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Die Dokumentation von raspiBackup ist durch Erweiterungswünsche von Benutzern mittlerweile sehr umfangreich geworden. Auf dieser Seite wird deshalb kurz und knapp Schritt für Schritt erklärt wie man raspiBackup direkt benutzt um sofort ein Backup zu erstellen oder in 5 Minuten raspiBackup installiert und konfiguriert und dann ein Backup der Raspberry erstellen kann. Der Restore ist dann hier für die unterschiedlichen Benutzer mit ihren jeweiligen primären Platformen (Linux, Mac oder Windows) beschrieben. Nachdem man dann sowohl den Backup als auch den Restore getestet hat und geprüft hat welche Services vor dem Backup gestoppt werden müssen lässt man dann raspiBackup automatisch im gewünschten Intervall per crontab laufen. Danach kann man in einer stillen Stunde sämtliche Möglichkeiten von raspiBackup hier nachlesen und die Konfiguration den speziellen Bedürfnissen anpassen. In jedem Falle sollte jeder sich die FAQs durchlesen. Der raspiBackup Installer ermöglicht auch raspiBackup wieder komplett zu deinstallieren falls sich nach der Installation und beim Test herausstellen sollte das raspiBackup nicht den Anforderungen genügt.


Abschnitte

Anwendungs- und Konfigurationsbeispiele

raspiBackup installieren und soll automatisch regelmäßig ein Backup erstellen

Installationsdemo

Erstellen und Testen eines Backups

Standardkonfiguration und erstellte Dateien

Weitere Schritte

Deinstallation

Aufruf des Installers ohne Menus direkt von der Befehlszeile

raspiBackup soll ohne Installation direkt aufgerufen werden um sofort ein Backup zu erstellen

Manuelle Installation und Konfiguration von raspiBackup

 

Anwendungs- und Konfigurationsbeispiele

Auf dieser Seite werden verschiedene Beispiele gegeben wie man raspiBackup bei sich einsetzen kann. Diese Beispiele sollten sich vor der eigentlichen Installation angesehen werden um bei der Konfiguration während der Installation die richtigen Parameter zu benutzen.

 

raspiBackup installieren und soll automatisch regelmäßig ein Backup erstellen

raspiBackup hat einen UI installer, mit dem sich raspiBackup wie mit raspi-config recht einfach installieren und die primären Optionen konfigurieren lassen. Ausserdem lassen sich recht einfach jederzeit die primären Optionen durch erneuten Aufruf von raspiBackupInstallUI.sh nachträglich ändern. Dazu gehört auch eine Updatefunktion für den Installer sowie für raspiBackup. Die Installationsführung erfolgt über Menus sowie Auswahllisten. Die Menüsprache ist Deutsch oder Englisch. Falls es Probleme geben sollte bitte das Problem hier in einem Kommentar berichten oder noch besser - im github einen Issue aufmachen (Gerne auch in Deutsch).

Wer raspiBackup einfach nur mit einer Standardkonfiguration ohne individuelle Konfiguration schnell installieren will kann das mit den Aufrufoptionen -i und -e starten (-h fuer Hilfe benutzen). Danach ist dann aber sämtliche raspiBackup Konfiguration manuell vorzunehmen. Wer raspiBackup manuell installiere will findet hier die Anleitung dazu. Auf Youtube existiert auch ein Video auf dem raspiBackup vorgestellt wird sowie am Ende eine Demo der Installation von raspiBackup gegeben wird.

Hinweis: putty Benutzer sollten den remote character set UTF-8 in Window -> Transalation auswählen. Ansonsten werden die Fensterränder mit kryptischen Zeichen vom Installer angezeigt.

 

Screenshot at 2019 04 10 07 52 15

 

Zum Download, der Installation und Start des raspiBackup Installers folgendes auf der Raspberry in der Befehlszeile eingeben:

curl -sL https://raspibackup.linux-tips-and-tricks.de/install | sudo bash

Danach kann man die Installation wählen bei der eine Standardkonfiguration benutzt wird. Anschliessend ist es möglich die wesentlichen Standardkonfigurationsoptionen im Konfigurationsmenu zu ändern. Zum Schluss kann man die wöchentliche Sicherung mit raspiBackup einschalten.

Der Installer kann jederzeit wieder in der Befehlszeile mit sudo raspiBackupInstallUI.sh aufgerufen werden um raspiBackup Konfigurationen zu ändern oder auch raspiBackup zu deinstallieren.

