dass das Backup korrupt ist oder nicht alle Daten enthält. Ein Test ist bei der Raspberry recht einfach. Eine neue SD- Karte einlegen, das Backup restoren und von der neuen SD-Karte booten.

Falls aus irgendwelchen Gründen der Restore mit dem Script fehlschlägt kann man natürlich jederzeit die vom Script gesicherten Daten mit den Standard Linuxtools, die zum Backup genutzt wurden - dd, tar oder rsync - wieder restoren. Allerdings geht das dann nicht so bequem wie mit dem Script.
 

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Kommentare   
#297 framp 2019-03-29 08:13
Moin Lars,

BananaPi teste ich nicht aber es müsste mit raspiBackup funktionieren. Benutze doch mal die Option Code:-l debug beim Backup und Restore und schicke mir logs per email zu. Siehe dazu die Kontaktseite.

Cu framp
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#296 lars 2019-03-28 23:54
ich habe den schnellstart befolgt und mit
sudo raspiBackup.sh -a : -o : -m detailed
das erste backup erstellt, ohne fehlermeldung. das wollte ich nun testen mit
sudo raspiBackup.sh -d /dev/sdb /backup/bananapi/bananapi-rsync-backup-20190328-213712/
aber es bricht mit fehler RC 102 und RBK0061E: Unable to find bootpartition files ab.
was ist der grund?
wonach soll ich suchen?
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#295 motofix 2019-03-20 17:57
Hallo framp,
meine Fehlerbeschreibung hat sich erledigt.
Die SD-Karte hatte im Cardreader keinen richtigen Kontakt.
Restore läuft.
Vielen Dank für dieses Tool. Werde noch etwas tiefer einsteigen.
Gruß motofix
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#294 framp 2019-01-27 18:11
Moin Bernd,

ach so - das willst Du machen :roll:

Nein, auf ein laufendes System einen Backup zurueckzuspielen mag gelingen - macht aber keiner da das System in einen undefinierbaren Zustand kommen wird der einfach unbrauchbar ist.

Cu framp
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#293 Bernd 2019-01-27 18:04
Hallo framp,
das mit den Schlauch durchschlagen hat soweit geklappt, da ich verstanden habe, dass ich das Backup nur auf einen 'andere - 2-SD-Karte' zurückspielen kann!

Mein Test sollte auf die einzige im Raspi eingetseckte (also gebootete) SD-Karte das Backup zurück spielen. Klappt so nicht!

Also, ich haben verstanden!

Danke + Gruß
Bernd
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#292 framp 2019-01-27 17:50
Moin Bernd,

dann versuche ich mal den gordischen Schlauch zu durchschlagen :-)

So wie ich es sehe Du hast ein Backup auf /dev/sda1, welches auf /backup gemounted ist, gesichert. Nun willst Du es auf eine andere SD Karte zurückspielen. Dazu musst Du eine weitere SD Karte mit einem SD Kartelesen in Deine Raspberry einstecken. Die taucht dann vermutlich bei Dir dann als /dev/sdb bei Code:sudo fdisk -l | egrep "^Disk /|^/dev" auf.

Den Befehl habe ich oben angegeben. Nur ist es da umgekehrt: /dev/sda ist eine 16GB SD Karte und /dev/sdb1 ist eine USB Platte von 300GB welches das Backup enthaelt.

Cu framp
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#291 Bernd 2019-01-27 17:35
Hallo framp,
ich stehe auf'n Schlauch.

pi@pi3:~ $ df -h
Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% ingehängt auf
/dev/root 15G 3,2G 11G 24% /
devtmpfs 460M 0 460M 0% /dev
tmpfs 464M 0 464M 0% /dev/shm
tmpfs 464M 12M 452M 3% /run
tmpfs 5,0M 4,0K 5,0M 1% /run/lock
tmpfs 464M 0 464M 0% /sys/fs/cgroup
/dev/mmcblk0p1 44M 23M 22M 51% /boot
tmpfs 93M 0 93M 0% /run/user/1000
/dev/sda1 7,1G 3,8G 3,0G 57% /backup

somit kein /dev/sbd vorhanden.
welches /dev/??? muss ich umount + benutzen?

Danke + Gruß
Bernd
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#290 framp 2019-01-27 16:28
Moin Bernd,

siehe Beitrag 288. Ich hatte das übersehen und den Beitrag entsprechend updated.

