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Will man ein SD Kartenimage was man auf einer Raspberry erstellt hat, clonen und auf anderen Raspberries ebenso laufen lassen, muss man eine Sache beachten. Ansonsten bekommt man auf einer anderen Raspberry mit dem geclonten SD Kartenimage keine Netzwerkverbindung.
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Auf der Raspberry Pi läuft üblicherweise ein Linux (raspbian oder raspbmc). Linux bietet diverse Möglichkeiten eine externe Datenquelle anzubinden. Verbreitet sind folgende Protokolle: SAMBA: smbfs/cifs, NFS: nfs, SSH: sshfs, FTP: cupsftp und Cloudspace: webdav/davfs. Der folgende Beitrag beschreibt anhand von Beispielkonfigurationen wie man die verschiedenen externen Datenquellen an der Pi verfügbar machen kann.
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Bei mir liegen diverse ungenutzte 433 MHz Steckdosenschalter rum und was liegt da näher als die per Android App sowie per Programm mit einer Raspberry Pi zu steuern. Damit kann man dann diverse Dinge schalten wie Beleuchtungen, Kaffeemaschinen, PCs und was einem sonst noch so einfällt. Wenn man im Netz zu diesem Thema sucht wird man erschlagen mit Hits. Daraus dann die passende Lösung zu finden ist nicht leicht. Wichtig ist für mich eine Android App zu haben um die Schalter zu steuern sowie Programme auf der Pi starten und stoppen zu lassen. Ich habe mich deshalb entschieden pilight dazu zu benutzen. Die notwendige Hardware dazu ist wenig und schnell auf ein Breadboard zu stecken. Dieses habe ich dann noch mit einem Breakout Expansion Kit verbunden. Pilight bietet eine fertige Android App sowie ein fertiges Webfrontend zum Steuern und kann nach belieben Schalter diverser Hersteller einbinden sowie auch beliebig Programme auf der Pi starten und stoppen, die bestimmt Aufgaben erledigen. Beide sind sehr einfach aufgebaut aber sie erfüllen vollkommen ihren Dienst.
Der folgende Beitrag enthält Links zu Webseiten, die alle notwendigen Informationen zum Aufbau enthalten sowie Dinge, auf die man aufpassen muss sowie Links zu meinen server- und config json Dateien zum download.
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Weiterlesen: Eine sichere Internetverbindung zur Raspberry erstellen mit OpenVPN
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Die Raspberry Pi wird viel benutzt und wie bei jedem Rechner mit Software stellt sich auch da die Frage, wann man einen Softwareupdate machen sollte, ob dieses regelmäßig geschehen sollte und ob man auch regelmäßig einen Reboot der Pi vornehmen sollte.
Weiterlesen: Wie häufig sollte man die Raspberry Pi mit Software Updates versehen und rebooten
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Owncloud ist sehr beliebt und wird auch gerne auf der Raspberry unter Raspbian installiert. In dem Raspberry Pi Forum gibt es ein Tutorial, welches beschreibt wie man Owncloud auf Raspbian installiert. Man kann entweder der guten Schritt-für-Schritt Anleitung folgen was den Vorteil hat, dass man sieht was wo und wie in der Konfiguration geändert werden muss oder man kann dieses von mir geschriebene Script aufrufen, welches exakt dieselben Installations- und Konfigurationsschritte ausführt. Am Ende hat man durch einfaches Aufrufen des Scripts Owncloud auf Raspbian installiert.
Weiterlesen: Einfache Installation von Owncloud auf einer Raspberry unter Raspbian
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Es besteht die Möglichkeit eigene Codeerweiterungen vor und nach dem Backupprozess des Scripts einzubinden. Dieses ist sinnvoll, wenn eigentlich Änderungen im Backupscript notwendig sind aber dann natürlich nach jedem Update von raspiBackup auf eine neue Version wieder neu eingepflegt werden müssen. Die Extensions (Plugins) sind unabhängig vom jeweiligen Codestand von raspiBackup und deshalb in diesem Falle zu empfehlen.