Hinweis: Die raspiBackup Cron Konfigurationsdatei ist /etc/cron.d/raspiBackup und nicht in /etc/crontab. Die Cronkonfiguration sollte immer mit dem Installer geändert werden. Manuelle Änderungen in der Datei sollten vorsichtig vorgenommen werden. Sie koennte dazu führen dass der Installer die Konfigurationsdatei nicht mehr ändern kann.

Sollte es Probleme geben wird mit

curl -sL https://raspibackup.linux-tips-and-tricks.de/install | sudo bash -s -- -d

 ein Debuglog im Homeverzeichnis des aufrufenden Benutzers angelegt welches hilft die Problemursache zu finden.

 

Installationsdemo

raspiBackupInstall de

 

Achtung

Ein Backup nützt nichts wenn in dem Moment, wo man es einspielen möchte, feststellt, das das Backup nicht zu gebrauchen ist. Desshalb sollte man nach dem ersten erfolgreichen Backup auch sofort den Restore testen und immer wieder von Zeit zu Zeit den ganzen Restoreprozess durchexerzieren und damit testen ob die erstellten Backups OK sind und sich ein System damit funktionsfähig restaurieren läßt.Ab der Version 0.6.4.1 erinnert raspiBackup in regelmäßigen Abständen daran. Das Erinnerungsintervall ist konfigurierbar. Der Standardwert ist alle 6 Monate.

Besonders wichtig ist das auch wenn ein neues System mit einem neuen Betriebssystem wieder mit raspiBackup gesichert wird. Es gibt immer wieder Änderungen bei neuen Betriebssystemversionen die dazu beitragen können dass der Restore nicht mehr funktioniert.

 

 

Erstellen und Wiederherstellen eines Backups

Nachdem raspiBackup installiert wurde sind folgende Schritte notwendig um ein Backup zu erstellen.

Der Standardmontpunkt von raspiBackup wo die Backups abgelegt werden (Annahme dass der Standardmountpunkt benutzt wird) wird angelegt mit

sudo mkdir /backup

Anschließend muss ein externes Gerät (USB Platte, USB Stick, nfs Laufwerk, ...) auf diesen Mountpoint gemounted werden. Im folgenden Beispiel wird eine externe USB Platte bzw ein externer USB Stick gemountet.

sudo mount /dev/sda1 /backup

Dabei ist zu beachten dass die Partition je nach gewünschtem Backuptyp ein gewisses Filesystem voraussetzt. Die Anhängigkeiten sind hier erklärt. Außerdem sollte man wenn es denn nicht unbedingt möglich ist den Backuptyp dd vermeiden. Details dazu finden sich hier.

Beim ersten Backup sollte man noch prüfen ob man auf das richtige Backupgerät bzw die richtige Backuppartition sichert. Hilfreich sind dabei folgende Befehle:

sudo blkid -o list
mount | grep backup

oder wenn man die Backuppartition lokal angeschlossen wurde und man ihr ein Label verpasst hat

sudo blkid -o list | grep <label> 

Danach ist alles fertig konfiguriert um ein Backup zu erstellt. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass, wenn man später raspiBackup regelmäßig einsetzt, bestimmte Dienste gestoppt werden sollten, da sonst ein inkonsistentes Backup entstehen könnte. Siehe dazu FAQ18. Braucht man keine Dienste zu stoppen oder will man den Backup einmal schnell testen kann man wie folgt den Backup mit raspiBackup erstellen. Das kann je nach Größe der Installation und der externen Rootpartition beim normalen Backup etwas länger dauern.

sudo raspiBackup.sh -m detailed 

 

Danach sollte unbedingt ein Restoretest durchgeführt werden (Link zur Restoredokumentation) um zu verifizieren dass die Argumente für -a und -o ein konsistentes Backup erzeugen und um sich mit der Restoreprozedur vertraut zu machen.


 

Standardkonfiguration und erstellte Dateien

Der Installer erstellt folgende Dateien:

1) Konfigurationsdatei /usr/local/etc/raspiBackup.conf

In dieser werden folgende Standardwerte eingestellt und können mit dem Installer geändert werden. Alle anderen Optionen müssen mit einem Editor geändert werden oder mit einer Aufrufoption überschrieben werden.

