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Hier habe ich beschrieben wie man einen lokalen mailman Server aufsetzt. Da man von Zeit zu Zeit mal wieder eine neue Betriebsversion einspielt muss man den fertig konfigurierten Mailman natürlich auch umziehen. Erfreulicherweise geht es relativ einfach wenn man ein paar Dinge beachtet:
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Immer wieder kommen Multipostings vor da Poster nicht wissen dass sie eben dieses erzeugt haben und warum sie dadurch negative Reaktionen in Foren provozieren.  Im Folgenden habe ich mal mit meinen eigenen Worten erläutert was ein Multiposting bzw ein Crossposting eigentlich ist und warum das erste in Foren sehr ungern von der Community gesehen wird - und das zweite auch mit Vorsicht benutzt werden sollte.
 
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Mit Twinkle steht ein Linux IP Phone Client zur Verfügung. Anbei die notwendigen Einstellungen, die man braucht um damit mit 1&1/einsundeins telefonieren zu können.

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Bis vor 2 Monaten setzte ich einen alten ausrangierten Rechner (Celeron CPU 400 MHz, 384 MB Hauptspeicher, 6 GB Platte) als Internetrouter und Firewall ein. Dann kaufte ich mir einen kleinen HW Router, der nun auch seine Dienste versieht. Allerdings gibt es keinen Proxy und keinen eMailServer mehr. Wenn man gewöhnt ist einen Router/Firewall Linux mit all seinen netten kleinen und nützlichen Tools zu haben ist es schon eine große Umgewöhnung auf einen HW Router umzusteigen. Es fehlen da all die Tools um Traffic zu messen und in Problemfällen zu analysieren.
 
Zwischen den Jahren habe ich mich mal ein wenig umgesehen was es so an vorkonfigurierten Linux Paketen gibt, mit denen man eine alte HW schnell zu einem Internetrouter und -firewall einsetzen kann. Folgende Pakete habe ich installiert und getestet: fli4l 3.0.4 , eisfair 1.4.2 und ipcop 1.4.18 (ipcop is discontinued. ipfire is a fork) Auf den folgenden Seiten habe ich meine Erfahrungen bei der Installation und dem Betrieb zusammengeschrieben.

Bewertung: 5 / 5

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Wer einen Linux LAN Server in seinem lokalen Netz für Druck- und Speicherdienste bereitstellt kann den auch gut dazu benutzen, um den LAN Clients verschiedene Linux Live Distributionen zum Booten anzubieten. Ausserdem natürlich auch InstallationsImages um den Clients die nächste Distributionsversionzum Installieren anzubieten. Wenn mal ein Client Probleme haben sollte läßt sich damit auch schnell ein RescueSystem booten.
Mein PXE Server ist ein OpenSuSE 11.4 und bietet die Installation von openSuSE 11.4 32 und 64 Bit an sowie die LiveCD Installation von Linux Mint LMDE und LXDE. Des weiteren werden biostests, ein rescue system sowie memorytest angeboten. Auf den folgenden Seiten beschreibe ich im Detail, wie man seinen Server konfigurieren muss um aus ihm einen PXE Boot Server zu machen. Damit der eigene Aufbau eines PXE Servers schneller geht stehen alle meine dazu notwendigen Konfigurationsdateien hier zum Download zur Verfügung.
Diese Seite wurde im Mai 2007 initial erstellt und im Mai 2011 mit wesentlich mehr Info erweitert.
 

Bewertung: 5 / 5

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Die Vorgehensweise ist recht einfach wenn man weiss wie:
 
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Wer mit seinen Freunden, Bekannten oder Gleichgesinnten in einem Hobby gemeinsam Informationen austauschen möchte kann dazu Mailinglisten benutzen. Dort kann ein jeder eine eMail hinschreiben und diese wird dann alle alle, die sich zu der Mailingliste abonniert haben, versandt. Eine lokale eMailDistributionliste ist nicht erforderlich. Wenn weitere Leute der Mailingliste beitreten erhalten diese automatsich die eMails. Es gibt eine Menge Mailinglist Anbieter im Netz, die man dazu benutzen kann.
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Von Zeit zu Zeit jeder muss mal chroot in eine andere Betriebssysteminstanz. Entweder um ein System zu reparieren oder um Mint13 in einem LVM zu installieren. Leider passiert dass sehr selten und man muss immer wieder nachsehen was man dazu machen muss.