Cu framp
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#289 Bernd 2019-01-27 16:27
zitiere framp:
Moin Bernd,

Du musst nur die neue SD Karte umounten mit
Code:sudo umount /dev/sda1

Aber ACHTUNG! Stelle sicher dass /dev/sda1 das Deine SD Karte ist und nicht irgendeine angeschlossene Platte !!!

Cu framp


sda1 ist mein USB-stick mit den Backup-Dateien.
Die SD-Karte ist die, von der ich das Backup gemacht haben.
Zum Testen wollte ich also das Backup auf die SD-Karte zurück spielen.

Danke + Gruß
Bernd
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#288 framp 2019-01-27 16:17
Moin Bernd,

auf /dev/sda1 liegt Dein Backup. Das wird so überschrieben! Du musst fuer -d Deine SD Karte angeben, also z.B. /dev/sdb !!!

Dann muss es heissen
Code:sudo raspiBackup.sh -d /dev/sdb /backup/pi3/pi3-rsync-backup-20190127-120126/

Cu framp
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#287 Bernd 2019-01-27 15:31
Hallo framp,
Backup wie beschrieben auf /dev/sda1/backup.
Für das restore benutze ich:
sudo raspiBackup.sh -d /dev/sda1 /backup/pi3/pi3-rsync-backup-20190127-120126/

und erhalte den Fehler:
??? RBK0154E: Ein Restore ist nicht möglich wenn eine Partition von /dev/sda1 ge mounted ist.
Was mache ich falsch.

Danke + Gruß
Bernd
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#286 framp 2019-01-27 14:58
Moin Bernd,

so ganz verstehe ich Deine Frage nicht :sad: . Diese Seite beschreibt doch genau wie es geht. Wo verstehst Du etwas nicht?

Cu framp
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#285 Bernd 2019-01-27 14:04
Hallo framp,
Ich habe wie beschrieben einen USB-Stick in das Verzeichnis /backup geladen (mount /dev/sda1 /backup) und raspiBackup als RSYNC ausgeführt. Das Backup liegt nun unter /backup/pi3/pi3-rsync-backup-20190127-120126. pi3 ist dabei mein Raspi der gesichert wurden.

Nun möchte ich das Backup testen, also restore ausführen, ohne die Hardware zu verändern.
Wie lautet der Aufruf?

Danke + Gruß
Bernd
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#284 framp 2019-01-23 20:04
Moin waldbone,

raspiBackup ist ein AllOrNothing Tool. D.h. wenn Du nur Teile aus dem Backup restoren willst musst Du - wie Du schon geschrieben hast - mit Linux Bordmitteln arbeiten. Wie das geht habe ich ja geantwortet.

Cu framp
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#283 waldbone 2019-01-23 08:28
Vielen Dank für die Info.
Und wie mache ich es in meinen zwei Beispielen mit dem raspiBackup-Tool?
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#282 framp 2019-01-18 20:25
Moin waldbone,

das ist zwar nicht der Normalfall aber es geht mit dem raspiBackup Backup:

Du kannst jedes tar Backup mit
Code:cd /; tar -xvzf /backup/mmcblk0p5.tar.gz
oder
Code:cd /; tar -xvf /backup/mmcblk0p5.tar
restoren. Denke aber daran vorher die Partition auf die Du restoren willst zu löschen - ausser Du willst die Dateien des Backups dazufügen ;-)

Cu framp
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#281 waldbone 2019-01-18 09:29
Hallo, ich bin grad das Tool ausführlich am testen und bisher funktioniert das Sichern sehr gut. Aufgrund der Größe meiner Partition (120GB) wähle ich als Backuptyp tar (gezippt und ungezippt), sowie ein partitionsorientierter Backup.

Einige Auszüge aus der raspiBackup.conf:
DEFAULT_BACKUPTYPE="tar"
DEFAULT_ZIP_BACKUP="0"
DEFAULT_PARTITIONBASED_BACKUP="1"

Jetzt hab ich zwei Backups, mit folgenden Kommandos erstellt:
a.) sudo raspiBackup.sh -t tar
b.) sudo raspiBackup.sh -t tar -z

Meine Frage ist: Wie kann ich jetzt die einzelne Partition (z.B. sda2) mit Linux-Boardmittel wiederherstellen?

