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LVM (Logical volume manager) ist eine Softwarekomponente, die Festplatten bzw Partitionen als physikalische Partition (PV) in Volume Gruppen (VG) zusammenfast und es erlaubt daraus dynamisch logische Volumes (Partitions) (LV) zu erstellen und im laufenden System ihre Größe zu modifizieren. Linux, Aix, OS2, Solarix, FreeBSD u.a. untersützen LVM. Windows2000 und höher hat ein ähnliches Konzept, ist aber mit LVM nicht kompatibel.  Linuxdistributionen wie z.B. Debian, Mandrake, Mint, Ubuntu, Redhat, Slackware und openSuSE bieten zwar während der Installation an das Linux unter LVM zu installieren. Nur leider ist der Standardfall immer noch, dass kein LVM benutzt wird. Im Folgenden wird im Detail beschrieben, was die Fähigkeiten und Vorteile von LVM sind und warum auch jeder  Linux Benutzer LVM benutzen sollte.

 
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An meiner treuen Maus hat das Rollrad leider seinen Geist aufgegeben. Das ist eine liebgewordene Funktion die ich nicht mehr missen will und deshalb habe ich mir eine neue Maus gekauft. Es ist eine Microsoft Comfort Maus 4500. Sie hat 5 frei belegbare Tasten und erlaubt auch mit dem Rollrad nach rechts und links zu scrollen.  Leider funktionieren nur die beiden Standardbuttons sowie das Rollrad Auf/Ab unter Linux Mint 13.
 
Als wichtige Tools dazu habe ich 
xev, xinput und imwheel gefunden.
 
References:
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Seit Jahresbeginn haben viele Leute Probleme mit ihren EC Scheckkarten und/oder Kreditkarten Geld abzuheben oder in Geschäften damit zu bezahlen. Jeder Dritte Inhaber von einer Scheck- oder kreditkarte ist davon betroffen. In Deutschland ist die Software der Bankautomaten inzwischen geändert worden so dass Bankabhebungen wieder möglich sind. Nach und nach ist auch beabsichtigt die Lesegeräte in den Geschäften zu ändern.Besonders ärgerlich ist das für alle im Ausland weilenden da dort solche Änderungen nicht so schnell bzw überhaupt nicht möglich sind oder das Ausland nicht einsieht, warum es seine Ausgabegeräte mit anderere Software versehen muss nur weil jemand in Deutschland Scheck- bzw Kreditkarten mit fehlerhaftem Chip herausgegeben hat. Western Union meldet schon verstärkte Nachfrage nach Auslandsüberweisungen. Offensichtlich überweisen Freunde oder Verwandte Geld an im Ausland Verweilende, die an kein Geld mehr herankommen und nichts mehr mit Kreditkarte bezahlen können.
 
Update 12.02.2010: Interessant ist, dass es offensichtlich möglich ist die PIN Abfragen der Karten auzutricksen:

PIN-Prüfung im EMV-Verfahren bei EC-und Kreditkarten ausgehebelt. Da scheint die gesamte Bankenwelt ein gewaltiges Problem zu haben mit ihrem Versuch den Geldverkehr nur noch bargeldlos zu haben.

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ftp ist ein sehr altes und immer noch sehr verbreitetes Dateiübertragunsprotokoll. Es gibt diverse Tools für die Befehlszeile wie auch mit GUIs die die Dateiübertragung ermöglichen. Unter Linux geht das noch viel einfacher: Man kann das Filesystem eines ftp Servers ganz einfach als eine normale Linux Platte mounten. Dann kann man ganz normal wie gewohnt mit beliebigen LinuxStandardtools zur Dateiverwaltung Dateien  hin- und herschieben und benötigt keine speziellen ftp Tools mehr. Auf der folgenden Seite steht beschrieben wie es ganz einfach einzurichten ist.
  
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SSDs gibt es nun schon eine ganze Weile. Ich musste meinen guten alten Desktop leider ersetzen durch einen neueren da das Motherboard intermittierend Probleme machte. Das neue System hat nun auch eine 120GB SSD und ich brauchte eine Weile um herauszufinden, was ich unter Linux konfigurieren muss um die SSD möglichst lange benutzen zu können. SSDs liefern Daten sehr schnell beim Lesen. Schreiben dauert länger und leider ist die Zahl der Schreibvorgänge beschrängt. Somit sollte man die Schreibzugriffe auf eine SSD soweit wie möglich reduzieren. Auf den folgenden Seiten beschreibe ich im Detail welche Änderungen ich an meiner LInuxkonfiguration gemacht habe um das zu erreichen.

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Seit ein paar Tagen bin ich Besitzer einer bedee WLAN Überwachungskamera für den Außenbereich. Die Kamera ist relativ günstig und erfüllt sehr viele Benutzeransprüche weshalb ich sie mir auch gekauft habe.

