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raspiBackup ermöglicht Backups von Raspberries manuell oder automatisch zu erstellen. Dabei muss die Raspberry nicht angehalten werden sondern nur alle wichtigen Services vor dem Backup gestoppt und nach erfolgtem Backup wieder gestartet werden. Die erstellten Backups können auf beliebigen SD Karten wiederhergestellt werden. Ein ausgelagertes Rootfilesystem wird mitgesichert und NOOBS Images werden unterstützt. 

 

 
Hinweis: Unter dem folgenden Link werden aktuelle Aktivitäten und Randinformationen zu raspiBackup auf Facebook publiziert.
 
 

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Zusammenfassung
  2. Funktionsübersicht
  3. Installation
  4. Aufrufparameter (alphabetisch sortiert)
  5. Aufrufparameter (thematisch sortiert)
  6. Backupwrapperscript
  7. Restore
  8. Fehlermeldungen und -suche
  9. Backupmethoden
  10. Vergleich partitionsorientierter Backup und normaler Backup
  11. Backupverzeichnisstruktur
  12. Haftungsausschluss
  13. Updatestrategie
  14. Weitere Seiten zu raspiBackup
  15. Häufige Fragen (FAQ) 

 

Zusammenfassung

Eine regelmäßige Sicherung von Raspberry Pis ist wichtig um im Falle von einem SD Kartenausfall oder auch unbeabsichtigten Änderungen immer wieder das System auf einen vorherigen Zustand zurücksetzen zu können. raspiBackup ermöglicht es, dass die Raspberry regelmäßig von sich selbst ein Backup erstellt und auf einem extern angebundenen Speichermedium wie usb Stick und -platte, nfs Server, smbfs/cifs/Samba Laufwerk, sshfs, davfs/webdav (Cloud) usw. (Siehe dazu Wie kann man von der Raspberry Pi auf externe Daten zugreifen) ablegt. Die Benutzung einer Synology als Backupspace ist natürlich auch möglich.

Eine einfache Wiederherstellung des gesicherten Backups ist mit raspiBackup natürlich auch möglich.

Vor der Sicherung sollten alle aktiven Services gestoppt und nach dem Backup wieder gestartet werden um einen konsistenten Backup zu erhalten. Die notwendigen Befehle dazu können entweder über Parameter definiert werden oder es kann ein Beispielwrapperscript benutzt werden, welches dann wesentlich mehr und programmatisch gesteuerter Aktionen vor und und nach dem Backup vornehmen kann. Das automatische Mounten und Unmounten des Backupspaces ist schon im Beispielwrapperscript enthalten. Weiterhin gibt es Erweiterungspunkte (Extensionpoints) in raspiBackup um eigene Scripts vor und nach dem Backupvorgang einzubinden.

Es stehen zwei Backupmodi zur Verfügung: Im normalen Backupmodus werden die beiden SD Kartenpartitionen mmcblk0p1und mmcblk0p2 gesichert. Sofern die Rootpartition mmcblk0p2 auf eine externe Partition (USB Stick, USB Platte, ...) ausgelagert wurde wird diese externe Partition anstatt mmcblk0p2 gesichert. Im zweiter Backupmodus, dem partitionsorientierten Backupmodus, werden alle bzw eine definierte Anzahl von Partitionen der SD Karte gesichert. Damit kann somit eine NOOBS SD Karte sowie Images mit mehr als zwei Partitionen gesichert werden. 

Als Backupmethoden stehen zur Auswahl: dd Backup, tar Backup, (beides auch gezipped) und ein rsync Backup . Die einzelnen Backupmethoden sind im Detail hier nachzulesen. Die maximale Anzahl von vorzuhaltenen Backups ist konfigurierbar. Zur Aktivierung von raspiBackup muss man, nachdem man das Script entsprechend ausgetestet hat, den Scriptaufruf in die Crontab der Raspberry Pi aufnehmen. Danach bekommt man regelmäßig eine eMail zugeschickt, die einen über das Ergebnis des Backups informiert. Die Meldungen von raspiBackup erfolgen in Deutsch oder Englisch.

Für Freunde von Facebook exisitiert eine Facebookgruppe zu raspiBackup wo aktuelle Neuigkeiten und Randinformationen zu raspiBackup publiziert werden.

Für Fragen oder Problemmeldungen zum Tool steht die Kommentarfunktion am Ende der Seite zur Verfügung.

 

Funktionsübersicht

  • Automatische regelmäßige Sicherung einer laufenden Raspberry Pi (Sie sichert sich selbst)
  • Der partitionsorientierte Backupmodus sichert eine beliebige Anzahl von Partitionen der SD Karte und kann somit NOOBs Images sichern
  • Sicherung und Wiederherstellung ist unabhängig davon welches Betriebssystem (Linux, Windows oder Mac) für den Zugriff auf die Raspberry Pi benutzt wird
  • Windows oder Mac Benutzer nutzen einfach zur Wiederherstellung des Backups die Raspberry
  • Windows Benutzer können dd Backups mit win32diskimager restoren
  • Linux Benutzer können das Backup auf ihrem Linux System wiederherstellen oder auch die Raspberry benutzen
  • Beliebige Backupziele möglich, z.B.
    • Externer USB Stick
    • Externe USB Platte
    • Synology
    • cifs/samba Netzwerklaufwerk
    • nfs Netzwerklaufwerk
    • sshfs Netzwerklaufwerk
    • webdav Netzwerklaufwerk
    • ftpfs Netzwerklaufwerk
    • Generell jedes Device welches unter Linux gemounted werden kann
  • Einfacher Restore der Sicherung auch auf kleinere (ab Version 0.6.1.3) oder größere SD Karten
  • Ein externes Rootfilesystem auf einer Platte oder einem USB Stick wird automatisch beim normalen Backupmodus mitgesichert und restored bei tar oder rsync backup (raspiSD2USB.py hilft beim Umziehen)
  • Einsetzbar auch zum Klonen einer Raspberry Pi
  • Einfache Installation. Die wichtigsten Optionen werden abgefragt und in die Konfigurationsdatei geschrieben.
  • Meldungen in Deutsch und Englisch
  • Diverse Aufrufparameter um den Backup zu steuern
  • dd, tar und rsync Backup möglich (-t Option). rsync benötigt eine ext3/ext4 Partition für Hardlinks
  • dd und tar kann gezippt werden um die Sicherung noch zu verkleinern (-z Option)
  • dd Backup sichert per Option einschaltbar nur den von den Partitionen belegten Platz und nicht die ganze SD Karte (Ab Version 0.6.1.3)
  • Boot backup benutzt per Option einschaltbar Hardlinks für die sich selten ändernde Bootpartition und spart dadurch Backupspeicherplatz (Ab Version 0.6.1.3)
  • Verschiedene Backuptypen können pro System gemischt werden (z.B. pro Tag ein rsync Backup, jeder Woche ein dd Backup)
  • Automatisches Stoppen und Starten von aktiven Services vor und nach dem Backup (-a und -o Option)
  • Automatisches Anpassen der zweiter Rootpartition wenn die Restore SD karte kleiner oder größer als die Original SD Karte ist (Option -j) (Ab Version 0.6.1.3)
  • Ein Beispielscript hilft um vor und nach der Backup weitere Aktionen vorzunehmen wie z.B. das Mounten und Unmounten des Backupspaces
  • Einfache Erweiterung der Scriptfunktion durch Erweiterungspunkte (Extensionpoints) (Option -N)
  • Anzahl der vorzuhaltenden Backups ist konfigurierbar (-k Option)
  • eMail Benachrichtigung über den Backuplauf und Backupverlaufsstatus (-e Option)
  • Unterstützte eMailClients: mailx/mail, sendEmail und ssmtp (-s Option)
  • Nicht unterstützte eMailClients können durch eine eMailExtension eingebunden werden
  • rsync benutzt Hardlinks um die Backupgröße zu reduzieren
  • Automatische Benachrichtigung, wenn eine neue Scriptversion verfügbar ist (-n Option)
  • Einfacher Update von raspiBackup durch die aktuellste Version (-U Option)
  • Einfache Wiederherstellung einer älteren Scriptversion sofern sie mit der Updatefunktion installiert wurde (-V Option)
  • Einfache Verteilung von neuen Scriptversionen auf eine größere Menge von Hosts (-y Option)
  • Beliebige Verzeichnisse und Dateien können aus dem Backup ausgeschlossen werden (-u Option)
  • Sicherung von einer beliebigen Anzahl von Raspberries in einem Backupverzeichnis