Vorschlag von Rasbian ist ja das Backup mit 'sudo dd if=/dev/sda2 | gzip > backup.gz' zu sichern und mit 'gunzip -c backup.gz | sudo dd bs=4M of=/dev/sda2' wiederherzustellen. Wie ist aber das Kommando bei TAR-Archiven?
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#280 framp 2019-01-16 20:09
Moin Chris,

schicke mir doch mal ein Debauglog von einem Backuplauf zu (eMail siehe Kontakt Seite). Daraus kann ich dann sehen wie Dein Environment genau aussieht und es mal versuchen bei mir nachzustellen um zu eruieren wo das Problem liegt.

Kann aber etwas dauern da ich momentan ziemlich busy bin.

Cu framp
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#279 Chris 2019-01-16 19:55
Genau, ich nutze den USB-Bootmode. Klappt super. Nur das Backup ist das Problem. Er stopt einfach während des Boot -Vorgangs. So als würde er keine Partition finden von der er Booten soll. Habe daher von SD-Karte gebootet und in die cmdline.txt auf der Boot partition die für dev/sda1 (Usb-HDD) ausgelesene UUID eingetragen. Allerdings weiß ich nicht ob sich diese UUID nicht ändert wenn nur die HDD ohne SDkarte angeschlossen ist. Das hatte ich nicht mehr probiert. Ich bin dann irgendwann auf Backuptyp TAR umgestiegen und das schien vielversprechend. Doch jetzt gerade bin dabei ein Backup testhalber zurückzuspielen und er hängt wieder beim booten. Diesesmal kommt er weiter bis zur meldung: Failed to mount sysfs at /sys: No such file or directory Das gleiche mit proc und devtmpfs. Es muss doch eine funktionierende gescheite Lösung geben =(!
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#278 framp 2019-01-12 10:10
Moin Chris,

herzlichen Glueckwunsch zum erfolgreichen Restore mit raspiBackup. Da hast Du ja noch ein weiteres Geschenk vom Weihnachtsmann bekommen :-)

Du schreibst dass Du Boot+Rootfs auf die USB HDD ausgelagert hast. Benutzt Du den USB Bootmode der Raspi. ?

Ich muss gestehen dass der USB Bootmode nicht Teil der Regressiontestsuite ist, da der USB Bootmode nicht auf einer VM getestet werden kann und ein manueller Test zu zeitaufwaendig wie auch der SD Kartenverschleiss zu hoch ist (Siehe Details dazu hier).

Ich stimme Dir aber zu dass es eigentlich keinen Unterschied machen sollte. Was fuer Fehler bekommst Du denn so?

Cu framp
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#277 Chris 2019-01-12 03:52
Ich benutzte Raspibackup schon recht lange und war bisher immer gut damit zufrieden... bis jetzt.
Daher benötige ich eure Hilfe!

An Heilig Abend ist meine SD Karte abgeraucht. Das war kein Problem dank eines ddz Backups mit RaspiBackup. Ich konnte die Daten auf eine neue SD Karte via Etcher einspielen und diese einfach in den Raspi stecken. Damit das mit der SD Karte nicht noch einmal passiert, habe ich das Komplette System Boot+Rootfs auf eine externe USB Hdd ausgelagert. Beim Raspi3b+ funktioniert das ganz wunderbar.
Allerdings: Die gemachten DDz Backups via RaspiBackup lassen sich zwar wieder auf eine HDD mit Etcher aufspielen, aber viele Dinge wie z.B. ioBroker funktionieren nicht mehr. Das ist für mich völlig unverständlich. 1. Die HDD ist dieselbe von der das Backup bezogen wurde. 2. Bei SD Karten gabs nie so ein Problem wo ist der unterschied? 3. Ich dachte DD erstellt ein 1:1 Abbild. Wie kann es sein das es sich dennoch unterscheidet?
Vielen Dank für eure Hilfe!
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#276 Mr.Coffee 2018-12-27 02:12
Hallo framp,

das mit dem Verzeichnisnamen war noch einmal der entscheidende Tipp! Jetzt funktioniert es:-)

Hab vielen Dank für die schnelle und nette Hilfe.

Ich habe mir auch das Skript zum Umwandeln angeschaut. Ich denke, das würde ich jetzt auch hinbekommen. Brauche ich aber nicht mehr;-)

Komm gut ins neue Jahr.

Grüße
Mr.Coffee
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#275 framp 2018-12-26 18:47
Moin Mr.Coffee,

der Backuppfad scheint noch nicht zu stimmen: Du musst nicht die tgz Datei sondern das Verzeichnis worin die tgz Datei und die anderen Tateien stehen, angeben. Siehe hier wo steht
Code:sudo raspiBackup.sh -d /dev/sdf /remote/raspifix/disks/backup/rsync/raspberrypi/raspberrypi-rsync-backup-20141230-213032/ . Hier sind Beipiele wie ein Backupverzeichnis aussieht und was fuer Dateien drin stehen.

