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raspiBackup ermöglicht Backups von Raspberries manuell oder automatisch in regelmäßigen Abständen zu erstellen. Dabei muss die Raspberry nicht angehalten werden sondern nur alle wichtigen Services vor dem Backup gestoppt und nach erfolgtem Backup wieder gestartet werden. Die erstellten Backups können mit raspiBackup auf beliebigen SD Karten wiederhergestellt werden. Ein ausgelagertes Rootfilesystem wird mitgesichert und NOOBS Images werden unterstützt. 

Für Fragen oder Problemmeldungen zum Tool steht die Kommentarfunktion am Ende der Seite zur Verfügung.

 

 

raspiBackupOverview

 

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Wo lese ich jetzt weiter?

raspiBackup hat einen sehr umfangreichen Funktionsumfang und es existiert deshalb recht viel Dokumentation. Wer sich einen schnellen Überblick über raspiBackup verschaffen will sollte die Zusammenfassung lesen. Alle Funktionen und Einsatzgebiete von raspiBackup sind tabellarisch in der Funktionsübersicht zusammengetragen. Wer raspiBackup installieren will findet die Beschreibung bei der Installation. Alle Aufrufparameter von raspiBackup sind einmal alphabetisch sowie thematisch sortiert beschrieben. Wie man ein Backup mit raspiBackup zurückspiel ist auf hier beschrieben. Im FAQ Teil sind häufig gestellte Fragen beantwortet.

Weiterhin gibt es detailierte Informationen zu Erweiterungsmöglichkeiten von raspiBackup, wie man sich bei Fehlermeldungen und Fehlern von raspiBackup verhalten soll und eine detailierte Beschreibung sowie eine Tabelle der Vor- und Nachteile der Backupmethoden und eine Beschreibung der Backupmodi.

Noch weitere Themen finden sich im Inhaltsverzeichnis.

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Zusammenfassung
  2. Funktionsübersicht
  3. Installation
  4. Aufrufparameter (alphabetisch sortiert)
  5. Aufrufparameter (thematisch sortiert)
  6. Erweiterungsmöglichkeiten
  7. Restore
  8. Fehlermeldungen und -suche
  9. Backupmethoden
  10. Vergleich partitionsorientierter Backup und normaler Backup
  11. Backupverzeichnisstruktur
  12. Haftungsausschluss
  13. Updatestrategie
  14. Weitere Seiten zu raspiBackup
  15. Häufige Fragen (FAQ) 

 

Zusammenfassung

Eine regelmäßige Sicherung von Raspberry Pis ist wichtig um im Falle von einem SD Kartenausfall oder auch unbeabsichtigten Änderungen immer wieder das System auf einen vorherigen Zustand zurücksetzen zu können. raspiBackup ermöglicht es, dass die Raspberry regelmäßig von sich selbst ein Backup erstellt und auf einem extern angebundenen Speichermedium wie usb Stick und -platte, nfs Server, smbfs/cifs/Samba Laufwerk, sshfs, davfs/webdav (Cloud) usw. (Siehe dazu Wie kann man von der Raspberry Pi auf externe Daten zugreifen) ablegt. Die Benutzung einer Synology als Backupspace ist ebenfalls möglich.

Eine einfache Wiederherstellung des gesicherten Backups nimmt raspiBackup natürlich auch vor.

Vor der Sicherung sollten alle aktiven Services gestoppt und nach dem Backup wieder gestartet werden um einen konsistenten Backup zu erhalten. Die notwendigen Befehle dazu können entweder über Parameter definiert werden oder es kann ein Beispielwrapperscript benutzt werden, welches dann wesentlich mehr und programmatisch gesteuerter Aktionen vor und und nach dem Backup vornehmen kann. Das automatische Mounten und Unmounten des Backupspaces ist schon im Beispielwrapperscript enthalten. Weiterhin gibt es Erweiterungspunkte (Extensionpoints) in raspiBackup um eigene Scripts vor und nach dem Backupvorgang einzubinden.

Es stehen zwei Backupmodi zur Verfügung: Im normalen Backupmodus werden die beiden SD Kartenpartitionen mmcblk0p1und mmcblk0p2 gesichert. Sofern die Rootpartition mmcblk0p2 auf eine externe Partition (USB Stick, USB Platte, ...) ausgelagert wurde wird diese externe Partition anstatt mmcblk0p2 gesichert. Im zweiter Backupmodus, dem partitionsorientierten Backupmodus, werden alle bzw eine definierte Anzahl von Partitionen der SD Karte gesichert. Damit kann somit eine NOOBS SD Karte sowie Images mit mehr als zwei Partitionen gesichert werden. 

Als Backupmethoden stehen zur Auswahl: dd Backup, tar Backup, (beides auch gezipped) und ein rsync Backup . Die einzelnen Backupmethoden sind im Detail hier nachzulesen. Die maximale Anzahl von vorzuhaltenen Backups ist konfigurierbar. Zur Aktivierung von raspiBackup muss man, nachdem man das Script entsprechend ausgetestet hat, den Scriptaufruf in die Crontab der Raspberry Pi aufnehmen. Danach bekommt man regelmäßig eine eMail zugeschickt, die einen über das Ergebnis des Backups informiert. Die Meldungen von raspiBackup erfolgen in Deutsch oder Englisch.

Für Freunde von Facebook exisitiert eine Facebookgruppe zu raspiBackup wo aktuelle Neuigkeiten und Randinformationen zu raspiBackup publiziert werden.
 

Funktionsübersicht

  • Automatische regelmäßige Sicherung einer laufenden Raspberry Pi (Sie sichert sich selbst)
  • Der partitionsorientierte Backupmodus sichert eine beliebige Anzahl von Partitionen der SD Karte und kann somit NOOBs Images sichern
  • Sicherung und Wiederherstellung ist unabhängig davon welches Betriebssystem (Linux, Windows oder Mac) für den Zugriff auf die Raspberry Pi benutzt wird
  • Windows oder Mac Benutzer nutzen einfach zur Wiederherstellung des Backups die Raspberry
  • Windows Benutzer können dd Backups mit win32diskimager restoren
  • Linux Benutzer können das Backup auf ihrem Linux System wiederherstellen oder auch die Raspberry benutzen
  • Beliebige Backupziele möglich, z.B.
    • Externer USB Stick
    • Externe USB Platte
    • Synology
    • cifs/samba Netzwerklaufwerk
    • nfs Netzwerklaufwerk
    • sshfs Netzwerklaufwerk
    • webdav Netzwerklaufwerk
    • ftpfs Netzwerklaufwerk
    • Generell jedes Device welches unter Linux gemounted werden kann
  • Einfacher Restore der Sicherung
  • Ein externes Rootfilesystem auf einer Platte oder einem USB Stick wird automatisch beim normalen Backupmodus mitgesichert und restored bei tar oder rsync backup (raspiSD2USB.py hilft beim Umziehen)
  • Einsetzbar auch zum Klonen einer Raspberry Pi
  • Einfache Installation. Die wichtigsten Optionen werden abgefragt und in die Konfigurationsdatei geschrieben.
  • Meldungen in Deutsch und Englisch
  • Diverse Aufrufparameter um den Backup zu steuern
  • dd, tar und rsync Backup möglich (-t Option). rsync benötigt eine ext3/ext4 Partition für Hardlinks
  • dd und tar kann gezippt werden um die Sicherung noch zu verkleinern (-z Option)
  • dd Backup sichert per Option einschaltbar nur den von den Partitionen belegten Platz und nicht die ganze SD Karte (Ab Version 0.6.1.3)
  • Boot backup benutzt per Option einschaltbar Hardlinks für die sich selten ändernde Bootpartition und spart dadurch Backupspeicherplatz (Ab Version 0.6.1.3)
  • Verschiedene Backuptypen können pro System gemischt werden (z.B. pro Tag ein rsync Backup, jeder Woche ein dd Backup)
  • Automatisches Stoppen und Starten von aktiven Services vor und nach dem Backup (-a und -o Option)
  • Automatisches Anpassen der zweiter Rootpartition wenn die Restore SD Karte kleiner oder größer als die Original SD Karte ist (Ab Version 0.6.1.3)
  • Ein Beispielscript hilft um vor und nach der Backup weitere Aktionen vorzunehmen wie z.B. das Mounten und Unmounten des Backupspaces
  • Einfache Erweiterung der Scriptfunktion durch Erweiterungspunkte (Extensionpoints) (Option -N)
  • Anzahl der vorzuhaltenden Backups ist konfigurierbar (-k Option)
  • eMail Benachrichtigung über den Backuplauf und Backupverlaufsstatus (-e Option)
  • Unterstützte eMailClients: mailx/mail, sendEmail und ssmtp (-s Option)
  • Nicht unterstützte eMailClients können durch eine eMailExtension eingebunden werden
  • rsync benutzt Hardlinks um die Backupgröße zu reduzieren
  • Automatische Benachrichtigung, wenn eine neue Scriptversion verfügbar ist (-n Option)
  • Einfacher Update von raspiBackup durch die aktuellste Version (-U Option)
  • Einfache Wiederherstellung einer älteren Scriptversion sofern sie mit der Updatefunktion installiert wurde (-V Option)
  • Einfache Verteilung von neuen Scriptversionen auf eine größere Menge von Hosts (-y Option)
  • Beliebige Verzeichnisse und Dateien können aus dem Backup ausgeschlossen werden (-u Option)
  • Sicherung von einer beliebigen Anzahl von Raspberries in einem Backupverzeichnis

 