 

Installation

  1. Die aktuelle Version von raspiBackup ist 0.6.1.2.
  2. Sämtliche schon existierenden Dateien von raspiBackup werden automatischn gesichert.
  3. Login als Benutzer pi auf der Raspberry
  4. Zum Installieren können folgende alternativen Befehle auf der Raspberry ausgeführt werden. Ein Upgrade von der Version 0.5 auf die Version 0.6 ist ebenso damit möglich und das alte Script sowie die Config Datei werden vorher gesichert.
    1. raspiBackup.sh wird in /usr/local/bin auf der Raspberry installiert und ausführbar gemacht. Danach werden die wichtigsten Optionen abgefragt und dann die Konfigurationsdatei /usr/local/etc/raspiBackup.conf entsprechend konfiguriert. Anschliessend muss nur noch raspiBackup mit dem Backuppfad aufgerufen werden um ein Backup zu erstellen.
      curl -L -O https://www.linux-tips-and-tricks.de/raspiBackupInstall.sh && sudo bash raspiBackupInstall.sh 
    2. raspiBackup.sh wird in /usr/local/bin auf der Raspberry installiert und ausführbar gemacht. Ausserdem wird eine Standardkonfigurationsdatei auf /usr/local/etc/raspiBackup.conf installiert, wobei die Kommentare in der konfigurierten Systemsprache der Raspberry sind. Die Konfigurationsdatei muss manuell angepasst werden.
      curl -L -O https://www.linux-tips-and-tricks.de/raspiBackupInstall.sh && sudo bash raspiBackupInstall.sh -c
    3. raspiBackup.sh wird in /usr/local/bin auf der Raspberry installiert und ausführbar gemacht. Ausserdem wird eine Standardkonfigurationsdatei auf /usr/local/etc/raspiBackup.conf mit deutschen Kommentaren installiert . Die Konfigurationsdatei muss manuell angepasst werden.
      curl -L -O https://www.linux-tips-and-tricks.de/raspiBackupInstall.sh && sudo bash raspiBackupInstall.sh -c -l DE
  5. raspiBackup kann man auch manuell downloaden mit diesem Link in einem Browser oder auch direkt mit den folgenden Befehlen. raspiBackup muss man dann manuell in /usr/local/bin und die Konfigurationsdatei nach /usr/local/etc kopieren und anpassen.
    curl -L -O https://www.linux-tips-and-tricks.de/raspiBackup.sh
    curl -L https://www.linux-tips-and-tricks.de/de/downloads/raspibackup-de-conf/download > raspiBackup.conf
  6. Wenn die folgende Zeile
    00 22  * * 0 /usr/local/bin/raspiBackup.sh -p /backup -t tar -k 4 -e Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
    mit dem Befehl
    sudo crontab -e
    in die crontab eingefügt wird wird jeden Sonntag um 22 Uhr automatisch ein tar Backup in dem Verzeichnis /backup erzeugt und eine StatusEmail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet.

    Hinweis: Wer direkt die /etc/crontab mit einem Editor ändert muss die folgende Zeile einfügen:
    00 22  * * 0 root /usr/local/bin/raspiBackup.sh -p /backup -t tar -k 4 -e Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
  7. Anschließend sollte ein Restore auf eine weitere SD Karte vorgenommen werden um sich mit der Art, wie das Backup zu restoren ist, vertraut zu machen und das Backup zu testen. Es ist nichts ärgerlicher, wenn man zu dem Zeitpunkt, wenn man das Backup benötigt, feststellt, das das Backup nicht alles enthält oder sogar nicht brauchbar ist.

 

Achtung

Ein Backup nützt nichts wenn in dem Moment, wo man es einspielen möchte, feststellt, das das Backup nicht zu gebrauchen ist. Desshalb sollte man nach dem ersten erfolgreichen Backup auch sofort den Restore testen und immer wieder von Zeit zu Zeit den ganzen Restoreprozess durchexerzieren und damit testen ob die erstellten Backups OK sind und sich ein System damit funktionsfähig restaurieren läßt.   

 

Aufrufsyntax und -optionen

raspiBackup muss als Benutzer root oder per sudo aufgerufen werden. Die Aufrufsyntax ist ab der Version 0.6.1.2

raspiBackup.sh Option1 Option2 Option3 ... Backupverzeichnis

Alle vorherigen Versionen müssen die Option -p benutzen mit folgender Syntax:

raspiBackup.sh Option1 Option2 Option3 ...

Es stehen eine Menge Optionen zur Verfügung um das Verhalten von raspiBackup zu steuern. Die wichtigsten Optionen sind in rot gekennzeichnet. Verschiedene Optionen haben noch Parameter, wie z.B. -k 3 oder -m 1.

Die Standardoptionen können in einer Konfigurationsdatei /usr/local/etc/raspiBackup.conf überschrieben werden. Eine Beispielkonfigurationsdatei die die Standardoptionen benutzt kann hier heruntergeladen werden. Anschliessend muss sie entsprechend umbenannt und in das richtige Verzeichnis kopiert werden.

 

Alphabetische Sortierung

Option Funktion Standard Option in der Konfigdatei
-a

Befehle um Services nach dem Backup zu starten. Z.B. bei Samba "service smbd start" (Achtung: Anführungszeichen an Anfang und Ende).

Mehrere Befehle müssen durch && getrennt werden. Alternativ kann ein Wrapperscript benutzt werden (Beispiel siehe unten). Diese Befehle sollten die exakte umgekehrte Reihenfolge haben wie die Befehle beim Parameter -o

Keiner

 DEFAULT_

STARTSERVICES

-A
Das Laufzeitlog wird in der email mitgeschickt Nein

DEFAULT_

APPEND_

LOG

-b Blocksize die beim dd Backup benutzt wird 1MB

DEFAULT_

DD_

BLOCKSIZE

 -D  Weitere Aufrufoptionen für das dd Backup (z.B. "conv=notrunc,noerror,sync")  Keiner

DEFAULT_

DD_

PARMS

 -e email Addresse, die eine Status-email des backups zugesendet bekommt bzw im Fehlerfalle das Fehlerprotokoll   Keiner

DEFAULT_

EMAIL

-E

Optionale weitere Parameter die im eMailProgrammaufruf mitgegeben werden. Für sendEmail muss er z.B. wie folgt aussehen: "-f absender.mail@absenderdomain -s smtp-server:587 -xu Username -xp Password".

Achtung: Die Parameter für -E müssen in Anführungszeichen " eingeschlossen sein. Speziell zum Testen der eMail Benachrichtigungsfunktion ist der Parameter -F hilfreich.

Achtung: Wenn der Parameter -l 1 benutzt wird steht das Password im Log und sollte vor Verschicken des Logs manuell maskiert werden.

Keiner

 DEFAULT_

EMAIL_

PARMS

-F Fake backup. Diese Option ist hilfreich beim initialen Testen von raspiBackup. Der eigentliche lange Backup wird dadurch nicht angestossen - aber sämtliche Optionsprüfungen wie auch das Senden der BenachrichtigungseMail. Nein  
-G Festlegung der Sprache der Meldungen. Mögliche Sprachen sind DE (Deutsch) und EN (English). Interessenten, die die Meldungen in andere Sprachen übersetzen wollen können sich gerne melden

Eingestellte Systemsprache auf der Raspi.

