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Die Dokumentation von raspiBackup ist durch Erweiterungswünsche von Benutzern mittlerweile sehr umfangreich geworden. Auf dieser Seite wird deshalb kurz und knapp Schritt für Schritt erklärt wie man raspiBackup direkt benutzt um sofort ein Backup zu erstellen oder in 5 Minuten raspiBackup installiert und konfiguriert und dann ein Backup der Raspberry erstellen kann. Der Restore ist dann hier für die unterschiedlichen Benutzer mit ihren jeweiligen primären Platformen (Linux, Mac oder Windows) beschrieben. Nachdem man dann sowohl den Backup als auch den Restore getestet hat und geprüft hat welche Services vor dem Backup gestoppt werden müssen lässt man dann raspiBackup automatisch im gewünschten Intervall per crontab laufen. Danach kann man in einer stillen Stunde sämtliche Möglichkeiten von raspiBackup hier nachlesen und die Konfiguration den speziellen Bedürfnissen anpassen. In jedem Falle sollte jeder sich die FAQs durchlesen.

 

raspiBackup soll direkt aufgerufen werden um sofort ein Backup zu erstellen

1) Download von raspiBackup curl -sSLO https://www.linux-tips-and-tricks.de/raspiBackup.sh

2) Mount der Backuppartition unter /backup oder Angabe der Backuppartition als letzer Parameter im Aufruf, also z.B. sudo bash ./raspiBackup.sh /media/pi

3) Start des Backups: sudo bash ./raspiBackup.sh

4) Falls kein dd Backup gewünscht wird muss der Backuptyp tar oder rsync mit Option -t mitgegeben werden, also sudo bash ./raspiBackup.sh -t tar oder sudo bash ./raspiBackup.sh -t rsync

5) Kurzinfo zu allen Aufrufoptionen von raspiBackup erhält man mit bash ./raspiBackup.sh -h

 

raspiBackup soll automatisch regelmäßig ein Backup erstellen

raspiBackup hat einen UI installer, mit dem sich raspiBackup wie mit raspi-config recht einfach installieren und die primären Optionen konfigurieren lassen. Ausserdem lassen sich recht einfach jederzeit die primären Optionen durch erneuten Aufruf von raspiBackupInstallerUI.sh nachträglich ändern. Dazu gehört auch eine Updatefunktion für den Installer sowie für raspiBackup. Die Installationsführung erfolgt über Menus sowie Auswahllisten. Die Menüsprache ist Deutsch oder Englisch. Falls es Probleme geben sollte bitte das Problem hier in einem Kommentar berichten oder noch besser - im github einen Issue aufmachen (Gerne auch in Deutsch).

Wer raspiBackup einfach nur mit einer Standardkonfiguration ohne individuelle Konfiguration schnell installieren will kann das mit den Aufrufoptionen -i und -e starten (-h fuer Hilfe benutzen). Danach ist dann aber sämtliche raspiBackup Konfiguration manuell vorzunehmen. Wer raspiBackup manuell installiere will findet hier die Anleitung dazu. Auf Youtube existiert auch ein Video auf dem raspiBackup vorgestellt wird sowie am Ende eine Demo der Installation von raspiBackup gegeben wird.

Hinweis: putty Benutzer sollten den remote character set UTF-8 in Window -> Transalation auswählen. Ansonsten werden die Fensterränder mit kryptischen Zeichen vom Installer angezeigt.

 

Screenshot at 2019 04 10 07 52 15

 

Zum Download, der Installation und Start des raspiBackup Installers folgendes auf der Raspberry in der Befehlszeile eingeben:

curl -s -L -O https://www.linux-tips-and-tricks.de/raspiBackupInstallUI.sh && sudo bash ./raspiBackupInstallUI.sh

Danach kann man die Installation wählen bei der eine Standardkonfiguration benutzt wird. Anschliessend ist es möglich die wesentlichen Standardkonfigurationsoptionen im Konfigurationsmenu zu ändern. Zum Schluss kann man die wöchentliche Sicherung mit raspiBackup einschalten.

Der Installer kann jederzeit wieder in der Befehlszeile mit sudo raspiBackupInstallUI.sh aufgerufen werden um raspiBackup Konfigurationen zu ändern oder auch raspiBackup zu deinstallieren.