Installation

  1. Die aktuelle Version von raspiBackup ist 0.6.1.2.
  2. Sämtliche schon existierenden Dateien von raspiBackup werden automatischn gesichert.
  3. Login als Benutzer pi auf der Raspberry
  4. Zum Installieren können folgende alternativen Befehle auf der Raspberry ausgeführt werden. Ein Upgrade von der Version 0.5 auf die Version 0.6 ist ebenso damit möglich und das alte Script sowie die Config Datei werden vorher gesichert.
    1. raspiBackup.sh wird in /usr/local/bin auf der Raspberry installiert und ausführbar gemacht. Danach werden die wichtigsten Optionen abgefragt und dann die Konfigurationsdatei /usr/local/etc/raspiBackup.conf entsprechend konfiguriert. Anschliessend muss nur noch raspiBackup mit dem Backuppfad aufgerufen werden um ein Backup zu erstellen.
      curl -L -O https://www.linux-tips-and-tricks.de/raspiBackupInstall.sh && sudo bash raspiBackupInstall.sh 
    2. raspiBackup.sh wird in /usr/local/bin auf der Raspberry installiert und ausführbar gemacht. Ausserdem wird eine Standardkonfigurationsdatei auf /usr/local/etc/raspiBackup.conf installiert, wobei die Kommentare in der konfigurierten Systemsprache der Raspberry sind. Die Konfigurationsdatei muss manuell angepasst werden.
      curl -L -O https://www.linux-tips-and-tricks.de/raspiBackupInstall.sh && sudo bash raspiBackupInstall.sh -c
    3. raspiBackup.sh wird in /usr/local/bin auf der Raspberry installiert und ausführbar gemacht. Ausserdem wird eine Standardkonfigurationsdatei auf /usr/local/etc/raspiBackup.conf mit deutschen Kommentaren installiert . Die Konfigurationsdatei muss manuell angepasst werden.
      curl -L -O https://www.linux-tips-and-tricks.de/raspiBackupInstall.sh && sudo bash raspiBackupInstall.sh -c -l DE
  5. raspiBackup kann man auch manuell downloaden mit diesem Link in einem Browser oder auch direkt mit den folgenden Befehlen. raspiBackup muss man dann manuell in /usr/local/bin und die Konfigurationsdatei nach /usr/local/etc kopieren und anpassen.
    curl -L -O https://www.linux-tips-and-tricks.de/raspiBackup.sh
    curl -L https://www.linux-tips-and-tricks.de/de/downloads/raspibackup-de-conf/download > raspiBackup.conf
  6. Wenn die folgende Zeile
    00 22  * * 0 /usr/local/bin/raspiBackup.sh -p /backup -t tar -k 4 -e Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
    mit dem Befehl
    sudo crontab -e
    in die crontab eingefügt wird wird jeden Sonntag um 22 Uhr automatisch ein tar Backup in dem Verzeichnis /backup erzeugt und eine StatusEmail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet.

    Hinweis: Wer direkt die /etc/crontab mit einem Editor ändert muss die folgende Zeile einfügen:
    00 22  * * 0 root /usr/local/bin/raspiBackup.sh -p /backup -t tar -k 4 -e Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
  7. Anschließend sollte ein Restore auf eine weitere SD Karte vorgenommen werden um sich mit der Art, wie das Backup zu restoren ist, vertraut zu machen und das Backup zu testen. Es ist nichts ärgerlicher, wenn man zu dem Zeitpunkt, wenn man das Backup benötigt, feststellt, das das Backup nicht alles enthält oder sogar nicht brauchbar ist.

 

Achtung

Ein Backup nützt nichts wenn in dem Moment, wo man es einspielen möchte, feststellt, das das Backup nicht zu gebrauchen ist. Desshalb sollte man nach dem ersten erfolgreichen Backup auch sofort den Restore testen und immer wieder von Zeit zu Zeit den ganzen Restoreprozess durchexerzieren und damit testen ob die erstellten Backups OK sind und sich ein System damit funktionsfähig restaurieren läßt.   

 

Aufrufsyntax und -optionen

raspiBackup muss als Benutzer root oder per sudo aufgerufen werden. Die Aufrufsyntax ist ab der Version 0.6.1.2

raspiBackup.sh Option1 Option2 Option3 ... Backupverzeichnis

Alle vorherigen Versionen müssen die Option -p benutzen mit folgender Syntax:

raspiBackup.sh Option1 Option2 Option3 ...

Es stehen eine Menge Optionen zur Verfügung um das Verhalten von raspiBackup zu steuern. Die wichtigsten Optionen sind in rot gekennzeichnet. Verschiedene Optionen haben noch Parameter, wie z.B. -k 3 oder -m 1.

Die Standardoptionen können in einer Konfigurationsdatei /usr/local/etc/raspiBackup.conf überschrieben werden. Eine Beispielkonfigurationsdatei die die Standardoptionen benutzt kann hier heruntergeladen werden. Anschliessend muss sie entsprechend umbenannt und in das richtige Verzeichnis kopiert werden.

 

Alphabetische Sortierung

Option Funktion Standard Option in der Konfigdatei
-a

Befehle um Services nach dem Backup zu starten. Z.B. bei Samba "service smbd start" (Achtung: Anführungszeichen an Anfang und Ende).

Mehrere Befehle müssen durch && getrennt werden. Alternativ kann ein Wrapperscript benutzt werden (Beispiel siehe unten). Diese Befehle sollten die exakte umgekehrte Reihenfolge haben wie die Befehle beim Parameter -o

Keiner

 DEFAULT_

STARTSERVICES

-A
Das Laufzeitlog wird in der email mitgeschickt Nein

DEFAULT_

APPEND_

LOG

-b Blocksize die beim dd Backup benutzt wird 1MB

DEFAULT_

DD_

BLOCKSIZE

 -D  Weitere Aufrufoptionen für das dd Backup (z.B. "conv=notrunc,noerror,sync")  Keiner

DEFAULT_

DD_

PARMS

 -e email Addresse, die eine Status-email des backups zugesendet bekommt bzw im Fehlerfalle das Fehlerprotokoll   Keiner

DEFAULT_

EMAIL

-E

Optionale weitere Parameter die im eMailProgrammaufruf mitgegeben werden. Für sendEmail muss er z.B. wie folgt aussehen: "-f absender.mail@absenderdomain -s smtp-server:587 -xu Username -xp Password".

Achtung: Die Parameter für -E müssen in Anführungszeichen " eingeschlossen sein. Speziell zum Testen der eMail Benachrichtigungsfunktion ist der Parameter -F hilfreich.

Achtung: Wenn der Parameter -l 1 benutzt wird steht das Password im Log und sollte vor Verschicken des Logs manuell maskiert werden.

Keiner

 DEFAULT_

EMAIL_

PARMS

-F Fake backup. Diese Option ist hilfreich beim initialen Testen von raspiBackup. Der eigentliche lange Backup wird dadurch nicht angestossen - aber sämtliche Optionsprüfungen wie auch das Senden der BenachrichtigungseMail. Nein  
-G Festlegung der Sprache der Meldungen. Mögliche Sprachen sind DE (Deutsch) und EN (English). Interessenten, die die Meldungen in andere Sprachen übersetzen wollen können sich gerne melden

Eingestellte Systemsprache auf der Raspi.

EN (Englisch) wird benutzt falls die Systemsprache nicht unterstützt wird

DEFAULT_

LANGUAGE 

 -h Ausgabe der Aufrufsyntax mit seinen Parametern  Nein  
-j

Die Größe der zweiten Partition (Root Partition) wird während des Restores and die Zeil SD Kartengröße angepasst. Die zweite Partition wird entweder verkleinert wenn die Backup SD Karte größer ist und vergrößert wenn die Backup SD Karte kleiner ist. Unterstützt wird der tar und rsync Backup. (Verfügbar ab Version 0.6.1.3)

Hinweis: Keine Unterstützung für den partitionsorientierten Backup. 

Nein  
 -k  Anzahl der Backups, die vorzuhalten sind  3

DEFAULT_

KEEPBACKUPS

 -l

Log level (0=Aus | 1=An) 

Achtung: Die Logausgabe kann in manchen Fällen sensitive Informationen enthalten (Z.B. externe statische IP Adressen, eMailAdressen, Kennwörter für mount Befehle oder email Server, ...) .

 Aus

DEFAULT_

LOG_

LEVEL

-L Ort wo der Laufzeitlog angelegt wird (0=/var/log/syslog | 1=/var/log/raspiBackup/<hostname>.log | 2=<backupPath> | 3=./raspiBackup.log)

1 für Backup

3 für Restore (nicht änderbar)

 DEFAULT_

LOG_

OUTPUT

-m Meldungsdetails  (0=Minimal | 1=Ausführlich) Minimal

DEFAULT_

MSG_

LEVEL

-n Benachrichtigung wenn eine aktuellere Scriptversion zum download verfügbar ist. Ja

DEFAULT_

NOTIFY_

UPDATE 

-N Aktivierung von eigenen Scripterweiterungen (Extensions). Siehe dazu diese Seite die auch zwei Beispielerweiterungen anbietet, die die CPU Temperatur und die Speicherbelegung vor und nach dem Backuplauf ausgeben. Keiner

DEFAULT_

EXTENSIONS 

-o

Befehle um Services vor dem Backup zu stoppen. Z.B. bei Samba "service smbd stop" (Achtung: Anführungszeichen an Anfang und Ende) .

Mehrere Befehle müssen durch && getrennt werden. Alternativ kann ein Wrapperscript benutzt werden (Beispiel siehe unten). Diese Befehle sollten die exakte umgekehrte Reihenfolge haben wie die Befehle beim Parameter -a

Keiner

 DEFAULT_

STOPSERVICES

-p

Pfad auf das Backupmedium wo das Backup abgelegt wird. Das kann eine lokale USB Platte, ein NAS Speicher im Netz über CIFS oder nfs sein oder auch per davfs ein Cloudspeicher oder sonst eine extern gemountete Partition.

Diese Option ist ab Version 0.6.1.2 obsolet und wird in einer der nächsten Versionen nicht mehr existieren. Stattdessen ist der Backuppfad als letzter Parameter beim Scriptaufruf mitzugeben.

