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ACHTUNG: Für Bookworm muss mindestens die Release 0.6.8.1 genutzt werden. Alle vorherigen raspiBackup Releases erzeugen ein unvollständiges Backup !

 

Hinweis: Es gibt eine von einem Nutzer von raspiBackup erstellte Installationsanleitung für raspiBackup  auf dem deutschen Raspberryforum. Siehe dazu hier.

 

Die Dokumentation von raspiBackup ist durch Erweiterungswünsche von Benutzern mittlerweile sehr umfangreich geworden. Auf dieser Seite wird deshalb kurz und knapp Schritt für Schritt erklärt wie man raspiBackup direkt benutzt um sofort ein Backup zu erstellen oder in 5 Minuten raspiBackup installiert und konfiguriert und dann ein Backup der Raspberry erstellen kann. Der Restore ist dann hier für die unterschiedlichen Benutzer mit ihren jeweiligen primären Platformen (Linux, Mac oder Windows) beschrieben. Nachdem man dann sowohl den Backup als auch den Restore getestet hat und geprüft hat welche Services vor dem Backup gestoppt werden müssen lässt man dann raspiBackup automatisch im gewünschten Intervall per systemd timer laufen. Danach kann man in einer stillen Stunde sämtliche Möglichkeiten von raspiBackup hier nachlesen und die Konfiguration den speziellen Bedürfnissen anpassen. In jedem Falle sollte jeder sich die FAQs durchlesen. Der raspiBackup Installer ermöglicht auch raspiBackup wieder komplett zu deinstallieren falls sich nach der Installation und beim Test herausstellen sollte das raspiBackup nicht den Anforderungen genügt.

 

Bitte erst lesen: Unterstützte Hard- und Software

Supportkanäle: Die sind hier beschrieben

 

Hinweis

Sollte Dir raspiBackup gefallen wird es sehr geschätzt wenn ein Trinkgeld spendiert wird. Klicke Donate um die Details dazu zu erfahren.

 

raspiBackup - Installation und Konfiguration in 5 Minuten

Anwendungs- und Konfigurationsbeispiele

raspiBackup installieren und soll automatisch regelmäßig ein Backup erstellen

Installationsdemo

Erstellen und Wiederherstellen eines Backups

Downloadlinks auf raspiBackup und den raspiBackupInstaller

Standardkonfiguration und erstellte Dateien

Weitere Schritte

Deinstallation

Aufruf des Installers ohne Menus direkt von der Befehlszeile

raspiBackup soll ohne Installation direkt aufgerufen werden um sofort ein Backup zu erstellen

Manuelle Installation und Konfiguration von raspiBackup

 

 Anwendungs- und Konfigurationsbeispiele

Auf dieser Seite werden verschiedene Beispiele gegeben wie man raspiBackup bei sich einsetzen kann. Diese Beispiele sollten sich vor der eigentlichen Installation angesehen werden um bei der Konfiguration während der Installation die richtigen Parameter zu benutzen.

 

 raspiBackup installieren und automatisch regelmäßig ein Backup erstellen

raspiBackup hat einen UI installer, mit dem sich raspiBackup wie mit raspi-config recht einfach installieren und die primären Optionen konfigurieren lassen. Alle weiteren Optionen müssen in der Konfigurationsdatei /usr/local/etc/raspiBackup.conf mit einem Editor konfiuriert werden. Ausserdem lassen sich recht einfach jederzeit die primären Optionen durch erneuten Aufruf von raspiBackupInstallUI nachträglich ändern. Dazu gehört auch eine Updatefunktion für den Installer sowie für raspiBackup. Die Installationsführung erfolgt über Menus sowie Auswahllisten. Die Menüsprache kann Deutsch, Englisch. Finnisch, Chinesisch oder Französisch sein. Falls es Probleme geben sollte bitte das Problem hier in einem Kommentar berichten oder noch besser - im github einen Issue aufmachen (Gerne auch in Deutsch).

Wer raspiBackup einfach nur mit einer Standardkonfiguration ohne individuelle Konfiguration schnell installieren will kann das mit den Aufrufoptionen -i und -e starten (-h fuer Hilfe benutzen). Danach ist dann aber sämtliche raspiBackup Konfiguration manuell vorzunehmen. Wer raspiBackup manuell installiere will findet hier die Anleitung dazu. Auf Youtube existiert auch ein Video auf dem raspiBackup vorgestellt wird sowie am Ende eine Demo der Installation von raspiBackup gegeben wird.

Hinweis: putty Benutzer sollten den remote character set UTF-8 in Window -> Transalation auswählen. Ansonsten werden die Fensterränder mit kryptischen Zeichen vom Installer angezeigt.