Hinweis: Die raspiBackup Cron Konfigurationsdatei ist /etc/cron.d/raspiBackup und nicht in /etc/crontab. Die Cronkonfiguration sollte immer mit dem Installer geändert werden. Manuelle Änderungen in der Datei sollten vorsichtig vorgenommen werden. Sie koennte dazu führen dass der Installer die Konfigurationsdatei nicht mehr ändern kann

 

Installationsdemo

raspiBackupInstall de

 

Achtung

Ein Backup nützt nichts wenn in dem Moment, wo man es einspielen möchte, feststellt, das das Backup nicht zu gebrauchen ist. Desshalb sollte man nach dem ersten erfolgreichen Backup auch sofort den Restore testen und immer wieder von Zeit zu Zeit den ganzen Restoreprozess durchexerzieren und damit testen ob die erstellten Backups OK sind und sich ein System damit funktionsfähig restaurieren läßt.Ab der Version 0.6.4.1 erinnert raspiBackup in regelmäßigen Abständen daran. Das Erinnerungsintervall ist konfigurierbar. Der Standardwert ist alle 6 Monate.

Besonders wichtig ist das auch wenn ein neues System mit einem neuen Betriebssystem wieder mit raspiBackup gesichert wird. Es gibt immer wieder Änderungen bei neuen Betriebssystemversionen die dazu beitragen können dass der Restore nicht mehr funktioniert.

 

Erstellen und Testen eines Backups

Nachdem raspiBackup installiert wurde sind folgende Schritte notwendig um ein Backup zu erstellen.

Der Standardmontpunkt von raspiBackup wo die Backups abgelegt werden (Annahme dass der Standardmountpunkt benutzt wird) wird angelegt mit

sudo mkdir /backup

Anschließend muss ein externes Gerät (USB Platte, USB Stick, nfs Laufwerk, ...) auf diesen Mountpoint gemounted werden. Im folgenden Beispiel wird eine externe USB Platte bzw ein externer USB Stick gemountet.

sudo mount /dev/sda1 /backup

Beim ersten Backup sollte man noch prüfen ob man auf das richtige Backupgerät bzw die richtige Backuppartition sichert. Hilfreich sind dabei folgende Befehle:

sudo blkid -o list
mount | grep backup

oder wenn man die Backuppartition lokal angeschlossen wurde und man ihr ein Label verpasst hat

sudo blkid -o list | grep <label> 

Danach ist alles fertig konfiguriert um ein Backup zu erstellt. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass, wenn man später raspiBackup regelmäßig einsetzt, bestimmte Dienste gestoppt werden sollten, da sonst ein inkonsistentes Backup entstehen könnte. Siehe dazu FAQ18. Braucht man keine Dienste zu stoppen oder will man den Backup einmal schnell testen kann man wie folgt den Backup mit raspiBackup erstellen. Das kann je nach Größe der SD Karte und der externen Rootpartition beim normalen Backup etwas länger dauern.

sudo raspiBackup.sh -a : -o : -m detailed

Danach sollte ein Restoretest durchgeführt werden um zu verifizieren dass die Argumente für -a und -o ein konsistentes Backup erzeugen.


 

Standardkonfiguration und erstellte Dateien

Der Installer erstellt folgende Dateien:

1) Konfigurationsdatei /usr/local/etc/raspiBackup.conf

In dieser werden folgende Standardwerte eingestellt und können mit dem Installer geändert werden. Alle anderen Optionen müssen mit einem Editor geändert werden oder mit einer Aufrufoption überschrieben werden.

Option Einstellung
Backuppfad /backup
Backupmode normal
Backuptyp rsync
Sprache Sprache des Systems
Zip nein
Meldungsdetail normal
Backupanzahl 3
Services start keine
Services stop keine
Wöchentlicher Backup nein
Backuptag Sonntag
Backupzeit

05:00 Uhr

Details zu den Optionen finden sich hier.

 2) Crontabdefinition /etc/cron.d/raspiBackup

Diese Datei steuert den Aufruf von raspiBackup per crontab und im Standardfall ist der wöchentliche Backup ausgeschaltet. Er kann mit dem Installer eingeschaltet werden.

 

Weitere Schritte

Nachdem das erste Backup erfolgreich erstellt und wiederhergestellt wurde sollte man sich in einer ruhigen Stunde über alle weiteren Optionen von raspiBackup hier informieren und je nach Bedarf einsetzen. Eine hilfreiche Option ist z.B. -e <eMailAdresse>. Dadurch schickt raspiBackup nach jedem Backuplauf seine Meldungen per eMail an die angegebene Adresse. Weiterhin kann man bestimmte Verzeichnisse vom Backup ausschliessen sowie dd Backups verkleinern und damit beschleunigen und diverses mehr.