Cu framp

PS: Mit dd Backup meinte ich einfach noch mal ein Backup zu erstellen - nur eben mit -t dd statt -t tar.

Man kann aber auch aus dem tar Backup wieder ein dd Backup erzeugen lassen. Dazu nimmst Du einfach dieses Script.
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#274 Mr.Coffee 2018-12-26 13:56
Hi framp.

Danke für die rasche Antwort. Ich hatte in der Tat nur den Ordner nicht aber die tgz-file angegeben. Insofern war das schon mal hilfreich. Leider klappt es immernoch nicht.

Wenn ich "sudo raspiBackup.sh -d /dev/sda1 /home/pi/backup/NAME_DER_DATEI" eingebe, kommt die Fehlermeldung "Wiederherstellungsgerät darf keine Partition sein. RC 107"

Wenn ich nur sda anstelle sda1 verwende, heißt es " Bootbackup /PFAD/DATEINAME.tgz wird benutzt.
Bootpartitionsdateien des Backups aus dem Verzeichnis /home/pi/backup die mit raspberrypi-backup beginnen werden benutzt.
Zugriff auf '/PFAD/DATEINAME.tgz/*.sfdisk' nicht möglich: Ist kein Verzeichnis
Datei /PFAD/DATEINAME.tgz/*.sfdisk nicht gefunden.
Restore wurde fehlerhaft mit RC 108 beendet.

Hast Du eine Idee?
Wie könnte ich ein neues DD-Backup vom tgz-Backup machen, was Du als Alternative meintest?
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#273 framp 2018-12-26 10:07
Moin Mr. Coffee,

so wie ich es sehe hast Du das falsche Backupverzeichnis angegeben. Icg vermute es ist irgendwas wie /home/pi/backup/. Woebei amende der Hostname der Raspberry steht gefolgt von einem Datum.

Allerdings kannst Du doch auch noch mal ein dd Backup erstellen und das dann restoren. Ansonsten kannst Du natuerlich das Backup auch mit einer Raspberry restoren.Siehe dazu hier.

Cu framp
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#272 Mr.Coffee 2018-12-25 18:28
Hi framp,
bei einem Backup habe ich aus Versehen ein tar-gz File erstellt. Ich bin allerdings ein Win0 Nutzer und hätte ein DD Backup benötigt.

Kannst Du mir helfen meine Daten zu retten?:-)

Kurz was bisher geschah:
- ein Backup mittels "sudo raspiBackup.sh -a : -o : -m detailed"
- Es kamen 5 Dateien heraus. Ein kleines Image, ein Textdokument, eine MBR, eine SFDISK und ein 4 GB tgz-Backup
- Ich habe alle Dateien auf einen Raspberry kopiert
- Danach einen USB Stick mit leerer FAT-SD-Karte angeschlossen
- ich starte: " sudo raspiBackup.sh -d /dev/sda1 /home/pi/backup/"
Leider kommt die Fehlermeldung:
Wiederherstellungsdatei /home/pi/backup ist ungültig.
Restore wurde fehlerhaft mit RC 108 beendet. Siehe vorhergehende Fehlermeldungen.

Hast Du eine Idee?
Gibt es einen alternativen Weg für den Restore? Über WinRar komme ich auf Win10 an alle Dateien.

Vielen Dank für Deine Hilfe.
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#271 framp 2018-11-05 20:06
Moin BLW/553/c,

besten Dank für Dein Feedback. Das ist eine interessante Information. Ich hatte schon den Fall dass es Probleme gab weil eine andere OS Version zum Restore benutzt wurde als die mit der der Backup erstellt wurde. Dass die raspiBackup Version eine Rolle spielt sollte eigentlich nicht so sein :cry:

Jetzt wuerde mich wirklich das Debuglog mit -v interessieren. Vielleicht hast Du ja Lust und Laune es zu erstellen und mir zuzuschicken :-*

Wenn nicht ist auch gut. Hauptsache Dein Backup konnte wieder restored werden (Der Trick die Version aus dem Backup zu ziehen ist pfiffig :-) )

Cu framp
Zitieren
#270 BLW/553/c 2018-11-05 19:58
Hallo Framp und Danke für die schnelle Antwort. Das Problem hat sich gelöst! Ich hatte für den Restore nicht die gleiche Version von raspiBackup.sh verwendet, wie für das Backup. Mit der gleichen Version (aus dem TAR-Archiv genommen) lief dann alles smooth.
Zitieren
#269 framp 2018-11-05 16:59
Moin BLW/553/c,

Du kannst noch die Option -v benutzen oder auch die aktuelle Beta wo Du weitere Meldungen von dd zum Fehler sehen solltest.