"/backup"

DEFAULT_

BACKUPPATH

-P

Einschalten des partitionsorientierten Backupmodus, der alle oder eine bestimmte Anzahl von Partitionen de SD Karte sichert. Dieser Modus muss bei  NOOBS Images gewählt werden und wenn mehr als zwei Partitionen auf der SD Karte sind. Siehe dazu auch den Parameter -T. Hinweis: In diesem Modus kann keine externe root Parition mitgesichert werden.

Nein

DEFAULT_

PARTITIONBASED_

BACKUP 

-s

email Program welches benutzt wird {mail|sendEmail|ssmtp}. Für mailx muss auch mail angegeben werden. Für sendEmail muss der Parameter -E zusätzlich genutzt werden für weitere obligatorische Parameter (Siehe Parameter -E Beschreibung für Details)

Es kann auch eine eMailExtension benutzt werden um eMails zu verschicken. Damit können beliebige weitere eMailClients in raspiBackup eingebunden werden. Der -s Parameter muss dann mailext sein. Details zur eMailExtension siehe diese Seite

mail

 DEFAULT_

MAILPROGRAM

-t

Typ des Backups, der entweder dd, tar oder rsync sein kann. rsync benötigt eine ext3/ext4 Partition um Hardlinks erstellen zu können. Detailinformationen zu den Backuptypen Ein externes Rootfilesystem wird automatisch bei tar oder rsync Backup mitgesichert sofern nicht die Option -P benutzt wird. Mit der Option -z werden die Backups zusätzlich noch gezippt bzw verkleinert.

Hinweis: Beim dd Backup kann durch den Konfigurationsparameter DEFAULT_DD_BACKUP_SAVE_USED_PARTITIONS_ONLY Backup-zeit und -platz gespart werden. Details zu dem Parameter siehe am Ende der Tabelle.

dd

DEFAULT_

BACKUPTYPE

-T

Falls der partitionsorientierte Backupmodus mit der Option -P gewählt wurde kann mit dieser Option definiert werden welche Partitionen gesichert werden sollen. Beispiel: -T "1 2 5" sichert die ersten beiden und die fünfte Partition. Mit * werden alle Partitionen gesichert.

*

 DEFAULT_

PARTITIONS_

TO_

BACKUP

-u
Erweiterung der Excludeliste beim Backup um bestimmte Verzeichnisse beim Backup zu ignorieren.
 
Achtung: Die Parameter müssen der jeweiligen Syntax des Backuptools gehorchen und führen sonst zum Abbruch des Backups. Für rsync oder tar könnte die Liste wie folgt aussehen: "--exclude=/backup/* --exclude=/rsnapshot/* --exclude=/www-data*/*". Weitere Informationen zu der Syntax finden sich auf der man Page der jeweiligen Backuptools.
 
Folgende Verzeichnisse werden niemals gesichert:
Der Backupfad (Parameter -p), /proc/* , /lost+found/* , /sys/* , /dev/* , /tmp/*, /boot/*, /run/* , /proc/* , /lost+found/* , /sys/* , /dev/* , /tmp/* , /boot/* , /run/*
Ausserdem werden alle gemounteten Verzeichnisse von externen Geräten, die nicht auf / gemounted sind, nicht gesichert. Es wird nur die Boot Partition /dev/mmcblk0p1 und die Root Partition /dev/mmcblk0p2 bzw das ausgelagerte Rootverzeichnis auf z.B. /dev/sda1 gesichert.
 
Achtung: Wenn die Option -P benutzt wird werden in allen Partitionsbackups diese Verzeichnisse ausgenommen.
Keiner

 DEFAULT_

EXCLUDE_

LIST

-U

Die lokale raspiBackup.sh Version wird durch die letzte aktuelle Version ersetzt sofern eine neue Version existiert Die vorherige Version wird als raspiBackup.sh.n.m gesichert wobei n und m die Versionsnumer von raspiBackup ist. Siehe Parameter -V um eine vorhergehende Version wiederherzustellen.

Achtung: Vorher sollte man diese Seite lesen und sich über die Änderungen und Neuerungen informieren.

Aus  
-v Die verwendeten Backuptools zeigen detailierte Informationen an (Verbose mode) Nein

DEFAULT_

VERBOSE

-V Es wird eine Liste aller existierenden Vorgängerversionen angezeigt und man kann die Version auswählen, die  wiederhergestellt werden soll. Die aktuelle Version wird gesichert und kann dann auch mit dieser Option später wiederhergestellt werden (Siehe auch -U Parameter)  Nein  
-y Mit dieser Option wird das aktuelle Script auf alle Hosts kopiert, die in der Konfigurationsdatei definiert sind. Der Zugriff muss per authorized_keys ohne Kennwort möglich sein. Somit lässt sich raspiBackup schnell auf einer größeren Menge von Hosts nach einem Versionsupdate verteilen. Nein

DEFAULT_

DEPLOYMENT_

HOSTS

-z Backup verkleinern mit gzip bei dd oder tar Backup Nein

DEFAULT_

ZIP_

BACKUP

  Ab Version 0.6.1.2: Nur im Fehlerfalle wird eine eMailbenachrichtigung gesendet. Hinweis: Sollte raspiBackup wegen aussergewöhnlicher Umstände abstürzen kann es durchaus sein dass keine eMail gesendet wird. Deshalb ist die Benutzung auf eigene Gefahr ! Nein

DEFAULT_

MAIL_

ON_

ERROR_

ONLY

  Ab Version 0.6.1.2: Backupoptionen, die beim rsync Backup genutzt werden. Benutzung auf eigene Gefahr ! -aHAXx

DEFAULT_

RSYNC_

BACKUP_

OPTIONS

  Ab Version 0.6.1.2: Backupoptionen, die beim tar Backup genutzt werden. Benutzung auf eigene Gefahr ! -cpi

DEFAULT_

TAR_

BACKUP_

OPTIONS

  Ab Version 0.6.1.2: Backupoptionen, die beim rsync Backup zusätzlich genutzt werden. Benutzung auf eigene Gefahr ! Keine

DEFAULT_

RSYNC_

BACKUP_

ADDITIONAL_

OPTIONS

  Ab Version 0.6.1.2: Backupoptionen, die beim tar Backup zusätzlich genutzt werden. Benutzung auf eigene Gefahr ! Keine

DEFAULT_

TAR_

BACKUP_

ADDITIONAL_

OPTIONS

  Ab Version 0.6.1.3:  Sich selten ändernde Bootparition Backups werden mit Hardlinks verknüpft um Backupspace zu sparen. Voraussetzung: Der  Backupspace unterstützt Hardlinks (ext3/ext4 Filesystem). Nein

DEFAULT_

LINK_

BOOTPARTITIONFILES

  Ab Version 0.6.1.3: dd Backups sichern nur den von definierten Partitionen belegten Platz. Dadurch benötigt eine 32GB SD Karte, die nur eine 8GB Partition definiert hat, für den Backup nur 8GB und nicht 32GB. Nein

DEFAULT_

SAVE_

USED_

PARTITIONS_

ONLY

 

Hinweis: Optionen in der Konfigdatei, die ja oder nein als Parameter benötigen müssen 0 für nein und 1 für ja sein.

Die Optionen für den Restore eines Backups sind auf dieser Seite beschrieben.
 

 

Thematische Sortierung

  • Optionen, die das Backup beschreiben
    • -k : Anzahl der Backups die vorgehalten werden sollen
    • -t : Typ des Backups (dd, tar, rsync)
    • -P : Partitionsorientierter Backupmodus
    • -z: Kompression des Backups bei dd oder tar
    • -u: Ermöglicht weitere Verzeichnisse aus dem Backuprozess auszuschliessen
    • -T: Angabe der Partitionen die beim partitionsorientierten Backup gesichert werden sollen
  • Optionen, die die Meldungen und das Log betreffen
    • -m: Details der Meldungen
    • -L: Platz wo das Laufzeitlog gespeichert wird
    • -l: Einschalten des detailierten Loglevels
    • -G: Sprache der Meldungen (Deutsch oder English)
    • -A: Das Laufzeitlog wird bei der eMail Benachrichtigung mitgeschickt
    • -v: Alle Meldungen des verwendeten Backuptools werden protokolliert
  • Optionen, die die eMail Benachrichtigung steuern
    • -e: eMailAdresse an die die Benachrichtigung geschickt wird
    • -s: eMailClientProgramm welches benutzt wird um die eMail zu verschicken
    • -E: Optionale Parameter für die eMailClientProgramme
    • -F: Simuliert den Backuplauf und hilft die eMailBenachrichtgung schnell zu testen
  • Optionen, die den Update, Restore und lokale Verteilung von raspiBackup steuern
    • -U: Update von raspiBackup mit der aktuellsten Version und Sicherung der alten Version
    • -n: Benachrichtigung wenn eine neue raspiBackup Version verfügbar ist
    • -V: Reaktivierung einer vorhergehenden raspiBackup Version
    • -y: Kopie der aktuellen raspiBackup Version auf vordefinierte lokale Hosts per scp
  • Optionen, die Services vor dem Backup starten und stoppen sowie Erweiterungen
    • -o: Befehle, die Services vor dem Backup stoppen
    • -a: Befehle, die Services nach dem Backup starten
    • -N: Erweiterungen, die vor und nach dem Backup aufgerufen werden sollen
  • Weitere Optionen
    • -b: Blocksize, die beim dd Backup benutzt wird
    • -D: Weitere optionale Optionen für das dd Backup
       

Erweiterungsmöglichkeiten von raspiBackup

Es bestehen folgende Möglichkeiten die Funktionalität des Backupscripts durch eigenen Code zu erweitern.

1) Benutzung der Optionenen -a und -o um eigene Scripte vor und nach dem Aufruf des Backupscripts aufzurufen

Beispiel:

raspiBackup.sh -o "/usr/local/bin/beforeBackup.sh" -a "/usr/local/bin/afterBackup.sh" ...