 

Screenshot at 2019 04 10 07 52 15

 

Zum Download, der Installation und Start des raspiBackup Installers folgendes auf der Raspberry in der Befehlszeile eingeben:

curl -o install -L https://raspibackup.linux-tips-and-tricks.de/install; sudo bash ./install

Danach kann man die Installation wählen bei der eine Standardkonfiguration benutzt wird. Anschliessend ist es möglich die wesentlichen Standardkonfigurationsoptionen im Konfigurationsmenu zu ändern. Zum Schluss kann man die wöchentliche Sicherung mit raspiBackup einschalten.

In der Standardkonfiguration geht raspiBackup davon aus dass es einen Mountpoint /backup gibt unter dem das Backupverzeichnis gemounted ist. Diesen kann sollte man mit sudo mkdir /backup erstellen und dann dort das externe Backupverzeichnis mounten.

Der Installer kann jederzeit wieder in der Befehlszeile mit sudo raspiBackupInstallUI.sh aufgerufen werden um raspiBackup Konfigurationen zu ändern oder auch raspiBackup zu deinstallieren.

Hinweis: Die raspiBackup Systemd Konfigurationsdatei ist /etc/systemd/system/raspiBackup.timer. Die Systemdkonfiguration sollte immer mit dem Installer geändert werden. Manuelle Änderungen in der Datei sollten vorsichtig vorgenommen werden. Sie könnte dazu führen dass der Installer die Konfigurationsdatei nicht mehr ändern kann.

Sollte es Probleme geben: Es wird vom Installer immer ein Debuglog /root/raspiBackupInstallUI.log angelegt welches hilft die Problemursache zu finden.

 

 Installationsdemo

raspiBackupInstall de

 

Achtung

Ein Backup nützt nichts wenn in dem Moment, wo man es einspielen möchte, feststellt, das das Backup nicht zu gebrauchen ist. Desshalb sollte man nach dem ersten erfolgreichen Backup auch sofort den Restore testen und immer wieder von Zeit zu Zeit den ganzen Restoreprozess durchexerzieren und damit testen ob die erstellten Backups OK sind und sich ein System damit funktionsfähig restaurieren läßt. Ab der Version 0.6.4.1 erinnert raspiBackup in regelmäßigen Abständen daran. Das Erinnerungsintervall ist konfigurierbar. Der Standardwert ist alle 6 Monate.

Besonders wichtig ist das auch wenn ein neues System mit einem neuen Betriebssystem wieder mit raspiBackup gesichert wird. Es gibt immer wieder Änderungen bei neuen Betriebssystemversionen die dazu beitragen können dass der Restore nicht mehr funktioniert.
 

Downloadlinks auf raspiBackup und den raspiBackupInstaller

Wer sich vorher den Sourceode von raspiBackup und/oder den Installer raspiBackupInstallUI ansehen will kann sich diese über den folgenden Downloadlink ansehen:

Download raspiBackup

Download raspiBackupInstallUI

 

 Erstellen und Wiederherstellen eines Backups

Nachdem raspiBackup installiert wurde sind folgende Schritte notwendig um ein Backup zu erstellen.

Der Standardmountpunkt von raspiBackup wo die Backups abgelegt werden (Annahme dass der Standardmountpunkt benutzt wird) wird angelegt mit

sudo mkdir /backup

Anschließend muss ein externes Gerät (USB Platte, USB Stick, nfs Laufwerk, ...) auf diesen Mountpoint gemounted werden. Im folgenden Beispiel wird eine externe USB Platte bzw ein externer USB Stick gemountet.

sudo mount /dev/sda1 /backup

Dabei ist zu beachten dass die Partition je nach gewünschtem Backuptyp ein gewisses Filesystem voraussetzt. Die Anhängigkeiten sind hier erklärt. Außerdem sollte man wenn es denn nicht unbedingt möglich ist den Backuptyp dd vermeiden. Details dazu finden sich hier.

Beim ersten Backup sollte man noch prüfen ob man auf das richtige Backupgerät bzw die richtige Backuppartition sichert. Hilfreich sind dabei folgende Befehle:

sudo blkid -o list
mount | grep backup

oder wenn man die Backuppartition lokal angeschlossen wurde und man ihr ein Label verpasst hat

sudo blkid -o list | grep <label> 

Danach ist alles fertig konfiguriert um ein Backup zu erstellen. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass, wenn man später raspiBackup regelmäßig einsetzt, bestimmte Dienste gestoppt werden sollten, da sonst ein inkonsistentes Backup entstehen könnte. Siehe dazu FAQ18. Braucht man keine Dienste zu stoppen oder will man den Backup einmal schnell testen kann man wie folgt den Backup mit raspiBackup erstellen. Das kann je nach Größe der Installation und der externen Rootpartition beim normalen Backup etwas länger dauern.

sudo raspiBackup -m detailed 

 

Danach sollte unbedingt ein Restoretest durchgeführt werden (Link zur Restoredokumentation) um zu verifizieren dass die Argumente für -a und -o ein konsistentes Backup erzeugen und um sich mit der Restoreprozedur vertraut zu machen.


