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Auf den folgenden Seiten habe ich mal diverse SQL Anfragen mit ihren Ergebnissen auf einer Beispielsdatenbank zusammengestellt, die auf verschiedene Möglichkeiten SQL benutzen. Dieses hilft einfache SQL Queries zu lernen und zu verstehen sowie eben mal schnell die Schreibweise von häufigen Abfragen nachzusehen. EIn SQL Anfänger bekommt dadurch einen guten Überblick über die Möglichkeiten von SQL. Es werden Themen wie select, count, union, where, having, order, limit, views, NULL, like, subselects und joins behandelt.
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SQL ist nicht ganz einfach zu verstehen, speziell wenn es darum geht mehrere Tabellen mit joins zusammenzufassen bzw zu verknüpfen. Im Folgenden wird dem SQL Einsteiger sehr einfach mit Venn Diagrammen sowie einfachen SQL queries erklärt wie die verschiedenen SQL joins funktionieren. Dazu werden zwei Beispieltabellen mit Daten benutzt und Joins beschrieben sowie deren Eingabedaten und Ergebnisse. Dateien zum Erstellen der Beispieldaten sowie die SQL queries können downloaded werden. Die Beispiele sind für mySQL und DB2.
Auf SQL durch Beispiele lernen befinden sich weitere Beispiele für komplexere Joins sowie andere SQL Funktionen wie views, count, max, subselect uvm.
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Diese Webseite wird bei Hetzner im Managed Server Paket gehostet. Zum Upload von Dateien nutze ich sshfs, sftp und lftp. Bislang nutzte ich dazu immer die UID/PWD Auththorisierung per .netrc um dei PWD Eingabe zu vermeiden. Ich habe zwar meinen ssh public Key in die authorized_keys auf dem Server zugefügt aber irgendwie habe ich keinen Zugriff per ssh key hinbekommen. Jetzt habe ich herausgefunden wie es doch geht ...
Weiterlesen: Erfahrungen mit sftp, lftp und sshfs mit ssh key Authentifizierung
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Wer einen Linux LAN Server in seinem lokalen Netz für Druck- und Speicherdienste bereitstellt kann den auch gut dazu benutzen, um den LAN Clients verschiedene Linux Live Distributionen zum Booten anzubieten. Ausserdem natürlich auch InstallationsImages um den Clients die nächste Distributionsversionzum Installieren anzubieten. Wenn mal ein Client Probleme haben sollte läßt sich damit auch schnell ein RescueSystem booten.
Mein PXE Server ist ein OpenSuSE 11.4 und bietet die Installation von openSuSE 11.4 32 und 64 Bit an sowie die LiveCD Installation von Linux Mint LMDE und LXDE. Des weiteren werden biostests, ein rescue system sowie memorytest angeboten. Auf den folgenden Seiten beschreibe ich im Detail, wie man seinen Server konfigurieren muss um aus ihm einen PXE Boot Server zu machen. Damit der eigene Aufbau eines PXE Servers schneller geht stehen alle meine dazu notwendigen Konfigurationsdateien hier zum Download zur Verfügung.
Diese Seite wurde im Mai 2007 initial erstellt und im Mai 2011 mit wesentlich mehr Info erweitert.




