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Mittlerweile wird bei der Installation von RaspbianOS nicht mehr standardmäßig der Nutzer pi mit dem Kennwort raspberry angelegt. Das ist gut so. Beim ersten Booten wird abgefragt wie den Raspberry Pi Nutzer heissen soll und was sein Kennwort sein soll.

Wer einen Raspberry Headless aufsetzt hat damit allerdings ein Problem.

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Fast jeder Raspberryeinsteiger fängt mit dem NOOBS Image an, welches auch von raspberry.org an erster Stelle zum Download genannt wird (Siehe https://www.raspberrypi.org/downloads/).

NOOBS erlaubt verschiedene Betriebssysteme für die Raspberry je nach Bedarf zu starten. Das ist sehr nützlich wenn man sich als Einsteiger einen Überblick verschaffen will welche Betriebssystem es für die Raspberry gibt. Nachdem die Entscheidung getroffen wurde welches Betriebssystem das Richtige ist wird aber leider NOOBS weiterhin benutzt. Spätestens jetzt sollte jeder sich ein neues Raspberry Image aufsetzen mit nur noch einem Betriebssystem.

Warum?

NOOBS ist kein normales Linuxsystem und hat diverse Eigenheiten, die früher oder später erfahrungsgemäß zu Problemen führen. Wenn man dann anfängt nach Hilfe zu fragen bekommt man kaum Antworten, da alle gestandenen Raspberrybenutzer kein NOOBS benutzen und deshalb nicht kennen. Deshalb rechtzeitig von NOOBS Abschied nehmen und ein neues Image mit nur einem Betriebssystem aufsetzen. Das macht das Leben mit der Raspberry später sehr viel leichter.

raspiBackup unterstützt NOOBS Images im partitionsorientierten Backupmodus. Es wird aber empfohlen für Produktionsumgebungen sehr bald ein Einzelbetriebssystemimage zu erstellen und dann im normalen Backupmodus zu sichern. Im normalen Modus kann auch eine externe Rootpartition gesichert werden.

 

 

Bewertung: 5 / 5

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Die RaspberryPi4 entwickelt mehr Wärme als seine Vorgänger - speziell in Lastsituationen. Lüfter sind laut, passive Kühlung u.U. nicht ausreichend. Deshalb - und nicht nur deshalb - habe ich mir ein Argon One Gehäuse für meine RaspberryPi4 besorgt. Die weiteren Gründe sind

 

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Synology bietet Hyper Backup an um damit System- und Anwendungskonfigurationen sowie -daten für den Worst Case zu sichern. Diese sollte man natürlich extern von der  Synology sichern. Dafür kann man auch eine Raspberry benutzen auf der ein rsync Server läuft. Es dauert zwar etwas länger bis initial ein Backup erstellt wurde and danach sind weitere Deltabackups sofern es keine grossen Änderungen mehr sind relativ schnell erstellt.

Bewertung: 5 / 5

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Bislang benutze ich den piScheduler um meine Lampen im Haus per pilight zu steuern. Der wird leider nicht mehr weiterentwickelt und deshalb musste ich mich nach einer Alternative umsehen. Erst einmal habe ich mir openHAB angesehen. Dort gibt es ein pilight Binding mit dem man ueber pilight die 433 MHz Schalter steuern kann. Es sauerte relativ lange bis ich halbwegs verstanden hatte wie die dieversen Artefakte in openHAB zusammengeschaltet und konfiguriert werden muessen umd die Schalter zu steuern. Nach ca 3 Tagen, vielem Probieren und mit tatkraeftiger Hilfe im openHAB Forum von udo1toni konnte ich die Schalter zum Sonnenuntergang einschalten und spaeter Abends auch wieder ausschalten. Da mir das alles mit openHAB ziemlich aufwaendig und heavyweight war sah ich mich nach Alternativen um und bin auf NodeRed gestossen.

 

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Um sich mit Threading in Python einzuarbeiten ist es am einfachsten wenn man sich eine konkrete Aufgabe stellt, die zu implementieren ist. Was lag es da näher als an einer Raspberry PI mal eben 6 LEDs anzuschliessen und per GPIO zu steuern. Auf den folgenden Seiten beschreibe ich kurz wie das Programm funktioniert bzw was man anpassen muss, damit man es auf seiner eigenen Raspi laufen lassen kann. Weiterhin findet sich ein Video welches das Programm in Aktion zeigt sowie ein Link zum Download des Python Codes.

 

Bewertung: 3 / 5

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Eine Raspberry wird gerne eingesetzt um irgendwelche lokalen Serverdienste aus dem Internet zugreifbar zu machen. Dazu gehört z.B. ein Owncloud Server, ein HTTP Server oder ein Seafile Server.