EN (Englisch) wird benutzt falls die Systemsprache nicht unterstützt wird

DEFAULT_

LANGUAGE 

 -h Ausgabe der Aufrufsyntax mit seinen Parametern  Nein  
-j

Die Größe der zweiten Partition (Root Partition) wird während des Restores and die Zeil SD Kartengröße angepasst. Die zweite Partition wird entweder verkleinert wenn die Backup SD Karte größer ist und vergrößert wenn die Backup SD Karte kleiner ist. Unterstützt wird der tar und rsync Backup. (Verfügbar ab Version 0.6.1.3)

Hinweis: Keine Unterstützung für den partitionsorientierten Backup. 

Nein  
 -k  Anzahl der Backups, die vorzuhalten sind  3

DEFAULT_

KEEPBACKUPS

 -l

Log level (0=Aus | 1=An) 

Achtung: Die Logausgabe kann in manchen Fällen sensitive Informationen enthalten (Z.B. externe statische IP Adressen, eMailAdressen, Kennwörter für mount Befehle oder email Server, ...) .

 Aus

DEFAULT_

LOG_

LEVEL

-L Ort wo der Laufzeitlog angelegt wird (0=/var/log/syslog | 1=/var/log/raspiBackup/<hostname>.log | 2=<backupPath> | 3=./raspiBackup.log)

1 für Backup

3 für Restore (nicht änderbar)

 DEFAULT_

LOG_

OUTPUT

-m Meldungsdetails  (0=Minimal | 1=Ausführlich) Minimal

DEFAULT_

MSG_

LEVEL

-n Benachrichtigung wenn eine aktuellere Scriptversion zum download verfügbar ist. Ja

DEFAULT_

NOTIFY_

UPDATE 

-N Aktivierung von eigenen Scripterweiterungen (Extensions). Siehe dazu diese Seite die auch zwei Beispielerweiterungen anbietet, die die CPU Temperatur und die Speicherbelegung vor und nach dem Backuplauf ausgeben. Keiner

DEFAULT_

EXTENSIONS 

-o

Befehle um Services vor dem Backup zu stoppen. Z.B. bei Samba "service smbd stop" (Achtung: Anführungszeichen an Anfang und Ende) .

Mehrere Befehle müssen durch && getrennt werden. Alternativ kann ein Wrapperscript benutzt werden (Beispiel siehe unten). Diese Befehle sollten die exakte umgekehrte Reihenfolge haben wie die Befehle beim Parameter -a

Keiner

 DEFAULT_

STOPSERVICES

-p

Pfad auf das Backupmedium wo das Backup abgelegt wird. Das kann eine lokale USB Platte, ein NAS Speicher im Netz über CIFS oder nfs sein oder auch per davfs ein Cloudspeicher oder sonst eine extern gemountete Partition.

Diese Option ist ab Version 0.6.1.2 obsolet und wird in einer der nächsten Versionen nicht mehr existieren. Stattdessen ist der Backuppfad als letzter Parameter beim Scriptaufruf mitzugeben.

"/backup"

DEFAULT_

BACKUPPATH

-P

Einschalten des partitionsorientierten Backupmodus, der alle oder eine bestimmte Anzahl von Partitionen de SD Karte sichert. Dieser Modus muss bei  NOOBS Images gewählt werden und wenn mehr als zwei Partitionen auf der SD Karte sind. Siehe dazu auch den Parameter -T. Hinweis: In diesem Modus kann keine externe root Parition mitgesichert werden.

Nein

DEFAULT_

PARTITIONBASED_

BACKUP 

-s

email Program welches benutzt wird {mail|sendEmail|ssmtp}. Für mailx muss auch mail angegeben werden. Für sendEmail muss der Parameter -E zusätzlich genutzt werden für weitere obligatorische Parameter (Siehe Parameter -E Beschreibung für Details)

Es kann auch eine eMailExtension benutzt werden um eMails zu verschicken. Damit können beliebige weitere eMailClients in raspiBackup eingebunden werden. Der -s Parameter muss dann mailext sein. Details zur eMailExtension siehe diese Seite

mail

 DEFAULT_

MAILPROGRAM

-t

Typ des Backups, der entweder dd, tar oder rsync sein kann. rsync benötigt eine ext3/ext4 Partition um Hardlinks erstellen zu können. Detailinformationen zu den Backuptypen Ein externes Rootfilesystem wird automatisch bei tar oder rsync Backup mitgesichert sofern nicht die Option -P benutzt wird. Mit der Option -z werden die Backups zusätzlich noch gezippt bzw verkleinert.

Hinweis: Beim dd Backup kann durch den Konfigurationsparameter DEFAULT_DD_BACKUP_SAVE_USED_PARTITIONS_ONLY Backup-zeit und -platz gespart werden. Details zu dem Parameter siehe am Ende der Tabelle.

dd

DEFAULT_

BACKUPTYPE

-T

Falls der partitionsorientierte Backupmodus mit der Option -P gewählt wurde kann mit dieser Option definiert werden welche Partitionen gesichert werden sollen. Beispiel: -T "1 2 5" sichert die ersten beiden und die fünfte Partition. Mit * werden alle Partitionen gesichert.

*

 DEFAULT_

PARTITIONS_

TO_

BACKUP

-u
Erweiterung der Excludeliste beim Backup um bestimmte Verzeichnisse beim Backup zu ignorieren.
 
Achtung: Die Parameter müssen der jeweiligen Syntax des Backuptools gehorchen und führen sonst zum Abbruch des Backups. Für rsync oder tar könnte die Liste wie folgt aussehen: "--exclude=/backup/* --exclude=/rsnapshot/* --exclude=/www-data*/*". Weitere Informationen zu der Syntax finden sich auf der man Page der jeweiligen Backuptools.
 
Folgende Verzeichnisse werden niemals gesichert:
Der Backupfad (Parameter -p), /proc/* , /lost+found/* , /sys/* , /dev/* , /tmp/*, /boot/*, /run/* , /proc/* , /lost+found/* , /sys/* , /dev/* , /tmp/* , /boot/* , /run/*
Ausserdem werden alle gemounteten Verzeichnisse von externen Geräten, die nicht auf / gemounted sind, nicht gesichert. Es wird nur die Boot Partition /dev/mmcblk0p1 und die Root Partition /dev/mmcblk0p2 bzw das ausgelagerte Rootverzeichnis auf z.B. /dev/sda1 gesichert.
 
Achtung: Wenn die Option -P benutzt wird werden in allen Partitionsbackups diese Verzeichnisse ausgenommen.
Keiner

 DEFAULT_

EXCLUDE_

LIST

-U

Die lokale raspiBackup.sh Version wird durch die letzte aktuelle Version ersetzt sofern eine neue Version existiert Die vorherige Version wird als raspiBackup.sh.n.m gesichert wobei n und m die Versionsnumer von raspiBackup ist. Siehe Parameter -V um eine vorhergehende Version wiederherzustellen.

Achtung: Vorher sollte man diese Seite lesen und sich über die Änderungen und Neuerungen informieren.

