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Ein fast jeder, der mit der Pi beginnt, benutzt SD Karten zur Speicherung des Betriebssystems und der Daten. Nach einer gewissen Zeit möchte man dann ein schnelleres und/oder größeres Speichermedium benutzen. Leider kann man die Pi nicht ohne SD Karte betreiben wenn man eine ältere Raspberry benutzt. Erst die Raspebrry 3 unterstützt den USB Boot mode direkt von dem USB Gerät. Auch die Raspberry 4 unterstütze bislang keinen USB Boot Mode. Allerdings ist sie nur zum Bootzeitpunkt notwendig und es wird nur die Bootpartition der SD Karte benötigt. Sämtliche Betriebssystemdaten wie Benutzerdaten, die root Partition, können auf einer beliebigen Partition liegen. Der folgende Artikel beschreibt was man dazu machen muss.

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Durch die Verlagerung von /boot/cmdline.txt in /boot/firmware/cmdline.txt in Bookworm kann leider rpi-clone die UUID des Clones nicht mehr updaten und der Clone startet deswegen nicht mehr. Details dazu sind hier auf github beschrieben.

 

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Einfach

video=HDMI-A-1:1280x800M@60

ans Ende von /boot/cmdline.txt schreiben bzw die jeweils gewünschte Auflösung und Refreshrate wie z.B. 640x400@60.  (Doc siehe hier)

Mit

kmsprint

(Doc siehe hier) kann man sich die Auflösungsfähigkeiten des angeschlossenen Monitors ansehen. Das funktionierte bei meinem Monitor 10' aber nicht. Nur bei meinem 15' Monitor.

Aber Achtung: Kein Komma als Trenner nutzen sondern durch ein Leerzeichen vom vorherigen Text getrennt eingeben.

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Anbei die wichtigsten Definitionen in PiHole die man vornehmen muss wenn man eine Raspberry für PiHole aufsetzt und dabei ein lokales unbound zur DNS Auflösung nutzt und die Raspberry an eine Frtzbox angeschlossen ist.

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Letztens habe ich ein Raspberry4 mit 8GB in einem Argon ONE M.2 Gehäuse sowie einer 128 GB SSD erworben. Schnell stellte sich raus dass ich Probleme habe die SSD mit einem OS zu füllen da ich kein unübliches USB Female-Female Kabel habe wie auch kein M.2 USB Adapter. Es gibt aber einen netten Trick wie man ohne weitere spezielle Hilfsmittel trotzdem auf die SSD per USB zugreifen kann.

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PiShrink ist ein nützliches Tool um Backups die per win32diskimager und anderen Windows Tools als Vollbackup erstellt wurden auf ihre minimale Größe zu reduzieren.

Es wurde als Hack erstellt und funktioniert auch oft. Leider gibt es in vielen Fällen hässliche Fehlermeldungen die durch fehlende Prüfungen im Code erzeugt werden.

 

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Das dumme ist dass man eigentlich ein USB A zu USB A male Kabel braucht was sehr unüblich ist. Es gibt aber einen Trick: Wenn man das Unterteil mit der SSD abbaut und die USB Brücke des Argon Gehäuses einsteckt kann man ein gebräuchliches USB Verlängerungskabel nehmen um die SSD an einen PC anzuschließen. Dann kann man alle bekannten Methoden nutzen um ein OS auf die SSD zu brigen.

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Im Folgenden wird beschrieben wie man auf einer Raspberry mit dem ZTE ML190 USB Stick SMS empfangen und an eine andere Telefonnummer weiterleiten kann. Natürlich kann man die SMS auch per eMail weiterschicken oder sonstige Dinge damit anstellen. Z.B. kann man damit irgendwelche Dinge steuern lassen wie z.B. Geräte ein-und ausschalten und vieles mehr.

 

Update 5.3.2023

gammu benötigt Pyhon2 und wird nicht mehr auf Python3 migriert. Deshalb habe ich auf smstools umgestellt. Der Beispielhandler smsevent enthält viel Beispielcode den man nur noch anpassen muss.