Bewertung: 5 / 5

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Noch immer betreibe ich eine betagte Auerswald ETS2204 Vermittlungsanlage. Die Auerswald Software um die Anlage zu Administrieren lief noch unter Windows7 aber nicht mehr unter Windows10. Es erscheint lapidar die Meldung dass man den Hersteller kontaktieren soll um Software für Windows10 zu erhalten. Die gibt es aber nicht bei dem Alter der Anlage. Eigentlich laufen bei mir alle Systeme unter Linux aber ich hatte noch alte Windows7 Lizenzen und konnte im Dual Boot auf einem Laptop Windows7 installieren und auf die Anlage zugreifen. Spaeter habe ich auf Windos10 upgegraded und dann festgestellt dass nichts mehr geht mit der Auerswald Software.

Die Anlage besitzt einen V24 Anschluss den ich über einen RS232 Stecker herausgeführt habe. In der Auerswald Software konnte man diese per COM1 ansprechen. Meine Laptops haben aber keinen RS232 Anschluss mehr. Deshalb habe ich mir ein Kabel USB zu RS232 mit eingebautem USB zu RS232 Konverter besorgt. Damit man den USB Port am Linux Laptop unter Wine nutzen kann und innerhalb von Wine als COM1 ansprechen kann sind folgende Aktionen notwendig, die natürlich unabhängig von der Auerswald Software sind und in jeder Situation wo eine Windows Anwendung per Wine einen COM1 Port benötigt anwendbar.

 

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Viele Leute bewegen sich relativ häufig in verschiedenen Foren umher und beantworten dort gerne auch Fragen und helfen bei der Lösung von Problemen die Forenbesucher haben. Immer wieder schreiben dann aber auch die Beitragsersteller die Helfer per persönlicher Nachricht an und möchten das Problem dort direkt weiterdiskutieren bzw -lösen. Das ist aber ineffiizient für den Beitragsersteller wie auch die Community.

 

1) Es ist ineffizient für die Community da keine Community mitlesen kann und jemand, der irgendwann mal ein ähnliches Problem hat nicht aus der Diskussion bzw dem Lösungsweg profitieren kann da die Diskussion in keiner Suchmaschine auffindbar ist.

2) Es ist ineffizient für den Beitragsersteller da die Community nicht mithelfen kann bei der Beantwortung bzw Lösung der Frage. Ansonsten wird die Frage bzw das Problem i.d.R. schneller beantwortet bzw gelöst da sich eben mehrere Leute zu unterschiedlichen Zeiten im Forum mitlesen. Auch haben vielleicht andere Communitymitglieder andere Ideen wie man das Problem (schneller) lösen kann.

 

Deshalb sollte immer der Beitrag im Forum weitergeführt werden damit alle (incl Suchmaschinen) mitlesen können oder wenn eine Folgefrage oder ein Folgeproblem aufkommt dieses in einem neuen Beitrag beschrieben und im vorherigen Beitrag darauf verlinkt werden.

 

 

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Mint11 ist mittlerweile out of service, so dass es Zeit wird mal wieder auf eine neuere Version upzudaten. Es ist zwar Mint14 mittlerweile verfügbar, aber ich will auf Mint13 lts upgraden, da ich da länger Service habe. Das Upgrading ist bei mir immer ziemlich aufwändig so dass ich es zu minimieren versuche. Ich habe eine 1TB Platte, auf der sich mehrere LVM Partitionen befinden, und will auf einer neuen LVM Partition das Mint13 installieren, denn dadurch muss ich nicht meine Platte repartitionieren und zum Umstieg eine weitere physikalische Partition anlegen. Hintergrund ist, dass es während des Umstiges sowohl das neue Mint13 als auch das alte Mint11 jederzeit bootbar sein soll und auch von jeder Version Zugriff auf die jeweils andere Version möglich sein soll. Damit kann man schneller die diversen SystemKonfigurationen auf das neue Mint übertragen. Die Vorteile von LVM habe ich hier beschrieben beschrieben.
 
Im wesentlichen bin ich dieser Anleitung gefolgt. Allerdings wird da eine neue LVM PV angelegt und keine existierende benutzt. Die Unterschiede sind aber marginal - primär muss man alle PV und LV Schritte einfach überspringen.
 
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Mittlerweile stapeln sich bei mir zwei alte 400HMz Rechner mit Tastatur, Maus und Bildschirm, die ich entweder verschotte oder irgendeine sinnvolle Verwendung finde.
 
Meine erste Idee ist einen kleinen Thin Client zum surfen aufzusetzen. Alternativ einen File und Printserver oder einen intelligenten Router.
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Immer wieder kommt man ab und zu in die Verlegenheit sich mit Grub zu befassen und zu benutzen. Wenn man das nicht regelmäßig macht vergisst man immer wieder bestimmte Dinge. Sehr hilfreich, übersichtlich und kompakt finde ich folgende Webseite in Englisch von Jodeep Bakshi. Ein gutes Tutorial zu Grub2 befindet sich hier .