 

 Standardkonfiguration und Ort der Konfigurationsdatei

Der Installer erstellt folgende Dateien:

1) Konfigurationsdatei /usr/local/etc/raspiBackup.conf

In dieser werden folgende Standardwerte eingestellt und können mit dem Installer geändert werden. Alle anderen Optionen müssen mit einem Editor geändert werden oder mit einer Aufrufoption überschrieben werden.

Option Einstellung
Backuppfad /backup
Backupmode normal
Backuptyp rsync
Sprache Sprache des Systems
Zip nein
Meldungsdetail normal
Backupanzahl 3
Services start keine
Services stop keine
Wöchentlicher Backup nein
Backuptag Sonntag
Backupzeit

05:00 Uhr

Details zu den Optionen finden sich hier.

 2) Systemd timer Konfiguration wird in /etc/systemd/system/raspiBackup.timer vorgenommen.

Diese Datei steuert den Aufruf von raspiBackup und im Standardfall ist der wöchentliche Backup ausgeschaltet. Er kann aber mit dem Installer eingeschaltet werden.

3) raspiBackup.sh wird in /usr/local/bin installiert

4)raspiBackupInstallUI.sh wird in /usr/local/bin installiert

 

 Weitere Schritte

Nachdem das erste Backup erfolgreich erstellt und wiederhergestellt wurde sollte man sich in einer ruhigen Stunde über alle weiteren Optionen von raspiBackup hier informieren und je nach Bedarf einsetzen. Eine hilfreiche Option ist z.B. -e <eMailAdresse>. Dadurch schickt raspiBackup nach jedem Backuplauf seine Meldungen per eMail an die angegebene Adresse. Weiterhin kann man bestimmte Verzeichnisse vom Backup ausschliessen sowie dd Backups verkleinern und damit beschleunigen und diverses mehr.

Jede Option kann man in der Konfigurationsdatei /usr/local/etc/raspiBackup.conf definieren so dass beim Aufruf keine weitere Optionen angegeben werden müssen. Es existieren auch Optionen, die sich nur über die Konfigurationsdatei einstellen lassen. Details dazu finden sich auf der Optionsbeschreibungsseite.

Es gibt ein nützliches Script mit dem Namen raspiBackupDialog welches die Nutzung und den Aufruf von raspiBackup vereinfacht. Einfach hier nachlesen wie man raspiBackupDialog installiert und nutzen kann.

 

 Deinstallation

raspiBackup kann auch wieder deinstalliert werden. Entweder benutzt man den Installer zum deinstallieren oder folgenden Befehl:

sudo raspiBackupInstallUI.sh -u

 

 Aufruf des Installers ohne Menus direkt von der Befehlszeile

Wer keine menugesteuerte Installation haben möchte kann die Installation von raspiBackup, den Beispielextensions oder die Deinstallation von raspiBackup von der Befehlszeile direkt aufrufen. Dabei wird die Standardkonfiguration installiert. Der Aufruf dazu ist

curl https://raspibackup.linux-tips-and-tricks.de/install | sudo bash -s -- -i

Jedwede Änderungen an der Konfiguration können nun manuell mit einem Editor vorgenommen werden. Ebenso das Einschalten des wöchentlichen Backup in der crontab. Man kann aber auch den Installer mit seinen Menus benutzen um die Konfiguration der primären Optionen anzupassen sowie den regulären Backup ein- oder auszuschalten. Der Aufruf dazu ist

sudo raspiBackupInstallUI.sh

Weitere Details zu den verschiedenen Funktionen des Installationsskriptes erfährt man durch den Aufruf der Hilfefunktion

sudo raspiBackupInstallUI.sh -h

Ab Release 0.4.8 des Installers gibt es die Option -t mit der man den Daemon auswählen kann der die regelmäßigen Backups steuert. Es ist entweder crond oder systemd. Systemd ist der Default.