 

Features

  • 1080P Auflösung
  • IR Nachtsicht
  • WLAN (nur 2.4 GHz) und Ethernetverbindung (RJ-45) möglich
  • Bewegungserkennung
  • Personenerkennung
  • eMail Benachrichtigung
  • Bis zu 128GB Micro SD Karte zum Speichern der Photos und Videos
  • ftp Speicherung der Photos und Videos
  • kein Cloud Speicher notwendig, d.h.die Photos und Videos bleiben unter der eigenen Kontrolle und keine monatlichen Gebühren notwendig für die Cloud
  • P2P Kommunikation um von unterwegs per Internet Zugriff auf die Kamera zu haben ohne eine Portweiterleitung am Router einrichten zu müssen (Dadurch telefoniert die Kamera aber "nach Hause". Weitere Details dazu weiter unten)
  • Android App CamHi erlaubt Zugriff auf die Kamera sowie Videos und Photos.
  • Webfrontend der Kamera erlaubt Zugriff auf die Kamera wie die Android App aber hat wesentlich mehr Konfigurationsmöglichkeiten als die App
  • ONVIF wird unterstützt so dass beliebige Kameraapps wie auch Kameraüberwachungsprogramme mit der Kamera arbeiten können. Dazu gehört z.B. auch Surveillancestation von Synology.
  • Direktes RTSP Streaming wie z.B auf VLC möglich

beedeeKamera

Paketinhalt

 

1) Überwachungskamera mit 3 Anschlüssen: a) Stromversorgung, b) Ethernetkabelanschluß (RJ-45), c) Resetknopf

2) Netzteil mit ca 3m Kabel

3) Deutsche Installations- und Betriebsanleitung

4) Schrauben und Dübel zur Befestigung

5) Imbusschlüssel zum Ausrichten der Kamera

 

beedeeKameraTeile

 

 

 

Einrichtung

 

Zuerst habe ich die Kamera per Ethernetkabel konfiguriert was sehr schnell und einfach geht:

1) Anschließen der Kamera an das lokale Netz per Kabel

2) Installation der Android App CamHi auf dem Mobile und Suchen und Anmelden der Kamera im lokalen Netz (Benutzer admin und Kennwort admin)

3) Konfiguration des lokalen WLANs in der App

4) Änderung wenigstens des Zugangskennworts, besser auch noch den Benutzernamen auf der Kamera)

5) Zugriff auf die Kamera per Android App über WLAN

 

Es gibt aber auch die Möglichkeit die Kamera per WLAN und dem AP Modus der Kamera initial zu konfigurieren und mit dem lokalen WLAN zu verbinden. Das ist besonders wichtig wenn man wie ich den Ethernetstecker abgeknipst hat weil er sehr dick ist und man dann ein sehr großes Loch in die Wand bohren muss. Ohne den Stecker reicht ein Loch von 16mm.

1) Reset der Kamera über den Resetknopf.

2) Suchen und Verbinden der Kamera WLAN ID (SSID) mit dem Android Mobile (Achtung: Das Kamera WLAN Kennwort ist admin und nicht 01234567 wie in der Doku beschrieben)

3) Suchen und Verbinden der Kamera mit der Android APP (Benutzer admin und Kennwort admin)

4) Konfiguration des lokalen WLANs

5) Anmelden der Android App im lokalen WLAN

6) Suchen und Anmelden der Kamera im lokalen Netz (Benutzer admin und Kennwort admin)

7 Änderung wenigstens des Zugangskennworts, besser auch noch den Benutzername auf der Kamera

8) Zugriff auf die Kamera per Android App über WLAN

 

Konfiguration

Die Basiskonfiguration wie WLAN, Kamera- und Photoeinstellungen kann man in der Android App vornehmen. Danach sollte man sich in die Webanwendung der Kamera (http://<ipadresse der Kamera>) anmelden. U.a. hat man dann die Möglichkeit folgende Dinge zusütlich und besser an der Kamera zu konfigurieren:

1) Zeitsynchronisation (NTP Server, Intervall, Zeitzone)

2) P2P ausschalten (Warum? Siehe unten)

3) Bewegungserkennung und Personenerkennung verknüpfen (Notwendig damit die Bewegungserkennung nicht auf dem gesamten Kamerabereich aktiv ist und nur möglich im Webfrontend, nicht in der Android App)

4) Sicherung und Wiederherstellung der Kameraeinstellungen (Sehr nützlich wenn man an den Einstellungen rumprobiert)

5) eMail und ftp Konfiguration kann auch in der Android App vorgenommen werden. Es geht aber am Laptop im Webfrontend leichter und schneller)

 

Tipps

1) Die RTSP URL für VLC ist rtsp://<ipadresse der Kamera>:554/11/ für den hochauflösenden Stream und rtsp://<ipadresse der Kamera>:554/12/ für den geringauflösenden Stream

2) Mit http://<ipadresse der Kamera/tmpfs/auto.jpg kan man sich immer die aktuellen Photos der Kamera ansehen und hat kein Problem mit dem sich ständig ändernden Photonamen

3) Synology Surveillance Station unterstützt die Kamera per ONVIF.