Ich schätze Mal Deine SD Karte auf die Du restoren willst ist hinüber :sad:

Cu framp
Zitieren
#268 BLW/553/c 2018-11-05 00:10
Hallo framp,

ich versuche gerade auf Linux ein TAR-Backup von einem USB-Stick auf die SD-Karte zu spielen und erhalte dabei immer folgende Fehlermeldung:

??? RBK0030E: .mbr Datei Erzeugung mit dd endet fehlerhaft mit RC 1.
??? RBK0077E: Restore wurde fehlerhaft mit RC 117 beendet. Siehe vorhergehende Fehlermeldungen.

Woran kann das liegen?
Zitieren
#267 framp 2018-11-01 10:46
Moin Roland,

benutze doch bitte die aktuelle Beta mit der Option -l debug und schicke mir das Debuglog per eMail zu (Siehe Kontaktseite). Ohne dieses kann ich leider keine Aussage machen warum nur mmcblk0p1 gesichert wird ;-)

Cu framp
Zitieren
#266 Roland 2018-11-01 08:26
Hi framp.

Mir ging es eigenlich nur darum wie ich die drei Partitonen

/dev/mmcblk0p1: LABEL="BOOT" UUID="78C1-A4EB" TYPE="vfat" PARTUUID="4333b1f2-01"

/dev/sda1: LABEL="boot" UUID="D332-A79C" TYPE="vfat" PARTUUID="b7abddf3-01"

/dev/sda2: LABEL="system" UUID="a1389a4a-766a-43b7-a3dd-dc89722f63d7" TYPE="ext4" PARTUUID="b7abddf3-02"

konsistent sichern kann.

Ich stoppe ja schon diverse Services vorher aber das Script sichert leider nur mmcblk0p1.

Ich nutze das X820 Case mit HDD und einen PI3.

Gruß
Roland
Zitieren
#265 framp 2018-10-02 22:00
Moin Roland,

mache einen normalen offline Restore. Je nachdem was fuer einen Backup Du hast kann man technisch ein laufendes System restoren. Aber Du wirst damit zu 99.99% nicht gluecklich werden.

Cu framp
Zitieren
#264 Roland 2018-10-02 21:54
zitiere framp:
Moin Roland,

Ein laufendes System hat aktiven Hauptspeicher in dem diverse Dinge gecached sind. Wenn Du dann dem unter der Decke Dateien aenderst kommt kein konsistentes System raus.
raspiBackup sichert nur Dateien und keinen Hauptspeicher. Das koennen nur Virtualisierungsloesungen wie VMware mit ihren Snapshots.

Wieso willst Du eigentlich ein laufendes System restoren? Was bezweckst Du damit?

Cu framp


Hi framp.
Ich habe meine nextcloudpi Umgebung durch eine php7.2 Aktualisierung "etwas" zerschossen. Um nun nicht lange nach Fehler zu suchen möchte ich auf schnellstem Wege ein Restore machen...
Gruß Roland
Zitieren
#263 framp 2018-10-02 20:52
Moin Roland,

Ein laufendes System hat aktiven Hauptspeicher in dem diverse Dinge gecached sind. Wenn Du dann dem unter der Decke Dateien aenderst kommt kein konsistentes System raus.
raspiBackup sichert nur Dateien und keinen Hauptspeicher. Das koennen nur Virtualisierungsloesungen wie VMware mit ihren Snapshots.

Wieso willst Du eigentlich ein laufendes System restoren? Was bezweckst Du damit?

Cu framp
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#262 Roland 2018-10-02 20:12
"•Raspberry Pi kann sich selbst wiederherstellen"

Folgendes Scenario habe ich hier:

RPI3+ bootet komplett von einer SSD (sda).
Die SD wird nur als "Ablage" genutzt.

Wie kann ich sda1/sda2 restoren quasi im laufenden Betrieb.

Ich habe Backups von Typ DD gemacht.