2) Benutzung eines selbstgeschriebenen Scriptes welches das Backupscript aufruft und Aktionen vor und nach dem Aufruf vornimmt

Dazu gibt es das folgende Beispielscript welches individuelle Anpassungsmöglichkeiten bietet und muss nur geringfügig an den gekennzeichneten Stellen den lokalen Gegebenheiten angepasst werden. Es enthält schon Code, der automatisch Geräte mounted und unmounted. Das Script kann hier runtergeladen werden.

Voraussetzung ist dass der Mountpoint in der /etc/fstab bereits definiert wurde. Anschliessend muss das Script noch an ein paar Stellen den jeweiligen lokalen Gegebenheiten mit einem Editor angepasst werden und dann aktiviert werden mit

sudo mv raspiBackupWrapper.sh /usr/local/bin
sudo chmod +x /usr/local/bin/raspiBackupWrapper.sh

 und dann ist raspiBackupWrapper.sh anstelle von raspiBackup.sh in der Crontab aufzurufen.

3) Benutzung von Erweiterungspunkten (Extensionpoints) in die eigene Scripts eingehängt werden

Vor und nach dem eigentlichen Backup können Scripte in Extensionpoints eingehängt werden. Details dazu finden sich in der Detailbeschreibung zu Erweiterungen

 

Restore

Ein Restore benötigt ein Linuxsystem. Windowsbenutzer oder Macbenutzer können dafür einfach die Raspberry selbst benutzen. Dafür muss nur eine SD Karte mit einem Raspbian gestartet werden, ein SD Kartenleser mit der neuen SD Karte die das Restore erhalten soll angeschlossen werden, der Backup entweder per USB oder Netzwerk gemounted werden und raspiBackup zum Restore gestartet werden.

Das dd Backup kann man auch unter Windows zurückspielen. Weiterhin kann das Backupscript kann auch genutzt werden, um SD Karten zu kopieren: Es wird ein Backup erstellt und dann auf einer anderen SD Karte restored.

Die genaue Aufrufsyntax für den Restore ist hier zu finden.

  

Fehlermeldungen und -suche

 
Die Fehlermeldungen sind i.d.Regel selbsterklärend. Informationsmeldungen haben eine Nummer, die mit I endet. Warnungsmeldungen enden mit W und Fehlermeldungen enden mit E.

Es kann aber vorkommen dass raspiBackup.sh nicht korrekt läuft und Fehlernachrichten schreibt. Das liegt zu 90% Prozent an fehlerhaften Konfigurationen oder Parametrisierung. Die Fehlermeldungen sollten auf die konkrete Ursache hinweisen. Falls nicht helfen folgende Massnahmen den Fehler genauer zu lokalisieren:
 
1) Start von raspiBackup in der Befehlszeile und nicht in der crontab um Fehlkonfigurationen in der Crontab zu eliminieren
2) Es wird eine Logdatei bei jedem Lauf erzeugt. Durch die zusätzliche Benutzung des Parameters -l 1 (kleines L) beim Aufruf von raspiBackup.sh werden eine Menge detailierte Informationen von raspiBackup und man kann man in der Logdatei nach Fehlermeldungen und -ursachen suchen die helfen den Fehler zu lokalisieren. (Je nach Parameter -L befindet sich die Logdatei an anderer Stelle. Siehe die Details dazu oben bei der Parameterbeschreibung für -L. Weiterhin kann auch der Parameter -v weiterhelfen wenn Fehler in den Linux Backuptools auftreten.
3) Falls die Informationen in der Logdatei nicht helfen die Fehlerursache selbst zu finden sollte man den Fehler auf dieser Seite in einem Kommentar schildern. In der Regel erfolgt dann die Bitte das erstellte ausführliche Logfile zwecks Analyse per eMail zuzuschicken.
 

Backupmethoden

Es gibt verschiedene Backupmethoden und eine jede hat ihre Vor- und Nachteile. Anbei eine Auflistung eben dieser für die verschiedenen unterstützten Backuptypen. Es können auch unterschiedliche Backupmethoden kombiniert werden. Sämtliche Backupmethoden können mit raspiBackup vollständig wiederhergestellt werden.
 
Ein dd Backup erstellt ein in sich konsistentes binäres Abbild der SD Karte. Dabei wird immer die ganze SD Karte gelesen und gesichert. Das bedeutet dass auch Daten gesichert werden, die sich nicht geändert haben. Auch bedeutet es, dass zum Restore die SD Karte wieder genausogross sein muss wie die Original SD Karte. Diese Methode belastet die SD Karte sehr stark. Allerdings kann ein dd Backup unter Windows mit disk32imager wiederhergestellt werden.
 
Ein ddz Backup sichert die gesamte SD Karte, wie ein dd Backup. Diese Methode belastet die CPU stark da die Datenmenge reduziert wird. (Es ist ein dd Backup mit eingeschaltetem Zippen mit -z). Ein Restore mit dem win32diskimager ist nicht möglich.
 
Ein tar Backup sichert die gesamte SD Karte, wobei allerdings das Backup nicht so gross ist wie bei einem dd Backup da nur die Daten gesichert werden, die tatsächlich existieren. Deshalb kann auch ein tar Backup auf eine SD Karte restored werden, die kleiner ist als die original SD Karte - sofern die gesicherten Daten auf die neue SD Karte passen.
 
Ein tgz Backup sichert die gesamte SD Karte, wie ein tar Backup. Diese Methode belastet die CPU stark da die Datenmenge reduziert wird. (Es ist ein tar Backup mit eingeschaltetem Zippen mit -z)
 
Ein rsync Backup sichert außer beim ersten Mal nur die Daten, die sich zum letzten Backup geändert haben. Durch die Hardlinks des ext3/ext4 Dateisystems wird dafür gesorgt, dass trotzdem ein konsistenter Stand des Backups vorliegt. Allerdings werden die Daten nicht komprimiert. Das hat aber wiederum den Vorteil, dass man sehr gezielt einzelne Dateien ganz einfach per copy aus dem Backup zurückholen kann. Diese Methode ist sehr schnell wenn bereits schon einmal ein initiales Backup erstellt wurde.
 
  Vollbackup Backupzeit Backupgröße  Datenkompression CPU belastet Karte belastet Selektiver Restore möglich
Dateisystem
dd  ja lang gross nein mittel hoch nein alle, fat32 nur bis 4GB
ddz ja lang kleiner ja ja hoch nein alle, fat32 nur bis 4GB
 tar  ja mittel  mittel nein nein mittel ja alle, fat32 nur bis 4GB
tgz ja mittel mittel ja ja mittel ja alle, fat32 nur bis 4GB
rsync ja kurz mittel nein nein kaum ja ext3/ext4
 

 

Vergleich partitionsorientierter Backup und normaler Backup

Es existieren zwei Backupmodi:

1) Normaler Backup

In diesem Modus werden die ersten zwei Partitionen (die Bootpartition und die Rootpartition) der SD Karte gesichert. Ausserdem wird beim tar und rsync Backup auch eine externe Rootpartition, d.h. eine auf einen USB Stick oder USB Platte ausgelagerte Rootpartition, gesichert. Mit dem dd Backup kann auch die gesamte SD Karte gesichert werden. Dieses kann man benutzen um z.B. NOOBS Images zu sichern. Falls die Ziel SD Karte beim Restore größer ist als die Quell SD Karte wird automatisch die zweite Partition entsprechend erweitert.

2) Partitionsorientierter Backup

In diesem Modus wird jede auf der SD Karte befindliche oder eine bestimmte Anzahl von Partitionen als tar oder rsync gesichert. Dabei ist die Anzahl der Partitionen beliebig und ermöglich damit auch die Sicherung von NOOBS Partitionen. Falls die Ziel SD Karte beim Restore größer ist als die Quell SD Karte wird der zusätzliche Platz nicht benutzt.

 

Backupverzeichnisstruktur (Normaler Backup)

Anbei die Verzeichnisstruktur meines Backupservers, der in diesem Falle auch eine Raspberry Pi ist. Verschiedene Backuptypen können pro Pi kombiniert werden. Jedes Backup wird in einem neuen Unterverzeichnis abgelegt.

Pro Raspberry System werden drei bzw fünf weitere Dateien immer zum eigentlichen Backup erstellt und sind notwendig für den Restore wenn es kein dd Backup ist:

  1. .img - Bootpartition der SD Karte
  2. .mbr - Master Boot Record der SD Karte
  3. .sfdisk - Partitionslayout der SD Karte - Ausgabe des sfdisk Befehls
  4. .blkid - (Partitionsorientierter Modus) - Ausgabe des blkid Befehls
  5. .parted - (Partitionsorientierter Modus) - Ausgabe des parted Befehls

root@jessie:/mnt/backup/raspberrypi# tree -L 2
.
├── raspberrypi-dd-backup-20160415-222900
│   └── raspberrypi-dd-backup-20160415-222900.img
├── raspberrypi-rsync-backup-20160416-094106
│   ├── backup
│   ├── bin
│   ├── boot
│   ├── boot.bak
│   ├── dev
│   ├── etc
│   ├── home
│   ├── lib
│   ├── lost+found
│   ├── media
│   ├── mnt
│   ├── opt
│   ├── proc
│   ├── raspberrypi-backup.img
│   ├── raspberrypi-backup.mbr
│   ├── raspberrypi-backup.sfdisk
│   ├── remote
│   ├── root
│   ├── run
│   ├── sbin
│   ├── selinux
│   ├── srv
│   ├── sys
│   ├── tmp
│   ├── usr
│   └── var
├── raspberrypi-tar-backup-20160415-204305
    ├── raspberrypi-backup.img
    ├── raspberrypi-backup.mbr
    ├── raspberrypi-backup.sfdisk
    └── raspberrypi-tar-backup-20160415-204305.tar


Backupverzeichnisstruktur (Partitionsorientierter Backup) 

root@jessie:/mnt/backup/raspberrypi# tree -L 2
.
├── raspberrypi-dd-backup-20160415-222923
│   └── raspberrypi-dd-backup-20160415-222923.img
├── raspberrypi-rsync-backup-20160416-104548
│   ├── mmcblk0p1
│   ├── mmcblk0p2
│   ├── raspberrypi-backup.blkid
│   ├── raspberrypi-backup.fdisk
│   ├── raspberrypi-backup.mbr
│   ├── raspberrypi-backup.parted
│   └── raspberrypi-backup.sfdisk
└── raspberrypi-tar-backup-20160416-114748
    ├── mmcblk0p1.tar
    ├── mmcblk0p2.tar
    ├── raspberrypi-backup.blkid
    ├── raspberrypi-backup.fdisk
    ├── raspberrypi-backup.mbr
    ├── raspberrypi-backup.parted
    └── raspberrypi-backup.sfdisk

 

Haftungsausschluss

Das Backup- und Restorescript raspiBackup wurde für den persönlichen Gebrauch erstellt und, da es sich als sehr nützlich erwies, der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Es wird im Rahmen des Möglichen die korrekte Funktionalität getestet aber es kann nicht ausgeschlossen werden, dass durch Fehler in raspiBackup die erwartete Funktionalität nicht gewährleistet ist. Jeder, der raspiBackup benutzt tut das auf sein eigenes Risiko. Der Ersteller von raspiBackup ist in keiner Weise haftbar für irgendwelche Fehlfunktionen des Scripts.