 

raspiBackup soll ohne Installation direkt aufgerufen werden um sofort ein Backup zu erstellen

1) Download von raspiBackup curl -sSLO  https://www.linux-tips-and-tricks.de/raspiBackup.sh

2) Mount der Backuppartition unter /backup oder Angabe der Backuppartition als letzer Parameter im Aufruf, also z.B. sudo bash ./raspiBackup.sh /media/pi

3) Start des Backups: sudo bash ./raspiBackup.sh

4) Falls kein dd Backup gewünscht wird muss der Backuptyp tar oder rsync mit Option -t mitgegeben werden, also sudo bash ./raspiBackup.sh -t tar oder sudo bash ./raspiBackup.sh -t rsync

5) Kurzinfo zu allen Aufrufoptionen von raspiBackup erhält man mit bash ./raspiBackup.sh -

 

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    Kommentare   
    #235 Jens 2024-04-11 09:34
    Hallo Framp,
    nein Mail Adresse ist richtig, aber eine t-online Adresse. Die werden anscheinend nicht zugestellt. Da ist seit heute auch ein Hinweis auf der Forumshauptseite zu finden.
    "Aktuell werden E-Mails, die durch das Forum an @t-online.de-Adressen verschickt werden, nicht zugestellt. Wir arbeiten bereits an einer Lösung!
    Sobald das Problem behoben ist, werden an alle neuen Foren-Accounts, die eine T-Online-E-Mail-Adresse verwenden, neue Aktivierungsmails verschickt!"

    grüße
    Jens
    Zitieren
    #234 framp 2024-04-10 17:01
    Moin Jens,

    Dein Account wurde vom Admin eben aktiviert. Er meint Du hast vielleicht eine falsche eMail angegeben...

    Jedenfalls solltest Du Dich jetzt anmelden koennen : ;-)

    Cu framp
    Zitieren
    #233 framp 2024-04-10 16:23
    Moin Jens,

    ich gehe mal davon aus dass Du Deinen Spamordner durchsucht hast. Ich kontaktiere mal einen Admin in dem Forum und frage was wir machen koennen.

    Cu framp
    Zitieren
    #232 jens 2024-04-10 15:41
    Hallo Framp,
    ich würde mich gern dort an der Diskussion beteiligen, aber die Registrierung klappt einfach nicht. Ich bekomme keine Bestätigungslink. Der dortige Vorschlag die Option noserverinodes in der fstab zu nutzen, führt leider dazu das der Pi nicht mehr bootet. Ich habe die Option wieder entfernt. Wobei ich nicht sicher bin ob ich das an der richtigen Stelle gesetzt hatte.
    Aber die dort im Thread angesprochenen Fehler erhalte ich ja auch gar nicht, und das Netzlaufwerk ist auch nicht voll.
    meine Optionen in der fstab habe ich sonst einfach aus Buster übernommen. Da ich mit den MountOptionen nicht so vertraut bin, habe ich da mal vor Jahren im Netz einfach etwas übernommen.
    Viele Grüße
    Jens
    Zitieren
    #231 framp 2024-04-04 20:21
    Moin Jens,

    vielen Dank fuer den Test. Somit ist raspiBackup nicht im Boot (Puh ...)

    Ich habe hier HTTPS://forum-raspberrypi.de/forum/thread/61462-hat-jemand-probleme-mit-bookworm-und-smb-und-raspibackup/ das Thema angesprochen. Vielleicht meldest Du Dich dort mal an und joinst den Thread und schilderst Deine Erfahrung. Es kann sein dass wir dann gemeinsam die Ursache und einen Fix finden.

    Cu framp
    Zitieren
    #230 jens 2024-04-04 11:12
    Hallo Framp,
    Ich nutze auf buster ebenfalls das aktuelle 0.6.9.1.
    Auch auf einem frischen ‚bullseye‘ mit derselben fstab für den smb/cifs share geht raspibackup nur unter einem frischen bookworm gehts nicht.

    Viele Grüße
    Jens
    Zitieren
    #229 framp 2024-04-02 19:56
    Moin Jens,

    was mir noch eingefallen ist: Auf den Bustersystemen nutzt Du auch die aktuelle raspiBackup Version? Nur um sicherzugehen dass die Ursache nicht in der aktuellen raspiBackup Version liegt sondern irgendwo in Bookworm. Der Teufel ist leider ein Eichhoernechen ...

    Bloederweise kann ich das Problem nicht nachstellen und deswegen auch nicht debuggen :-(.

    Wenn Du mir das eben noch bestaetigen kannst dass auch die aktuelle raspiBackup Version
    raspiBackup : Version: 0.6.9.1 Date: 2024-04-01 11:37:29 Sha: a1380fa
    auf Buster kein Problem macht?

