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Will man ein SD Kartenimage was man auf einer Raspberry erstellt hat, clonen und auf anderen Raspberries ebenso laufen lassen, muss man eine Sache beachten. Ansonsten bekommt man auf einer anderen Raspberry mit dem geclonten SD Kartenimage keine Netzwerkverbindung.

Bewertung: 5 / 5

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Auf der Raspberry Pi läuft üblicherweise ein Linux (raspbian oder raspbmc). Linux bietet diverse Möglichkeiten eine externe Datenquelle anzubinden. Verbreitet sind folgende Protokolle: SAMBA: smbfs/cifs, NFS: nfs, SSH: sshfs, FTP: cupsftp und Cloudspace: webdav/davfs. Der folgende Beitrag beschreibt anhand von Beispielkonfigurationen wie man die verschiedenen externen Datenquellen an der Pi verfügbar machen kann.

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Bei mir liegen diverse ungenutzte 433 MHz Steckdosenschalter rum und was liegt da näher als die per Android App sowie per Programm mit einer Raspberry Pi zu steuern. Damit kann man dann diverse Dinge schalten wie Beleuchtungen, Kaffeemaschinen, PCs und was einem sonst noch so einfällt. Wenn man im Netz zu diesem Thema sucht wird man erschlagen mit Hits. Daraus dann die passende Lösung zu finden ist nicht leicht. Wichtig ist für mich eine Android App zu haben um die Schalter zu steuern sowie Programme auf der Pi starten und stoppen zu lassen. Ich habe mich deshalb entschieden pilight dazu zu benutzen. Die notwendige Hardware dazu ist wenig und schnell auf ein Breadboard zu stecken. Dieses habe ich dann noch mit einem Breakout Expansion Kit verbunden. Pilight bietet eine fertige Android App sowie ein fertiges Webfrontend zum Steuern und kann nach belieben Schalter diverser Hersteller einbinden sowie auch beliebig Programme auf der Pi starten und stoppen, die bestimmt Aufgaben erledigen. Beide sind sehr einfach aufgebaut aber sie erfüllen vollkommen ihren Dienst.

Der folgende Beitrag enthält Links zu Webseiten, die alle notwendigen Informationen zum Aufbau enthalten sowie Dinge, auf die man aufpassen muss sowie Links zu meinen server- und config json Dateien zum download.

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 Nackt und mit Gehäuse

RaspPi.JPG

RaspPiCase.JPG

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Eigentlich läuft unter Linux standardmäßig immer cron. Leider startete kein Script welches ich in der crontab unter raspxbmc eingestellt habe.  Bei raspxbmc ist cron aber standardmäßig nicht gestartet. Den Hinweis wie man es aktivieren kann habe ich hier gefunden. Danach lief alles wie erwartet.
 

Bewertung: 5 / 5

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Wer eine Raspberry PI besitzt sollte immer sicherstellen dass aus dem Internet auf die lokale Pi nur auf sicherem Weg zugegriffen werden kann. Es gibt z.B. ssh tunneling - aber die sicherste und allgemeinste Methode ist OpenVPN.  Damit sind sämtliche Ports der Pi von einem OpenVPN Client sicher zugreifbar. Der folgende Artikel beschreibt wie man OpenVPN auf der PI installiert und konfiguriert sowie wie man einen Linux OpenVPN Client konfiguriert um  aus dem Internet sicher auf ihn zugreifen zu können. Dabei wird die einfache Variante beschrieben die nur einen Client zu einer Zeit erlaubt, die aber in der Regel ausreicht. Die Clientkonfigurationsbeschreibung umfasst Linux und Windows7. 
 

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Die aktuelle finale raspxbmc Version vom 2. Feburar 2013 funktioniert sehr gut verglichen mit den vorherigen Versionen. Meine Hama MCE Remotesteuerung funktioniert jetzt auf Anhieb - sogar das Mauspad ... ausser dem Contextmenu - jedenfalls dachte ich das nach den Informationen, die ich im Netz dazu fand. Dann habe ich Stunden verbracht um rauszufinden wie ich das in den Griff bekommen kann ... und dann finde ich die Datei /opt/xbmc-bcm/xbmc-bin/share/xbmc/system/keymaps/hama_mce.xml auf meiner Pi und muss feststellen, dass das Kontexmenu doch verfügbar ist. Allerdings auf einer Taste auf der Hama MCE wo ich es nicht vermutet hätte.

 

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Die Raspberry Pi wird viel benutzt und wie bei jedem Rechner mit Software stellt sich auch da die Frage, wann man einen Softwareupdate machen sollte, ob dieses regelmäßig geschehen sollte und ob man auch regelmäßig einen Reboot der Pi vornehmen sollte.

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Seit ein paar Wochen nenne ich ein Raspberry Pi mein eigen. Nettes Spielzeug. Jetzt läuft auf einer SD Karte XBMC und auf einer anderen Raspbian. Nachdem ich es nach längeren Versuchen geschafft habe, den Realtek 8192 USB WLAN Stick zu aktivieren funktioniert er hervorragend.
 