Verschiedene Plugins stehen zur Verfügung und dienen als Beispiele für eigene Erweiterungen. Durch die ersten wird die CPU Temperatur sowie die Hauptspeicher- und Backuppartitionsbelegung sowie die Partitionsbelegung vor und nach dem Backup ausgegeben. Die letzte Erweiterung wird nur am Ende des Backups aufgerufen und kann bei Erfolg bzw Misserfolg des Backups unterschiedliche Aktionen auslösen.
Wer nützliche Plugins für die Community erstellt hat kann sie gerne hier in einem Kommentar beschreiben und die Downloadlocation nennen. Sollten Fähigkeiten der Plugins fehlen einfach einen Kommentar dazu hier hinterlassen und ich prüfe in wieweit die fehlende Funktion eingepflegt werden kann.
Achtung
Es existiert mittlerweile eine vollständige neue raspiBackup Dokumentation die alle raspiBackup Dokumentation auf dieser Webseite ablöst. Das Thema dieser seite ist darin hier bschrieben.
Pluginaufrufstellen beim Backup
Die verschiedenen Plugins werden an folgenden Stellen im Backupverlauf aufgerufen:
eMail Plugin (mem)
Notification (notify) Plugin wenn eingeschaltet (DEFAULT_NOTIFY_START)
Slack, Pushover und Telegram Notifications falls konfiguriert und wenn eingeschaltet (DEFAULT_NOTIFY_START)
BEFORE_STOPSERVICES (Definierte Befehle werden ausgeführt)
STOP_SERVICES (Definierte Befehle werden ausgeführt)
PRE_BACKUP_EXTENSION
READY_BACKUP_EXTENSION
... erstellen des Backups ...
POST_BACKUP_EXTENSION
START_SERVICES (Definierte Befehle werden ausgeführt
AFTER_STARTSERVICES (Definierte Befehle werden ausgeführt)
... Aufräumarbeiten wie das Löschen von obsoleten Backups (kann länger dauern)
FINAL_COMMANDS (ab Release 0.6.8) (Definierte Befehle werden ausgeführt)
eMail (mail) Plugin
Notification (notify) Plugin
Slack, Pushover und Telegram Notifications falls konfiguriert
... Final housekeeping
Exit
Pluginaufrufstellen beim Restore
(Verfügbar ab Releae 0.6.7)
Die verschiedenen Plugins werden an folgenden Stellen im Restoreverlauf aufgerufen:
PRE_RESTORE_EXTENSION
... restoren des Backups ...
POST_RESTORE_EXTENSION
Beispielplugins
- Der einfachste Weg ist die Beispielplugins mit dem Installer zu installieren und zu aktivieren. Entweder über die Menufolge Installiere Komponenten->Installiere Beispielerweiterungen oder direkt über die Befehlszeile (Benutze die Option -e)
raspiBackupInstallUI.sh
oder
raspiBackupInstallUI.sh -e - Wer die Beispielplugins manuell installieren will kann das tar mit diesem Link mit einem Browser downloaden oder auch direkt wie folgt auf die Raspberry downloaden und nach /usr/local/bin auspacken.
wget http://www.linux-tips-and-tricks.de/raspiBackupSampleExtensions.tgz -O raspiBackupSampleExtensions.tgz
tar -xzf raspiBackupSampleExtensions.tgz -C /usr/local/bin
Dadurch werden die folgenden Scripte in /usr/local/sbin kopiert:
1) raspiBackup_mem_pre.sh and raspiBackup_mem_post.sh - Berichtet Memory Usage der Raspberry vor und nach dem Backup
2) raspiBackup_temp_pre.sh and raspiBackup_temp_post.sh - Berichtet die CPU Temperatur der Raspberry vor und nach dem Backup
3) raspiBackup_disk_pre.sh and raspiBackup_disk_post.sh - Berichtet die Plattennutzung vor und nach dem Backup
4) raspiBackup_execute_post.sh - Wird am Ende des Backups aufgerufen. Hilfreich wenn eine eigene Erfolg/Fehler Benachrichtigungsfunktion genutzt werden soll.
Um die Plugins zu aktivieren ist noch folgender zusätzlicher Aufrufparameter bei raspiBackup notwendig.