Aus  
-v Die verwendeten Backuptools zeigen detailierte Informationen an (Verbose mode) Nein

DEFAULT_

VERBOSE

-V Es wird eine Liste aller existierenden Vorgängerversionen angezeigt und man kann die Version auswählen, die  wiederhergestellt werden soll. Die aktuelle Version wird gesichert und kann dann auch mit dieser Option später wiederhergestellt werden (Siehe auch -U Parameter)  Nein  
-y Mit dieser Option wird das aktuelle Script auf alle Hosts kopiert, die in der Konfigurationsdatei definiert sind. Der Zugriff muss per authorized_keys ohne Kennwort möglich sein. Somit lässt sich raspiBackup schnell auf einer größeren Menge von Hosts nach einem Versionsupdate verteilen. Nein

DEFAULT_

DEPLOYMENT_

HOSTS

-z Backup verkleinern mit gzip bei dd oder tar Backup Nein

DEFAULT_

ZIP_

BACKUP

  Ab Version 0.6.1.2: Nur im Fehlerfalle wird eine eMailbenachrichtigung gesendet. Hinweis: Sollte raspiBackup wegen aussergewöhnlicher Umstände abstürzen kann es durchaus sein dass keine eMail gesendet wird. Deshalb ist die Benutzung auf eigene Gefahr ! Nein

DEFAULT_

MAIL_

ON_

ERROR_

ONLY

  Ab Version 0.6.1.2: Backupoptionen, die beim rsync Backup genutzt werden. Benutzung auf eigene Gefahr ! -aHAXx

DEFAULT_

RSYNC_

BACKUP_

OPTIONS

  Ab Version 0.6.1.2: Backupoptionen, die beim tar Backup genutzt werden. Benutzung auf eigene Gefahr ! -cpi

DEFAULT_

TAR_

BACKUP_

OPTIONS

  Ab Version 0.6.1.2: Backupoptionen, die beim rsync Backup zusätzlich genutzt werden. Benutzung auf eigene Gefahr ! Keine

DEFAULT_

RSYNC_

BACKUP_

ADDITIONAL_

OPTIONS

  Ab Version 0.6.1.2: Backupoptionen, die beim tar Backup zusätzlich genutzt werden. Benutzung auf eigene Gefahr ! Keine

DEFAULT_

TAR_

BACKUP_

ADDITIONAL_

OPTIONS

  Ab Version 0.6.1.3:  Sich selten ändernde Bootparition Backups werden mit Hardlinks verknüpft um Backupspace zu sparen. Voraussetzung: Der  Backupspace unterstützt Hardlinks (ext3/ext4 Filesystem). Nein

DEFAULT_

LINK_

BOOTPARTITIONFILES

  Ab Version 0.6.1.3: dd Backups sichern nur den von definierten Partitionen belegten Platz. Dadurch benötigt eine 32GB SD Karte, die nur eine 8GB Partition definiert hat, für den Backup nur 8GB und nicht 32GB. Nein

DEFAULT_

SAVE_

USED_

PARTITIONS_

ONLY

 

Hinweis: Optionen in der Konfigdatei, die ja oder nein als Parameter benötigen müssen 0 für nein und 1 für ja sein.

Die Optionen für den Restore eines Backups sind auf dieser Seite beschrieben.
 

 

Thematische Sortierung

  • Optionen, die das Backup beschreiben
    • -k : Anzahl der Backups die vorgehalten werden sollen
    • -t : Typ des Backups (dd, tar, rsync)
    • -P : Partitionsorientierter Backupmodus
    • -z: Kompression des Backups bei dd oder tar
    • -u: Ermöglicht weitere Verzeichnisse aus dem Backuprozess auszuschliessen
    • -T: Angabe der Partitionen die beim partitionsorientierten Backup gesichert werden sollen
  • Optionen, die die Meldungen und das Log betreffen
    • -m: Details der Meldungen
    • -L: Platz wo das Laufzeitlog gespeichert wird
    • -l: Einschalten des detailierten Loglevels
    • -G: Sprache der Meldungen (Deutsch oder English)
    • -A: Das Laufzeitlog wird bei der eMail Benachrichtigung mitgeschickt
    • -v: Alle Meldungen des verwendeten Backuptools werden protokolliert
  • Optionen, die die eMail Benachrichtigung steuern
    • -e: eMailAdresse an die die Benachrichtigung geschickt wird
    • -s: eMailClientProgramm welches benutzt wird um die eMail zu verschicken
    • -E: Optionale Parameter für die eMailClientProgramme
    • -F: Simuliert den Backuplauf und hilft die eMailBenachrichtgung schnell zu testen
  • Optionen, die den Update, Restore und lokale Verteilung von raspiBackup steuern
    • -U: Update von raspiBackup mit der aktuellsten Version und Sicherung der alten Version
    • -n: Benachrichtigung wenn eine neue raspiBackup Version verfügbar ist
    • -V: Reaktivierung einer vorhergehenden raspiBackup Version
    • -y: Kopie der aktuellen raspiBackup Version auf vordefinierte lokale Hosts per scp
  • Optionen, die Services vor dem Backup starten und stoppen sowie Erweiterungen
    • -o: Befehle, die Services vor dem Backup stoppen
    • -a: Befehle, die Services nach dem Backup starten
    • -N: Erweiterungen, die vor und nach dem Backup aufgerufen werden sollen
  • Weitere Optionen
    • -b: Blocksize, die beim dd Backup benutzt wird
    • -D: Weitere optionale Optionen für das dd Backup
       

Individuelle Erweiterungen von raspiBackup

Es bestehen folgende Möglichkeiten die Funktionalität des Backupscripts durch eigenen Code zu erweitern.

1) Benutzung der Optionenen -a und -o um eigene Scripte vor und nach dem Aufruf des Backupscripts aufzurufen

Beispiel:

raspiBackup.sh -o "/usr/local/bin/beforeBackup.sh" -a "/usr/local/bin/afterBackup.sh" ...

2) Benutzung eines selbstgeschriebenen Scriptes welches das Backupscript aufruft und Aktionen vor und nach dem Aufruf vornimmt

Dazu gibt es das folgende Beispielscript welches individuelle Anpassungsmöglichkeiten bietet und muss nur geringfügig an den gekennzeichneten Stellen den lokalen Gegebenheiten angepasst werden. Es enthält schon Code, der automatisch Geräte mounted und unmounted. Das Script kann hier runtergeladen werden.

Voraussetzung ist dass der Mountpoint in der /etc/fstab bereits definiert wurde. Anschliessend muss das Script noch an ein paar Stellen den jeweiligen lokalen Gegebenheiten mit einem Editor angepasst werden und dann aktiviert werden mit

sudo mv raspiBackupWrapper.sh /usr/local/bin
sudo chmod +x /usr/local/bin/raspiBackupWrapper.sh

 und dann ist raspiBackupWrapper.sh anstelle von raspiBackup.sh in der Crontab aufzurufen.

3) Benutzung von Erweiterungspunkten (Extensionpoints) in die eigene Scripts eingehängt werden

Vor und nach dem eigentlichen Backup können Scripte in Extensionpoints eingehängt werden. Details dazu finden sich in der Detailbeschreibung zu Erweiterungen

 

Restore

Ein Restore benötigt ein Linuxsystem. Windowsbenutzer oder Macbenutzer können dafür einfach die Raspberry selbst benutzen. Dafür muss nur eine SD Karte mit einem Raspbian gestartet werden, ein SD Kartenleser mit der neuen SD Karte die das Restore erhalten soll angeschlossen werden, der Backup entweder per USB oder Netzwerk gemounted werden und raspiBackup zum Restore gestartet werden.

Das dd Backup kann man auch unter Windows zurückspielen. Weiterhin kann das Backupscript kann auch genutzt werden, um SD Karten zu kopieren: Es wird ein Backup erstellt und dann auf einer anderen SD Karte restored.

Die genaue Aufrufsyntax für den Restore ist hier zu finden.

  

Fehlermeldungen und -suche

 
Die Fehlermeldungen sind i.d.Regel selbsterklärend. Informationsmeldungen haben eine Nummer, die mit I endet. Warnungsmeldungen enden mit W und Fehlermeldungen enden mit E.