Option Einstellung
Backuppfad /backup
Backupmode normal
Backuptyp rsync
Sprache Sprache des Systems
Zip nein
Meldungsdetail normal
Backupanzahl 3
Services start keine
Services stop keine
Wöchentlicher Backup nein
Backuptag Sonntag
Backupzeit

05:00 Uhr

Details zu den Optionen finden sich hier.

 2) Crontabdefinition erden in /etc/cron.d/raspiBackup angelegt

Diese Datei steuert den Aufruf von raspiBackup per crontab und im Standardfall ist der wöchentliche Backup ausgeschaltet. Er kann mit dem Installer eingeschaltet werden.

3) raspiBackup.sh wird in /usr/local/bin installiert

4)raspiBackupInstallUI.sh wird in /usr/local/bin installiert

 

Weitere Schritte

Nachdem das erste Backup erfolgreich erstellt und wiederhergestellt wurde sollte man sich in einer ruhigen Stunde über alle weiteren Optionen von raspiBackup hier informieren und je nach Bedarf einsetzen. Eine hilfreiche Option ist z.B. -e <eMailAdresse>. Dadurch schickt raspiBackup nach jedem Backuplauf seine Meldungen per eMail an die angegebene Adresse. Weiterhin kann man bestimmte Verzeichnisse vom Backup ausschliessen sowie dd Backups verkleinern und damit beschleunigen und diverses mehr.

Jede Option kann man in der Konfigurationsdatei /usr/local/etc/raspiBackup.conf definieren so dass beim Aufruf keine weitere Optionen angegeben werden müssen. Es existieren auch Optionen, die sich nur über die Konfigurationsdatei einstellen lassen. Details dazu finden sich auf der Benutzerhandbuchseite.

 

Deinstallation

raspiBackup kann auch wieder deinstalliert werden. Entweder benutz man den Installer zum deinstallieren oder folgenden Befehl:

sudo raspiBackupInstallUI.sh -u

 

 

Aufruf des Installers ohne Menus direkt von der Befehlszeile

Wer keine menugesteuerte Installation haben möchte kann die Installation von raspiBackup, den Beispielextensions oder die Deinstallation von raspiBackup von der Befehlszeile direkt aufrufen. Dabei wird die Standardkonfiguration installiert. Der Aufruf dazu ist

curl https://raspibackup.linux-tips-and-tricks.de/install | sudo bash -s -- -i

Jedwede Änderungen an der Konfiguration können nun manuell mit einem Editor vorgenommen werden. Ebenso das Einschalten des wöchentlichen Backup in der crontab. Man kann aber auch den Installer mit seinen Menus benutzen um die Konfiguration der primären Optionen anzupassen sowie den regulären Backup ein- oder auszuschalten. Der Aufruf dazu ist

sudo raspiBackupInstallUI.sh

Weitere Details zu den verschiedenen Funktionen des Installationsskriptes erfährt man durch den Aufruf der Hilfefunktion

sudo raspiBackupInstallUI.sh -h

raspiBackup soll ohne Installation direkt aufgerufen werden um sofort ein Backup zu erstellen

1) Download von raspiBackup curl -sSLO https://www.linux-tips-and-tricks.de/raspiBackup.sh

2) Mount der Backuppartition unter /backup oder Angabe der Backuppartition als letzer Parameter im Aufruf, also z.B. sudo bash ./raspiBackup.sh /media/pi

3) Start des Backups: sudo bash ./raspiBackup.sh

4) Falls kein dd Backup gewünscht wird muss der Backuptyp tar oder rsync mit Option -t mitgegeben werden, also sudo bash ./raspiBackup.sh -t tar oder sudo bash ./raspiBackup.sh -t rsync

5) Kurzinfo zu allen Aufrufoptionen von raspiBackup erhält man mit bash ./raspiBackup.sh -

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    Kommentare   
    #144 framp 2021-02-21 16:11
    Moin Jumpy,

    das gif ist dazu gedacht kurz zu zeigen wie man den Installer zum Konfigurieren nutzen kann und nicht als detailierte Anleitung. Die Konfiguration sollte eigentlich selbsterklärend sein.