    Cu framp
    Zitieren
    #228 Jens 2024-04-02 18:25
    Hallo Framp,
    ich kann im Debuglog keinen Unterschied zwischen Bookworm und Buster erkennen. Ich habe auch die fstab eigentlich von Buster nur übernommen auf Bookworm.
    Ich werde den neuen PI zunächst nicht mit Bookworm installieren, sondern Bullseye nehmen, damit geht das RaspiBackup.
    viele Grüße
    Jens
    Zitieren
    #227 framp 2024-03-31 19:21
    Moin Jens,

    klar kann es ein Bug in CIFS/SMB sein. Ich vermute aber eher dass es an einer Mountoption liegt. ich bin kein SMB Spezl aber ich weiss dass es verschiedene SMB Versionen gibt und die erte(n) sind unsicher und werden langsam im Default abgeschaltet.

    Da Du sowohl ein Buster als auch Bookwork hast: Sieh Dir doch mal die Mountoptionen im Debuglog an und vergleiche sie zwischen Buster und Buookworm. Im Debuglog wird mal mount aufgerufen und dort siehst Du die aktuellen Mountoptionen.

    Bei dem Problem mit der Fritzbox habe ich das bei mir getestet mit einer Synology und da gab es keine Probleme.

    Cu framp
    Zitieren
    #226 jens 2024-03-31 12:49
    Hallo Framp,
    ich habe mal mit htop geschaut: Der Prozess ls -la
    ist im "D"State...
    D - uninterruptible sleep (usually IO)

    Eventuell ein Bug im CIFS / SMB. Ich kann leider keine lokale Platte zum Backup nutzen.

    viele Grüße
    Jens
    Zitieren
    #225 jens 2024-03-31 11:22
    Hallo Framp,
    ja richtig, meine anderen laufen noch unter Buster. Mein NAS ist ein QNAP. Ich habe das Ganze eben unter Bullseye mit einer frischen Installation probiert, auch da funktioniert alles. Nur die frische Bookworm Installation geht nicht.
    Wenn ich ein manuelles ls -la ausführe funktioniert das auf dem share einwandfrei. (Nach einem Reboot)
    Zitieren
    #224 framp 2024-03-30 21:55
    Moin Jens,

    danke fuer den Link auf das Log.

    Darin finde ich

    //192.168.178.29/raspberry on /share type cifs (rw,relatime,vers=3.1.1,cache=strict,username=raspberry,uid=0,noforceuid,gid=0,noforcegid,addr=192.168.178.29,file_mode=0755,dir_mode=0755,soft,nounix,serverino,mapposix,rsize=4194304,wsize=4194304,bsize=1048576,echo_interval=60,actimeo=1,closetimeo=1,x-systemd.automount,x-systemd.require$)

    Ich hatte gerade letztens denselben Fall. Der Nutzer hatte eine Fritzbox als NAS genutzt und raspiBackup hing beim ls wie bei Dir. Nachdem er eine lokale Platte als Backup nutzte funktionierte alles. Wir haben nicht die Ursache erforscht. Es scheint sich irgendwas in Bookworm mit dem Sambaprotokoll geaendert zu haben. Vermutlich Defaulteinstellungen. Ich denke Deine anderen Raspberries laufen noch nicht mit Bookworm. Richtig?

    Cu framp
    Zitieren
    #223 Jens B 2024-03-28 00:00
    Sorry, ich hatte das irgendwie verpeilt…. Das ich es woanders schon geschrieben hatte. Ich schaue das ich das Backup log mal poste.
    Zitieren
    #222 framp 2024-03-27 20:01
    Moin Jens,

    warum fragst Du noch einmal? Ich habe Dir hier HTTPS://www.linux-tips-and-tricks.de/de/raspibackupcategoried/497-raspibackup-manueller-restore-eines-backups schon bei Deiner ersten Anfrage geantwortet ;-)

    Cu framp
    Zitieren
    #221 Jens B 2024-03-27 19:56
    Hallo Framp,
    ich setze schon seit quasi aus den Anfangszeiten RaspiBackup ein. Ich habe 2 x pi 4 und 2 x pi 3 mit Buster und außerdem einen Zero. Bei allen klappt das Backup auf eine Qnap NAS mit tar einwandfrei auch einen restore habe ich schon einige male durchgeführt .
    Jetzt habe ich eine pi 4 frisch mit bookworm installiert und hier klappt der Backup mit der aktuellen raspibackup nicht mehr. Es wird wohl alles komplett auf das nas geschrieben

    Aber das Backup Script bleibt stehen beim aufräumen…

    Bei RBK1003I .
    Dadurch wird auch kein logfile geschrieben….