Jede Option kann man in der Konfigurationsdatei /usr/local/etc/raspiBackup.conf definieren so dass beim Aufruf keine weitere Optionen angegeben werden müssen. Es existieren auch Optionen, die sich nur über die Konfigurationsdatei einstellen lassen. Details dazu finden sich auf der Benutzerhandbuchseite.

 

Deinstallation

Der Installer kann auch wieder zum Deinstallieren benutzt werden.

 

Aufruf des Installers ohne Menus direkt von der Befehlszeile

Wer keine menugesteuerte Installation haben möchte kann die Installation von raspiBackup, den Beispielextensions oder die Deinstallation von raspiBackup von der Befehlszeile direkt aufrufen. Dabei wird die Standardkonfiguration installiert. Jedwede Änderungen an der Konfiguration können nun manuell mit einem Editor vorgenommen werden. Ebenso das Einschalten des wöchentlichen Backup in der crontab. Man kann aber auch den Installer mit seinen Menus benutzen um die Konfiguration der primären Optionen anzupassen sowie den regulären Backup ein- oder auszuschalten. Der Aufruf dazu ist

sudo raspiBackupInstallUI.sh

 

Weitere Details zu den verschiedenen Funktionen des Installationsskriptes erfährt man durch den Aufruf der Hilfefunktion

sudo raspiBackupInstallUI.sh -h

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Kommentare   
#53 framp 2019-10-10 14:54
Moin Snowplay,

mit Code:sudo blkid bekommst Du eine Liste alle angeschlossenen Geraete. Du kannst auch mit Code:sudo less +F /var/log/syslog beobachten was passiert wenn Du die USB Platte einsteckst. Dort steht der Geraetename in einer Logzeile.

Cu framo

PS: Bitte zukuenftig solche Fragen zu Linux die nicht direkt mit raspiBackup zu tun haben in z.B. diesem Raspberry Forum fragen ;-)
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#52 Snowplay 2019-10-10 14:18
Hi,
Ich würde gerne wissen wie ich eine USB-Festplatte Mounten kann bzw. Wie ich rausfinde wie die bezeichung für diese ist (z.B. sda1 oder so) ?

Vielen dank schon mam im vorraus.
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#51 frc 2019-09-20 12:43
Moin AustrianBossfan,

vielen Dank fuer die Info. Es wundert mich etwas dass /usr/local/bin bei Dir nicht existiert denn das ist ein Standardverzeichnis bei Linux und weiterhin habe ich den Installer auch auf Buster getestet. Aber ich werde mir was ueberlegen wie der Fehler besser behandelt werden soll.

Cu framp
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#50 AustrianBossfan 2019-09-20 11:23
Wenn das Directory /usr/local/bin nicht existiert (frisch installerter Raspi4 mit Buster), bleibt der UI Installer bei 0% stehen und macht nichts mehr. Im Log hab ich dann den entscheidenden Hinweis gefunden:

MSG: RBI0014I: Downloading raspiBackup.sh...
mv: cannot move '/tmp/raspiBackup.sh' to '/usr/local/bin/raspiBackup.sh': No such file or directory
MSG: RBI0019E: mv of /usr/local/bin/raspiBackup.sh failed.

-> Directory anlegen und es funktioniert.
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#49 framp 2019-07-04 14:46
Moin,
raspiBackup benutzt dd, tar oder rsync zum sichern. Du hast nicht geschrieben was Du benutzt. Jedenfalls kann raspiBackup nur so schnell sein wie das Tool welches zum Sichern benutzt wird. Es liegt bei Dir definitiv ein Netzwerkproblem vor. Du kannst ja Mal ein anderen Backuptype benutzen. Dann bekommst Du eine Indikation ob es was mit dem Tool zu tun hat oder ein generelles Netzwerk- oder NFS Problem ist.

Du framp
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#48 raspiBackup nfs dauert ewig ?? 2019-07-04 12:14
Hi,

versuche gerade über raspibackup 0.6.4.3 einen rsync Backup auf ein per Debian NFS gemountetes Laufwek zu machen doch die Geschwindikkeit ist grottig und dauert eine Ewigkeit.