    Cu framp
    Zitieren
    #143 Jumpy 2021-02-21 15:39
    Wäre es möglich das animierte Gif als Einzelbilder oder Text in den Guide aufzunehmen. Das animierte Gif lässt sich nicht wirklich verfolgen und ist auch nicht pausierbar und überaus zappelig.
    Zitieren
    #142 framp 2021-01-27 10:19
    Moin Stefan,

    das Wrapperscript ist ein Beispielscript wie man raspiBackup einbinden kann. es ist nicht Teil des raspiBackup Shipments und auch nicht offiziell supported. Deshalb muessen alle Dinge die mit der Verwendung des Scripts zusammenhaenen manuell angepasst werden.

    Cu framp
    Zitieren
    #141 Stefan 2021-01-27 08:51
    "Die Cronkonfiguration sollte immer mit dem Installer geändert werden. Manuelle Änderungen in der Datei sollten vorsichtig vorgenommen werden."

    => Was bedeutet dass bei der Anwendung eines Wrapper-Scripts? Gibt es dort auch eine Möglichkeit das Umbiegen des Cronjobs auf das Wrapper-Script durchführen zu lassen oder ist hier Handarbeit gefragt?
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    #140 framp 2021-01-21 09:52
    Moin Spryder,

    raspiBackup sichert keine externen Datentraeger sondern nur maximal das Geraet auf welchem sich /boot und / befinden sowie weitere Partitionen von demselben Geraet mit dem partitionsorientierten Modus.

    Cu framp
    Zitieren
    #139 Spryder 2021-01-21 06:03
    Hallo

    Wie kann ich einstellen das nur von meinem Stammverzeichnis ein Backup erstellt wird und nicht zusätzlich von meiner externen Festplatte?
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    #138 framp 2021-01-15 16:59
    Moin Frank,

    wenn Du rsync benutzen willst kannst Du kein NTFS benutzen. Das kann keine Linux Dateiattribute. Details dazu findest Du auf HTTPS://www.linux-tips-and-tricks.de/de/fehlermeldungen/#msg0263

    Cu framp
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    #137 Frank Schwenden 2021-01-15 14:33
    Woran kann es noch mal liegen, wenn man zwar ein dd Backup anlegen kann aber keins vom Typ rsync auf der Synology?

    ??? RBK0263E: Dateisystem auf /mnt/openhab unterstützt keine Linux Dateiattribute.
    Zitieren
    #136 framp 2021-01-07 19:41
    Moin Oliver,

    auf HTTPS://www.linux-tips-and-tricks.de/de/raspibackup/#parameter findest Du die Hierarchie wie Optionen zusammengesammelt werden. Du kannst verschiedene Dateien oder Aufrufoptionen benutzen. Die Aufrufoptionen haben die hoechste Prioritaet. Es gibt die Option -p (die dummerweise nicht dokumentiert ist) mit der Du den Backuppfad angeben kannst. Alternativ definierst Du eine andere Configdatei wo DEFAULT_BACKUPPATH anders gesetzt ist und gibst diese Datei mit Option -f mit.

    Cu framp
    Zitieren
    #135 Oliver 2021-01-07 19:10
    Moin Framp,
    ich bin begeisterter Nutzer von Raspibackup. Danke für das Tool!
    Mein Raspi hat eine externe SSD, im den (deshalb nicht genutzten) SD-Kartenslot hab ich eine 32GB-SD-Karte für die Backups. Klappt soweit alles prima.

    Für den Fall, dass der Raspi durch Überspannung etc zerstört wird, würde ich gerne von Zeit zu Zeit *manuell* ein Backup auf einen (nur dann eingesteckten) USB-Stick machen und den danach woanders sicher einlagern.

    Meine Frage: Kann ich raspibackup.sh mit einer Kommandozeilenoption aufrufen, um vorübergehend die gespeicherte Konfiguration auszusetzen?
    (Also sowas wie "Mach ein Backup wie konfiguriert, nur diesmal auf einen anderen Zielordner"?)
    Hab keine Doku dazu gefunden. Viele Grüße und nochmal danke! O.
    Zitieren
    #134 framp 2020-12-19 13:23
    Moin Eddie,

    es gab vermutlich irgendeinen temporaeres Netzwerk- oder Serverproblem. Gut dass es jetzt funktioniert :-)

    Cu framp
    Zitieren
    #133 Eddie 2020-12-19 13:05
    Ich hatte den curl Befehl wie angegeben aufgerufen, eine Sprache gewaehlt und wollte installieren.. Dabei kam der Fehler. Ich habe es jetzt exakt genauso noch einmal probiert, jetzt geht es, keine Ahnung, was das war. Hauptsache, es geht jetzt :)
    Zitieren
    #132 framp 2020-12-19 11:04
    Moin Eddie,

    ich habe eben versucht Deinen Fehler nachzustellen aber bei mir klappt alles. Was machst Du genau? Bitte jeden Schritt einzeln detailiert angeben.


