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Optional können alle Zeichen, die nicht Buchstaben oder Zahlen sind durch ein anderes Zeichen ersetzt werden.
Optionen:
-h: Anzeige des Hilfetextes
-a: Änderungsmodus: Ohne diesen Parameter werden keine Verzeichnisse und Dateien umbenannt
-v: Ausführlicher Modus: Es werden Meldungen geschrieben, die es erlauben zu verfolgen welche Verzeichnisse gerade bearbeitet werden
-f: Überschreibmodus: Falls die umbenannten Verzeichnisse oder Dateien existieren werden
-d: Angabe des StartVerzeichnisses welches rekursive bearbeitet werden soll. Falls es nicht angegeben wird ist es das aktuelle Verzeichnis
-z: Alle Zeichen im Namen die nicht Buchstaben oder Zahlen sind werden durch diesen Buchstaben ersetzt
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Die RaspberryPi4 entwickelt mehr Wärme als seine Vorgänger - speziell in Lastsituationen. Lüfter sind laut, passive Kühlung u.U. nicht ausreichend. Deshalb - und nicht nur deshalb - habe ich mir ein Argon One Gehäuse für meine RaspberryPi4 besorgt. Die weiteren Gründe sind
1) Das Gehäuse kühlt passiv und schaltet nur unter Lastsituationen einen Lüfter an. Die Schwellwerte sind konfigurierbar und liegen standardmässig bei 55°C (10%), 60°C (55%) und 65° (100%) Lüftergeschwindigkeit. Stresstests haben gezeigt dass auch bei 20°C die Temperatur unter 55°C bleibt und kein Lüfter anspringt.
2) Sämtliche Anschlüsse incl GPIOs sind nach einer Seite herausgeführt. Wer schon mal gesehen hat wie die Anschlusskabel einer RaspberryPi3 kreuz und quer laufen müssen geniesst die Ordnung.
3) Das Gehäuse sieht gut aus und kann auch gut auf einem Schreibtisch stehen (auch wg aller nach hinten herausgeführten Kabel).
4) Ein Schaltknopf erlaubt die Raspberry zu starten, zu rebooten (shutdown -r now), ordnungsgemäß runterzufahren (shutdown -h now) und einfach auszuschalten. Der Netzstecker muss nicht mehr angerührt werden.
In meinem Falle ist 1 und 3 wichtig. Da die Raspi als LAN Server benutzt wird sind die GPIO Anschlüsse ungenutzt. Aus Prinzip werden alle Raspberries bei mir per shutdown -h now Befehl gestoppt. D.h. 4 ist nice aber nicht notwendig für mich. Es ist aber convenient wenn man die Raspi per einfachem Knopfdruck wieder startet und nicht den Netzstecker erst wieder in die Buchse reinfummeln muss.
Es gibt einen Wehrmutstropfen, der aber offensichtlich in neueren Releases gefixed ist: Wenn mal der Strom ausfällt bootet die Raspi erst wenn der Knopf an der Rückseite gedrückt wird. Details siehe dazu https://www.raspberrypi.org/forums/viewtopic.php?t=261716
Update 6.11.2020
Mike hat sich ein neueres Modell M2 besorgt in dem man per Jumper konfigurieren kann ob das System automatisch wieder nach einem Stromausfall starten soll oder nicht. Ausserdem kann eine M.2 SSD eingebaut werden. Ausserdem hat er freundlicherweise ein Paar Photos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank Mike!
Ausserdem gibt es einen Thread zu dem Thema im Raspberry Forum.







Update 18.10.2026
Jetzt habe ich die 4GB Version durch eine 8GB Version inclusive 128GB SSD ausgetauscht. Die Lüftersteuerung habe ich dann wie folgt installiert:
curl https://download.argon40.com/argon1.sh | bash
Ausserdem musste ich noch das Trimmen der Intenso SSD enablen wie folgt:
Erstellen von/etc/udev/rules.d/50-argon-ssd-trim.rules mit folgendem Inhalt
ACTION=="add|change", ATTRS{idVendor}=="174c", ATTRS{idProduct}=="1156", SUBSYSTEM=="scsi_disk", ATTR{provisioning_mode}="unmap"
und Aktivieren mit
sudo udevadm control --reload-rules && sudo udevadm trigger
Danach kurzer Test mit
fstrim -v /
sowie
systemctl status fstrim.timer
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Im folgenden Artikel wird beschrieben wie man Raspberries per netboot über das lokale Netz booten und betreiben kann. Sowohl die Bootpartition als auch die Rootpartition liegen dann nicht mehr auf einer SD karte sondern im Netz auf einem nfs Server. Beschrieben wird wie man dazu entweder eine Raspberry als DHCP Server, der als DHCP proxy agiert, nutzen kann oder auch wie man eine Synology auf der DSM7 aktiv ist, den dort enthaltenen dnsmasq DHCP Server konfigurieren muss, damit er als DHCP Proxy agiert. Ein DHCP Proxy ist immer dann notwendig wenn man einen Router betreibt, der IP Addressen im lokalen Netz verteilt aber kein netboot unterstützt. Das trifft z.B. beim mir mit meiner Fritzbox 7590 zu. Allerdings kann man auch die DHCP Funktion der Fritzbox deaktivieren und eine Raspberry oder die Synology die Funktion übernehmen lassen. Ich möchte aber dass ich in meiner Fritzbox alle Geräte über das Webfrontend sehen kann. Speziell auch an welchen Repeatern sich die Geräte verbunden haben (Fritzbox Mesh Funktion).
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Bei mir liegen diverse ungenutzte 433 MHz Steckdosenschalter rum und was liegt da näher als die per Android App sowie per Programm mit einer Raspberry Pi zu steuern. Damit kann man dann diverse Dinge schalten wie Beleuchtungen, Kaffeemaschinen, PCs und was einem sonst noch so einfällt. Wenn man im Netz zu diesem Thema sucht wird man erschlagen mit Hits. Daraus dann die passende Lösung zu finden ist nicht leicht. Wichtig ist für mich eine Android App zu haben um die Schalter zu steuern sowie Programme auf der Pi starten und stoppen zu lassen. Ich habe mich deshalb entschieden pilight dazu zu benutzen. Die notwendige Hardware dazu ist wenig und schnell auf ein Breadboard zu stecken. Dieses habe ich dann noch mit einem Breakout Expansion Kit verbunden. Pilight bietet eine fertige Android App sowie ein fertiges Webfrontend zum Steuern und kann nach belieben Schalter diverser Hersteller einbinden sowie auch beliebig Programme auf der Pi starten und stoppen, die bestimmt Aufgaben erledigen. Beide sind sehr einfach aufgebaut aber sie erfüllen vollkommen ihren Dienst.
Der folgende Beitrag enthält Links zu Webseiten, die alle notwendigen Informationen zum Aufbau enthalten sowie Dinge, auf die man aufpassen muss sowie Links zu meinen server- und config json Dateien zum download.