Der richtige Ansatz ist den Server nur per VPN zugreifbar zu machen. Wenn man aber den Server eine größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen will und ein VPN deshalb ausfällt bleibt einem kaum eine andere Möglichgkeit, als den Server direkt aus dem Internet zugreifbar zu machen. Richtigerweise stellt man die Pi dann in eine DMZ zu Hause, aber die hat kaum jemand. Aber wenigstens sollte man seine Pi im lokalen Netz soweit wie möglich mit einer Firewall vor unerwünschten Besuchern schützen. Wenn ein Angreifer es allerdings schafft root Rechte zu erhalten ist der Firewallschutz aber schnell ausgeschaltet. Deshalb ist es sehr wichtig regelmäßig Software Udates vorzunehmen und den root Zugriff entsprechend gut zu schützen (Siehe auch hier - Wie einen sseh Server vor Angriffen aus dem Internet sichern)

Der folgende Beitrag beschreibt wie man eine Firewall mit iptables konfigurieren muss um seine lokale Pi netzwerkmässig vor Zugriffen aus dem Internet zu sichern und zu verhindern, dass jemand von der Pi ins lokale Netz zugreifen kann.

 

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Die Raspberry Pi läuft mit Raspian, einem Debian für die ARM Architektur. Sie besitzt einen Ethernetadapter und üblicherweise wird zusätzlich ein USB WLAN Adapter eingebaut um kabellos mit der Pi kommunizieren zu können. Was liegt da näher als auch die Pi als Kabel zu WLAN Router einzusetzen. Der folgende Beitrag erkärt wie man einen WLAN Router unter Debian bzw der Raspberry Pi mit Raspbian erstellen und dann von an die PI angeschlossene kabelgebundenen Geräten über WLAN auf ein anderes Netz zugreifen kann. Da keine Brücke benutzt wird, sind die angeschlosssenen Geräte nicht am Heimrouter direkt angemeldet und sichtbar. Wer einen WLAN Access Point erstellen will kann hier nachlesen wie man das macht.
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I just wanted to get nfs up and running on my Raspberry Jessie and got the uggly error message. Root cause is the nfs-server starts before rpcbind. If you restart the nfs-server after boot it will work. But will not work again after reboot. Following page describes how to get this fixed.

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Mittlerweile hat fast jeder einen DSL Router zu Hause stehen der sämtliche Netzwerkdinge für alle Hausbewohner wie ein kleines Heinzelmännchen erledigt. Unerwünschte Werbung kann man mit diversen Browserplugins in einem System unterrücken. Allerdings ist es lästig wenn man in der Familie mehrere Tabletts, mehrere Laptops, mehrere Smartphones und mehrere Desktops in Betrieb hat. Dann muss man auf jedem System einen Adblocker installieren.

 

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Wer seine Raspberry als kleinen Heimserver betreibt braucht verschiedene Pakete nicht, die zusätzlichen Speicherplatz belegen. Folgende Befehle sind da sehr hilfreich:

sudo apt-get purge libreoffice wolfram-engine sonic-pi scratch
sudo apt-get autoremove

Eine wesentlich erweiterte Liste von Paketen die man auf einem reinen RaspberryPi Server entschlacken kann findet sich hier

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Bislang lief Pilight auf meiner Raspberry unter Wheezy. Das wird aber nicht mehr gewartet und somit habe ich ein Stretch light aufgesetzt und Pilight v8 installiert. Groesste Änderung ist dass nun WiringX Library benutzt wird und man genau definieren muss welche HW man benutzt. Die Option dazu ist { "gpio-platform": ""

Erst einmal musste ich die config.json anpassen. Ein paar Optionen fielen weg und ein paar haben andere Namen. Hilfreich war da pilight in der Konsole direkt im Debugmodus zu starten pilight-daemon -C /etc/pilight/config.json -D). Geht schneller als wenn man den Pilight Service immer startet und stoppt. Die Fehlermeldungen findet man in /var/log/pilight.err.

Nachdem alles soweit angepasst war wurden aber leider keine 433 MHz Geräte mehr angesteuert cry

Sehr hilfreich war dann cat /sys/firmware/devicetree/base/model denn dadurch bekam ich letztendlich raus was ich dort bei mir eintragen muss. Bei mir kam als Ergebnis Raspberry Pi Model B Rev 2 und somit wusste ich nach Aufruf von pilight-daemon -H dass ich dort raspberrypi1b2 eintragen muss. Danach funktionierten auch wieder meine 433MHz Geräte.

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Bislang konnte man raspbian gut auf einer 4GB SD Karte unterbringen. Mit Jessie ist das nicht mehr möglich - da benötigt man eine 8GB SD Karte.

Wenn man seine Raspberry irgendwann in Produktion übernimmt und sie eine dedizierte Aufgabe hat ist ein full blown Jessie absolut nicht notwendig. Wenn man miniban installiert reicht eine 1GB SD Karte. Allerdings ist da wirklich nur das notwendigste vorhanden und man muss verschiedene Dinge nachinstallieren. Dazu gehören z.B. python  wie auch RPi.gpio. Aber dann kommt man immer noch mit einer 1GB SD Karte aus.

Die Kartengröße ist mittlerweile nicht mehr ein grosses Problem - aber wer seine Raspberry ins Internet stellt sollte tunlichst so wenig wie möglich Software auf seiner Raspberry installiert haben um die Zahl der angreifbaren Anwendungen auf das Minimum zu reduzieren. Leider muss auch iptables erst nachinstalliert werden. Des weiteren gibt es nur den root Benutzer. ssh Zugriff auf root sollte immer aus Sicherheitsgründen unterbunden sein. Man muss also noch ein paar Nacharbeiten vornehmen. Aber dann hat man ein wirklich kleines Betriebssystem für seine Raspberry.

Siehe auch Unnütze Pakete deinstallieren

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