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Recently I had to build a Linux kernel on my Raspberry Pi5 and detected the system became quite hot even with an original active cooler. That's the way I monitored the CPU usage and fan speed.

 

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Im folgenden Artikel wird beschrieben wie man Raspberries per netboot über das lokale Netz booten und betreiben kann. Sowohl die Bootpartition als auch die Rootpartition liegen dann nicht mehr auf einer SD karte sondern im Netz auf einem nfs Server. Beschrieben wird wie man dazu entweder eine Raspberry als DHCP Server, der als DHCP proxy agiert, nutzen kann oder auch wie man eine Synology auf der DSM7 aktiv ist, den dort enthaltenen dnsmasq DHCP Server konfigurieren muss, damit er als DHCP Proxy agiert. Ein DHCP Proxy ist immer dann notwendig wenn man einen Router betreibt, der IP Addressen im lokalen Netz verteilt aber kein netboot unterstützt. Das trifft z.B. beim mir mit meiner Fritzbox 7590 zu. Allerdings kann man auch die DHCP Funktion der Fritzbox deaktivieren und eine Raspberry oder die Synology die Funktion übernehmen lassen. Ich möchte aber dass ich in meiner Fritzbox alle Geräte über das Webfrontend sehen kann. Speziell auch an welchen Repeatern sich die Geräte verbunden haben (Fritzbox Mesh Funktion).

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Meine Absicht war, auf einer Raspebrry Pi5 eine Raspberry mit QEMU zu simulieren. Dazu muss der Kernel der laufenen Raspberry neu gebaut werden. Dabei stellte sich heraus, dass die CPU Temperatur der Raspberry5 80° Celsius überschreitet und somit throttelt, also seine Geschwindigkeit reduiziert, um die Temperatur wieder zu senken.Wie habe ich das herausgefunden?

 

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I recently got a compute module 4 (CM4) donated to add support for NVMe in raspiBackup (See here for details). I'm used to use a Raspberry but never used a CM4 before so I had to ramp up on CM4 first. The following page describes how I managed to get a RaspbianOS (Buster) up and running on the CM4 and to boot from NVMe.

My CM4 specs: 1GB main memory, 32GB eMMC and 128GB NVMe from Hynix, no WiFi and a Waveshare Mini Base Board A (CM4-IO-BASE-A)

 

Parts

CM4Parts

Hynix NVMe, CM4 and Waveshare Mini Base Board A (from top to bottom)

 

 

Parts assembled

 

CM4

 

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Die Raspberry Pi wurde mittlerweile mehr als 500000 Mal verkauft und viele befinden sich zu Hause und werden für diverse Dinge eingesetzt. Verstärkt wollen die Käufer auch ihre kleine Pi aus dem Internet zugreifbar machen, da sich auf ihr hilfreiche Anwendungen befinden auf die man von überall über das Internet zugreifen möchte. Die vermehrt auftretenden Fragen in deutschen und englischen Raspberri Foren dazu bestätigen dass. 
Technisch ist das nicht schwer zu realisieren. Allerdings sollte jeder sich vorher genau überlegen was er freigeben will (Welche Anwendungen bzw welche Internetports) und wie er sie vor unberechtigtem Zugriff schützen will. Ansonsten kann es schnell passieren, dass sich unerwünschte Besucher aus dem Internet im heimischen lokalen Netz herumtreiben und dort ihr Unwesen treiben oder von dort ihr Unwesen auf anderen Rechnern im Internet treiben.
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Wer eine Raspberry in Produktivumgebung einsetzt macht sich sehr schnell Gedanken darüber wie gewährleistet werden kann, dass im Falle des Ausfalls der SD Karte oder des jeweils genutzen Speichergerätes wie USB Platte oder SSD, das System schnell wieder lauffähig gemacht werden kann. Dazu gibt es verschiedene Lösungen wie Hot Standby, Cold Standby, Backup und Clone.

 

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Immer wieder kommt es mal vor dass eine Raspberry nicht mehr bootet. Sei es weil das Speichermedium voll ist, irgendeine für den Bootprozess wichtige Konfiguration verstellt wurde oder das Speichermedium oder das Dateisystem defekt ist oder sonstige Gründe.  Der folgende Artikel beschreibt wie man an die notwendigen Debuginformationen herankommt.