/dev/mmcblk0p1: LABEL="BOOT" UUID="78C1-A4EB" TYPE="vfat" PARTUUID="4333b1f2-01"

/dev/sda1: LABEL="boot" UUID="D332-A79C" TYPE="vfat" PARTUUID="b7abddf3-01"

/dev/sda2: LABEL="system" UUID="a1389a4a-766a-43b7-a3dd-dc89722f63d7" TYPE="ext4" PARTUUID="b7abddf3-02"

Thx.
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#261 framp 2018-09-21 22:29
harrison hat einen Bug gefunden der gefixed ist. Git issuedazu.
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#260 framp 2018-09-20 20:24
Moin harrison,

PARTITIONBASED_BACKUP=0 wirkt nur beim Backup. Beim restore wird anhand der vorhandenen Dateien herausgefunden welcher Backupmode vorliegt.

Was genau die Ursache fuer den Fehler ist kann ich so nicht sagen. Schicke mir bitte das Debuglog an meine eMail (Siehe Kontaktseite) zur Analyse zu.

Cu framp.
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#259 harrison 2018-09-19 23:28
Guten Abend Framp,
habe ein rsync-Backup von SD-Karte (/boot) und USB-Platte (root-FileSystem) im Normalmodus auf einen USB-Stick (/backup) gemacht. Alles ohne Fehlermeldung.
(backup.img, backup.mbr und backup.sfdisk werden im Verzeichnis angelegt)
Der Restore schlägt dagegen fehl.
Restore-Aufruf:
raspiBackup.sh -d /dev/sdc -R /dev/sdd1 /backup/rsync-backup-20180919-221913/
Restore-Fehlermeldung:
Zugriff auf '/backup/rsync-backup-20180919-221913/*.blkid' (*.parted'/*.fdisk) nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
??? RBK0077E: Restore wurde fehlerhaft mit RC 108 beendet.
Der Restore hat ein partitionbasiertes Backup erkannt,
-> 20180919-225837: DBG -- PartitionbasedBackup detected? 1
obwohl in der log-Datei folgendes steht:
20180919-225836: DBG -- PARTITIONBASED_BACKUP=0 (kommt wohl aus der conf-Datei)
Warum?
Ich verwende die aktuelle Version 0.6.4.
Thx
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#258 Jan 2018-07-30 11:15
Hallo Framp,
Ich habe jetzt die Restore versugt weil die 8Gb SD karte segmentation faults gibt. Aber es ended sehr schnell im Fehler RC 117, auch wenn Ich es mit eine neue SD kart von 64 Gb versuche nach reboot.
Ich kann nicht finden was diese Fehler sein soll, auch wenn ich eine der andere backups brauche gibt das dasselbe RC 117.

Hiermit das letzte Teil des logs:
!!! RBK0066W: Device /dev/sdc will be overwritten with the saved boot and root partition.
--- RBK0038I: Are you sure? y/N y
--- RBK0050I: Restoring backup from /media/pi/2a784356-1ec4-43a4-a198-ac8b42d5d256/raspberrypi/raspberrypi-tar-backup-20180722-030002.
--- RBK0051I: Restoring mbr from /media/pi/2a784356-1ec4-43a4-a198-ac8b42d5d256/raspberrypi/raspberrypi-tar-backup-20180722-030002/raspberrypi-backup.mbr to /dev/sdc.
??? RBK0030E: .mbr file creation with dd failed with RC 1.
??? RBK0077E: Restore failed with RC 117. Check previous error messages.

Was bedeutet dieses error?
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#257 framp 2018-06-04 19:19
Für die Mitleser,

Markus hat ein raspiBackup Image welches per Stretch erzeugt wurde versucht mit einem Weezy zu restoren. Leider hat sich das sfdisk inzwischen inkompatibel zwischen Wheezy und Stretch geändert :cry:

D.h. es ist tunlichst angeraten ein backup auf der OS version zu restoren auf dem es erstellt wurde. Leider speichert raspiBackup beim backup nicht ab welches OS version benutzt wird und kann deshalb auch nicht auf diese Inkompatibilitaet in einer Meldung hinweisen :sigh:
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#256 framp 2018-06-02 12:39
Moin Markus,

der SD Karte ist wohl zu heiss geworder. Oder hat der Blitz eingeschlagen? :-*

Bei den Ausgaben kann ich nicht sehen was die Ursache ist. Lsse den restore noch mal mit der Option Code:-l debug laufen und schicke mir das Debuglog zur Analyse zu. Meine eMail findest Du auf der Kontaktseite ;-)

PS: Du bist nicht der Erste dem das passiert. Und ich sach noch ... :roll:

Cu framp
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