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Just call

curl https://download.argon40.com/argon1.sh | bash

If you run Ubuntu just call cd /tmp/ wget https://raw.githubusercontent.com/meuter/argon-one-case-ubuntu-20.04/master/argon1.sh chmod a+x argon1.sh sudo ./argon1.sh

 

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Ein jeder der eine Raspberry nutzt macht sich füher oder später Gedanken darüber wie die Raspberry gesichert werden kann für den Fall der Fälle dass die SD Karte defekt wird oder durch Änderungen am System das System nicht mehr bootet. Im folgenden Artikel werden drei kostenlose Backuptools vorgestellt, wie sie funktionieren und verglichen. Ein jedes Tool arbeitet anders und erfüllt andere Anforderungen.

Die vorgestellten Tools sind

Es gibt natürlich noch viele andere Backuptools. Eine Liste mit weiteren Tools findet sich hier

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Immer wieder kommt es mal vor dass eine Raspberry nicht mehr bootet. Sei es weil das Speichermedium voll ist, irgendeine für den Bootprozess wichtige Konfiguration verstellt wurde oder das Speichermedium oder das Dateisystem defekt ist oder sonstige Gründe.  Der folgende Artikel beschreibt wie man an die notwendigen Debuginformationen herankommt.

 

Der schnellste Weg ist sich die Bootmeldungen auf einem angeschlossenen Monitor anzusehen. Wenn man eine Raspberry headless betreibt, also ohne Monitor, muss dazu erst einer angeschlossen werden. Sofern man keinen zur Hand hat  oder die Raspberry an einem schlecht zugänglichen Ort platziert ist besteht eine weitere Möglichkeit: Allerdings nur wenn es keine Probleme sind die schon beim initialen Booten auftreten wie dass keine SD Karte oder USB Karte erkannt werden. Solche Fehler kann man nur mit einem Monitor oder TTL USB Adapter debuggen. Das Systemd Journal ansehen. Der folgende Artikel beschreibt wie man mit dem Systemd Journal und einem UART TTY USB Adapter an die notwendigen Informationen herankommt.

 

Bewertung: 4 / 5

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Durch die Verlagerung von /boot/cmdline.txt in /boot/firmware/cmdline.txt in Bookworm kann leider rpi-clone die UUID des Clones nicht mehr updaten und der Clone startet deswegen nicht mehr. Details dazu sind hier auf github beschrieben.

 

Bewertung: 5 / 5

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Einfach

video=HDMI-A-1:1280x800M@60

ans Ende von /boot/cmdline.txt schreiben bzw die jeweils gewünschte Auflösung und Refreshrate wie z.B. 640x400@60.  (Doc siehe hier)

Mit

kmsprint

(Doc siehe hier) kann man sich die Auflösungsfähigkeiten des angeschlossenen Monitors ansehen. Das funktionierte bei meinem Monitor 10' aber nicht. Nur bei meinem 15' Monitor.

Aber Achtung: Kein Komma als Trenner nutzen sondern durch ein Leerzeichen vom vorherigen Text getrennt eingeben.

Bewertung: 5 / 5

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Die beiden ersten Bergriffe tauchen immer wieder auf und man fragt sich was sie nur bedeuten und und der Dritte spielte eine Rolle beim zweiten Begriff.

 

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Anbei die wichtigsten Definitionen in PiHole die man vornehmen muss wenn man eine Raspberry für PiHole aufsetzt und dabei ein lokales unbound zur DNS Auflösung nutzt und die Raspberry an eine Frtzbox angeschlossen ist.

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Bislang nutzte ich Platten < 2TB um meine Raspberries per USB Boot zu betreiben. Jetzt habe ich eine 4TB Platte und muss deshalb GBT statt MBR nutzen. Es hat etwas gedauert bis ich rausgefunden habe wie man eine Raspberry auch von eine 4TB Platte booten kann. Im folgenden sind die wichtigsten Schritte kurz beschrieben.

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PiShrink ist ein nützliches Tool um Backups die per win32diskimager und anderen Windows Tools als Vollbackup erstellt wurden auf ihre minimale Größe zu reduzieren.

Es wurde als Hack erstellt und funktioniert auch oft. Leider gibt es in vielen Fällen hässliche Fehlermeldungen die durch fehlende Prüfungen im Code erzeugt werden.

 

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Letztens habe ich ein Raspberry4 mit 8GB in einem Argon ONE M.2 Gehäuse sowie einer 128 GB SSD erworben. Schnell stellte sich raus dass ich Probleme habe die SSD mit einem OS zu füllen da ich kein unübliches USB Female-Female Kabel habe wie auch kein M.2 USB Adapter. Es gibt aber einen netten Trick wie man ohne weitere spezielle Hilfsmittel trotzdem auf die SSD per USB zugreifen kann.

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Das dumme ist dass man eigentlich ein USB A zu USB A male Kabel braucht was sehr unüblich ist. Es gibt aber einen Trick: Wenn man das Unterteil mit der SSD abbaut und die USB Brücke des Argon Gehäuses einsteckt kann man ein gebräuchliches USB Verlängerungskabel nehmen um die SSD an einen PC anzuschließen. Dann kann man alle bekannten Methoden nutzen um ein OS auf die SSD zu brigen.

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Mittlerweile wird bei der Installation von RaspbianOS nicht mehr standardmäßig der Nutzer pi mit dem Kennwort raspberry angelegt. Das ist gut so. Beim ersten Booten wird abgefragt wie den Raspberry Pi Nutzer heissen soll und was sein Kennwort sein soll.

Wer einen Raspberry Headless aufsetzt hat damit allerdings ein Problem.

Bewertung: 5 / 5

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I recently got a compute module 4 (CM4) donated to add support for NVMe in raspiBackup (See here for details). I'm used to use a Raspberry but never used a CM4 before so I had to ramp up on CM4 first. The following page describes how I managed to get a RaspbianOS (Buster) up and running on the CM4 and to boot from NVMe.

My CM4 specs: 1GB main memory, 32GB eMMC and 128GB NVMe from Hynix, no WiFi and a Waveshare Mini Base Board A (CM4-IO-BASE-A)

 

Parts

CM4Parts

Hynix NVMe, CM4 and Waveshare Mini Base Board A (from top to bottom)

 

 

Parts assembled

 

CM4

 

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