Jede neue Version von raspiBackup wird vor der Veröffentlichung einem Regressionstest unterzogen. Bedingt durch die vielen Optionen und möglichen Hardware- und Softwareumgebungen ist leider kein vollständiger Regressiontest möglich. Anbei die Beschreibung wie und was genau im Regressiontest getestet wird.

 

 

Der Regressiontest wird in einer virtualisierten Umgebung auf einem Linux Desktop in der eine Raspi per Qemu simuliert wird durchgeführt. Ansonsten würde der Verschleiss von SD Karten sehr hoch sein. Als Basis wird ein Stretch-Lite Raspbian genommen. Dieses wird mit den Standardoptionen mit raspiBackup per dd, tar und rsync im normalen Modus gesichert. Ausserdem wird ein tar und rsync Backup im partitionsorientierten Modus erstellt. Danach werden alle fünf Backups mit raspiBackup wieder restored und die Images per Qemu gestartet und danach die folgenden Tests durchgeführt:

  1. Die Datei /boot/cmdline.txt wird aus der VM per scp auf den Host downloaded und geprüft.
  2. Die Datei /etc/fstab wird aus der VM per scp auf den Host downloaded und geprüft.
  3. Die IP 8.8.8.8 wird in der VM gepinged und getestet ob der ping erfolgreich war.
  4. Die Anzahl der aktiven Services des Original Images wird mit verfiziert service --status-all

Jedem Benutzer von raspiBackup der darüberhinausgehende Optionen benutzt wird dringend nahegelegt nach einem Versionsupgrade von raspiBackup den Backup und Restore wieder sorgfältig zu testen. Es wird in diesem Kontext auf den Haftungsausschluss hingewiesen.

 

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