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Die Installation mit dem Installer ist die schnellste Methode. Man kann auch per Befehlszeile raspiBackup sehr schnell in einer Standardinstallation installieren. Wer raspiBackup aber aus verschiedenen Gründen manuell installieren will findet im Folgenden die notwendigen Schritte:

 

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Wann immer ein Upgrade einer raspiBackup Version vorgenommen wird erfolgt ab der Version 0.6.5 sofort eine Prüfung ob die neue Version ein neues Konfigurationsversion benötigt. Sofern eine neue Konfigurationsversion benutzt wird erfolgt eine automatische Zusammenführung der lokalen Konfiguration mit der neuen Konfiguration in einer neuen Konfigurationsdatei von raspiBackup beim Upgrade. Im Folgenden wird im Detail beschrieben wie diese Zusammenführung vorgenommen wird.

Hinweis

Beim Upgrade einer Version die kleiner ist als 0.6.5 muss die Zusammenführung der Konfiguration nach dem Upgrade auf 0.6.5 leider manuell angestossen werden. Der Aufruf dazu ist

sudo raspiBackup.sh --updateConfig
 

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Immer wieder wird gefragt wie der rsync Backup funktioniert und wie Hardlinks dazu eingesetzt werden. Der folgende Artikel beschreibt wann Dateien im Dateisystem erstellt und gelöscht werden sowie wann Hardlinks erstellt und entfernt werden.

 

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Je nachdem welche Backupmethode man bei raspiBackup benutzt sollte man sich fuer das richtige Dateisystem auf dem Backupgerät entscheiden. In der folgenden Tabelle sind die verschiedenen Dateisysteme pro Backupmethode gekennzeichnet.

impossible: nicht möglich, restricted: eingeschränkt möglich, possible: möglich, plus: empfohlen

 

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Auf den folgenden Seiten werden Hinweise zu verschiedenen Anwendungen gegeben: Ob und welche Services zu stoppen und zu starten sind, welche Besonderheiten zu berücksichtigen sind, ob und welche Aktionen vor und nach dem Backup und/oder vor und nach dem Restore vorzunehmen sind.

Diese Seite lebt vom Feedback der raspiBackup Nutzer die sich mit den jeweiligen Anwendungen auskennen und genau beschreiben können worauf bei den jeweiligen Anwendungen zu achten ist. Deshalb ist Feedback in Kommentaren erwünscht.

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Mir ist aufgefallen dass viele Benutzer von raspiBackup dd als Backupmethode benutzen. Insbesondere Nutzer die mehr mit Windows als mit Linux arbeiten da sie einen dd Backup unter Windows mit win32imager oder ähnlichen Tools restoren können. dd kann schon als Backuptool benutzt werden aber es gibt ein gewisses Risiko dabei welches es bei den Backupmethoden tar und rsync nicht gibt. Deshalb empfehle ich jedem Benutzer von raspiBackup doch lieber tar oder rsync zu benutzen.

 

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raspiBackup wurde bislang nur für RaspbianOS unterstützt. Mit dem Aufkommen der Raspi mit 8GB und der Raspberry400 ist Ubuntu ein gerne genutztes Betriebssystem auch auf der Raspberry. Deshalb wird raspiBackup im nächsten Release 0.6.9 auch Ubuntu Desktop und Ubuntu Server offiziell unterstützen.

Erfreulicherweise gab es eine Raspi mit 8GB relativ günstig zu erwerben welches ich aus den Spenden zu raspiBackup finanziert habe. Somit konnte ich den Support von raspiBackup für Ubuntu einbauen und testen.

Release 0.6.9 wurde heute published (23.11.2023) und somit unterstützt raspiBackup jetzt auch Ubuntu 22-04, 23-04 und 23-10.

Achtung

Es existiert mittlerweile eine vollständige neue raspiBackup Dokumentation die alle raspiBackup Dokumentation auf dieser Webseite ablöst.

 

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raspiBackup ist dafür gedacht ein Backup wieder auf die originale Gerätekonfiguration zurückzuspielen. Es gibt derer 3

1) /boot und / auf SD Karte

2) /boot auf SD Karte und / extern auf einer SSD, USB Platte oder USB Stick (Raspi2 welche keinen USB Boot Mode kann)

3) /boot und / auf einer SSD, USB Platte oder USB Stick (USB Boot Mode auf Raspi3 oder Raspi4)

raspiBackup kann aber auch dafür benutzt werden um sehr einfach von (1) nach (2) oder (3) zu migrieren.

 

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raspiBackup bietet mit der Option -M die Möglichkeit eine Art Snapshot zu erzeugen. Dieses sind normale Backups, die aber zwei Besonderheiten haben:

  1. Snapshots werden nicht automatisch gelöscht durch die gewählte Backupstrategie
  2. Snapshots muss man eine Beschreibung als Parameter zur Option -M mitgeben.Diese wird  am Ende des Verzeichnisnamens angehängt.