    Kann ich einen debugmodus aktivieren, um das einzugrenzen?

    Viele Grüße
    Jens
    Zitieren
    #220 framp 2024-02-03 19:32
    Sowas hatte ich mir gedacht. Das erkennt man sehr schoen in der Bootmeldung. Freut mich dass es wieder OK ist und nicht an raspiBackup gelegen hat. Du hast offensichtlich den Fehler schon im Backup gehabt und da kann raspiBackup nichts fuer :-)

    Und mit passiert das umgekehrte: Ich nutze manchmal # als Kommentar in C++ Programmen ...
    Zitieren
    #219 Peter 2024-02-03 18:36
    Okay. Einfach mit cp...
    Mir ist gerade eingefallen, dass ich ja noch einen PI3 habe. Habe den geholt und da gibt es jetzt eine Fehlermeldung:
    Timed out waiting for device /dev/disk/by-partuuid/25d957de-03
    Ich habe dann mal in die fstab geschaut und dort einen Fehler entdeckt, den ich vor ein paar Tagen gemacht hatte.
    Ich hatte eine Zeile mit // statt mit # auskommentiert :-(.
    Ich programmiere halt in C++, Javascript etc.
    Das heisst, die SD bootet jetzt wieder am P4 und Hombridge ist gerettet.
    Vielen Dank für Deine Unterstützung.
    Und noch ein schönes RestWE.
    Peter
    Zitieren
    #218 framp 2024-02-03 17:37
    Man sollte immer einen Bildschirm und eine Tastatur zur Hand haben wenn man eine Raspberry headless betreibt ;-) Alternativ ist noch ein USB2TTL Adapter moeglich. Aber den hat man i.d.R. nicht zur Hand.

    Kann klappen - ist aber nicht zu empfehlen wenn die Kernels von neu und alt unterschiedlich sind.

    cp -ar /mnt1/alt /mnt2/neu
    Zitieren
    #217 Peter 2024-02-03 17:16
    Okay. Die Idee hatte ich auch schon. Leider brauche ich dazu erst mal ein Micro HDMI Kabel...
    Das sollte eigentlich der Restore Test werden.
    Hast Du bitte noch eine AW zu der Frage:
    Kann man die Rootpartion der neu installierten SD mit der aus dem Backup überschreiben?
    Wenn ja wie lautet der rsync Befehl?
    Vielen Dank.
    Peter
    Zitieren
    #216 framp 2024-02-03 17:07
    Moin Peter,

    ich setze mal voraus dass Du Deine Backupstrategie mal erfolgreich getestet hast :-)

    Bootet nicht: Heisst das dass nichts auf dem angeschlossenen Bildschirm erscheint oder siehst Du Fehlermeldungen? Ich vermute letzteres.

    Da musst Du Dir die Meldungen mal genauer ansehen.

    Cu framp
    Zitieren
    #215 Peter 2024-02-03 16:02
    Hallo framp,
    danke für die schnelle Antwort - habe ich eben erst gesehen.
    Ich habe gerade ein ernstes Problem.
    Ich hatte die ganze Zeit mit einer SSD gebootet und das Backup auf eine dritte Partition gemacht. Nun hatte ich gestern eine zweite SSD angeschlossen und der Raspi hatte sich dabei aufgehängt. Also zweite Platte wieder abgesteckt und den Raspi neu gestartet (Strom ab und wieder dran).
    Nun bootet er nicht mehr. Also Raspi mit einer neu installierten SD gebootet und dann das backup von vorgestern von der SSD auf einen USB Stick restored. Bootet auch nicht. Ein Backup von der SD auf den USB Stick restored bootet mit dem Raspi. An was kann das liegen bzw. wie bekomme ich mein Backup wieder ans laufen?
    Kann man die Rootpartion der neu installierten SD mit der aus dem Backup überschreiben?
    Vielen Dank für Deine Unterstützung.
    Grüße,
    Peter
    Zitieren
    #214 framp 2024-01-31 18:19
    Moin Peter,

    ja. So sichere ich auch meine Backups.

    Cu framp
    Zitieren
    #213 Peter 2024-01-31 17:18
    Hallo,
    ich habe eine Frage:
    Wenn ich das rsync Backup auf eine gemountete NFS Freigabe meines NAS mache, funktionieren dann auch die Hardlinks?
    Danke und Grüße,
    Peter
    Zitieren
    #212 framp 2023-04-14 18:42
    Moin Ronny,

    entweder meldest Du Dich im deutschen Raspberryforum an und erstellt einen Thread im Backupforum oder Du meldest Dich bei github an und erstellt einen Issue.