 

Updatestrategie

Vor Zeit zu Zeit wird eine neue Version von raspiBackup zum Download bereitgestellt die neue Funktionen, Erweiterungen und kleine Fixes enthält. Auf dieses wird von raspiBackup beim Aufruf und in der gesendeten eMail hingewiesen und man kann dann mit dem Parameter -U die neueste Version runterladen und aktivieren. Die aktuelle Version wird dabei gesichert und mit dem Parameter -V kann jederzeit wieder die vorherige Version aktiviert werden. Vor dem Update sollte man nachlesen welche Änderungen und Neuerungen in der neuen Version enthalten sind. Diese Information dazu findet sich in der Versionshistorie. Sollte einmal ein gravierender Fehler entdeckt werden, wird eine neue Version sofort bereitgestellt.

 

Weitere Seiten zu raspiBackup

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Versionshistorie von raspiBackup.sh

Sicherung des Backups von raspiBackup.sh auf einer Synology

Verbesserungs- und Änderungsvorschläge

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Kommentare   

0 #733 framp 2016-08-29 09:02
Moin Mathias,

Dein Anwendungsszena rio verstehe ich und ich hatte es auch als ich noch XBMC im Einsatz hatte. Ich verstehe aber nicht warum Du der Meinung bist, dass raspiBackup dafuer ungeeignet ist :sigh:
Lies Dir bitte mal die FAQ #3 und #4 durch sowie die Beschreibung der Optionen -t und -z ;-)

Cu framp
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0 #732 Mathias 2016-08-29 06:43
da ich Kodi über eine externe Festplatte laufen lasse, ist diese Backup-Variante für mich (und einige andere auch) sinnlos.
Gefragt sind Backup-Methoden , die auch komprimieren, bzw ein Backup der Daten machen. Beispiel: Backup per DD macht bei mir 500GB. Backup der selben Platte per Clonezilla macht 4GB.
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0 #731 framp 2016-08-25 19:55
Moin Jürgen,

aus Deinem Beitrag entnehme ich, dass bei Dir nun auch der Restore funktioniert :-)

3 Stunden ist recht lange. Mit den nächsten Version sollte Dein dd Backup dann schneller gehen wenn Du die root Partition entsprechend verkleinerst :-*

Cu framp
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0 #730 Jürgen 2016-08-25 19:03
Hallo framp

tausend Dank für das klasse Tool und deine hervorragende Unterstützung. :-) :-) :-)

Den Cronjob habe ich jetzt für den ersten im Monat um 01 Uhr eingestellt. Da kann ich die Laufzeit von 3 Stunden verschmerzen.

Die Anwendungsdaten sichere ich zusätzlich täglich.

Jürgen
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0 #729 framp 2016-08-24 20:29
Moin Jürgen,

Du bist jetzt schon der Zweite der das Problem mit mpack berichtet. Eigentlich wird das in raspiBackup geprüft. Ich muss mir den Code da noch mal genauer ansehen und das fixen.

Es gibt zwei Workarounds:
1) sudo apt install mpack
2) DEFAULT_APPEND_ LOG=0 in der Konfig setzen

Willst Du wirklich das Log per eMail zugeschickt haben? Die Funktion stammt eigentlich noch aus der Anfangszeit als ich raspiBackup entwickelt habe. Eigentlich braucht man das nicht mehr. Somit wäre (2) meine Empfehlung.

Ansonsten sieht das mit dem Starten gut aus wie ich soweit beurteilen kann. Die Stopbefehle hast Du sicherlich auch - nur eben umgekehrt - definiert.

Damit sollte dann der Restore auch brauchbare Ergebnisse liefern ;-)

Cu framp
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0 #728 Jürgen 2016-08-24 10:18
Hallo framp

was hätte ich eine erfolgsmeldung gegeben, jedoch kommt nach 2 Std nach dem Starten der Services die Meldung:
Zitat:
/usr/local/bin/raspiBackup.sh: line 1555: mpack: command not found
Kannst du da was mitanfangen ?

Meine Start-Services sehen so aus (Samba gegen SMBD ausgetauscht wegeb Fehlermeldung)
Zitat:
DEFAULT_STARTSERVICES="/etc/init.d/fhem start; sudo /home/pi/svrpi/svfb.sh start; service smbd start"
Es wird alles korrekt gestoppte und gestartet !

Danke
Jürgen
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0 #727 framp 2016-08-23 20:56
Moin Wolfgang,

eigentlich prüft raspiBackup ob mpack installiert ist. Allerdings ist da ein kleiner Bug im Script. Ich habe das eben in der nächsten Version gefixed.
Zitat:
ssmtp: 550 invalid DNS MX or A/AAAA resource record
Das klingt merkwürdig. Bist Du sicher dass Dein ssmtp richtig konfiguriert ist?
Rufe doch mal bitte das Script mit -l 1 -m 1 auf und siehe im Log nach. Dort steht eine Zeile

Sendig email with ssmtp

und die folgende Zeile gibt genau den Befehl aus, den raspiBackup benutzt um die eMail zu schicken. Kannst Du diesen Befehl in der Befehlszeile ausführen?

Cu framp
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0 #726 Wolfgang 2016-08-23 20:13
Hi,
hier noch eine Ergänzung.
Ich habe in Zeile 1555 gesehen, das es einen Zusammenhang zum AppenLog gibt.
Bei meinem ersten Versuch stand AppenLog auf 1.
Setzte ich es auf 0 kommt folgende Meldung:
ssmtp: 550 invalid DNS MX or A/AAAA resource record

LG

Wolfgang
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0 #725 Wolfgang 2016-08-23 20:03
Hallo framp,

ich wollte die Mails mit ssmtp verschicken. Habe es installiert und kann von der Konsole damit Mais verschicken. Wenn ich in der raspBackup.conf als Mail-CLient ssmtp eintrage, bekomme ich bei raspiBackup.sh -F folgenden Fehler

/usr/local/bin/raspiBackup.sh: Zeile 1555: mpack: Kommando nicht gefunden.

Schreibe ich zum Test statt ssmtp in der conf SSMTP, wird gemeldet, dass SSMTP nicht unterstützt wird.

Wie kann ich ssmtp nutzen?

Gruß

Wolfgang
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0 #724 Stefan 2016-08-22 21:23
Was es alles für Befehle gibt... :oops:

Hier die Outputs der beiden Varianten:

root@raspberrypi:/media/nas-backup/raspberrypi# du -sh *
4,5G raspberrypi-rsync-backup-20160822-184617
4,5M raspberrypi-rsync-backup-20160822-190436
5,2M raspberrypi-rsync-backup-20160822-195250
5,7M raspberrypi-rsync-backup-20160822-201610
root@raspberrypi:/media/nas-backup/raspberrypi# du -shl *
4,7G raspberrypi-rsync-backup-20160822-184617
4,7G raspberrypi-rsync-backup-20160822-190436
4,7G raspberrypi-rsync-backup-20160822-195250
4,7G raspberrypi-rsync-backup-20160822-201610

Wenn also "du -sh *" den realen Speicherbedarf anzeigt, dann passt ja alles. Da belegen die Folgebackups ja nur noch einige MB.
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0 #723 framp 2016-08-22 20:50
Moin Stefan,

das ist ja das schöne dass Du denkst Du hast die Daten n Mal - aber in Wirklichkeit nur 1 Mal :-)

In der nächsten Version von raspiBackup wird geprüft ob Du Hardlinks anlegen kannst. In der aktuellen Version werden immer Kopien erstellt wenn keine Hardlinks unterstützt werden :cry:

Benutze mal
du -sh *

und

du -shl*

in deinem Backupverzeichn is und vergleiche die Ergebnisse (Siehe auch dazu http://stackoverflow.com/questions/19951883/du-counting-hardlinks-towards-filesize)

Und ja ... Teste den Restore vor dem Ernstfall. Gab schon Spezl die erst dann merkten dass sie nicht wissen wie das geht :o

Cu framp
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0 #722 Stefan 2016-08-22 20:30
Ähm...ja...nach gemessen habe ich nicht wirklich per Befehl. Sondern mir einfach die Ordnergröße anzeigen lassen. Kann auch durchaus sein, dass die Ordner nicht 100%ig gleich groß sind, aber eben alle so ca. 4.6GB.

Ich habe (vermutlich irrtümlich) gedacht, dass ein Hardlink nur einen Bruchteil des Speicherplatzes der Originaldatei belegt (eben ein Link). Aber es scheint ja so zu sein, dass der Hardlink die gleiche Größe hat. Korrekt?