4) Im Webfrontend kann man sich auch das aktuelle Video der Kamera ansehen. Allerdings funktioniert das nicht mit Firefox sondern man muss Google Chrome benutzen.

5) Die deutschen Übersetzungen sind teilweise falsch bzw sehr irreführend. Stellt man die englische Überstzung ein sind die Übersetzungen besser.

6) Mit dem Webfrontend kann die Konfiguration der Kamera gesichert und wiederhergestellt werden.

7) In dem Webfrontend kann man P2P ausschalten damit dei Kamera nicht "nach Hause telefoniert"

8) Will man die Bewegungserkennung mit der Personenerkennung koppeln muss man in dem Webfrontend den Linkagetrigger einstellen bei Alarm. Es heißt da auch rot geschrieben The linkage trigger alarm requires both motion detection and humanoid alarm to be activated. Ansonsten führt jegliche Bewegung im gesamten Sichtbereich der Kamera zu einer Alarmmeldung.

 

"Nach Hause telefonieren" der Kamera und Zugriff auf die Kamera aus dem Internet

Sobald man die Kamera in Betrieb genommen hat ist P2P eingeschaltet. Damit kann man dann aus dem Internet heraus sehr einfach mit seinem Mobile jederzeit auf die Kamera zugreifen. Es ist auch keine Portweiterleitung auf dem lokalen Internetrouter notwendig. D.h. aber dass es einen Zugriff auf das Heimnetzwerk aus dem Internet gibt. D.h. es sind mehrere Ports offen über die im schlechten Fall auch unerwünschte Besucher auf das lokale Netz zugreifen können. Ein jeder muss für sich entscheiden ob er das mit den verbundenen Sicherheitsrisiko möchte denn je nachdem wie das P2P funktioniert kann u.U. dadurch ein Zugriff auf das gesamte Heimnetzwerk möglich sein. Ob dieses möglich ist weiß ich nicht. Damit das jedenfalls funktioniert muss die Kamera "nach Hause telefonieren", d.h. sie verbindet sich mit Servern in China damit jede P2P Anwendung wie z.B. die Android App weiss wie sie auf die Kamera zu Hause zugreifen kann.

Was da genau nach Hause "telefoniert" wird ist mir nicht klar. Wer das nicht möchte und kein Sicherheitsrisiko eingehen möchte muss die P2P Funktion im Webfrontend abschalten oder eine Firewall so konfigurieren dass die Kamera nicht nach China "telefonieren" kann. Schaltet man P2P ab kann man aber auch zu Hause im lokalen Netz nicht mehr auf die Kamera mit der Android App zugreifen. eMail Benachrichtigungen und Bild- und Videoaufzeichnung funktionieren aber weiterhin. Nur muss man sich das dann per Webfrontend oder direkt auf der SD Karte oder dem FTP Server ansehen. Auch funktioniert RTSP Streaming per z.B. VLC.

I.d.R. reicht es aber sich 3 Bilder per eMail zuschicken zu lassen um zu sehen was passiert ist und muss nur in Ausnahmefällen auf Videos zugreifen. Wer die Android App weiterhin zu Hause benutzen will aber nicht möchte dass die Kamera nach Hause "telefoniert" muss in einer Firewall UDP und Port 32100 für die folgenden IPs blockieren:

1) 39.96.168.250

2) 47.52.5.251

2) 47.254.33.234

Mit wireshark habe ich mir die Daten mal angesehen. Leider ist nichts zu erkennen was übertragen wird. Jedenfalls wird jede Minute nach Hause telefoniert und 44 Bytes gesendet. Die Ports die bei mir von der Kamera genutzt und geöffnet werden um einen Zugriff aus dem Internet zu ermöglichen liegen im hohen Bereich (> 41000).

Wenn man die IPs geblocked hat kann man trotzdem immer noch aus dem Internet auf die Kamera zugreifen. Allerdings muss man dazu dann ein sicheres VPN aufbauen und nutzen. Das ist generell der sicherste Weg wie man aus dem Internet auf Dinge zu Hause zugreifen sollte. Zugriff auf das lokale Netz der ohne VPN möglich ist ist immer ein Risiko.