Es kann aber vorkommen dass raspiBackup.sh nicht korrekt läuft und Fehlernachrichten schreibt. Das liegt zu 90% Prozent an fehlerhaften Konfigurationen oder Parametrisierung. Die Fehlermeldungen sollten auf die konkrete Ursache hinweisen. Falls nicht helfen folgende Massnahmen den Fehler genauer zu lokalisieren:
 
1) Start von raspiBackup in der Befehlszeile und nicht in der crontab um Fehlkonfigurationen in der Crontab zu eliminieren
2) Es wird eine Logdatei bei jedem Lauf erzeugt. Durch die zusätzliche Benutzung des Parameters -l 1 (kleines L) beim Aufruf von raspiBackup.sh werden eine Menge detailierte Informationen von raspiBackup und man kann man in der Logdatei nach Fehlermeldungen und -ursachen suchen die helfen den Fehler zu lokalisieren. (Je nach Parameter -L befindet sich die Logdatei an anderer Stelle. Siehe die Details dazu oben bei der Parameterbeschreibung für -L. Weiterhin kann auch der Parameter -v weiterhelfen wenn Fehler in den Linux Backuptools auftreten.
3) Falls die Informationen in der Logdatei nicht helfen die Fehlerursache selbst zu finden sollte man den Fehler auf dieser Seite in einem Kommentar schildern. In der Regel erfolgt dann die Bitte das erstellte ausführliche Logfile zwecks Analyse per eMail zuzuschicken.
 

Backupmethoden

Es gibt verschiedene Backupmethoden und eine jede hat ihre Vor- und Nachteile. Anbei eine Auflistung eben dieser für die verschiedenen unterstützten Backuptypen. Es können auch unterschiedliche Backupmethoden kombiniert werden.
 
Ein dd Backup erstellt ein in sich konsistentes binäres Abbild der SD Karte. Dabei wird immer die ganze SD Karte gelesen und gesichert. Das bedeutet dass auch Daten gesichert werden, die sich nicht geändert haben. Auch bedeutet es, dass zum Restore die SD Karte wieder genausogross sein muss wie die Original SD Karte. Diese Methode belastet die SD Karte sehr stark. Ein Restore ist sehr einfach.
 
Ein ddz Backup sichert die gesamte SD Karte, wie ein dd Backup. Diese Methode belastet die CPU stark da die Daten compressed werden. (Es ist ein dd Backup mit eingeschaltetem Zippen mit -z)
 
Ein tar Backup sichert die gesamte SD Karte, wobei allerdings das Backup nicht so gross ist wie bei einem dd Backup da nur die Daten gesichert werden, die tatsächlich existieren. Deshalb kann auch ein tar Backup auf eine SD Karte restored werden, die kleiner ist als die original SD Karte - sofern die gesicherten Daten auf die neue SD Karte passen. Ein Restore erfordert Kenntnisse von tar.
 
Ein tgz Backup sichert die gesamte SD Karte, wie ein tar Backup. Diese Methode belastet die CPU stark da die Daten compressed werden. (Es ist ein tar Backup mit eingeschaltetem Zippen mit -z)
 
Ein rsync Backup sichert nur die Daten, die sich zum letzten Backup geändert haben. Durch die Hardlinks des ext3/ext4 Dateisystems wird dafür gesorgt, dass trotzdem ein konsistenter Stand des Backups vorliegt. Allerdings werden die Daten nicht kompromiert. Das hat aber wiederum den Vorteil, dass man sehr gezielt einzelne Dateien ganz einfach per copy aus dem Backup zurückholen kann. Diese Methode ist sehr schnell wenn bereits schon ein Backup erstellt wurde.
 
  Vollbackup Backupzeit Backupgröße  Datenkompression CPU belastet Karte belastet Selektiver Restore möglich
Dateisystem
dd  ja lang gross nein mittel hoch nein alle
ddz ja lang kleiner ja ja hoch nein alle
 tar  nein mittel  mittel nein nein mittel ja alle
tgz nein mittel mittel ja ja mittel ja alle
rsync nein kurz mittel nein nein kaum ja ext2/ext3
 

 

Vergleich partitionsorientierter Backup und normaler Backup

Es existieren zwei Backupmodi:

1) Normaler Backup

In diesem Modus werden die ersten zwei Partitionen (die Bootpartition und die Rootpartition) der SD Karte gesichert. Ausserdem wird beim tar und rsync Backup auch eine externe Rootpartition, d.h. eine auf einen USB Stick oder USB Platte ausgelagerte Rootpartition, gesichert. Mit dem dd Backup kann auch die gesamte SD Karte gesichert werden. Dieses kann man benutzen um z.B. NOOBS Images zu sichern. Falls die Ziel SD Karte beim Restore größer ist als die Quell SD Karte wird automatisch die zweite Partition entsprechend erweitert.

2) Partitionsorientierter Backup

In diesem Modus wird jede auf der SD Karte befindliche oder eine bestimmte Anzahl von Partitionen als tar oder rsync gesichert. Dabei ist die Anzahl der Partitionen beliebig und ermöglich damit auch die Sicherung von NOOBS Partitionen. Falls die Ziel SD Karte beim Restore größer ist als die Quell SD Karte wird der zusätzliche Platz nicht benutzt.

 

Backupverzeichnisstruktur (Normaler Backup)

Anbei die Verzeichnisstruktur meines Backupservers, der in diesem Falle auch eine Raspberry Pi ist. Verschiedene Backuptypen können pro Pi kombiniert werden. Jedes Backup wird in einem neuen Unterverzeichnis abgelegt.

Pro Raspberry System werden drei bzw fünf weitere Dateien immer zum eigentlichen Backup erstellt und sind notwendig für den Restore wenn es kein dd Backup ist:

  1. .img - Bootpartition der SD Karte
  2. .mbr - Master Boot Record der SD Karte
  3. .sfdisk - Partitionslayout der SD Karte - Ausgabe des sfdisk Befehls
  4. .blkid - (Partitionsorientierter Modus) - Ausgabe des blkid Befehls
  5. .parted - (Partitionsorientierter Modus) - Ausgabe des parted Befehls

root@jessie:/mnt/backup/raspberrypi# tree -L 2
.
├── raspberrypi-dd-backup-20160415-222900
│   └── raspberrypi-dd-backup-20160415-222900.img
├── raspberrypi-rsync-backup-20160416-094106
│   ├── backup
│   ├── bin
│   ├── boot
│   ├── boot.bak
│   ├── dev
│   ├── etc
│   ├── home
│   ├── lib
│   ├── lost+found
│   ├── media
│   ├── mnt
│   ├── opt
│   ├── proc
│   ├── raspberrypi-backup.img
│   ├── raspberrypi-backup.mbr
│   ├── raspberrypi-backup.sfdisk
│   ├── remote
│   ├── root
│   ├── run
│   ├── sbin
│   ├── selinux
│   ├── srv
│   ├── sys
│   ├── tmp
│   ├── usr
│   └── var
├── raspberrypi-tar-backup-20160415-204305
    ├── raspberrypi-backup.img
    ├── raspberrypi-backup.mbr
    ├── raspberrypi-backup.sfdisk
    └── raspberrypi-tar-backup-20160415-204305.tar


Backupverzeichnisstruktur (Partitionsorientierter Backup) 

root@jessie:/mnt/backup/raspberrypi# tree -L 2
.
├── raspberrypi-dd-backup-20160415-222923
│   └── raspberrypi-dd-backup-20160415-222923.img
├── raspberrypi-rsync-backup-20160416-104548
│   ├── mmcblk0p1
│   ├── mmcblk0p2
│   ├── raspberrypi-backup.blkid
│   ├── raspberrypi-backup.fdisk
│   ├── raspberrypi-backup.mbr
│   ├── raspberrypi-backup.parted
│   └── raspberrypi-backup.sfdisk
└── raspberrypi-tar-backup-20160416-114748
    ├── mmcblk0p1.tar
    ├── mmcblk0p2.tar
    ├── raspberrypi-backup.blkid
    ├── raspberrypi-backup.fdisk
    ├── raspberrypi-backup.mbr
    ├── raspberrypi-backup.parted
    └── raspberrypi-backup.sfdisk

 

Haftungsausschluss

Das Backup- und Restorescript raspiBackup wurde für den persönlichen Gebrauch erstellt und, da es sich als sehr nützlich erwies, der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Es wird im Rahmen des Möglichen die korrekte Funktionalität getestet aber es kann nicht ausgeschlossen werden, dass durch Fehler in raspiBackup die erwartete Funktionalität nicht gewährleistet ist. Jeder, der raspiBackup benutzt tut das auf sein eigenes Risiko. Der Ersteller von raspiBackup ist in keiner Weise haftbar für irgendwelche Fehlfunktionen des Scripts.

