Es gibt drei Typen von Meldungen:

1) Informationen. Die Meldungsnummer endet mit dem Buchstaben I

2) Warnungen. Die Meldungsnummer endet mit dem Buchstaben W

3) Fehler. Die Meldungsnummer endet mit dem Buchstaben E

Die meisten Fehlermeldungen von raspiBackup weisen genau auf die Fehlerursache hin. In machen Fällen sind weitergehende Erklärungen notwendig die im Folgenden zu finden sind. raspiBackup hat ca 200 Fehlermeldungen und diese hier alle aufzuführen und im Detail zu erklären ist sehr viel Aufwand. Wer also eine Erklärung für eine Fehlermeldung sucht und hier nicht findet muss diese einfach nur in einem Kommentar am Ende dieser Seite genau angeben und dann wird sie hier aufgenommen. So werden dann nach und nach alle häufigen und wichtigen Fehlermeldungen von raspiBackup hier gesammelt und erläutert.

Auf der folgenden Seite finden sich ein paar interessante Benutzungstatistiken von raspiBackup. Es wurden nur Versionen ab 0.6.1 beruecksichtigt da erst ab da raspiBackup bei der Nachfrage ob eine neue Version verfuegbar ist die notwendigen Informationen liefert.

Jede neue Version von raspiBackup wird vor der Veröffentlichung einem Regressionstest unterzogen. Bedingt durch die vielen Optionen und möglichen Hardware- und Softwareumgebungen ist leider kein vollständiger Regressiontest möglich. Anbei die Beschreibung wie und was genau im Regressiontest getestet wird.

 

Mittlerweile sind verschiedene Hilfsprogramme zu raspiBackup entstanden. Sie stehen auf github zum Download zur Verfügung:

1) raspiBackupWrapper.sh : Damit kann man vor und nach dem Aufruf von raspiBackup verschiedene Dinge erledigen lassen. Der Code mounted schon die Backuppartition und unmounted sie falls sie vorher nicht gemounted war. Es ist etwas bash Script Kenntnis notwendig um das Script dem eigenen Bedarf anzupassen.

2) raspiBackupNfsWrapper.sh: Es wird von dem Script geprüft ob ein NFS Server verfügbar ist und nur dann raspiBackup gestartet. Ausser ein paar Definitionen des NFS Servers ist nichts anzupassen.

3) raspiBackupRestore2Image.sh: Mit diesem Script kann ein tar oder rsync Backup welches in normalen Backupmodus erstellt wurde in ein dd Backup umgewandelt werden. Dazu wird pishrink benutzt um die Größe des dd Images minimal zu halten. kmbach hat die Erstellung des Scripts angeregt. Das Script erfordert keine Änderungen.

4) raspiImageMail.sh: Dieses Script wurde von dem raspiBackup Benutzer kmbach erstellt weil er wollte, dass er am Ende von dem Aufruf von raspiBackupRestore2Image.sh eine eMail erhalten wollte. Dazu werden die raspiBackup eMail Konfigurationsparameter benutzt. Das Script erfordert keine Änderungen.

Ein von raspiBackup erstelltes Backup enthält alle für einen Restore notwendigen Informationen. Der Benutzer Micha wollte aus verschiedenen Gründen den Backup manuell Restoren und hat das freundlicherweise detailiert in einem Kommentar beschrieben. Anbei die Zusammenfassung seiner Beschreibung die sich über 3 Kommentare erstreckt.

 

Die Dokumentation von raspiBackup ist durch Erweiterungswünsche von Benutzern mittlerweile sehr umfangreich geworden. Auf dieser Seite wird deshalb kurz und knapp Schritt für Schritt erklärt wie man in 5 Minuten raspiBackup installiert und konfiguriert und dann ein Backup der Raspberry erstellen kann. Der Restore ist dann hier für die unterschiedlichen Benutzer mit ihren jeweiligen primären Platformen (Linux, Mac oder Windows) beschrieben. Nachdem man dann sowohl den Backup als auch den Restore getestet hat und geprüft hat welche Services vor dem Backup gestoppt werden müssen lässt man dann raspiBackup automatisch im gewünschten Intervall per crontab laufen. Danach kann man in einer stillen Stunde sämtliche Möglichkeiten von raspiBackup hier nachlesen und die Konfiguration den speziellen Bedürfnissen anpassen. In jedem Falle sollte jeder sich die FAQs durchlesen.

Es existieren die folgenden Umgebungsvarianten für raspiBackup in der Release 0.6.2 welche die Raspberry3 auch im USB Boot unterstützt. Weitere Neuerungen sind auf dieser Seite beschrieben. Der Testaufwand beschränkt die Anzahl der getesteten Variationen. Wer immer eine Variante erfolgreich getestet hat die hier noch nicht als getestet markiert wurde wird gebeten das in einem kurzen Kommentar mitzuteilen damit die Tabelle aktualisiert werden kann. Wer sich nicht sicher ist ob sein Benutzungszenario von raspiBackup abgedeckt wurde kann auch gerne nachfragen.

Häufige Fragen zu raspiBackup. Jeder neue Benutzer von raspiBackup sollte sich einmal alle Fragen und Antworten durchlesen.

 

Mittlerweile haben so viele Leute aus der Community durch Kommentare, Erweiterungsvorschläge und Beta- und Fixtests zu raspiBackup beigetragen, dass es an der Zeit wird sie dankend zu nennen. Sich an alle rückwirkend zu erinnern war mir leider in Anbetracht der grossen Anzahl nicht mehr im nachhinein möglich.

Es besteht die Möglichkeit eigene Codeerweiterungen vor und nach dem Backupprozess des Scripts einzubinden. Dieses ist sinnvoll, wenn eigentlich Änderungen im Backupscript notwendig sind aber dann natürlich nach jedem Update von raspiBackup auf eine neue Version wieder neu eingepflegt werden müssen. Die Extensions (Plugins) sind unabhängig vom jeweiligen Codestand von raspiBackup und deshalb in diesem Falle zu empfehlen.

Drei Plugins stehen zur Verfügung und dienen als Beispiele für eigene Erweiterungen. Durch die ersten wird  die CPU Temperatur sowie die Hauptspeicher- und Backuppartitionsbelegung sowie die Partitionsbelegung vor und nach dem Backup ausgegeben. Die letzte Erweiterung wird nur am Ende des Backups aufgerufen und kann bei Erfolg bzw Misserfolg des Backups unterschiedliche Aktionen auslösen.

Wer nützliche Plugins für die Community erstellt hat kann sie gerne hier in einem Kommentar beschreiben  und die Downloadlocation nennen. Sollten Fähigkeiten der Plugins fehlen einfach einen Kommentar dazu hier hinterlassen und ich prüfe in wieweit die fehlende Funktion eingepflegt werden kann.

Auf den folgenden Seiten findet sich die Liste der Neuerungen und Bugfixe per raspiBackup Release.