Wichtiger Hinweis: Die Kamera arbeitet mit dem unsicheren Basic Authorization beim Anmelden. Bislang habe ich noch nicht rausgefunden wie das Anmelden aus dem Internet stattfindet und ob es sicher verschlüsselt ist. Da die Kamera kein HTTPS kann gehe ich aber stark davon aus dass das Anmelden unverschlüsselt ist. D.h. jeder der im Internet diesen Anmeldevorgang mitliest kann sich an der Kamera anmelden !  Sollte die Kamera unsicher programmiert sein kann sie missbraucht werden für DDOS, Kryptpomining oder um darüber auf das heimische Netz zuzugreifen. Deshalb empfehle ich dringend jedem P2P auszuschalten und jeglichen Internetzugriff der Kamera zu verbieten.

 

Weblinks

Mario Eggers: bedee – IP Cam 1080P – CT0291BKEU (Gute Beschreibung der Kamera mit nützlichen Tipps)

Camhi Android App

Amazon (FAQs sind sehr lesenswert)

Linux Magazin: Raumüberwachung: (Nützliche Hintergrundinformation über Kameraeinsatz und dessen Probleme)

The 6 Best DIY Security Camera Apps and Software for Linux

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Regelmäßig gibt es neue Releases bei Linux Distributionen. Das bedeutet man installatiert parallel zur altenRelease die neue Release und zieht dann die Benutzerdaten und Systemkonfigurationen vom älteren zum neueren Release um. Das dumme ist, dass man im alten Release Softwarepakete installiert hat, die standardmäßig im neuen release nicht installiert sind da man sie mit dem jeweiligen Paketmanager manuell nachinstalliert hat. Dabei gibt es i.d.R. zwei Typen: Einmal Software, die man zu lieben und schätzen gelernt hat und auch weiterhin im neuen Release benutzen will und irgendwelche Installationen um mal eben was auszuprobieren. Die Distributionen bieten Möglichkeiten an, diePakete der alten Release automatisch im neuen Release einzuspielen, nur leider wird dann auch sämtliches Test- und Spielpaket wieder installiert.
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Reguläre Ausdrücke sind sehr mächtige Hilfsmittel, wenn man irgendwelche Texte finden möchte.  Anbei Links auf Seiten, wo reguläre Ausdrücke erklärt werden sowie  Links auf Seiten wo man schnell mal reguläre Ausdrücke testen kann.
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Seit Anfang des Monat ist 1&1 mein DSL und Telefonprovider. Das Preis/Leistungsverhältnis bei der t-com stimmt einfach nicht. 
Nachdem ich Zugriff auf das 1&1 Control Center hatte wurde ich erst einmal erschlagen in Anbetracht der vielen Einstellungsmöglichkeiten. Zu Anfang war ich auch ziemlich verwirrt wo man überall Zugangsdaten mit Kennwörtern konfigurieren musste. Das Controlcenter ist da nicht sehr uebersichtlich gestaltet. Aber nach einer gewissen Zeit kommt man damit zurecht. Es gibt Anmeldekennungen, die sehr sicherheitsrelevant sind und und müssen unbedingt mit sicheren Kennwoertern geschuetzt sein.  Im Folgenden habe ich mal zusammengeschrieben welche Anmeldekennungen es bei 1&1 gibt und bei welchen es besonders wichtig ist ein sicheres Kennwort zu wählen. Ausserdem wird beschrieben, wie man bei der Menge von Zugangskonten trotzdem sichere, unterschiedliche und leicht merkbare Kennworte erstellen kann.

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Seit mehreren Jahren leistet ein kleiner T40 von IBM gute Dienste. Leider fing er irgendwann an, ohne Netzkabel einen rötlichen Schirm zu zeigen und das trat immer häufiger auf. Irgendwann war der Schirm auch mit Netzkabel rötlich. Und irgendwann zeigte er nichts mehr an. Kurzum: Der Bildschirm war defekt.
Jetzt wurde es Zeit die Leuchtröhre (CCFL) und/oder den Inverter auszutauschen. Im Folgenden beschreibe ich, wie ich das bewerkstelligt habe und gebe Hinweise worauf zu achten ist.

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Mein alter Provider rp-hosting orientiert sich um und hat mir deshalb gekündigt. Als neuen Provider habe ich Hetzner gewählt. Im Gegensatz zu den negativen Erfahrungen damals beim Wechsel von Strato zu rp-hosting lief der Umzug sehr glatt. Nachdem ich die Kündigung erhalten hatte evaluierte ich verschiedene Provider und liess mir Testaccounts einrichten. Letztendlich entschied ich mich für Hetzner obwohl die in ihrem Paket kein cgi Support anbieten und eine zweite Domain preislich verglichen mit anderen Providern ziemlich teuer ist.

Bewertung: 5 / 5

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Gerne erinnere ich mich daran, wie ich füher unter DOS Little Big Adventure (LBA und LBA2) gespielt habe. Es ist ein nettes unterhaltsames und zeitvertreibendes Spiel. Letztens kamen mir wieder die beiden CDs in die Finger und ich bekam Lust, die Spiele noch einmal zu spielen.