 

Updatestrategie

Vor Zeit zu Zeit wird eine neue Version von raspiBackup zum Download bereitgestellt die neue Funktionen, Erweiterungen und kleine Fixes enthält. Auf dieses wird von raspiBackup beim Aufruf und in der gesendeten eMail hingewiesen und man kann dann mit dem Parameter -U die neueste Version runterladen und aktivieren. Die aktuelle Version wird dabei gesichert und mit dem Parameter -V kann jederzeit wieder die vorherige Version aktiviert werden. Vor dem Update sollte man nachlesen welche Änderungen und Neuerungen in der neuen Version enthalten sind. Diese Information dazu findet sich in der Versionshistorie. Sollte einmal ein gravierender Fehler entdeckt werden, wird eine neue Version sofort bereitgestellt.

 

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Sicherung des Backups von raspiBackup.sh auf einer Synology

Verbesserungs- und Änderungsvorschläge

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Kommentare   

0 #697 framp 2016-07-20 19:09
Moin Kurt,

freut mich dass es doch noch geklappt hat :-)

Wäre nur nett wenn Du mir sagen könntest welcher Link nicht OK ist?

Zitat:
Zum download: mit der oben genannten URL bekomme ich eine kleine Datei, die besagt, dass das Dokument gemoved ist nach http://www.linux-tips-and-tricks.de/de/downloads/raspibackuplinstall-sh/download.
Cu framp
Zitieren
0 #696 Kurt 2016-07-20 16:35
Hi framp,

Du kannst meine letzte mail ignorieren.

Ich habe /dev/sde1/ durch /dev/sde ersetzt und danach lief das restore komplett durch.

Habe gerade Daten auf mySQL übertragen (Daten liegen extern auf einem USB stick) und sie waren dort angekommen. Kann also zunächst nur konstatieren, dass das restore erfolgreich war.

Bin sehr erleichtert! :-)

Good job Dein raspiBackup!
Werde als nächstes ein weiteres dd backup machen und dann einen wöchentlichen cron job einrichten.

Danke.
Kurt
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0 #695 framp 2016-07-19 22:08
Moin Kurt,

das ist natürlich blöd. Aber dafür ist ja raspiBackup da :-)

Ich bin aber sehr irritiert, denn bei der Installationsan weisung steht deutlich

Zitat:
Anschließend sollte ein Restore auf eine weitere SD Karte vorgenommen werden um sich mit der Art, wie das Backup zu restoren ist, vertraut zu machen und das Backup zu testen. Es ist nichts ärgerlicher, wenn man zu dem Zeitpunkt, wenn man das Backup benötigt, feststellt, das das Backup nicht alles enthält oder sogar nicht brauchbar ist.
D.h. Du solltest wissen wie man den Restore ausführt, denn Du hast ihn ja schon probeweise durchgeführt ;-)

Ich vermute Du bist kein Linuxuser. Dann lies bitte auf
https://www.linux-tips-and-tricks.de/de/faq Punkt 2 nach.

Wenn Du einen DD Backup hast benutze win32diskimager auf Deinem WIndowssystem.

Ansonsten kommst Du dann auf der Restoreraspi an die Backupverzeichn isse indem Du Dein Backupmedium an die raspi mountest.

Weitere Details zum Restore siehe https://www.linux-tips-and-tricks.de/de/raspibackup-restore#winrestore

Cu framp
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0 #694 Kurt 2016-07-19 21:46
Moin framp,

bei mir hat sich heute im laufenden Betrieb die boot SD Karte mit einer kernel panic verabschiedet, sie bootet nicht mehr komplett hoch.

Wie kann ich denn da den backup wieder restoren? Backup.sh muss auf der frischen SD karte sein, aber wie komme ich an die backup Verzeichnisse?

Kurt
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0 #693 framp Es gab Problem 2016-07-17 17:28
Moin Ka,

sorry - ich habe da auch keine bessere Idee als das Auschlussverfah ren. Die Fehlermeldung vom tar ist wirklich sehr generisch und ungenau. Die bisherige Erfahrung mit diesen Fehlern und raspiBackup ist dass es Probleme mit dem Backupmedium gibt.

Viel Erfolg.

Cu framp
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0 #692 Ka 2016-07-17 17:24
Moin framp,
Ok, werde ich mal versuchen. Kann aber etwas dauern, da nächste Woche keine Zeit. Erst mal vielen Dank und bis dann.
Gruß
Ka :-)
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0 #691 framp 2016-07-17 15:20
Moin Ka,

dass sieht ja eigentlich alles ganz gut aus. Da Du nfs und samba nicht kennst benutzt Du es ja wohl auch nicht :-)

Da bleibt wohl nur das Ausschlussverfa hren :-?

1) Backupmedium defekt ? - Meiner Meinung nach die wahrscheinlichs te Ursache. Nimm mal einen anderen USB Stick oder schliesse eine externe USB Platte an und sichere darauf

2) Es liegt am Jessie ? - Glaube ich eher nicht. Aber unmöglich ist ja nichts. Sichere mal ein Wheezy. Du kannst ja z.b. auch ein altes Wheezybackup restoren und dann noch einmal sichern. Dazu brauchst Du natürlich eine weitere SD Karte um das existierende Jessie nicht zu zerstören.

Cu framp
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0 #690 Ka 2016-07-17 14:33
Moin framp,

puh, eine menge schwieriger Fragen für einen Anfänger.
Gibte es nicht etwas was man ausprobieren könnte um das Problem einzugrenzen?
Zu den Fragen: Es wurden schon dateien vorher gesichert. Das Backup ist ca. bis zur Hälfte des vorhergegenden angewachsen, bevor es nach dem Fehler gelöscht wird. Das Backup-Medium ist ist doppelt so groß wie die zu sichernde SD-Karte. Die SD-karte ist nur zu 25% voll. Das Backupmedium hat auch genügend freien Platz. Ob das Backup-Medium korrupt ist, kann ich nicht beurteilen auch sind mir nfs und samba noch kein Begriff.
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0 #689 framp 2016-07-16 18:11
Moin Ka,

die Ausgaben vom tar sind auch in dem Log zu finden. Du siehst z.B. dass als letztes eine Datei aus dem /var/cache versucht wurde zu schreiben.

tar hat ein Problem die Daten zu schreiben. Die Frage ist warum :o

Folgende Fragen kommen da hoch:

Ist das die erste Datei oder wurden vorher schon Dateien gesichert?
Ist das Backupmedium vielleicht korrupt?
Ist auf dem Backupmedium nicht mehr genügend Platz?
Benutzt Du das Backupmedium per nfs oder samba und hat sich da irgendwas geändert?

Cu framp
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0 #688 Ka 2016-07-16 17:19
Moin framp,
danke für die schnelle Antwort. Habe das mit -l 1 -m 1 -v gemacht. raspiBackup.log word dadurch ausführlicher und ich sehe zumindest wo der Abbruch stattfindet. Wo tar sein log hinschreibt weiß ich leider nicht. Hier der relevante Teil des raspiBackup.log:

./var/cache/apt/archives/libflite1_1.4-release-12_armhf.deb
tar: /media/backup/r aspberrypi/rasp berrypi-tar-bac kup-20160715-19 0241/raspberryp i-tar-backup-20 160715-190241.t ar: Nur 4095 von 10240 Bytes geschrieben
tar: Error is not recoverable: exiting now
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0 #687 framp 2016-07-14 21:29
Moin Ka,

der tar exit code 2 bedeutet das tar einen unrecoverable error bekommen hat. Es ist also kein Fehler von raspiBackup.