Leider bekam ich vorhin einen kernel Panic beim Neustart. Lag offensichtlich daran, dass ich vorher einfach den Netzstecker gezogen habe um einen Reboot zu erzwingen. Bislang ging das immer anstandlos.Man sollte also doch auch die kleine Himbeere sauber runterfahren. Trotzdem war das kein grosses Problem: Einfach die SD Karte in einen Kartenleser reinstecken, an einen Linuxrechner anschliessen und fsck über beide Partitionen laufen lassen und schon ist der Fehler wieder behoben und einem erfolgreichen Neustart steht nichts entgegen.
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Die Raspberry Pi läuft mit Raspian, einem Debian für die ARM Architektur. Sie besitzt einen Ethernetadapter und üblicherweise wird zusätzlich ein USB WLAN Adapter eingebaut um kabellos mit der Pi kommunizieren zu können. Was liegt da näher als auch die Pi als Access Point zu konfigurieren um damit per WLAN ins lokale Kabelnetz zu gelangen. Dieses kann entweder als Router oder als Brücke konfiguriert werden. Der Vorteil der Brücke ist, dass dann alle Geräte, die sich an der Pi anmelden IPs aus demselben Netz bekommen, wie das Heimnetz und man z.B. im lokalen Router auch die über die Pi per WLAN angemeldeten Geräte sieht. Das ist nicht der Fall wenn man einen Router benutzt. Dafür hat die Routerkonfiguration andere Vorteile wie z.B. den Einsatz von zusaetzliche Firewallregeln, um gezielt Netzwerke zu sichern. Der Einsatz als DMZ.
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Bei mir liegen 6 SD Karten rum die jeweils ein unterschiedliches OS für die PI haben bzw einen unterschiedlichen Konfigurationsstand. 
 
Jetzt habe ich berryboot entdeckt. Das ist ein Muss für jeden, der mit verschiedenen OS Images rumspielt (xbmc, raspian, puppy, ...). berryboot ist gub für die Pi. Und noch viel mehr !!! Es können Images direkt runtergeladen und installiert werden. Diese können dann auf einem beliebigen Medium liegen: Z.B. einem USB Stick oder einer USB Festplatte. Der Vorteil: Schnellere Zugriffzeiten. Dann kann man beim Boot das zu bootenden OS der Pi wie bei grub auswählen. Kein Wechsel der SD Karte ist notwendig. Bestehende OS können gecloned werden. D.h. man kann immer, bevor man eine größere Änderung beim OS vornimmt den aktuellen Stand sichern und aus dem aktuellen Stand einen Clone erstellen mit dem man dann weiterarbeitet. Das geht alles ohne weitere SD Karten da alles auf der USB Karte oder dem USB Laufwerk gespeichert wird. Eigene OS Images können selbstverständlich auch  in den Pi Bootmanager aufgenommen werden.
 
Eines ist bei berryboot zu berücksichtigen: Es wird das gesamte gemountete Gerät neu formatiert und exclusiv von berryroot benutzt . Bei einem 32 GB USB Stick ist das OK. Bei einer 1TB Platte ist das ziemliche Verschwendung.
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Owncloud ist sehr beliebt und wird auch gerne auf der Raspberry unter Raspbian installiert. In dem Raspberry Pi Forum gibt es ein Tutorial, welches beschreibt wie man Owncloud auf Raspbian installiert. Man kann entweder der guten Schritt-für-Schritt Anleitung folgen was den Vorteil hat, dass man sieht was wo und wie in der Konfiguration geändert werden muss oder man kann dieses von mir geschriebene Script aufrufen, welches exakt dieselben Installations- und Konfigurationsschritte ausführt. Am Ende hat man durch einfaches Aufrufen des Scripts Owncloud auf Raspbian installiert.

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raspiBackup wird primär auf einem Linux Desktop entwickelt aber dann natürlich auf einer richtigen Raspberry getestet. Dazu gibt es verschiedene vorerstellt raspbian Images auf einer Platte, die mit raspiBackup restored werden und dann werden die neuen bzw geänderten Funktionen von raspiBackup manuell getestet. Irgendwann steht auch wieder eine neue Version von raspiBackup an allgemein verfuegbar zu machen. Zu Anfang hatte ich dann immer alle möglichen Testvarianten zu Fuss durchgetestet. Aber schliesslich ist das ziemlich zeitaufwändig und es werden SD Karten dabei immer wieder verschlissen. Deshalb werden die Regressiontests in einer auf dem Desktop simulierten Raspberry vorgenommen. Das geht wesentlich schneller und seitdem geht auch nicht mehr so häufig eine SD kaputt.

Auf dem nachfolgenden Photo sieht man eine Raspberry 3B die zum Testen benutzt wird sowie diverse SD Karten und -größen und USB Sticks.

 

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