# NFS Mount
sudo mount -t nfs -o rw,nfsvers=3.0 srv01:/usr/local/image/pi /mnt

# Geschwindigkeitstest NFS
sudo time dd if=/dev/zero of=/mnt/testfile bs=16k count=16384
16384+0 Datensätze ein
16384+0 Datensätze aus
268435456 Bytes (268 MB, 256 MiB) kopiert, 23,1059 s, 11,6 MB/s
0.04user 1.07system 0:23.21elapsed 4%CPU (0avgtext+0avgdata 1852maxresident)k
0inputs+524288outputs (0major+97minor)pagefaults 0swaps

passt, 100 MBit Speed sollte ausreichen.

Starte ich aber dann einen sudo raspiBackup.sh -a : -o : -m detailed habe ich nach einer Minute gerade mal 80 MB auf dem NFS Laufwerk geschrieben. Was kann das sein ? Alles probiert, andere Mountoptions etc, keine Veränderung. Scheint am raspibackup zu liegen ? Wer weiß Rat ?
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#47 framp 2019-05-06 12:53
Moin Twisty,

um eine Aussage machen zu koennen brauche ich das Debuglog welches mit der Option Code:-l debug erstellt wird.

Schicke mir das bitte per eMail zwecks Analyse zu (Siehe Kontaktseite fuer eMail)

Cu framp
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#46 Twisy 2019-05-06 11:53
Hey framp

kleine Frage. Ich habe das Backup system wie beschrieben installiert.
Ich habe ein SMB (smbclient) Laufwerk gemountet, um das Backup Image darin abzulegen. Wenn ich das ganze mit:

Zitat:
sudo raspiBackup.sh -a : -o : -m detailed
ausführe erhalte ich ein perfektes Backup.
Allerdings wenn ich einen fstab Eintrag tätige:

Zitat:
//192.168.xxx.xxx/rpihdd/backup/xxxx /backup cifs defaults,noauto,nofail,username=xxx,password=@xxx,x-systemd.automount,x-systemd.requires=network-online.target 0 0
Es wird einen Ordner erstellt der mit dem entsprechenden Datum/Zeit(xxx-ddz-backup-20190430-043001) benannt wurde und mit Dateien vom Backup gefüttert wirt. Am Schluss vom Backup werden die Daten aber wieder gelöscht. Übrig bleibt einen leeren Ordner “xxx-ddz-backup-20190430-043001”

Wo kann das Problem liegen? Was kann ich ändern?
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#45 Christoph 2019-03-25 10:09
raspiBackupInstall habe ich versucht auszuführen. Da tut sich aber nichts. Keine Fehlermeldung, gar nix. Ich lande nach ein paar sekunden wieder beim Prompt. Ich fürchte, dass ich mir irgendwas gröberes im System zerschossen habe.

Werde daher bei zeiten das System neu aufsetzen *graus*
Aber Danke für die Hilfe!!!
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#44 framp 2019-03-25 08:14
Moin Christoph,

nicht verloren aber umbenannt. Benutze raspiBackupInstall und dann wird es gehen. Warum der Name nicht stimmt muss ich klären und fixen.

Cu framp
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#43 Christoph 2019-03-24 22:27
Hmm scheint als hätt ich die ui datei "verloren"
[22:25:15] openhabian@openHABianPi:~$ ls -la /usr/local/bin/raspi*
-rwxr-xr-x 1 root staff 77318 Dez 21 13:35 /usr/local/bin/raspiBackupInstall
-rwxr-xr-x 1 root root 195381 Dez 21 13:35 /usr/local/bin/raspiBackup.sh
[22:25:44] openhabian@openHABianPi:~$
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#42 framp 2019-03-24 15:13
Moin Christoph,

der Installer installiert sich unter /usr/local/bin/raspiBackupInstallUI.sh. Siehe mal mit
Code:ls -la /usr/local/bin/raspi*
nach ob er da steht. Bei mir sieht es wie folgt aus:
Zitat:

-rwxr-xr-x 1 root root 78747 Mar 24 15:05 /usr/local/bin/raspiBackupInstallUI.sh
-rwxr-xr-x 1 root root 207190 Mar 24 15:05 /usr/local/bin/raspiBackup.sh
Wichtig ist auch -rwxr-xr-x bei beiden Scripts.

Warum Du den Installer nicht mehr installieren kannst verstehe ich nicht. Mach mal einfach folgendes:
Zitat:

curl -s -L -O https://www.linux-tips-and-tricks.de/raspiBackupInstallUI.sh
less raspiBackupInstallUI.sh
Die Datei sollte wie folgt anfangen:
Zitat:

#!/usr/bin/env bash
#######################################################################################################################
#
# Script to download, install, configure and uninstall raspiBackup.sh
Dann rufe das Script auf mit Code:sudo bash ./raspiBackupInstallUI.sh (Achte auf ./ !)