    Auf jeden Fall brauche ich das Debuglog.

    CU framp
    Zitieren
    #211 Ronny 2023-04-14 17:40
    Hallo
    ich habe alles versucht aber bei mir funktionier kein Backup weder mit einem USB Stick noch mit Synology.

    Kann mir jemand Bitte helfen.

    MfG
    Zitieren
    #210 René 2023-04-12 13:42
    Moin framp,

    Vielen Dank für den Hinweis! Ich habe in der Zwischenzeit ein NFS auf einem zweiten pi aufgesetzt und führe das Backup jetzt erfolgreich aus.

    Vielen Dank
    René
    Zitieren
    #209 framp 2023-04-02 18:09
    Moin Rene,

    es kann kein Symlink erstellt werden weil die Berechtigung dazu fehlt.

    Wenn Du den Router nutzt wird die Backuppartition wohl als CIFS bzw Sambalaufwerk exportiert. Du nutzt offensichtlich rsync und da hast Du spaetestens ein Problem mit den Hardlinks wenn Du das Zugrifssproblem geloest hast.

    Kurzum: Du musst tar als Backupmethode nehmen. rsync funktioniert bei Samba nicht.

    Cu framp
    Zitieren
    #208 Rene 2023-04-02 00:51
    Addon:
    Mir ist folgende Fehlermeldung im LOG aufgefallen:
    DBG 3607: OK
    ln: failed to create symbolic link '//home/@USER@/mynetworkdrive/raspiBackup.slinklink': Permission denied!
    Ist es möglich das es daran liegt? Ich denke das ich noch Rechte setzen müsste oder? Könntest du mir ggf. helfen?
    Zitieren
    #207 Rene 2023-04-01 23:34
    Guten Abend Framp,

    erst einmal möchte mich bei dir für die Mühe und tolle Arbeit bedanken! :-)

    Ich habe leider ein Problem mit folgendem Fehler:
    "RBK0020E: Dateisystem des rsync Backupverzeichnisses %s unterstützt keine softlinks."

    Ausgangssituation:
    RPI
    USB-Festplatte am Router (Speedport)
    3 Partitionen gesamt
    1 Partition = Ext3 formatiert

    Ich habe die Partition (ext3) bevor ich die raspiBackup.sh
    gestartet habe eingebunden.

    Hast du eine Idee woran es liegen könnte das ich diese Fehlermeldung erhalte? Liegt es an dem Router ggf.?

    Vielen Dank vorab!

    René
    Zitieren
    #206 fritz.wett####@gmx.ch 2023-02-13 12:18
    Meinevorherige Meldung war Fehlalarm. Entschuldigung
    Zitieren
    #205 fritz.wett####@gmx.ch 2023-02-13 11:42
    nach einem raqpiBackup -r ist der erstellt USB-stick nicht boot baar. die Melding vom Pi : unable to read partition as FAT
    Zitieren
    #204 framp 2022-08-01 18:31
    Moin framp,

    Danke fuer den Update. Ich lasses Deinen Kommentar aber trotzdem mal stehen. Du hast damit raspiBackup ohne Menus installiert. Die Frage ist ob Du nun den Installer nutzen kannst um auch die weiteren wichtigsten Dinge zu konfigurieren oder dass manuell in der Config vornehmen musst. Das funktioniert auch - aber eigentlich habe ich den Installer geschrieben um die ErstInstallation einfach zu machen. Warum es bei Dir Probleme gibt ist mir ehrlich gesagt ein Raetsel ...

    Cu framp
    Zitieren
    #203 Frank 2022-08-01 16:44
    Meine eben gestellter Kommentar kann gelöscht bzw. braucht nicht veröfftlicht zu werden. Ich habe es hinbekommen, hatte den falschen Installationsaufruf.
    "sudo bash -s -- -i" funktionierte
    Sorry.
    Zitieren
    #202 framp 2022-08-01 16:35
    Moin Frank,

    das ist natuerlich bloed. Ich nutze Mint 19.3 mit Mate und habe dort whiptail (newt): 0.52.20 und alles funktioniert.

    ich kann mir nur vorstellen dass entweder whiptail bei Dir neuer ist und es wieder mal eine inkompatible Aenderung gibt oder Du irgendwelche Konsoleneinstellungen hast die das Problem verursachen. Leider habe ich keine Idee was es sein kann. Auf einer Raspberry mit RaspbianOS sollte es aber funktionieren.

    Was gibt denn der Befehl locale bei Dir aus?