In der nächsten Version von raspiBackup werden die Fehlermeldungen von den Backuptools in den Meldungen ausgegeben. Bis dahin muss man mit den zusaetzlichen Parametern -l 1 -m 1 -v ein Logfile erstellen und kann dann darin die tar Fehlermeldung finden.

Sieh mal nach was in dem Log vom tar als Fehlermeldung geschrieben wird.

Cu framp
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0 #686 Ka 2016-07-14 21:28
Vorher steht noch
tar: ./tmp/.X11-unix /X0: Socket ignoriert
im logfile
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0 #685 Ka 2016-07-14 20:47
Seit Umstellung auf Rasbian Version Jessie bricht Backup mittendrin ab:

tar: /media/backup/r aspberrypi/rasp berrypi-tar-bac kup-20160714-19 5608/raspberryp i-tar-backup-20 160714-195608.t ar: Nur 4095 von 10240 Bytes geschrieben
tar: Error is not recoverable: exiting now
20160714-201221: MSG ??? RBK0021E: Backupprogramm des Typs tar beendete sich mit Fehler RC 2
Invocation parms: ''
20160714-201222: MSG ??? RBK0005E: Backup fehlerhaft in Schritt main mit RC 109 beendet. Weitere Informationen finden sich im Logfile /var/log/raspiBackup/raspberrypi.log
20160714-201222: MSG ??? RBK0043E: Unvollständige s Backup /media/backup/r aspberrypi/rasp berrypi-tar-bac kup-20160714-19 5608 wird gelöscht (Kann etwas dauern. Bitte etwas Geduld)
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0 #684 Jerome 2016-07-01 13:40
zitiere framp:
Sorry - ich dachte es waere klar:

Deine sonstigen Aufrufoptionen musst Du natürlich auch noch mitgeben. Das sind zusaetzliche Aufrufoptionen die den Debugmodus des Scrips aktivieren und damit ein Logfile erstellt wird welches ich mir ansehen kann um die Ursache Deines Problems zu untersuchen.



Das ist mir klar.... :lol:
Zitieren
0 #683 framp 2016-06-30 22:24
Sorry - ich dachte es waere klar:

Deine sonstigen Aufrufoptionen musst Du natürlich auch noch mitgeben. Das sind zusaetzliche Aufrufoptionen die den Debugmodus des Scrips aktivieren und damit ein Logfile erstellt wird welches ich mir ansehen kann um die Ursache Deines Problems zu untersuchen.
Zitieren
0 #682 Jerome 2016-06-30 22:13
Hi Framp,

mit diesem Befehl passiert auf meinem System garnichts. Danach nimmt die Konsole keinen Befehl/Eingabe mehr an... :o
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0 #681 framp 2016-06-30 20:52
Moin Jerome,

das sollte nicht sein :-? Rufe es mal mit

-u "--exclude=/med ia/* -l 1 -m 1 -v

auf und schicke mir das erstellte Logfile an meine email (Siehe Kontakt Seite) zu.

Cu framp
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0 #680 Jerome 2016-06-30 20:28
Sorry Framp

aber bei jeder Variante

-u "--exclude=/media/*
-u --exclude=/media/*
-u--exclude=/media*/*

wurde mein MediaVerzeichni s munter mitgesichert...

LG
J
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0 #679 Jerome 2016-06-30 13:32
*Klugscheissmod us off* :lol:
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0 #678 Jerome 2016-06-30 12:30
:-)

Zitat:
Folgende Verzeichnisse werden immer nicht gesichert:
oder

Folgende Verzeichnisse werden NIE gesichert:
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+1 #677 framp 2016-06-29 23:11
Moin Jerome,

die Beschreibung zu -u habe ich gleich nach Deiner Nachfrage zu -u auf rsync und tar erweitert. Hätte ich schon vorher mal tun können :oops: In beiden Fällen ist es ja dieselbe Syntax :-)

Cu framp
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0 #676 Jerome 2016-06-29 23:06
Hi framp,

aha, dachte die Syntax wäre nur für rsync und für tar wäre wie im script die Syntax. Ok, Probier ich morgen aus.

Danke für Deine Geduld&Unterstü tzung !

Guts Nächtle
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0 #675 framp 2016-06-29 21:46
Moin Jerome,

die Syntax ist nicht korrekt. Bei der Beschreibung der Optionen oben auf der Seite habe ich Beispiele für den rsync Backup gebracht und genauso muss es für tar aussehen ;-)

Nimm mal

-u "--exclude=/med ia/*"

:-)

Cu framp
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0 #674 Jerome 2016-06-29 20:24
zitiere framp:
Moin Jerome,

das Script solltest Du nicht ändern. Für genau diese Fälle gibt es den Parameter -u und mit dem sollte es in beiden Versionen funktionieren.

Cu framp


Hallo framp,

ich habe das mit dem Parameter -u/media/* probiert, dennoch hat er das Verzeichnis mitgesichert.
Nehme ich -u /media/* kommt die Fehlermeldung "RBK0027E: Kein externes Gerät an /media/fritz/ba ckup verbunden. Die SD Karte würde für das Backup benutzt werden."
obwohl das Laufwerk korrekt gemountet ist.

Btw. wie kann man denn ein laufendes Script (ausser Reboot) stoppen ?

LG
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0 #673 framp 2016-06-28 22:22
Moin Christian,

vielen Dank für Deine Fixverifikation . :-)

Cu framp
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0 #672 Christian 2016-06-28 20:40
Hey framp! Danke dir! Läuft... :)
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0 #671 framp 2016-06-28 19:36
Moin Christian,

vielen Dank für Dein Feedback. Das ist ein kleiner Bug den ich gerade gefixed habe :-) . D.h. Du musst Dir noch mal die neue Version runterladen und dann wird es funktionieren.

Hintergund: Per cron sind keine Pfade gesetzt und damit wird auch raspiBackup, welches in /usr/local/bin steht, nicht gefunden :sad: Der Fix besteht darin, dass wenn kein PATH gesetzt ist dieser explizit im Script gesetzt wird.

Cu framp
Zitieren
0 #670 Christian 2016-06-28 14:57
Vielen Dank für die tollen Skripte! Ich weiß wieviel Arbeit man reinstecken muss, damit etwas so gut funktionierende s dabei herauskommt. Also vielen Dank nochmal.

Ein Problem habe ich. Starte ich das Backup mit raspiBackup.sh -p [...] manuell von der Shell läuft es sauber durch. Starte ich es mit raspiBackupWrap per.sh manuell von der Shell läuft es ebenfalls sauber durch. Starte ich es mit raspiBackupWrap per.sh per Cronjob, dann wird zwar der Wrapper gestartet, aber das eigentliche Backup nicht...

Im cron.log steht:
Jun 28 14:55:01 fhem cron[387]: (root) RELOAD (crontabs/root) Jun 28 14:55:01 fhem CRON[20206]: (root) CMD (/usr/local/bin/raspiBackupWrap per.sh)
Aber es wird kein Backup erstellt...

Hast du eine Idee?

VG Christian
Zitieren
0 #669 framp 2016-06-27 22:00
Moin Jerome,

das Script solltest Du nicht ändern. Für genau diese Fälle gibt es den Parameter -u und mit dem sollte es in beiden Versionen funktionieren.

Cu framp
Zitieren
0 #668 Jerome 2016-06-27 16:30
Hallo,

erstmal danke für das tolle Script.
Ich habe raspiBackup.sh für meine Konfig editiert, und zwar habe ich beim TAR-Backup den Pfad /media/* vom Backup ausgeschlossen. (analog zu proc,sys,dev etc.) Wieso wird der Pfad dennoch mitgesichert ?
In der Version "V0.5.15.7" hat das noch funktioniert.

LG
J.
Zitieren
0 #667 framp 2016-06-17 22:14
Moin Markus,

wenn Du das Pythonscript unbedingt benutzen möchtest kannst Du eine eMailExtension für raspiBackup schreiben.