Wenn ich einen "find" absetze, kommt auch ein ähnliches Ergebnis. Scheint also doch zu funktionieren bei mir. ;-)

Dann werde ich jetzt noch den Restore testen.

Dank dir,
Stefan
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0 #721 framp 2016-08-22 20:17
Moin Stefan,

wie hast Du nachgemessen (genaue Befehl) das die Kopie wieder genauso gross ist?

Du kannst uebrigens auch recht einfach pruefen ob Hardlinks benutzt wurden.

Anbei habe ich mal in einem Backupverzeichn is meiner raspberrypi einen find abgesetzt. Da siehst Du dass immer eine 3 vor root/root steht. Da ich drei Backups habe ist die Datei auch 3 Mal mit Hardlinks verlinked (pro Backup wird ein softlink noch gelistet). So sollte es bei Dir auch aussehen, denn wenn Deine Synology ext3/4 per nfs exportiert werden auch Hardlinks benutzt.

framp@raspifix /disks/silver/b ackup/rsync/ras pberrypi $ find . -iname which -exec ls -la {} \; 2>/dev/null
lrwxrwxrwx 3 root root 10 Jul 8 2012 ./raspberrypi-r sync-backup-201 60821-033001/us r/bin/which -> /bin/which
-rwxr-xr-x 3 root root 946 Jul 8 2012 ./raspberrypi-rsync-backup-20160821-033001/bin/which
lrwxrwxrwx 3 root root 10 Jul 8 2012 ./raspberrypi-r sync-backup-201 60814-033001/us r/bin/which -> /bin/which
-rwxr-xr-x 3 root root 946 Jul 8 2012 ./raspberrypi-rsync-backup-20160814-033001/bin/which
lrwxrwxrwx 3 root root 10 Jul 8 2012 ./raspberrypi-r sync-backup-201 60807-033001/us r/bin/which -> /bin/which
-rwxr-xr-x 3 root root 946 Jul 8 2012 ./raspberrypi-rsync-backup-20160807-033001/bin/which

Cu framp
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0 #720 Stefan 2016-08-22 19:13
Hallo framp,

erst einmal vielen Dank für dein Script. Ich möchte damit meinen RPi3 auf eine Synology sichern. Eingebunden ist sie über ein NFS share. Das funktioniert auch. Mount über das Wrapper-Script.

Das Backup ist als rsync-Backup konfiguriert. Das Initial-Backup dauerte eine Weile und hat 4,6GB gesichert. Ich habe direkt danach einen weiteren Backuplauf gestartet, um zu sehen, ob beim zweiten Mal dann nur noch (wie ja gewünscht) die geänderten Daten gesichert werden. Jedoch umfasst die zweite Sicherung wieder 4,6GB. Lief aber schneller durch (5 statt 15 Minuten).

Soll das so sein?

Hardlinks stehen auf "1" in der Config. Und der Synlogy-Share ist wie im Tutorial hier als nfs3-share eingebunden.

Du schreibst ja, dass rsync nur mit ext3/ext4 funktioniert. Ist das vielleicht das Problem, weil hier ja nfs genutzt wird?

Gruß,
Stefan
Zitieren
0 #719 framp 2016-08-21 21:15
Moin Jürgen,

bitte denke daran, dass Du vor dem Sichern Deine laufenden Dienste wie FHEM und vermutlich auch solarview und andere stoppen musst, denn sonst sicherst Du keinen konsistenten Datenstand. Dazu hast Du bei raspiBackp die Parameter -a und -o. Es gibt Benutzer die sichern und restoren ihre FHEM erfolgreich. Leider kenne ich mich mit FHEM nicht aus und kann deshalb auch nicht weiterhelfen.
Vielleicht kann jemand von den Mitlesern, die FHEM im Einsatz haben, die Argumente für -a und -o hier posten. Ansonsten würde ich an Deiner Stelle mal im FHEM Forum nachfragen -> https://forum.fhem.de

Alternativ kannst Du die Parameter auch in der Konfig eintragen. Bei mir sehen sie z.B. so aus (kein FHEM System)

DEFAULT_STARTSERVICES="service nfs-kernel-serv er start; service samba start; service pilight start; service cups start; service minidlna start; startPiScheduler.sh"

DEFAULT_STOPSERVICES="stopPiScheduler.sh; service minidlna stop; service cups stop; service pilight stop; service samba stop; service nfs-kernel-serv er stop"

Ich hoffe die Info hilft Dir weiter.

Cu framp
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0 #718 Jürgen 2016-08-21 19:42
Hallo Framp

danke der Nachfrage. Ja, das Sichern inkl. Mail läuft prima. :-) :-) :-) Aber jetzt fangen die Probleme leider erst recht an. Vielleicht kannst du da auch helfen, wenngleich das weniger mit deinem Tool direkt zu tun hat.

Vielleicht zum Hintergrund: Auf der PI laufen fhem und solarview (wahrscheinlich hast du davon gehört.) Das Backup wollte ich für den absoluten Desasterfall haben: die SD-Karte gibt ihren Geist auf. Somit wollte ich ein Image haben, mit der releativ schnell eine neue Karte erstellt werden kann,

Zitat:
Denke daran auch den Restore zu testen
. Damit habe ich den Nachmittag verbracht.

Mit win32diskimager wollte ich das Image wiederherstelle n. Für die anderen Wege müßte ich ja erst ein Dummy-System, welches im Netzwerk funktioniert, erstellen, dann die USB-Devices ermitteln etc (Linux-Dummie).

Die erste SD tats nicht. Die 2. startete. In den Netzwerkverbind ungen sah ich die PI auch mit der alten IP. Jedoch mit putty konnte ich nicht zugreifen. :sad: Dann sah ich auch, dass die Netzwerk-LED nicht an war.

FHEM war nicht erreichbar, Solarview fehlten Daten.

Ach so: Die PI hängt per Kabel an einen Fritz-WLAN-Repeater.

Mit der alten SD läuft wieder alles prima.

Und was nun ? :cry:
Zitieren
0 #717 framp 2016-08-21 15:40
zitiere Jürgen:
Hallo framp
vielen Dank für das tolle Tool und die sehr gute Unterstützung :D


Moin Jürgen,

draus schliesse ich dass Du jetzt wohl Backups mit raspiBackup erfolgreich erstellen kannst :-) Denke daran auch den Restore zu testen. Wie man einen Restore macht und ob er funktioniert. Es kam schon öfters vor dass erst im Notfall wenn das Backup dringend benötigt wurde Benutzer fragten was sie denn machen müssen :o

Cu framp
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0 #716 framp 2016-08-21 14:43
Moin strobl jakob,

die Meldung RBK011E sagt es doch :-)

Entweder ein dd Backup erstellen oder den Parameter -P benutzen.

Cu framp
Zitieren
0 #715 strobl jakob 2016-08-21 14:38
Das Script funktioniert leider nicht.

root@garry-1:~# /usr/local/bin/ raspiBackup.sh -p /backup -t tar -k 4
--- RBK0009I: garry-1: raspiBackup.sh V0.6.1.2 um So 21. Aug 14:36:30 CEST 2016 gestartet
--- RBK0128I: Logdatei ist /var/log/raspiBackup/garry-1.log
--- RBK0116I: Konfigurationsd atei /usr/local/etc/ raspiBackup.con f wird benutzt
??? RBK0013E: Es existieren mehr als zwei Partitionen, die nur mit dem Backuptype DD oder DDZ oder dem Parameter -P gesichert werden können

Was soll ich tun?
Zitieren
0 #714 Jürgen 2016-08-21 13:14
Hallo framp
vielen Dank für das tolle Tool und die sehr gute Unterstützung :D
Zitieren
0 #713 framp 2016-08-20 18:39
Moin Jürgen,
zitiere Jürgen:
...Gestatte mir 2 Nachfragen:
Dazu ist die Kommentarfunktion da :-)
Zitat:
Du empfiehlst exim4, dennoch ist der nicht bei den unterstützten EMail-Client aufgeführt.
Ist es für mich nicht einfacher mit SMTP ?
SMTP ist das eMailProtokoll das benutzt wird. raspiBackup bietet mail|sendEmail|ssmtp an. sendEMail und ssmtp sind eMailProgramme die Du installieren kannst. Das Programm mail wird von diversen eMailProgrammen angeboten. Dazu gehört z.B. postfix, sendmail und auch exim4.
Zitat:
Wenn ich es richtig verstanden habe, ist DD das einzige Format, welches win32diskimager unterstützt. Ist der Parameter bei DD, der das Problem minimal abweichender Kartengrößen zu lösen, DEFAULT_SAVE_
USED_PARTITIONS_ONLY ?
Ihn finde ich nicht in der Config ?! Wie muss er gesetzt werden ?
Das ist ein Parameter der schon dokumentiert ist aber erst in der nächsten Version 0.6.1.3 angeboten wird ;-) Ende August wird sie wohl verfügbar sein. Bis dahin kannst Du aber die Version 0.6.1.2 benutzen. Wenn die neue Version verfügbar ist wird Dich raspiBackup darauf hinweisen und Du kannst leicht mit -U upgraden.
Zitat:
Danke und ein schönes Wochendende
Danke, Dir auch.

Cu framp
Zitieren
0 #712 Jürgen 2016-08-20 17:59
Hallo framp

danke für die schnelle Reaktion

ich habe mir nochmals die komplette Log-Datei angeschaut und da steht mein Fehler:
"No space left on device"

Den kleinen Stick hatte ich nur aus anderen Gründen an der Fritzbox. Werde ihn jetzt austauschen.

Gestatte mir 2 Nachfragen:

Du empfiehlst exim4, dennoch ist der nicht bei den unterstützten EMail-Client aufgeführt.
Ist es für mich nicht einfacher mit SMTP ?