Wenn der Installer dann immer nicht startet zeiche mal den Inhalt der Datei raspiBackupInstallUI.log

Ich hoffe aber Du bekommst es aber ueber die anderen Wege hin.

Cu framp
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#41 Christoph 2019-03-24 12:27
Hallo!
Ich habe erfolgreich ein Backup wiederhergestellt und wollte ein paar Einstellungen ändern. Wenn ich aber sudo raspiBackupInstallUI.sh eingebe kommt sudo: raspiBackupInstallUI.sh: Befehl nicht gefunden

Versuche ich curl -s -L -O https://www.linux-tips-and-tricks.de/raspiBackupInstallUI.sh && sudo bash raspiBackupInstallUI.sh kommt nur wieder die Eingabeaufforderung
Bitte um Hilfe!
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#40 framp 2018-12-01 10:10
Moin Michael,

da scheint wohl ein Bug in der Erkennungslogik zu liegen. Ich werde mir das ansehen und fixen. Es gibt aber folgende Alternativen:

1) Nimm als Backupverzeichnis den Mountpfad der SSD. Entweder als Aufrufparameter (Siehe hier oder Du aenderst den DEFAULT_BACKUP_PATH in der Configdatei

2) Du benutzt die undokumentierte Option -c. Diese schaltet den Mounttest aus. Aber Vorsicht ;-)

3) Du wartest bis ich die Erkennungslogik gefixed habe.

Cu framp
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#39 Michael 2018-12-01 07:24
Ich habe eine SSD bereits gemounted und einen symbolischen Link auf das /backup Verzeichnis gelegt. Es wird jedoch die externe Platte nicht erkannt und angenommen, das Backup würde auf der SD-Card gemacht werden. Gibt's da eine Lösung?
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#38 framp 2018-09-06 18:57
Moin Ingo,

i.d.R. antworte ich innerhalb eines Tages ... aber manchmal mache ich auch Urlaub ;-)

Wie schon von Dir erwähnt kann raspiBackup keine externe Partition beim dd Backup mit sichern. Prinzipiell wäre es möglich raspiBackup dementsprechend zu erweitern. Allerdings kostet das Zeit und es gibt bislang ausser Dir auch niemanden der Interesse an der Funktion hat.

Allerdings geht es ohne Probleme mit tar oder rsync Backup. Die beiden Methoden haben verschiedene Vorteile so dass ich Dir empfehle diese zu benutzen (Geschwindigkeit, Speicherplatz usw). Die Backups kannst Du zwar nicht unter Windows restoren aber Du kannst dazu ganz einfach Deine Raspi benutzen. Einfach eine Raspi mit einem heilen Raspbian starten, das Backup einlegen, die neue SD Karte einlegen und mit raspiBackup die SD Karte und die externe Partition restoren. Geht wirklich einfach :-)

Cu framp
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#37 Ingo 2018-09-06 12:16
Hallo,

eine Frage. dd Backup wäre mir wichtig wegen der Windows-Tauglichkeit, allerdings habe ich die Root-Partition auf einem USB-Stick. Laut FAQ Punkt 3 geht das aber dann nicht: "Mit dem dd Backup wird die gesamte SD Karte gesichert. Dann wird aber keine externe root Partition mitgesichert."
Bei meinem Raspi2 ist die Root-Partition wie gesagt auf einem USB-Stick. Dazu habe ich initial ein SD-Kartenimage auf diesen kopiert und dann die Root-Partition in cmdline.txt umkonfiguriert. Gebootet wird weiterhin von der SD-Karte (geht leider erst ab dem Raspi3 auf USB-Stick zu ändern). Kann man raspiBackup überreden, anstatt der SD-Karte den USB-Stick per dd Backup zu sichern? Die Boot-Partition würde ich direkt vor dem Backup von SD-Karte auf USB-Stick umkopieren, damit auch sie gesichert ist.