    Cu framp
    Zitieren
    #131 Eddie 2020-12-19 10:55
    Hi, der Installer liefert mir einen Fehler zurueck: RBI0021E: Es kann nicht auf www.linux-tips-and-tricks.de zugegriffen werden. wget RC:132
    Installer Version 0.4.3.4
    Woran kann das liegen?
    Zitieren
    #130 framp 2020-12-04 16:11
    Moin Frankie,

    zitiere Frankie Delure:

    oder es wird - da ich eine externe SSD habe, diese nicht im Backup berücksichtigt?


    Wie ist deine Konfig:
    1) SD Karte mit externer SSD
    2) USB Boot mode, also keine SD Karte und nur eine SSD?

    In jedem Falle sichert raspiBackup /boot und /. Warum das bei Dir offensichtlich nicht passiert kann ich so nicht sagen.

    Am besten laesst Du mir mal das Debuglog von der Sicherung zukommen. Dann kann ich genauer reinsehen was passiert.

    Cu framp
    Zitieren
    #129 Frankie Delure 2020-12-04 16:05
    zitiere framp:
    Moin Frankie,

    das ist in der

    Tat etwas merkwuerdig. Zum Thema rsync und Speicherplatzbelegung siehe Dir bitte HTTPS://www.linux-tips-and-tricks.de/de/faq/#a17 an.

    Ich gehe davon aus dass Du auf diese Partition gesichert hast. Dort sind 733G belegt. Warum Du mit du -hs nur 849M siehst verstehe ich auch nicht :cry: . Kann es sein dass Du root Access brauchst?

    Cu framp


    Merci für die schnelle Antwort. 733 GB ist die komplette Belegung der Synology. Das share welches ich gemountet habe, ist in der Tat leider nur 800 MB groß (auf der Synology verifiziert). Wie Du erkennen kannst, müssten aber /dev/root (117G 6.8G 104G 7% / ) 6,8GB gespeichert werden, damit ein desaster recovery gewährleistet ist.

    Entweder die root Rechte fehlen (wie kann ich das fixen?) oder es wird - da ich eine externe SSD habe, diese nicht im Backup berücksichtigt?
    Zitieren
    #128 framp 2020-12-04 12:15
    Moin Frankie,

    das ist in der Tat etwas merkwuerdig. Zum Thema rsync und Speicherplatzbelegung siehe Dir bitte HTTPS://www.linux-tips-and-tricks.de/de/faq/#a17 an.

    Zitat:
    192.168.179.30:/volume1/openHAB 5.4T 733G 4.7T 14% /mnt/openhab
    Ich gehe davon aus dass Du auf diese Partition gesichert hast. Dort sind 733G belegt. Warum Du mit du -hs nur 849M siehst verstehe ich auch nicht :cry: . Kann es sein dass Du root Access brauchst?

    Cu framp
    Zitieren
    #127 Frankie Delure 2020-12-04 12:00
    Ich habe meine Sicherung erfolgreich konfiguriert (rsync, 2 Sicherungen) und sie lief in dieser Nacht erfolgreich. Dennoch zeigt meine Sicherung insgesamt nur 849 für die beiden Sicherungen an, was bedeutet, dass die einzelne Sicherung nur ca. 425 MB groß sein kann.

    Meine Festplatte hat 104 GB und ist zu 6,8 GB belegt. Wo kann hier das Problem liegen?

    [11:50:27] openhabian@openhab:~$ df -h
    Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
    /dev/root 117G 6.8G 104G 7% /
    devtmpfs 455M 0 455M 0% /dev
    tmpfs 488M 0 488M 0% /dev/shm
    tmpfs 488M 1.6M 486M 1% /run
    tmpfs 5.0M 8.0K 5.0M 1% /run/lock
    tmpfs 488M 0 488M 0% /sys/fs/cgroup
    /dev/sda1 253M 55M 198M 22% /boot
    192.168.179.30:/volume1/openHAB 5.4T 733G 4.7T 14% /mnt/openhab
    tmpfs 98M 0 98M 0% /run/user/1000
    [11:52:23] openhabian@openhab:~$ du -hs /mnt/openhab/
    849M /mnt/openhab/
    [11:55:46] openhabian@openhab:~$
    Zitieren
    #126 framp 2020-12-03 17:11
    Moin Hartmut,

    beim ersten rsync Backup werden alle Daten uebertragen und es dauert bei einer WLAN Verbindung entsprechend langsam. Die naechsten Backups sollten schneller gehen. Wenn das immer noch zu langsam ist musst Du entweder ein USB Stick o.ae. anschliessen und darauf sichern oder die WLAN Verbindung noch optimieren soviel es geht.