 

Der schnellste Weg ist sich die Bootmeldungen auf einem angeschlossenen Monitor anzusehen. Wenn man eine Raspberry headless betreibt, also ohne Monitor, muss dazu erst einer angeschlossen werden. Sofern man keinen zur Hand hat  oder die Raspberry an einem schlecht zugänglichen Ort platziert ist besteht eine weitere Möglichkeit: Allerdings nur wenn es keine Probleme sind die schon beim initialen Booten auftreten wie dass keine SD Karte oder USB Karte erkannt werden. Solche Fehler kann man nur mit einem Monitor oder TTL USB Adapter debuggen. Das Systemd Journal ansehen. Der folgende Artikel beschreibt wie man mit dem Systemd Journal und einem UART TTY USB Adapter an die notwendigen Informationen herankommt.

 

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Die Raspberry Pi findet immer mehr Freunde und Anhänger und häufig wollen Interessierte einfach mal sehen wie das Betriebssystem Raspbian aussieht und wie es zu bedienen ist. Ich für meine Person suchte nach einem einfachen Weg ein von mir erstelltes backup Programm mit dem Namen raspiBackup einfacher zu testen. Dafür bietet es sich an, die Raspberry in QEMU emulieren zu lassen. Spezielle Hardware wie GPIOs usw werden nicht emuliert. Es ist alleinig der Prozessor der emuliert wird. Voraussetzung ist ein Raspbian Image sowie einen Rechner mit Linux oder Windows.  Da ich das heute auch mal ausprobiert habe habe ich im folgenden Howto Beitrag Schritt für Schritt für Linux beschrieben wie ich unter einem Debian Linux ein QEMU installiert und konfiguriert habe und dann das Raspbian gestartet und erfolgreich betreibe. Das Image  besitzt nach dem Start gleich eine Netzwerkverbindung und benutzt die existierende Netzwerkverbindung des Hostsystems per NAT mit. We häufiger ein Image erstellen muss findet ein Script welches die Imageerstellung beschleunigt.

 

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Die beiden ersten Bergriffe tauchen immer wieder auf und man fragt sich was sie nur bedeuten und und der Dritte spielte eine Rolle beim zweiten Begriff.

 

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btrfs hat verschiedene Vorteile. Deshalb macht es durchaus Sinn auf einem bestehenden RaspbianOS das Rootfilesystem in ein btrfs Filesystem umzuwandeln. Die notwendigen Schritte dazu werden im Folgenden beschrieben.

Hinweis: Die Anleitung setzt grundlegende Kenntnisse von Linux voraus da nicht im Detail jeder Schritt beschrieben wird. Er dient mir primär als Gedächtnisstütze.

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Es gibt ein nettes Tool ism7mqtt mit dem sich die Wolf Heizungsdaten per ISM7 Interface auslesen und per MQTT publishen lassen. Dafür ist eine Raspberry bestens geeignet. Anbei die Anleitung wie man ism7mqtt auf einer Raspberry installiert.

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Die Raspberry Pi ist ein nettes kleines Ding mit dem man eine Menge anstellen kann. Sowohl in deutschen als auch englischen Raspberry Foren häufen sich die Fragen, wie man die Pi vom Internet erreichen kann. Technisch ist das kein Problem: Man leitet die benötigten Ports vom Heimrouter zur Pi weiter und schaltet bei raspbmc noch die Firewall aus. Das kann aber sehr schnell dazu führen, dass gewisse Leute aus dem Internet unberechtigterweise auf die Pi und auch auf lokale Rechner im LAN Zugriff haben. Wenn man gewisse Regeln berücksichtigt kann das nicht passieren.
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Just call

curl https://download.argon40.com/argon1.sh | bash

If you run Ubuntu just call cd /tmp/ wget https://raw.githubusercontent.com/meuter/argon-one-case-ubuntu-20.04/master/argon1.sh chmod a+x argon1.sh sudo ./argon1.sh

 

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