 

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Die Raspberry Pi läuft mit Raspian, einem Debian für die ARM Architektur. Sie besitzt einen Ethernetadapter und üblicherweise wird zusätzlich ein USB WLAN Adapter eingebaut um kabellos mit der Pi kommunizieren zu können. Was liegt da näher als auch die Pi als Kabel zu WLAN Kabelbrücke einzusetzen bzw umgekehrt als WLAN Accesspoint mit Kabelanschluss zu benutzen. Der folgende Beitrag erkärt wie man eine WLAN Kabelbrücke unter Debian bzw der Raspberry Pi mit Raspbian erstellen und dann alle an die Pi angeschlossenen kabelgebundenen Geräte über WLAN auf ein anderes Netz zugreifen können.
 
Update 1. März 2014: Mit dem Kernel 3.6.11+ funktioniert alles noch wie beschrieben. Mit dem Kernel 3.10.25+ leider nicht mehr und es muss ein Router konfiguriert werden.
 
Update Februar 2018: Alternativ besteht die Möglickeit keine normale Brücke (also br0) zu benutzen sondern eine Brücke mit einem arp Proxy zu erstellen. Die Beschreibung dazu findet sich hier
 

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Owncloud läuft ziemlich träge auf einer Raspberry Pi. Die Alternative Seafile dagegen läuft sehr fix. Da es schon diverse Beschreibungen im Netz gibt wie man Seafile auf der Pi installiert werden im folgenden Artikel Links auf die Webseiten gelistet, die ich zum Installieren benutzt habe und dann kurz die Schritte beschrieben, die ich bei mir durchgeführt habe. Im wesentlichen ist es eine Kombination aus den verschiedenen Anleitungen. Meine Konfigurationsdateien für seafile und nginx stehen als Beispiele zum Download zur Verfügung sowie ein Startscript für /etc/init.d welches seafile nach der Aktivierung im Linux immer automatisch started und stoppt.

Kennzeichen des Seafileservers: Benutzt er foo.no-ip.org als externen dns Namen, nginx (kein apache), läuft auf dem sicheren https Port und bietet webdav Services an.

 

Update Februar 2023:

Mittlerweile gibt es die Seafile Version 9. Diese laesst sich ganz einfach als Docker Image installieren (Siehe hier). Allerdings benötigt man dazu eine 64 Bit fähige Raspberry. Alternativ kann man auch dieser Anleitung folgen. Sie ist nicht ganz korrekt und man muss kreativ sein beim Anlegen der Nutzer in der MariaDB.

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Everybody running a server on a Raspberry with an open internet connection should protect against unauthorized access. There are various ways to protect. An additional protection is to restrict access to the Raspberry to specific IP ranges. The easiest way to do this is by using geoip and iptables and allow access from IPs from your country only. Actually this makes sense only if the server is used by you only and is no open server for everybody (owncloud, seafile, ...).

Execute following steps in order to install geoip on Raspbian Buster

Buster now uses nsf instead of iptables and requires a different format of the geoip files.

1) install xtables-addon

sudo apt install xtables-addons-common libnet-cidr-lite-perl libtext-csv-xs-perl libgeoip2-perl

2) Enable xt_geoip

sudo modprobe xt_geoip

echo "xt_geoip" | sudo tee -a /etc/modules-load.d/modules.conf

3) Download geoip files

mkdir /tmp/geoip

cd /tmp/geoip

/usr/lib/xtables-addons/xt_geoip_dl

4) Build geoip database now

mkdir -P /usr/share/xt_geoip
cd GeoLite2-Country-CSV_20190709 sudo /usr/lib/xtables-addons/xt_geoip_build -D /usr/share/xt_geoip

5) Add iptables rules to accept IPs from US and Germany

Example:

iptables -A INPUT -m geoip --src-cc DE,US -m conntrack --ctstate NEW -j ACCEPT

6) Create following script to update your geoip database on a regular base

#!/bin/bash
geotmpdir=$(mktemp -d)
OLDPWD="${PWD}"
cd "${geotmpdir}"
/usr/lib/xtables-addons/xt_geoip_dl
dir="$(ls)"
cd $dir
/usr/lib/xtables-addons/xt_geoip_build -D /usr/share/xt_geoip
cd "${OLDPWD}"
rm -r "${geotmpdir}"