    Cu framp
    Zitieren
    #125 Hartmut 2020-12-03 14:06
    zitiere framp:
    Moin Hartmut,

    wenn Du rsync benutzt passiert genau das. dd und tar sichern immer alles neu. Ausser beim ersten Mal werden bei rsync immer nur die Deltas gesichert. Siehe dazu z.B. HTTPS://www.linux-tips-and-tricks.de/de/raspibackupcategorie/571-raspibackup-wie-funktioniert-der-rsync-backup-typ-mit-hardlinks/

    Cu framp


    Vielen Dank - das macht Mut. Allerdings lief mein Backup heute Nacht 7 Stunden und es waren gerade 400 MB überspielt. Fairerweise muss man sagen, dass mein Raspi nur über Wifi 2.4 angebunden ist. Welche Möglichkeit gibt es außer Anschluss an LAN sonst noch, die Geschwindigkeit zu erhöhen?

    Viele Grüße
    Hartmut
    Zitieren
    #124 framp 2020-11-29 13:22
    Moin Hartmut,

    wenn Du rsync benutzt passiert genau das. dd und tar sichern immer alles neu. Ausser beim ersten Mal werden bei rsync immer nur die Deltas gesichert. Siehe dazu z.B. HTTPS://www.linux-tips-and-tricks.de/de/raspibackupcategorie/571-raspibackup-wie-funktioniert-der-rsync-backup-typ-mit-hardlinks/

    Cu framp
    Zitieren
    #123 Hartmut 2020-11-29 11:07
    Moin, besteht eigentlich die Möglichkeit, ein oder zwei Backups vorzuhalten, bei denen dann immer nur das Delta aktualisiert wird. Aktuell läuft es bei mir, aber ich habe doch sehr lange downtimes für wenige MB die sich geändert haben.
    Zitieren
    #122 framp 2020-11-23 16:56
    Moin Sicherer,

    Vielen Dank dass Du es gefunden und mitgeteilt hast. Da hätte ich länger gesucht ...

    Cu framp
    Zitieren
    #121 Sicherer 2020-11-23 13:30
    Hallo framp
    Fehler gefunden... in der fstab Zeile fehlte die Option "allow_other". Jetzt wird der Ordnet vom Skript erkannt.
    Zitieren
    #120 Sicherer 2020-11-23 12:44
    zitiere framp:
    Moin Sicherer,

    habe eben mal schnell eine Verbindung mit sshfs erstellt und getestet. Bei mir funktioniert es ohne Probleme. Welche Release von raspiBackup benutzt Du denn? (Ausgabe von sudo raspiBackup.sh --version)

    Cu framp


    Hallo framp,
    ich verwende die aktuelle Version
    "Version: 0.6.5.1 CommitSHA: 9cc17fc CommitDate: 2020-10-31 CommitTime: 21:52:43"

    Die genaue Fehlermeldung im Konfigurator lautet:
    "Sicherungsverzeichnis /mnt/Backup existiert nicht"

    fstab ist wie folgt konfiguriert:
    "username@server:/home/username/Backup /mnt/Backup fuse.sshfs user,_netdev,noauto,transform_symlinks,idmap=user,uid=1000,gid=1000,IdentityFile=/home/pi/.ssh/id_username,default_permissions 0 0"

    Mit "mount /mnt/Backup" in bash wird der Ordner erfolgreich eingebunden ohne Passwort Aufforderung und kann auch entsprechend bearbeitet werden.