Wenn ich es richtig verstanden habe, ist DD das einzige Format, welches win32diskimager unterstützt. Ist der Parameter bei DD, der das Problem minimal abweichender Kartengrößen zu lösen, DEFAULT_SAVE_
USED_PARTITIONS_ONLY ?
Ihn finde ich nicht in der Config ?! Wie muss er gesetzt werden ?

Danke und ein schönes Wochendende
Zitieren
0 #711 framp 2016-08-20 17:12
Moin Jürgen,

mir ist eben aufgegangen, dass ich Dich vielleicht falsch verstanden habe :oops:

Mit dem Parameter -F ist raspiBackup im Fakemodus und erstellt kein Backup. Sinn macht der Parameter nur zum Testen der Emailbenachrich tigung.

Zitat:
??? RBK0043E: Unvollständiges Backup /media/fritzbox -usb/raspberryp i/raspberrypi-d d-backup-201608 20-162553
Diese Meldung kommt bei -F immer und bedeutet keinen Fehler. Ich werde die Meldung rausnehmen bei -F.

Wenn Du also -F weglässt wird raspiBackup ein Backup erstellen wie es in der Konfigdatei beim Installieren von Dir konfiguriert wurde.

Cu framp
Zitieren
0 #710 framp 2016-08-20 16:47
Moin Jürgen,

das sieht alles soweit eigentlich OK aus. Wenn Du keine eMail erhälst liegt das daran dass

1) Du keinen eMailer auf der Raspi konfiguriert hast (ich benutze z.B. exim4) (Siehe z.B. Zitat:
http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-tutorial-die-post-geht-ab-mails-mit-dem-pi-versenden
)

2) Du die Parameter -e und -s nicht oder falsch angegeben hast

3) der Parameter -E fehlt oder falsch ist (je nachdem was Du bei -s angegeben hast)

Wenn Du Probleme beim Konfigurieren des eMailers hast solltest Du in Raspberry- oder auch LinuxForen suchen und fragen.

Wenn Du zwar eMails von der Raspi schreiben kannst - Du aber keine von raspiBackup erhältst - brauche ich Deine Aufrufparameter (eMail und u.U. Kennwörter aber bitte maskieren :-* )

Cu framp
Zitieren
0 #709 Jürgen 2016-08-20 16:33
Hallo
vielen Dank für das Tool. Als total Unwissender in Linux habe ich aber ein Problem.

Ich rufe auf:
sudo raspiBackup.sh -F

Alle Oarameter stehen in der config (soweit als möglich Standard)

Als Ergebnis bekomme ich
--- RBK0009I: raspberrypi: raspiBackup.sh V0.6.1.2 um Sat 20 Aug 16:25:55 CEST 2016 gestartet
--- RBK0128I: Logdatei ist /var/log/raspiBackup/raspberrypi.log
--- RBK0116I: Konfigurationsd atei /usr/local/etc/ raspiBackup.con f wird benutzt
!!! RBK0124W: Simulationsmodu s an
--- RBK0081I: Backup vom Typ dd wird in /media/fritzbox -usb/raspberryp i/raspberrypi-d d-backup-201608 20-162553 erstellt
--- RBK0085I: Backuperstellun g vom Typ dd läuft. Bitte Geduld
--- RBK0010I: raspberrypi: raspiBackup.sh V0.6.1.2 um Sat 20 Aug 16:25:57 CEST 2016 beendet
--- RBK0017I: Backup erfolgreich beendet
??? RBK0043E: Unvollständiges Backup /media/fritzbox -usb/raspberryp i/raspberrypi-d d-backup-201608 20-162553 wird gelöscht (Kann etwas dauern. Bitte etwas Geduld)

Ich habe keinen Nachlauf, kein Exclude, kein Mail (außer Standard) definiert. Was läuft da falsch ?

Kannst du bitte helfen ? Welche Infos benötigst du ?

Danke vorab
Zitieren
0 #708 framp 2016-08-10 20:54
Moin Elektrofreak,

zu Deinem Feature Request: Ich biete zu raspiBackup ein Wrapperscript an => https://www.linux-tips-and-tricks.de/de/raspibackup#wrapper welches genau für solche Zwecke gedacht ist ;-)

Zu Deiner Frage: Ich persönlich halte nichts von einer Mixtur von verschiedenen Backups - aber die Möglichkeit besteht natürlich und wird auch benutzt.

Du definierst alle Hauptkonfigurat ionsparameter von raspiBackup in /usr/local/rasp iBackup.conf und überschreibst den Typ und/oder die Backupanzahl über Aufrufparameter von raspiBackup in der crontab.

Cu framp
Zitieren
0 #707 Elektrofreak 2016-08-10 12:23
Hallo,

erst mal vielen Dank für das tolle Script!

Da hast geschrieben, dass verschiedene Backup-Methoden kombiniert werden können. Könntest du hierfür ein Beispiel machen? (bzw. wie man verschiedene Konfigurationsd ateien verwendet. Crontab ist ja schon erklärt :-))

Ein weiteres "feature request" wäre, dass man vor der Ausführung des Scriptes Netzlaufwerke oder andere Laufwerke per "sudo mount -a" einbindet. Das müsste ich ansonsten jedes mal per Hand vorher prüfen bzw. ausführen.

Vielen Dank!
Zitieren
0 #706 framp 2016-08-03 22:51
Moin bcutter,

-F ist zugegebenermass en mal aus der Not entstanden und nur halbherzig in raspiBackup implementiert. Ich muss das mal in einer naechsten Version richtig glattziehen und dann auch wirklich als Simulation beschreiben.

Zum Abbruch: Das kannst Du selbst kontrollieren. Du musst in der Extension nur ein
exit 0
am Ende stehen haben. Damit wird raspiBackup signalisiert dass alles OK ist.

Cu framp
Zitieren
0 #705 bcutter 2016-08-03 21:12
Update zu Frage 1: "-F" gefunden. Vielleicht magst du ja auf der Seite mal das Stichwort "Simulation / simuliert" aufnehmen :)
Zitieren
0 #704 bcutter 2016-08-03 21:10
Okay.

Frage 1: Wie (hab keinen Parameter gefunden) kann ich das Backup simulieren (ohne es jedoch durchzuführen)? Will den Fehler so eingrenzen.

Zitat:
ein Fehler in der Extension führt immer zum Abbruch von raspiBackup und damit auch zum Löschen des Backups.
Bitte 1: Dieses Verhalten konfigurierbar machen :) Im Zweifel ist mir das post-Skript egal, Hauptsache ich habe mein Backup :)

Na klar wird das verwendet - weiß ich sehr zu schätzen dieses Feature! :D
Zitieren
+1 #703 framp 2016-08-03 19:52
Moin bcutter,

ja, ein Fehler in der Extension führt immer zum Abbruch von raspiBackup und damit auch zum Löschen des Backups. Es wird ja auch in einer Meldung darauf hingewiesen:
??? RBK0043E: Removing incomplete backup /mnt/Backups/ra spberry-tar-bac kup-20160803-08 4227 (May take some time. Be patient)

Dein curl in der Extension meldet
curl: (56) Recv failure: Connection reset by peer
und das ist der rc den raspiBackup von der Extension zurückbekommt.

D.h. Du musst dafür sorgen, dass der curl keinen Fehler mehr bekommt. Dann wird raspiBackup wieder durchlaufen.

rc 56 bei curl ist 'Failure in receiving network data. ' Sieht man ja auch im Log.

Schön zu sehen dass die Extensionmöglic hkeit von raspiBackup auch genutzt wird :-)

Cu framp
Zitieren
0 #702 bcutter 2016-08-03 11:27
Hi framp,

ich habe seit ca. 2 Wochen das Phänomen, dass das raspiBackup nicht mehr durchläuft. Weder über Cron, noch manuell. Log-File habe ich, aufgefallen sind mir hier (hier nur das Ende, kann dir das ganze Log gerne (per eMail direkt) zusenden):

Zitat:
...
...
tar: ./tmp/.lxterminal-socket\:1.0-pi: socket ignored
!!! RBK0049W: Some files were changed or vanished during backup. RC: 1 - ignoring change
20160803-091942: MSG !!! RBK0049W: Some files were changed or vanished during backup. RC: 1 - ignoring change
% Total % Received % Xferd Average Speed Time Time Time Current
Dload Upload Total Spent Left Speed
^M 0 0 0 0 0 0 0 0 --:--:-- --:--:-- --:--:-- 0curl: (56) Recv failure: Connection reset by peer
??? RBK0107E: Extension raspiBackup_PushingBox_NotifyBackup_post.sh failed with RC 56
20160803-091944: MSG ??? RBK0107E: Extension raspiBackup_PushingBox_NotifyBackup_post.sh failed with RC 56
Invocation parms: ''
??? RBK0005E: Backup failed in task main with RC 104. See logfile /var/log/raspiBackup/raspberry.log for details
20160803-091944: MSG ??? RBK0005E: Backup failed in task main with RC 104. See logfile /var/log/raspiBackup/raspberry.log for details
??? RBK0043E: Removing incomplete backup /mnt/Backups/raspberry-tar-backup-20160803-084227 (May take some time. Be patient)
20160803-091944: MSG ??? RBK0043E: Removing incomplete backup /mnt/Backups/raspberry-tar-backup-20160803-084227 (May take some time. Be patient)
- Der RC 56 ist seltsam. Kann es sein, dass - sofern ein Post-Skript nicht ausgeführt werden kann, das ganze Backup einfach wieder gelöscht wird? Das Post-Skript enthält nur einen CURL-Aufruf, welcher (genau wie das ganze Skript) manuell einwandfrei durchläuft.
- Die Datenpartition welche gesichert wird hatte in den letzten Wochen vereinzelte Dateisystem-Feh ler, diese wurden jedoch (cold) via FSCK gefunden und behoben.
- raspiBackup-Ver sion ist aktuell (0.6.1.2)
- Aufruf des Backups wie folgt: "/usr/local/bin /raspiBackup.sh -t tar -k 12 -N "PushingBox_Not ifyBackup" /mnt/Backups/"
- Backup hat ca. 17 GB, am Ziel sind ca. 39 GB frei.