Danke und Gruß
Ingo
Zitieren
#36 Ingo 2018-09-04 14:27
Hallo,

eine Frage. dd Backup wäre mir wichtig wegen der Windows-Tauglichkeit, allerdings habe ich die Root-Partition auf einem USB-Stick. Laut FAQ Punkt 3 geht das aber dann nicht: "Mit dem dd Backup wird die gesamte SD Karte gesichert. Dann wird aber keine externe root Partition mitgesichert."
Bei meinem Raspi2 ist die Root-Partition wie gesagt auf einem USB-Stick. Dazu habe ich initial ein SD-Kartenimage auf diesen kopiert und dann die Root-Partition in cmdline.txt umkonfiguriert. Gebootet wird weiterhin von der SD-Karte (geht leider erst ab dem Raspi3 auf USB-Stick zu ändern). Kann man raspiBackup überreden, anstatt der SD-Karte den USB-Stick per dd Backup zu sichern? Die Boot-Partition würde ich direkt vor dem Backup von SD-Karte auf USB-Stick umkopieren, damit auch sie gesichert ist.

Danke und Gruß
Ingo
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+1 #35 framp 2017-12-12 19:49
Moin heikoh81,

nein. Es gibt keine neue Version. Eine v0.6.3.2 ist in der Pipeline - aber noch nicht offiziell verfuegbar.

Da ich immer mal wieder eine Beta oder einen Hotfix rausgebe habe ich mit v0.6.3 Logik eingebaut, die dafuer sorgen soll, dass auch eine Beta oder ein Hotfix updated wird. Ich habe Deine Meldung reproduzieren können. Da liegt irgendwo ein kleiner Fehler vor :oops: den ich fixen werde. Wenn Du willst kann ich Dir auch gerne einen Hotfix zum Testen zuschicken ;-)

Cu framp
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#34 heikoh81 2017-12-12 17:19
Hallo,

wenn ich
sudo raspiBackup.sh -U
ausführe, erhalte ich als Rückmeldung:

root@fhem:~# sudo raspiBackup.sh -U
--- RBK0009I: fhem: raspiBackup.sh V0.6.3.1 (590ae9c) started at Tue Dec 12 17:18:29 CET 2017.
--- RBK0031I: Checking whether new version is available.
--- RBK0078I: /usr/local/bin/raspiBackup.sh with version 0.6.3.1 is newer than uploaded version 0.6.3.1.
root@fhem:~#

Diese Meldung verwirrt - sie impliziert, dass eine neue Version verfügbar ist, aber die angezeigte Versionsnummer ist diesselbe.

Prüfe ich die Versionshistorie hier auf der Seite, wird als neueste Version 0.6.3.2 gelistet, aber ohne Datum.
Heißt das, diese Version ist noch nicht veröffentlicht?

Viele Grüße,
Heiko
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#33 framp 2017-10-02 21:27
Moin Dan,

Perfekt. Danke für die Klarstellung :-) .

Cu framp
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#32 Danmann 2017-10-02 21:01
zitiere Danmann:
Tag.

Klappt wunderbar, dein raspiBackup!

Hatte nur probleme mit den service start/ stop, da ...
"sudo service samba status● samba.serviceLoaded: masked (/dev/null)Active: inactive (dead)"

Das masked immer dazwischen kam.

Folgende Loesung war fuer mich ....
https://askubuntu.com/questions/804946/systemctl-how-to-unmask
Natuerlich "x11-common.service" durch "samba" ersetzen.

Vllt. kann das ja jmd gebrauchen.

Habe zwar noch keine restore test durchgefuehrt aber das will ich auch nicht mit der SD Karte machen. Oder kann man auch ein Fake restore vollziehen?


Hatte extra darunter geantwortet. Jetzt mache ich es dann doch besser mit zitieren ;)

In der Beschreibung des linkes, wird ne Datei gelöscht. Die wird jetzt nicht nach dem Update von samba wieder erstellt.
Aber dennoch hatte ich das samba masked Problem.

Grus
Dan
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#31 framp 2017-10-01 22:28
Moin Dan,

vielen Dank für den Update. Allerdings weiss ich nicht welchen Link Du meinst und welche Datei nur einmal da ist. :sad:

Cu framp
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#30 Danmann 2017-10-01 21:28
Kleines Update zu dem masked Thema.
Samba bekam letztens wohl ein Update. Somit fing der Spaß bei mir wieder mit masked an. Die Beschreibung in dem link klappt anscheinend 1 mal. Danach ist die Datei nicht mehr vorhanden. Wie auch immer.

Da raspiBackup.sh keine backups macht bzw alle services wieder startet habe ich "service samba stop/start" mit "service smbd stop/start" und "service nmbd stop/start" getauscht.