    Danke schon mal fürs prüfen!
    Zitieren
    #119 framp 2020-11-22 15:31
    Moin Sicherer,

    habe eben mal schnell eine Verbindung mit sshfs erstellt und getestet. Bei mir funktioniert es ohne Probleme. Welche Release von raspiBackup benutzt Du denn? (Ausgabe von sudo raspiBackup.sh --version)

    Cu framp
    Zitieren
    #118 framp 2020-11-22 15:05
    Moin Sicherer,

    wenn Du per sshfs ein Backupspace gemounted hast und trotzdem raspiBackup das abweist liegt bei der Erkennung ob etwas gemounted ist eine Luecke vor :sad:

    Kannst Du bitte die genaue Fehlermeldung angeben sowie die Ausgabe von
    mount ?

    Ausserdem waere Deine /etc/fstab fuer mich interessant.

    Ich sehe mir das dann genauer an und fixe das Problem.

    Cu framp
    Zitieren
    #117 Sicherer 2020-11-22 13:48
    zitiere Frank.H:
    Hi,

    wie kann ich mit dem raspibackup.sh script per rsync Methode ein Backup anlegen, der per ssh key authentication auf einen entfernten linux host abgelegt werden soll.

    so etwas in der Art

    rsync -av --delete-during -e "ssh -i /root/.ssh/pi_rsa.key -p 22" /boot/ root@pihost:/usr/local/im
    age/pi/$(hostname)/boot

    Gruß,
    Frank


    Ich habe das selbe Problem. Ein via SSHFS gemounteter Ordner existiert laut RaspiBackup nicht. Über Konsole ist er aber einwandfrei zugänglich und auch schreibar.

    Irgendeine Idee wieso das ist ?
    Zitieren
    #116 framp 2020-11-15 10:26
    Moin Hajo,

    ich habe mit Absicht Fehlermeldungsnummern eingefuehrt: Dann kann man im Netz danach suchen ;-) Du bekommst da verschiedene Hits und u.A. auch diese Seite HTTPS://www.linux-tips-and-tricks.de/de/fehlermeldungen/#M0021.

    Zu RBK0197W: Deine Konfig fuer das Senden von eMails ist nicht korrekt. Bedenke dass die eMails als root geschickt werden ;-)

    Cu framp
    Zitieren
    #115 Hajo 2020-11-15 07:45
    Hi framp, danke für die Info und den Hinweis auf FAQ47 :-) Hast Du eine Idee, was ich gegen die nachfolgenden Fehler tun kann?

    --- RBK0085I: Backuperstellung vom Typ rsync gestartet. Bitte Geduld.
    ??? RBK0021E: Backupprogramm des Typs rsync beendete sich mit RC 23.

    ??? RBK0005E: Backup fehlerhaft beendet. Siehe vorhergehende Fehlermeldungen.
    --- RBK0167I: Eine eMail wird versendet.
    !!! RBK0197W: eMail mit msmtp versenden endet fehlerhaft mit RC 78.
    Zitieren
    #114 framp 2020-11-14 10:28
    Moin Hajo,

    vermutlich liegt es an der fehlenden Option no_root_squash. Bitte lies auch FAQ47 (HTTPS://www.linux-tips-and-tricks.de/de/faq/#a47) ;-)

    Cu framp
    Zitieren
    #113 Hajo 2020-11-14 07:06
    Hi framp, ich habs jetzt gesehen. Auf dem NAS erscheinen alle Files mit "nobody,nogroup". Wie kann ich erreichen, dass die Files vernünftig abgelegt werden und vom Backup auch bearbeitet werden dürfen? Bin da nicht so fit.
    Gruß, Hajo.
    Zitieren
    #112 framp 2020-11-13 17:54
    Moin Hajo,

    da stimmen die Berechtigungen von root auf der NAS nicht. Du musst als root von Deiner Raspi die Ownership der Dateien aendern duerfen.

    Cu framp
    Zitieren
    #111 Hajo 2020-11-13 17:10
    Hi, habe das Ganze gerade installiert und mit "sudo ..." gestartet. Läuft soweit, aber sämliche chown gehen schief, seitenweise. Z.B.:

    rsync: chown "/raspi-nas/backup/pi2/raspberrypi/raspberrypi-rsync-backup-20201113-170121/bin/.ed.uwChSl" failed: Operation not permitted (1)

    Was mache ich falsch?
    Zitieren
    #110 framp 2020-11-05 11:12
    Moin Frank,

    das geht leider (noch) nicht. Es gibt eine Diskussion dazu auf HTTPS://forum-raspberrypi.de/forum/thread/49748-support-fuer-rsync-server-in-raspibackup-erforderlich/ sowie einen Issue im GitHub HTTPS://github.com/framps/raspiBackup/issues/285