 

Execute following steps in order to install geoip on Raspbian Stretch

1) Install the xtables-addons

sudo apt-get install raspberrypi-kernel-headers

wget http://downloads.sourceforge.net/project/xtables-addons/Xtables-addons/xtables-addons-2.14.tar.xz
tar xf xtables-addons-2.14.tar.xz
cd xtables-addons-2.14
./configure
make
make install

or

Kudos to @Basti

You can also use DKMS to build this module. Place source to /usr/src/xtables-addons-2.14 for example and create a dkms.conf in there. I have used the file shipped with xtables-addons-dkms_2.12-0.1_all.deb and edit the PACKAGE_VERSION="2.14" and
DEST_MODULE_LOCATION[0]="/extra". More infos about dkms (https://wiki.ubuntuusers.de/DKMS/).

 

2) Create a file /usr/local/bin/installGeoIP.sh and insert following code

#!/bin/bash
set -euo pipefail

set +e
if ! dpkg -l xtables-addons-common >/dev/null ; then
        apt install xtables-addons-common
fi
if ! dpkg -l libtext-csv-xs-perl >/dev/null ; then
        apt install libtext-csv-xs-perl
fi
set -e

if [ ! -d /usr/share/xt_geoip ]; then
        mkdir /usr/share/xt_geoip
fi

geotmpdir=$(mktemp -d)
csv_files="${geotmpdir}/GeoIPCountryWhois.csv ${geotmpdir}/GeoIPv6.csv"
OLDPWD="${PWD}"
cd "${geotmpdir}"
/usr/lib/xtables-addons/xt_geoip_dl
/usr/lib/xtables-addons/xt_geoip_build -D /usr/share/xt_geoip ${csv_files}
cd "${OLDPWD}"
rm -r "${geotmpdir}"
exit 0

3) Make this file executable and invoke it

chmod +x /usr/local/bin/installGeoIP.sh

installGeoIP.sh

4) Add iptables rules to accept IPs from US and Germany

Example:

iptables -A INPUT -m geoip --src-cc DE,US -m conntrack --ctstate NEW -j ACCEPT

 

Issues

If you get iptables: No chain/target/match by that name. error messages test whether the xtables_addons are installed correctly

modprobe -c | grep x_tab

should display a long list of modules.

modprobe xt_geoip

Should succeed.

depmod -a

may also help to fix the issue.

 

References

Maxmind geoip

Linoxide: Block IP from countries using Geoip

Netfilter: geoip howto

Xtables-addons (source code)

Blocklist ipsets

How to install kernel headers

Linxu headers rpi from mhieenka
Solved: iptables & geoip

rpi-source wiki

Alternative: ipset usage (German)

Reddit: Firewall with geoIP capability on Debian 10

Sourceforge: XTables-addons

nft-blacklist

 asds

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Bislang nutzte ich Platten < 2TB um meine Raspberries per USB Boot zu betreiben. Jetzt habe ich eine 4TB Platte und muss deshalb GBT statt MBR nutzen. Es hat etwas gedauert bis ich rausgefunden habe wie man eine Raspberry auch von eine 4TB Platte booten kann. Im folgenden sind die wichtigsten Schritte kurz beschrieben.

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Nachdem es jetzt eine Raspberry4 gibt, die im Gegensatz zu ihren Vorgängern reichlich heiss wird, fragt sich jeder ob die passive oder aktive Kühlung die man einsetzt auch ihren gewünschten Kühlungseffekt bringt und die Raspberry nicht zu heiss wird, dass sie ihre CPU Geschwindigkeit reduziert.

Dazu habe ich ein kleines Script checkThrottled.sh geschrieben. Dieses liesst die aktuellen Throttlingwerte der Raspberry mit vcgencmd get_throttled aus und wenn Throtteling stattfand- oder -findet wird die Bedeutung der Bits ausgegeben.

Es gibt auch einen Thread im raspberry-forum wo detailiert von Hofei90 verschiedene Messungen bei verschiedenen Kühlverfahren bei einer Raspi4 durchgeführt wurden. Es lohnt sich die Messungen anzusehen.

 

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