Hast du eine Idee für mich? *verzweifelt*
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0 #701 Ka 2016-07-31 22:00
Moin framp,
ja das ist es wohl, tar-Datei ist jetzt über 4GB. Werde mal rsync probieren und mir unter Windows einen Treiber besorgen. Besten Dank! :-)

Gruß
Ka
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0 #700 ralf 2016-07-31 21:45
was soll ich sagen: danke :-)
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0 #699 framp 2016-07-28 20:12
Moin Ka,

das haettest Du gleich sagen sollen, dass Du auf FAT32 sicherst ;-) Bei FAT32 kann eine Datei maximal 4GB gross sein. Vermutlich ist Dein tar Backup jetzt mit Jessie größer. Du könntest es noch mit compression versuchen (-z Option). Beim rsync werden alle Dateien einzeln gesichert so dass Du da nicht an diese Grenze kommst.

Du könntest auch einen ext3 Treiber unter Windows installieren. Dann kannst Du auch rsync Backup benutzen und das unter Windows lesen.

Cu framp
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0 #698 Ka 2016-07-28 11:09
Moin framp,
so, habe neue Erkenntnisse, die vielleicht weiterhelfen Habe mit neuen Sticks versucht Backup zu machen. Mit einem ext4-formattier ten lief das Backup erfolgreich. Mit einem gleichen Stick aber vfat-formattier t (unter Windows FAT32) laufe ich auf den bisherigen Fehler. Möchte aber FAT32 verwenden, da ich den Stick dann auch unter Windows lesen kann.

Viele Grüße
Ka
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0 #697 framp 2016-07-20 19:09
Moin Kurt,

freut mich dass es doch noch geklappt hat :-)

Wäre nur nett wenn Du mir sagen könntest welcher Link nicht OK ist?

Zitat:
Zum download: mit der oben genannten URL bekomme ich eine kleine Datei, die besagt, dass das Dokument gemoved ist nach http://www.linux-tips-and-tricks.de/de/downloads/raspibackuplinstall-sh/download.
Cu framp
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0 #696 Kurt 2016-07-20 16:35
Hi framp,

Du kannst meine letzte mail ignorieren.

Ich habe /dev/sde1/ durch /dev/sde ersetzt und danach lief das restore komplett durch.

Habe gerade Daten auf mySQL übertragen (Daten liegen extern auf einem USB stick) und sie waren dort angekommen. Kann also zunächst nur konstatieren, dass das restore erfolgreich war.

Bin sehr erleichtert! :-)

Good job Dein raspiBackup!
Werde als nächstes ein weiteres dd backup machen und dann einen wöchentlichen cron job einrichten.

Danke.
Kurt
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0 #695 framp 2016-07-19 22:08
Moin Kurt,

das ist natürlich blöd. Aber dafür ist ja raspiBackup da :-)

Ich bin aber sehr irritiert, denn bei der Installationsan weisung steht deutlich

Zitat:
Anschließend sollte ein Restore auf eine weitere SD Karte vorgenommen werden um sich mit der Art, wie das Backup zu restoren ist, vertraut zu machen und das Backup zu testen. Es ist nichts ärgerlicher, wenn man zu dem Zeitpunkt, wenn man das Backup benötigt, feststellt, das das Backup nicht alles enthält oder sogar nicht brauchbar ist.
D.h. Du solltest wissen wie man den Restore ausführt, denn Du hast ihn ja schon probeweise durchgeführt ;-)

Ich vermute Du bist kein Linuxuser. Dann lies bitte auf
https://www.linux-tips-and-tricks.de/de/faq Punkt 2 nach.

Wenn Du einen DD Backup hast benutze win32diskimager auf Deinem WIndowssystem.

Ansonsten kommst Du dann auf der Restoreraspi an die Backupverzeichn isse indem Du Dein Backupmedium an die raspi mountest.

Weitere Details zum Restore siehe https://www.linux-tips-and-tricks.de/de/raspibackup-restore#winrestore

Cu framp
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0 #694 Kurt 2016-07-19 21:46
Moin framp,

bei mir hat sich heute im laufenden Betrieb die boot SD Karte mit einer kernel panic verabschiedet, sie bootet nicht mehr komplett hoch.

Wie kann ich denn da den backup wieder restoren? Backup.sh muss auf der frischen SD karte sein, aber wie komme ich an die backup Verzeichnisse?

Kurt
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0 #693 framp Es gab Problem 2016-07-17 17:28
Moin Ka,

sorry - ich habe da auch keine bessere Idee als das Auschlussverfah ren. Die Fehlermeldung vom tar ist wirklich sehr generisch und ungenau. Die bisherige Erfahrung mit diesen Fehlern und raspiBackup ist dass es Probleme mit dem Backupmedium gibt.

Viel Erfolg.

Cu framp
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0 #692 Ka 2016-07-17 17:24
Moin framp,
Ok, werde ich mal versuchen. Kann aber etwas dauern, da nächste Woche keine Zeit. Erst mal vielen Dank und bis dann.
Gruß
Ka :-)
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0 #691 framp 2016-07-17 15:20
Moin Ka,

dass sieht ja eigentlich alles ganz gut aus. Da Du nfs und samba nicht kennst benutzt Du es ja wohl auch nicht :-)

Da bleibt wohl nur das Ausschlussverfa hren :-?

1) Backupmedium defekt ? - Meiner Meinung nach die wahrscheinlichs te Ursache. Nimm mal einen anderen USB Stick oder schliesse eine externe USB Platte an und sichere darauf

2) Es liegt am Jessie ? - Glaube ich eher nicht. Aber unmöglich ist ja nichts. Sichere mal ein Wheezy. Du kannst ja z.b. auch ein altes Wheezybackup restoren und dann noch einmal sichern. Dazu brauchst Du natürlich eine weitere SD Karte um das existierende Jessie nicht zu zerstören.

Cu framp
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0 #690 Ka 2016-07-17 14:33
Moin framp,

puh, eine menge schwieriger Fragen für einen Anfänger.
Gibte es nicht etwas was man ausprobieren könnte um das Problem einzugrenzen?
Zu den Fragen: Es wurden schon dateien vorher gesichert. Das Backup ist ca. bis zur Hälfte des vorhergegenden angewachsen, bevor es nach dem Fehler gelöscht wird. Das Backup-Medium ist ist doppelt so groß wie die zu sichernde SD-Karte. Die SD-karte ist nur zu 25% voll. Das Backupmedium hat auch genügend freien Platz. Ob das Backup-Medium korrupt ist, kann ich nicht beurteilen auch sind mir nfs und samba noch kein Begriff.
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0 #689 framp 2016-07-16 18:11
Moin Ka,

die Ausgaben vom tar sind auch in dem Log zu finden. Du siehst z.B. dass als letztes eine Datei aus dem /var/cache versucht wurde zu schreiben.

tar hat ein Problem die Daten zu schreiben. Die Frage ist warum :o

Folgende Fragen kommen da hoch:

Ist das die erste Datei oder wurden vorher schon Dateien gesichert?
Ist das Backupmedium vielleicht korrupt?
Ist auf dem Backupmedium nicht mehr genügend Platz?
Benutzt Du das Backupmedium per nfs oder samba und hat sich da irgendwas geändert?

Cu framp
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0 #688 Ka 2016-07-16 17:19
Moin framp,
danke für die schnelle Antwort. Habe das mit -l 1 -m 1 -v gemacht. raspiBackup.log word dadurch ausführlicher und ich sehe zumindest wo der Abbruch stattfindet. Wo tar sein log hinschreibt weiß ich leider nicht. Hier der relevante Teil des raspiBackup.log:

./var/cache/apt/archives/libflite1_1.4-release-12_armhf.deb
tar: /media/backup/r aspberrypi/rasp berrypi-tar-bac kup-20160715-19 0241/raspberryp i-tar-backup-20 160715-190241.t ar: Nur 4095 von 10240 Bytes geschrieben
tar: Error is not recoverable: exiting now
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0 #687 framp 2016-07-14 21:29
Moin Ka,

der tar exit code 2 bedeutet das tar einen unrecoverable error bekommen hat. Es ist also kein Fehler von raspiBackup.

In der nächsten Version von raspiBackup werden die Fehlermeldungen von den Backuptools in den Meldungen ausgegeben. Bis dahin muss man mit den zusaetzlichen Parametern -l 1 -m 1 -v ein Logfile erstellen und kann dann darin die tar Fehlermeldung finden.

Sieh mal nach was in dem Log vom tar als Fehlermeldung geschrieben wird.

Cu framp
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0 #686 Ka 2016-07-14 21:28
Vorher steht noch
tar: ./tmp/.X11-unix /X0: Socket ignoriert
im logfile
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0 #685 Ka 2016-07-14 20:47
Seit Umstellung auf Rasbian Version Jessie bricht Backup mittendrin ab:

tar: /media/backup/r aspberrypi/rasp berrypi-tar-bac kup-20160714-19 5608/raspberryp i-tar-backup-20 160714-195608.t ar: Nur 4095 von 10240 Bytes geschrieben
tar: Error is not recoverable: exiting now
20160714-201221: MSG ??? RBK0021E: Backupprogramm des Typs tar beendete sich mit Fehler RC 2
Invocation parms: ''
20160714-201222: MSG ??? RBK0005E: Backup fehlerhaft in Schritt main mit RC 109 beendet. Weitere Informationen finden sich im Logfile /var/log/raspiBackup/raspberrypi.log
20160714-201222: MSG ??? RBK0043E: Unvollständige s Backup /media/backup/r aspberrypi/rasp berrypi-tar-bac kup-20160714-19 5608 wird gelöscht (Kann etwas dauern. Bitte etwas Geduld)
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