Ich empfehle Dir aber einen Standard eMailClient zu installieren und zu nutzen. Ich z.B. nutze auf allen meinen Raspis exim4 und habe das nach dieser Anleitung www.forum-raspberrypi.de/Thread-tutorial-die-post-geht-ab-mails-mit-dem-pi-versenden installiert und konfiguriert. Dort in dem Forum kannst Du auch Fragen stellen wenn Du Probleme mit der exim4 Installation und Konfiguration hast.

Cu framp
Zitieren
0 #666 framp 2016-06-17 21:48
Moin Homer-S,

raspiBackup meldet Dir wenn es eine neue Version gibt und Du kannst es dann mit der Option -U sich updaten lassen.

Ein Linuxpaket für raspiBackup sowie die update Infrastruktur zu bauen ist viel zu aufwändig und übertriebener Aufwand für das kleine Script.

Cu framp
Zitieren
0 #665 Homer-S 2016-06-17 21:34
Hallo, eine kurze Frage. Kann man irgendwas irgendwo was reinschreiben (so funktioniert für mich Linux ;) um eine automatische Update Funktion zu haben oder, dass raspiBackup mit dem apt-get update/upgrade mit installiert wird?

Danke
Zitieren
0 #664 Markus Berg 2016-06-17 20:37
Hi,

erst einmal vielen Dank für das Skript, dass bis jetzt immer seine treuen Dienste getan hat. ;-)

Jetzt würde ich mir nur noch gerne nach dem Backup eine Mail mit dem Logfile zu schicken lassen und hierfür würde ich gerne das Python-Skript von hier kampis-elektroecke.de/?page_id=2324 verwenden. Aber ich habe es bis jetzt noch nicht hinbekommen. Kannst Du mir bitte helfen? Denn auch mit anderen email-clients habe ich es nicht hinbekommen.

Danke und Gruß
Zitieren
+1 #663 framp 2016-06-11 22:10
Bei Kurt gab es im Log eine Fehlermeldung von dd - No space left on device.

Das Backupdevice ist einfach zu klein :cry:

raspiBackup hat zugegebenermass en Probleme Laufzeitfehler der Backuptools in Fehlermeldungen auszugeben. Diese sind bislang nur in dem Log zu finden welches nicht einfach zu lesen ist :sad: . Solange ich raspiBackup alleine benutze was das kein Problem denn ich weiss wo ich nachsehen muss um Problemursachen zu finden.

Ich gehe davon aus dass Kurt bei einer entsprechenden Fehlermeldung von raspiBackup die Ursache für sein Problem selbst gefunden hätte.

Es ist dringend notwendig dass In einer der nächsten raspiBackup Versionen die Fehlermeldungen der Backuptools von raspiBackup ausgegeben werden so dass die Benutzer von raspiBackup die Fehlerursache selbst herausfinden und beheben können und ich mich nur noch um wirkliche Fehler in raspiBackup kümmern muss.
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0 #662 kurt 2016-06-10 17:30
ok, danke. Kann ich nur nachts machen, leider erst morgen Nacht. Melde mich dann.
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0 #661 framo 2016-06-10 14:53
Schwer zu sagen. Schicke bitte das Log von raspiBackup mit den Parametern -l 1 -m 1 erstellt an meine eMail (siehe Kontakt Seite) zwecks Analyse
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0 #660 kurt 2016-06-10 13:07
Hi framp,

ich habe heute ein vollständiges dd backup auf einen USB stick (16GB) machen wollen, auf dem schon 3 rsync backups sind. Das backup wurde mit RBK0021E unvollständig abgebrochen.

Was ist denn da schief gelaufen?

Danke
kurt
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0 #659 HarrySteff 2016-05-14 12:18
Hi framp,
erstmal danke für deine Hilfe, nun scheint es zu klappen... mache gerade mein erstes Backup!!! :-)
Zitieren
0 #658 framp 2016-05-14 10:11
Moin Harry,

den Backuppfad kannst Du auf zwei Arten angeben:

1) sudo -p /myBackupPath ANDEREOPTIONEN
oder der linuxgemäße Weg
2) sudo raspiBackup.sh ANDEREOPTIONEN /myBackupPath

Warum es bei Dir hängt kann ich nicht sagen. Dazu müsstest Du raspiBackup mal mit den Parametern -l 1 -m 1 -L 3 aufrufen und mir das erstellte Log zuschicken. Meine eMail findest Du auf der Kontaktseite.

Cu framp
Zitieren
0 #657 HarrySteff 2016-05-14 07:46
Guten morgen ;-)
Also jetzt werd ich bald verrückt... Jetzt bleibt er genau hier stehen: RBK0116I: Konfigurationsd atei /usr/local/etc/ raspiBackup.con f wird ben
utzt da macht er einfach nicht weiter! Ähm, wie muss ich dem Backup-Pfad in der config angeben? Mount-Verzeichn is liegt unter /home/Pi/backup vielen Dank
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0 #656 framp 2016-05-14 00:38
Moin Harry,

benutze mal no_root_squash. Dann wird es wohl gehen 8)

Du erlaubst damit allerdings jedem root Benutzer eines nfs Clients uneingeschränkt en Zugriff. Im lokalen Netz zu Hause sollte das normalerweise kein Problem sein. Wenn ja - dann must Du Dich genauer mit den nfs Berechtigungen und deren Konfiguration auseinandersetzen.

Cu framp
Zitieren
0 #655 HarrySteff 2016-05-14 00:12
Hey,
Ist ein wdsharespace (western digital) schon älter...
Exports:
/nfs/Backup1 192.168.0.0/24(rw,async,root_squash)
Bin nach dieser Anleitung vorgegangen:

http://schworak.com/programming/linux/WD-ShareStore-Linux.pdf

Mhhh... :o
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0 #654 framp 2016-05-14 00:03
Moin Harry,

habe eben gesehen dass das Commentplugin den Pfad auf das Backupdevice für /TestFile rausgestripped hat. Aber ich denke Du hast den Test richtig ausgeführt :-) .

Das sieht mir nach irgendeinem nfs Config Problem aus.

1) Wie sieht denn der Inhalt von /etc/exports von Deinem nfs Server aus?
2) Was hast Du als nfs server eingesetzt? synology, raspi, ...

Cu framp
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0 #653 HarrySteff 2016-05-13 23:36
Hi framp,
Huch das ging aber schnell mit deiner Antwort... Dankeschön :-) Also wenn ich deinen Befehl eingebe kommt keine Meldung.. Aber die Datei ist nicht da! Wenn ich zum Beispiel "sudo mkdir Test" eingebe dann kommt die Meldung "Verzeichnis kann nicht angelegt werden: keine Berechtigung" mach ich's ohne sudo klappt es!

Danke!
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0 #652 framp 2016-05-13 23:15
Moin Harry,

kannst Du auch als Benutzer root Dateien erstellen? Denn mit sudo gibst Du raspiBackup root Rechte die auch notwendig sind.

Du kannst z.B. mal
sudo touch /TestFile
eingeben. Funktioniert das und ist die Datei dann auf Deinem Backupspace zu sehen?

Cu framp
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0 #651 HarrySteff 2016-05-13 22:59
Hallo zusammen, ich habe ein komisches Problem und weiß leider nicht mehr weiter... Vielleicht kann mir hier ja jemand einen Tipp geben... Und zwar möchte ich mein Backup auf eine NFS Freigabe meines NAS (wd sharespace) sichern NFS ist erfolgreich gemounted, ich kann mit meinem angemeldeten USER (pi) auch darin Ordner anlegen und Dateien hinkopieren! Wenn ich aber das Backup starte (sudo) kommt die Meldung das keine Schreibrechte vorhanden wären... Ich bin am verzweifeln... Benutzer pi darf also aber sudo nicht... Woran könnte das liegen? Vielen Dank!
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