Gruß

Dan
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#29 framp 2017-09-05 20:09
Moin Klaus,

es gab mal einen Benutzer dem war die 1MB zu klein und darufhin habe ich den Konfigurationsparameter DD_BLOCKSIZE aufgenommen. Er hatte ausgiebige Performancetests vorgenommen und im Netzt dokumentiert. Leider finde ich die Seite nicht mehr.
Damit kannst Du die Größen auch beliebig nach unten aendern.

Cu framp
Zitieren
#28 Klaus 2017-09-05 17:37
Hallo,
na klar, das Wrapperscript hatte ich mir schon heruntergeladen und auch hineingeschaut - dann aber aus den Augen verloren :-(. Damit geht es ;-).
Aber noch eine Feststellung bei den Tests. dd blocksize=1MB führt bei mir bei der Nutzung des WLAN zum Hängen des Raspi's. Der Raspi 2 ist nicht mehr über das Netzwerk zu erreichen. Mit blocksize=4K funktioniert es zuverlässig. Andere Größen habe ich noch nicht getestet - sollte bezüglich der Performance aber auch nichts bringen.
Gruß, Klaus
Zitieren
#27 framp 2017-09-04 19:58
Moin Klaus,

lighttpd - Webserver - Wenn irgendeine DB dahinter benutzt wird würde ich den immer runterfahren.
asterisk - TK- Anlage - Kenne ich nicht, aber wuerde ich beenden
motion - Kamera SW - Ist die wichtig? Dann sollte sie durchlaufen

Homematic Hausautomationssoftware - Da kenne ich mich nicht aus. Da solltest Du Dich vielleicht in dem entsprechenden Forum umsehen bzw mal fragen.

Zitat:
Auf jeden Fall würde ich eher einen Prozess zu viel beenden als einen zu wenig.
SIcherlich eine gute Strategie. Die Frage ist wie lange die jeweiligen Komponenten unten sein duerfen.
Zitat:
Es beschäftigt mich aber noch eine andere Frage. Wäre es vielleicht sinnvoll in raspiBackup auch einen Parameter zum mounten zu haben. Ich möchte eigentlich den NFS-mount auf das Backupmedium nicht permanent haben.
Deshalb gibt es ein Wrapperscript von mir ;-)

Cu framp
Zitieren
#26 Klaus 2017-09-04 18:14
Hallo,
bei zwei meiner Raspi's wird es relativ einfach sein die Prozesse zu identifizieren bzw. zu benennen, die vielleicht heruntergefahren werden müssten. Dabei handelt es ich um:
lighttpd - Webserver !
asterisk - TK- Anlage ?
motion - Kamera SW ?
Auf dem dritten Raspi läuft eine Homematic Hausautomationssoftware in einem LX- Container mit den Prozessen:
lxc-start
cuxd
rfd
java
ReGaHss
Da muss ich erst einmal rausbekommen wie ich die manuell beenden und starten kann. Auf jeden Fall würde ich eher einen Prozess zu viel beenden als einen zu wenig.
Es beschäftigt mich aber noch eine andere Frage. Wäre es vielleicht sinnvoll in raspiBackup auch einen Parameter zum mounten zu haben. Ich möchte eigentlich den NFS-mount auf das Backupmedium nicht permanent haben. Die Plugin- Lösung scheint dafür nicht geeignet zu sein. Zumindest scheint mir das vom zeitlichen Ablauf damit nicht zu funktionieren.
Gruß, Klaus
Zitieren
#25 framp 2017-08-28 21:58
Moin Klaus,

vielen Dank fuer Deinen Test. Ich stelle die neue Version gleich online.

Cu framp
Zitieren
#24 Klaus 2017-08-28 21:54
Hallo,
ja, die Installation hat aus der angehängten Datei funktioniert.
Vielen Dank für Deine schnelle Reaktion!
Gruß, Klaus
Zitieren
#23 framp 2017-08-28 21:38
Moin Klaus,

jetzt ist mir klar wo die Problemursache liegt. Vielen Dank fuer Deine Untersuchungen.
Ich habe die Benutzung von -z wieder entfernt und Dir einen Fix zum Testen und Verifizieren zugeschickt :-)

Cu framp
Zitieren
#22 Klaus 2017-08-28 21:08
Nachtrag:
es sind bei mir drei Raspi's unter Wheezy die das gleiche Problem haben. Ich habe noch einen unter Jessi - da funktioniert es.
Wie bereits erwähnt habe ich recherchiert, dass die Option -z von sed erst ab Version 4.2.2. vorhanden ist. Unter Wheezy wird die Version 4.2.18 verwendet.
Gruß, Klaus
Zitieren
#21 framp 2017-08-27 19:03
Moin Danmann,

vielen Danke fuer Deinen Hinweis und Link. Interessant was es doch immer wieder fuer kleine Probleme gibt :-?