-N "temp mem disk execute"
bzw in die Konfigurationsdatei ist folgende Zeile aufzunehmen
DEFAULT_EXTENSIONS="temp mem disk execute"
Details zu den Aufrufparametern bzw den Konfigurationsparametern siehe hier
There is no need for notification extensions for slack, pushover and telegram. Just configure the corresponding config definitions. If you want to use your own notification extension provide a script called raspiBackup_notify.sh.
Die folgenden Extensions können ein pre und/oder post Script haben und müssen raspiBackup_<extension>_pre.sh und/oder raspiBackup_<extension>_post.sh heissen.
- temp
- mem
- disk
Alle anderen Extensions müssen kein _pre and _post am Ende haben.
For details of the parameters and config file see this page.
Die Plugins erzeugen folgende Meldungen:
--- RBK1001I: Memory usage - Pre backup - Used: 97 MB Free: 130 MB - Post backup - Used: 98 MB Free: 121 MB
--- RBK1000I: CPU temperature pre and post backup: 53.2'C - 55.8'C
--- RBK1002I: Disk usage pre backup: Used: 1.30 TiB Free: 2.18 TiB
--- RBK1003I: Disk usage post backup: Used: 1.30 TiB Free: 2.18 TiB
--- RBK1004I: Free change: -256.00 KiB (0.00 %)
Meldungen
Die Beispielplugins benutzen Meldungen die ab dem Nummernbereich 1000 beginnen wie z.B. RBK1000I. Wer eigene Plugins erstellt sollte sofern sie Meldungen schreiben diese bei 2000 beginnen lassen und nicht den Bereich unter 1999 benutzen.
Interface
Das Plugin bekommt im Aufruf den aktuellen Statuscode von raspiBackup mitgegeben. Ein Statuscode von 0 bedeutet in den Postplugins der Backup war erfolgreich. Jeder andere Statuscode bedeutet dass der Backup beendet wurde.
eMailPlugin
Ab der Version 0.6.1.1 gibt es ein emaiPlugin D.h. man kann die emailVersendung selbst programmieren. Das ist dann besonders hilfreich, wenn die vom Script unterstützen eMailProgramme den eigenen eMailClient nicht unterstützen. Ausserdem kann das Aussehen der eMail beliebig geändert werden. Eine Beispielplugins die mailx benutzt befindet sich in den Beispielplugins.
Das Mailplugin wird dadurch aktiviert, dass für den Parameter -s mailext definiert wird. Dann wird das Mailplugin mit dem Namen raspiBackup_mail.sh aufgerufen, die dann den Mailversand vornehmen muss. Die folgenden Parameter werden dem Mailplugin Script übergeben:
email="$1" # target email address
subject="$2" # email subject
content="$3" # email contents
parms="$4" # addtl email parms passed with -E
append="$5" # file to append
Wenn jemand ein eMailPlugin schreibt wäre es gut wenn dieses Plugin in einem Kommentar am Ende dieser Seite erläutert wird so dass der Code vielleicht mit anderen ausgetauscht werden kann.
Hinweise
1) Achtung: Die Extensions laufen mit root Rechten und können deshalb bei Fehlern das laufende System schädigen oder sogar zerstören !
2) Es sind nicht beide Scripts (pre und post) notwendig. Es reicht wenn eines existiert.
3) Zum Testen von Plugins ist der Parameter -F sehr hilfreich. Dadurch wird der eigentliche Backupprozess übersprungen und somit der Scriptdurchlauf sehr schnell.
4) Der Rückgabewert des Backupprozesses wird an das Plugin als Parameter weitergereicht. 0 <=> OK, <>0 Fehler
5) Da die Plugin im Scope von raspiBackup aufgerufen werden, besteht Zugriff auf interne Scriptvariablen. Davon ist abzuraten, da sich die Internas jederzeit ändern können. Aus diesem Grunde ist es auch ratsam eigene Variablen mit einem pluginspzifischen Prefix zu versehen umd mögliche Konflikte mit Variablennamen die von raspiBackup benutzt werden zu vermeiden.
5) Wenn jemand seinen Plugincode sharen möchte geht das einfach über einen Pullrequest auf github. Dort ist aller Plugins im Quellcode verfügbar um ihn zu erweitern und neuen zuzufügen.
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