Somit kann man sehr leicht mal eben ein Snapshot ausser der normalen Reihe erstellen und durch die Beschreibung kann der Grund des Snapshots am Backupverzeichnisnamen erkannt werden. Das ist sehr hilfreich bevor man einen Softwareupdate vornimmt oder eine andere größere Änderung plant. Wenn der Update schief geht hat man schnell wieder den vorherigen Stand hergestellt. Wenn er erfolgreich war löscht man den Snapshot im Backupverzeichnis.

 

Es gibt auch ein Youtube Video in dem die raspibackup Snapshots erklärt werden sowie eine Demo gegeben wird.

Achtung

Es existiert mittlerweile eine vollständige neue raspiBackup Dokumentation die alle raspiBackup Dokumentation auf dieser Webseite ablöst.

 

 

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Von Zeit zu Zeit gibt es eine neue Version von raspiBackup die neue Funktionen, Erweiterungen und auch Fehlerkorrekturen enthält. Diese Version durchläuft einen automatisierten Regressiontest, der die eigentliche Backup- und Restorefunktionialität testet. Danach werden die neuen Funktionen, Erweiterungen und Bug Fixes, die während der Entwicklung schon getestet wurden, noch einmal manuell verifiziert. Danach wird die neue Version als Beta allgemein zur Verfügung gestellt. Dieses ist erkennbar daran, dass dem eMail Subject das Smiley :-D vorangestellt wird. Dann hat jeder Benutzer von raspiBackup die Möglichkeit die zukünftige neue Version vorneweg mit den neuen Funktionen, Erweiterungen und Fehlerkorrekturen zu testen und im Fehlerfalle ein Problemrecord zu erstellen so dass das Problem gefixed werden kann. Es ist einfach nicht möglich alle möglichen Systemumgebungsbedingungen zu testen. Deshalb hilft das Testen der Betaversion auch für die Community sicherzustellen, dass sich möglichst keine Fehler in der neuen Version eingeschlichen haben.

Auf der folgenden Seite wird beschrieben wie man eine Beta installieren kann, sie wieder deinstallieren und Problemberichte erstellen kann.

 

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Wer keine NAS besitzt aber seine Raspberries mit raspiBackup sichern möchte kann natürlich auch den NAS Speicher einer Fritzbox nutzen. Allerdings muss dazu der Backuptyp tar genommen werden da das genutzte Sambaprotokoll keine Hardlinks unterstützt und somit auch kein rsync Backuptyp genutzt werden kann, bei dem man inkrementelle Backups erhält. Ich empfehle immer den rsync Backuptyp zu nutzen da es der beste Weg ein Backup zu erstellen ist. Deshalb sollte sich jeder überlegen ob er nicht besser eine Raspberry mit einem nfs- Server aufsetzt und dort seine Backup ablegt.

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raspiBackup - Unterstützte Hardware und Software

 

raspiBackup wird nur mit dem RaspbianOS und Ubuntu und Raspberry Hardware unterstützt. Es läuft aber auch auf anderer Raspberry kompatiblen Hardware und Linux Distributions erfolgreich. Aber es ist zu beachten dass raspiBackup die beiden Partitionen /boot und /root benoetigt wie sie bei RaspbianOS existieren.

D.h. Du kannst raspiBackup auf dem jeweiligen Environment ausprobieren und wenn es erfolgreich läuft kannst Du Dich freuen und es nutzen. Wenn es aber nicht läuft bzw Fehlermeldungen bringt wird kein Support gegeben. Du kannst einen Issue in github erstellen und das Debuglog beifügen und ich prüfe ob mit ein paar kleinen Änderungen das Problem beseitigt werden kann. Aber auch dann bleibt das Environment nicht unterstützt.

Unter der Tatsache, dass raspiBackup umsonst ist, ist es

1) zu teuer für mich sich alle mögliche Hardware für die Tests anzuschaffen

2) zu aufwändig für mich alle mögliche Hardware- und Softwaretestkombinationen aufzubauen

3) zu aufwändig für mich jeweils alles bei einer neuen Release zu testen

kann ich raspiBackup nur unter den genannten Voraussetzungen unterstüzen.

 

Es besteht die Möglichkeit der Donation und je nach Aufwand besteht die Möglichkeit dass auch ein nicht unterstütztes Environment von raspiBackup unterstützt wird.

 

raspiBackup prüft beim Aufruf ob eine unterstützte Hard- und Software vorliegt und beendet sich sonst. Mit der Option --unsupportedEnvironmentwird diese Prüfung nicht vorgenommen.

Achtung

Es existiert mittlerweile eine vollständige neue raspiBackup Dokumentation die alle raspiBackup Dokumentation auf dieser Webseite ablöst.

 

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Der Theorie nach sollte es möglich sein auch ein WEBDAV als Backupziel für raspiBackup zu wählen. Ich muss gestehen dass ich es nie getestet habe. Es gab aber einen Nutzer der es ausprobiert hat und in diesem github Issue seine Probleme reportet hat. Darauf hin habe ich mich mal hingesetzt und es auch bei mir getestet. Ergebnis: raspiBackup kann auf einem WEBDAV Space seine Backups ablegen. Allerdings muss dazu WEBDAV korrekt konfiguriert sein bzw die notwendigen Backupspacegrößen erlaubt sein.

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