Du solltest auf alle Faelle einen richtigen Restoretest durchfuehren: Um die durchzufuehrenden Schritte fuer einen Restore kennenzulernen, zu ueben und den Restore zu Testen. Es gibt einfach zu viele Systemgegebenheiten, die unmoeglich sind alle mit raspiBackup zu testen :sad:
Der Fakemode ist nur hilfreich wenn Du Dein eMailSetup testen willst oder Deine selbstgeschriebene raspiBackup Extension ausprobieren bzw testen willst.

Cu framp
Zitieren
#20 Danmann 2017-08-27 06:29
Wollte noch Danke schreiben ;)

DANKE!

Kannst du vllt mit dran haengen oder loeschen. Du weist es ja jetzt ;)
Zitieren
#19 Danmann 2017-08-27 06:28
Tag.

Klappt wunderbar, dein raspiBackup!

Hatte nur probleme mit den service start/ stop, da ...
"sudo service samba status● samba.serviceLoaded: masked (/dev/null)Active: inactive (dead)"

Das masked immer dazwischen kam.

Folgende Loesung war fuer mich ....
https://askubuntu.com/questions/804946/systemctl-how-to-unmask
Natuerlich "x11-common.service" durch "samba" ersetzen.

Vllt. kann das ja jmd gebrauchen.

Habe zwar noch keine restore test durchgefuehrt aber das will ich auch nicht mit der SD Karte machen. Oder kann man auch ein Fake restore vollziehen?
Zitieren
#18 framp 2017-08-23 20:00
Oder alternativ die Option -p benutzen ;-)
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#17 MadM4x 2017-08-23 19:58
@Martin

das kannst du in der raspiBackup.conf ändern.
Da gibts irgendwo die Angabe für das default backup Verzeichnis.

VG
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#16 framp 2017-08-23 19:52
Moin Martin,

Die Frage war wirklich etwas missverstaendlich ausgedrueckt.

Und nein, das ist keine allgemeine Frage :lol:

In /usr/local/etc/raspiBackup.conf gibt es die folgende Zeile:

# path to store the backupfile
DEFAULT_BACKUPPATH="/backup"

Dort /backup in /media/nas/Raspi aendern und gut ist :-)

Cu framp
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#15 Martin 2017-08-23 19:39
Danke für die schnelle Antwort! Vielleicht hab ich mich falsch ausgedrückt, Meine seagate ist gemountet! Ich gehe davon aus das raspibackup automatisch in den ordner /backup schreibt! Ich will aber das raspibackup in den ordner /media/nas/Raspi das backup ablegt! Wo in dem script muss ich das ändern oder gibt es da ne option? Ich habe sie nicht gefunden! Wenn das immer noch eine algemeine linux frage ist bitte ich mir stichwörter für die suche zu sagen!
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#14 framp 2017-08-23 19:17
Moin Martin,

Deine Frage ist eine allgemeine Linuxfrage wo es zu Hauf Antworten im Netz gibt ;-) und keine Frage zu raspiBackup.
Hast Du zB eine Synology gibt es hier Hinweise https://www.linux-tips-and-tricks.de/de/benutzung-von-synology. Willst Du eine Platte mounten siehe z.B. https://jankarres.de/2013/01/raspberry-pi-usb-stick-und-usb-festplatte-einbinden/. Bei nfs siehe z.B. http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-raspbian-nfs-freigabe-auf-raspberry-mounten-wie,

Cu framp
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#13 Martin 2017-08-23 11:05
Hallo!
Habe Probleme mit dem mountn meiner nas mit dem Ordner /backup! was muss ich tun das das backup gleich in den nas Ordner geschrieben wird?
Danke schon mal! tolle Arbeit!
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#12 framp 2017-08-06 11:03
Moin uyanik,

es sieht alles korrekt aus. Dass Du keine Fehlermeldung bekommst ist merkwuerdig. Probiere doch mal aus ob folgendes als root funktioniert:
Code:service apache2 stop && service apache2 start
Wenn das keinen Fehler gibt und der Apache dann auch wieder laeuft lasse mal raspiBackup mit den zusaetzlichen Optionen -l debug -m detailed laufen und schicke mir das erzeugte Debuglog an meine eMail zu (siehe Kontaktseite fuer die eMailAdresse)

Cu framp
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