    Cu framp
    Zitieren
    #201 Frank 2022-08-01 16:14
    Hallo. Leider scheitert im Moment der Versuch RaspiBackup auf einem Linux-Rechner zu installieren. Getestet habe ich sowohl unter Ubuntu als auch Mint. Nach „curl -L *****://raspibackup.linux-tips-and-tricks.de/install | sudo bash“ startet zwar das Konfigurationsmenü, allerdings funktioniert die Tastatureingaben nicht. Stattdessen werden bsplw. bei Drücken der Pfeiltasten solche Sonderzeichen angezeigt: ^[[A^[[B^[[A^[[C^[[D
    Ich kann als weder in den Menüs auf und ab springen, noch mit Return etwas bestätigen.
    Zitieren
    #200 framp 2022-06-10 22:28
    Moin Heiko,

    Kali Linux ist kein RaspianOS und somit ist die Meldung richtig. Wenn es vorher funktioniert hat wird es mit der Option --unsupportedEnvironment auf 0.6.7 auch funktionieren. Dieser Check ist neu in 0.6.7. (Siehe dazu HTTPS://www.linux-tips-and-tricks.de/de/alle-raspibackup-artikel/608-unterstuetzte-hard-und-software/)

    Cu framp
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    #199 Heiko 2022-06-10 22:13
    Hallo,
    ich verwende raspibackup seit vielen Jahren.
    Ich habe im Mai 2022 ein Update von 0.6.5.1 auf 0.6.7 durchgeführt.
    Den restore führe ich immer in einer virtuellen Maschine mit Kali Linux durch.
    Bei 0.6.7 erhalte ich nun bei jedem Befehl die folgende Fehlermeldung:
    RBK0268E: Es werden nur Raspberries mit Raspberry PI OS unterstützt. Mit der Option --unsupportedEnvironment kann man raspiBackup OHNE JEGLICHE UNTERSTÜTZUNG aufrufen

    Der restore ist für ein Raspberry Pi Os, aber die Meldung kommt sogar beim Aufruf von -V.

    Ich habe jetzt die Version 0.6.5.1 wieder zurückbenannt und jetzt funktioniert mein Restore wieder.

    Kannst du mal prüfen, was da bei Version 0.6.7 schief gegangen ist?

    Viele Grüße,
    Heiko
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    #198 framp 2022-02-17 13:28
    Kannst Du denn beide Tools aufrufen?
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    #197 Dirk 2022-02-17 13:14
    zitiere framp:
    Moin Dirk,

    eigentlich sind sfdisk und fdisk standardmaessig auf RaspberryOS installiert. Warum es bei util-linux bei Dir nicht dabei ist weiss ich nicht. Du musst einfach dafuer sorgen dass sfdisk und fdisk auf Deiner Raspebrry verfuegbar sind. Egal welches Paket dazu zu installieren ist.

    Cu framp


    Moin, das komische ist ja es ist alles drauf wie in meinem Zitat zu sehen. Ich habe das auch nur bei diesem Pi (von insgesamt 10)
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    #196 framp 2022-02-15 20:15
    Moin Dirk,

    eigentlich sind sfdisk und fdisk standardmaessig auf RaspberryOS installiert. Warum es bei util-linux bei Dir nicht dabei ist weiss ich nicht. Du musst einfach dafuer sorgen dass sfdisk und fdisk auf Deiner Raspebrry verfuegbar sind. Egal welches Paket dazu zu installieren ist.

    Cu framp
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    #195 Dirk 2022-02-15 19:59
    Hi, der Installer verlangt nach util-linux aber das ist schon die neuste Version...

    Zitat:
    pi@raspberry:~ $ curl -L raspibackup.linux-tips-and-tricks.de/install | sudo bash
    % Total % Received % Xferd Average Speed Time Time Time Current
    Dload Upload Total Spent Left Speed
    100 2807 100 2807 0 0 679 0 0:00:04 0:00:04 --:--:-- 679
    raspiBackupInstallUI.sh depends on sfdisk. Please install util-linux first.
    raspiBackupInstallUI.sh depends on fdisk. Please install util-linux first.

    pi@raspberry:~ $ sudo apt install util-linux
    Paketlisten werden gelesen… Fertig
    Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut… Fertig
    Statusinformationen werden eingelesen… Fertig
    util-linux ist schon die neueste Version (2.36.1-8+deb11u1).
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    #194 john 2022-02-13 18:27
    Zitat:
    Eine Fehlermeldung wird geschrieben aber der Backup nicht abgebrochen bzw gelöscht.
    ja sorry verdammt hab den Dry Run ausgeführt gehabt. ;)

    beste grüsse
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