    Cu framp
    Zitieren
    #109 Frank.H 2020-11-05 10:56
    Hi,

    wie kann ich mit dem raspibackup.sh script per rsync Methode ein Backup anlegen, der per ssh key authentication auf einen entfernten linux host abgelegt werden soll.

    so etwas in der Art

    rsync -av --delete-during -e "ssh -i /root/.ssh/pi_rsa.key -p 22" /boot/ root@pihost:/usr/local/im
    age/pi/$(hostname)/boot

    Gruß,
    Frank
    Zitieren
    #108 Mike 2020-11-01 19:04
    zitiere framp:
    Fuer mich ist die eMailKonfiguration ein Buch mit sieben Siegeln :-)

    Cu framp


    Ja das ist echt verzwickt. Ich habe jetzt den ganzen Nachmittag damit verbracht um den kompletten Mail Kram zu machen (Nextcloud, raspiBackup, Logwatch usw) ... bin halt aber auch echt noch Anfänger was das angeht, ein geübter User bekommt das sicher schneller hin :)
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    #107 framp 2020-11-01 18:59
    Moin Mike,

    danke fuer den Hinweis. Die eMailEinrichtung ist zugegebenermassen nicht immer leicht und abhaengig vom MTA den Du benutzt. Ich benutze bei mir exim4 und bin immer froh wenn ich einer neuen Raspi das eMailsenden beigebracht habe. Fuer mich ist die eMailKonfiguration ein Buch mit sieben Siegeln :-)

    Cu framp
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    #106 Mike 2020-11-01 18:55
    Eine Sache ist mir eben bei der Einrichtung des Mailversandes noch aufgefallen.
    Ich nutze einen smtp Mailaccount bei ionos für den Mailversand. Dazu musste ich einige Ein stellungen bei postfix vornehmen. Der Mailversand mit den Standart User "ubuntu" funktioniert super aber die Standarteinstellung von raspiBackup hat die Mail lediglich lokal zugestellt root@localhost. Erst nachdem ich in der /etc/postfix/sender_canonical einen Eintrag root ubuntu@meine.domain.de eingetragen habe, geht der Mailversand auch extern und ich bekomme "Sie haben Post" :)
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    #105 Mike 2020-11-01 15:14
    Moin nochmal,

    Das mit den rechten viel mir dann auch noch ein... ist ja n cronjob... Naja noob :)
    NTFS: hab nochmal geguckt..check ext4 :) passt
    Danke für den Hinweis... ist glaub ich, als WindowsUser eh erstmal schwer durch zu sehen.. aber wird langsam... Nicht zuletzt Dank der Community und Leuten wie Dir.

    schönen Sonntag noch. Gruß Mike
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    #104 framp 2020-11-01 11:22
    Moin Mike.

    Wenn Du raspiBackup automatisiert startest ist kein sudo notwendig da raspibackup automatisch als root gestartet wird.
    Man kann wenn man raspiBackup manuell aufruft die option -g benutzen um den Fortschritt zu sehen (Siehe auch HTTPS://www.linux-tips-and-tricks.de/de/faq/#a23), Bedenke auch dass der erste rsync Backup lange dauert da alle Daten kopiert werden muessen. Erst die darauffolgenden Backups werden schneller sein weil Hardlinks benutzt werden.

    Aus gegebenem Anlass: Du darfst KEIN NTFS als Backupfilesystem bei rsync benutzen! Das restorte Backup sieht auf den ersten Blick OK aus - ist es aber definitiv nicht !

    Cu framp
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    #103 Mike 2020-11-01 11:15
    Hallo framp,
    erstmal TAUSEND Dank für das geniale Tool das Du uns zur Verfügung stellst und die viele Zeit die da dran hängt :)
    Nun zu meinen Fragen, wenn ich nach einer Standartinstallation erstmalig mit raspiBackup starte, muss ich dass ja mit sudo tun. Für die dann automatisierten Backups muss man das nicht ?
    Das erste Backup dauert ja recht lange, kann man irgendwo, irgendwie sehen wie weit das Backup ist ? Das einzige was man in der Konsole sieht ist: --- RBK0085I: Backup of type rsync started. Please be patient.

    Vielen Dank und Grüße aus Potsdam
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